Die drei !!! (44) – Skandal im Café Lomo

Titel:  Die drei !!! (44) – Skandal im Café Lomo / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 71 min / Sprecher: Oliver Warsitz, Deborah Mock, Lena Münchow, Mia Diekow ua

dda44Inhalt: Das Lieblingscafé von Marie, Kim und Franzi ist in Gefahr! Die neue Inhaber des Lomo wird erpresst. Ehrensache, dass die drei !!! ihr ganzes detektivisches Können einbringen, um den Fall aufzuklären. Doch die anonymen Attacken auf das Café und seine Besitzerin werden immer schlimmer. Auf einmal wimmelt es nur so vor Verdächtigen und die Freundinnen müssen einen klaren Kopf bewahren. Ob sie das Café vor der Schließung retten können?


Es war nur eine Frage der Zeit bis das Stammcafé der drei Detektivinnen ins Zentrum eines Falls rücken würde. Nun ist es also soweit und die Freundinnen versuchen, einer Freundin, der Wirtin, des Cafés zu helfen. Dieser wird übel mitgespielt und das können die drei !!! natürlich nicht so stehenlassen.
An sich ein ganz ordentlicher Aufhänger für einen neuen Fall. Allerdings hat er bei mir keinen allzu guten Eindruck hinterlassen. Auf mich wirkte er eher verworren. Immer wieder dreht der Fall sich in eine neue Richtung, immer wieder hat Kommissar Zufall kräftig seine Hände im Spiel und immer wieder taucht eine neue Figur auf, die ins Visier genommen wird. Das alles wäre für eine Detektivgeschichte in Maßen gar nicht so schlecht, aber in dieser Häufung hinterlässt es beim Hörer eher einen wirren Eindruck.
Ob es daran liegt, dass sie ohne Kommissar Peters auskommen? Dann würde ich ihn mir künftig für jede Folge wünschen.

Wobei ich auch in Sachen Sprecher heikel bin. Ein Sprecher, der mir nicht gefällt, kann durchaus dafür sorgen, dass mir ein Hörspiel im Ganzen nicht so recht gefällt. Hier war das mit Lena Münchau der Fall. Sie wollte und wollte mir Nicky weder sympathisch, noch bemitleidenswert machen. Die Huptsprecherinnen sind mit den gewohnten Feuereifer bei der Sache, da gibt es nichts zu beanstanden. Oliver Warsitz gibt einen passg überheblichen Blom.

Musik und Geräusche bieten auch hier keine Überraschung, dafür aber den vertrauten Klang dieser Reihe.

Diese Szene auf dem Cover kann man erst einordnen, wenn man die Folge gehört hat. Aber dass die Mädchen im Lomo sitzen, lässt sich leicht ableiten. Daher passt das Motiv gut zum Titel und macht dazu noch neugierig darauf, was die Dampfwolken zu bedeuten haben.

Fazit: In meinen Ohren eine viel zu verworrene Geschichte. Was sehr schade ist, denn der Aufhänger verspricht einen wirklich guten Fall.

Gespenster-Krimi (09) – Tempel der Dämonen

Titel: Gespenster-Krimi (09) – Tempel der Dämonen / Verlag: Contendo Media, Audinarchie / Spielzeit: ca. 70  min / Sprecher: Jaron Löwenberg, Till Hagen, Bodo Wolf, Uschi Hugo ua

gespkr09Inhalt: Eigentlich sind die Amerikaner Harry Bannister, Helm Trigger und Sue Clayton für eine langweilige Reportage nach Indien gereist. Vor Ort werden sie jedoch schnell mit übernatürlichen Ereignissen konfrontiert, die sie mehr als einmal an ihrem Verstand zweifeln lassen. All das steht scheinbar mit dem geheimnisvollen Sektenführer Bhaktivad Carradesch in Verbindung, der die Mächte der Finsternis heraufbeschwört. Um seine finsteren Pläne zu vereiteln, müssen sich Harry und seine Freunde schrecklichen Ungeheuern stellen.


Dem Klappentext nach hatte ich es schon vermutet und beim Hören hat es sich bestätigt: diese Folge war für mich eine recht schwierige Episode.
Einerseits wird man mit dem ersten Kapitel gleich direkt in das Geschehen und das eigentliche Thema der Story eingeführt und man fühlt sich auch direkt hineinversetzt in den indischen Schauplatz. Und es dauert auch gar nicht lange, bis sich de rnächste dramatische Vorfall ereignet. Und der nächste. Und der nächste. Und der nächste. Zeit zum Durchatmen lässt einem diese Story wahrlich nicht. Es ist immer etwas los, es geht immer spannend zu, man kann immer um mindestens eine Figur bangen und sich bei mancher Szene durchaus gruseln. Ich sage da nur: Spinnen!
Außerdem fährt die Geschichte gleich mindestens ein halbes Dutzend klassischer, trashiger Gruselromanelemente auf. Kenner und Liebhaber dieses Genres kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.
Der Schauplatz ist tadellos in Szene gesetzt und wirkt wunderbar exotisch. Die indischen Bräuche und Rituale fügen sich da prima ein und wirken auf den Hörer angemessen exotisch.
Andererseits hatte ich durch die Masse an Ereignissen und Gestalten dann und wann das Gefühl, dass die Story den roten Faden aus den Augen verliert. So richtig geradlinig und sinnig kam sie mir dann nicht vor. Somit habe ich sie noch mehrmals gehört. Ich höre alle Hörbücher und Hörspiele mehrmals, die ich hier bespreche. Aber fast nie aus dem Grund, dass ich beim ersten Mal nicht wenigstens im Wesentlichen mitgekommen bin. Genau das war hier der Fall, und das mag ich einfach nicht. Ich möchte nach dem ersten Hören keinen wirren Eindruck von einem Hörspiel haben, und das hatte ich hier.
Erschwerend kam dabei hinzu, dass ich bei den ganzen indischen Namen keinen Überblick hatte, auch nicht nach dem soundsovielten Hören. Deutsche Namen, klar, englische, okay, alles andere bleibt bei mir einfach nicht hängen. Und zuletzt und ganz persönlich: mit Indien habe ich es genauso wenig wie mit solchen Tempel- und Dämonengeschichten.

Dass es einen Erzähler gibt, nämlich Hartmut Neugebauer, der obendrein noch die richtige Stimme für ein Gruselhörspiel hat, habe ich in diesem Falle sehr begrüßt. Sonst wäre ich wohl überhaupt nicht mitgekommen. Jaron Löwenberg und Michael-Che Koch ergeben ein prima Duo und ergänzen sich perfekt. Nina Goldberg blieb für mich dagegen etwas blass so im direkten Vergleich. Erwähnenswert ist noch, dass gewisse indische Figuren einen ausgeprägten indischen Akzent haben.  Zum trahsigen Stil der Geschichte passt es zwar irgendwie, aber trotzdem. Das muss man mögen bzw aushalten können.

Ein ganze großes Kompliment geht an die Geräuschkulisse, die einem sofort den exotischen Schauplatz vor Augen zaubert und Indien-Flair aufkommen lässt. Das ist echt vom Allerfeinsten! Ganz egal, ob es dabei Orte wie Tempel oder kleine Dörfer sind, oder auch die große Stadt. Die Musik präsentiert sich im indischen Stil, was natürich ebenfalls super passt und die Exotik noch deutlicher unterstreicht und an den Hörer vermittelt.

Das Cover dürfte für Spinnen-Phobiker genauso übel sein, wie es für Freunde des Spinnen-Horrors eine Augenweide sein dürfte.

Fazit: Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Die Geschichte ist atemlos rasant, spannend und gruselig und ein Ohrenschmaus für Freunde des trahsigen Horrors, gar keine Frage. Aber für mich ist sie leider auch ziemlich überladen und dadurch unübersichtlich. Außerdem liegen mir diese Art Gruselgeschichten schlichtweg nicht. Ich bin mit Indien-Tempel-Dämonen-Stories nicht zu kriegen.

 

Professor van Dusen (07) – …zündet ein Feuerwerk

Titel: Professor van Dusen (07) – …zündet ein Feuerwerk / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Nicolai Tegeler, Eckart Dux, Hartmut Neugebauer ua

vandusen07Inhalt: Die Denkmaschine Professor van Dusen und sein Assistent Hutchinson Hatch erleben das Jahresende auf Blackwell’s Island. Genauer gesagt: Im New York City Lunatic Asylum, der Irrenanstalt, die sich auf der langgezogenen Insel zwischen Manhattan und Queens befindet. Dorthin sind sie ganz freiwillig gelangt, als sie der Einladung des Leiters der Anstalt folgten, um dort mit einigen ausgewählten Gästen den Silvesterabend zu begehen. Doch die Feier wird jäh beendet, als in der nahegelegenen Kirche ein Mann bei lebendigem Leibe verbrennt.


Eine Geschichte, die in einer Irrenanstalt spielt! Was könnte mehr nach meinem Geschmack sein? Von mir aus hätte man aus diesem Schauplatz und seinen Bewohnern gerne noch mehr rausholen dürfen. Aber natürlich kommt einem hier keine Gruselstory zu Ohren, sondern ein Krimi.
Und der war dieses Mal ebenfalls ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn die Geschichte mit einer großen Feier beginnt, so ist der Kreis der Verdächtigen schließlich nicht allzu groß. So hat man einen guten Überblick und kann selber den einen oder anderen Verdacht anstellen. Das macht Spass.
Und zum Knobeln gibt einem die Geschichte so einiges an die Hand. Kaum meint man, so eine Ahnung zu haben, wendet sich das Bild wieder. Man wird in die Irre geführt, immer mal wieder eröffnen sich neue Ansichten, sodass neue Theorien aufgestellt werden können und nie, wirklich nie, ist die Geschichte in irgendeiner Hinsicht vorhersehbar. So stelle ich mir einen Krimi vor.
Allzumal, wenn er dann noch mit einer schlüssigen Auflösung zu punkten weiß und mit dem Täter eine kleine Überraschung präsentiert.

Zu Bernd Vollbrecht und Nicolai Tegeler habe ich in der gestrigen Besprechung bereits etwas geschrieben und das lässt sich auch hier wieder mit Fug und Recht sagen. Hartmut Neugebauer gibt einen wunderbar brummigen und jovialen Gouverneur Stetson. Auch Dirk Müller hat mir als Dr. Feldman sehr gut gefallen. Er hat eine markante Stimme, die er hier und da leicht überheblich klingen lässt. Das passt irgendwie gut zu van Dusen. Über die Dialoge der beiden musste ich manchmal wirklich schmunzeln.

Die musikalische Untermalung fällt wie gewohnt dezent und unauffällig aus, weiß aber dennoch, dem Geschehen die nötige Stimmung und Atmosphäre zu verleihen. So wird der Schauplatz fein in Szene gesetzt.

Das Covermotiv sieht für mich zwar so aus als schwinge van Dusen einen Zauberstab, aber in Kombination mit dem Titel wird trotzdem klar, was er da gerade tut. Diese Bleistiftzeichnungen passen gut zu dem tiefroten Rahmen .

Fazit: Ein durchweg spannender Fall für den Professor an einem ganz wunderbaren Schauplatz! Aus dem hätte man für mich trotzdem noch ein bisschen mehr rauskitzeln können.

Professor van Dusen (06) – …schlägt sich selbst

Titel: Professor van Dusen (06) – …schlägt sich selbst / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 66 min / Sprecher: 21

vandusen06Inhalt: Das Metropolitan Museum of Art ist das größte Kunstmuseum der Vereinigten Staaten. Und ausgerechnet dort wird ein berühmtes Gemälde von Antoine Watteau gestohlen. Nach einer Zeugenaussage des Museumsdirektors gerät der Wachmann Henry James unter Verdacht und wird inhaftiert. Doch James ist unschuldig, wie Professor Augustus van Dusen zu berichten weiß. Denn der Meisterdenker kennt den Plan des Diebes in allen Einzelheiten – schließlich hat die „Denkmaschine“ ihn bei der Ausarbeitung tatkräftig unterstützt.


Nachdem mir Folge 5 ja nicht so gut gefallen hatte, hat diese Folge lange im Regal geschlummert. Ich habe mich nicht dran getraut. Dabei hat sie mir nun letztendlich wirklich richtig gut gefallen. Alleine die Idee, dass van Dusen einem Verbrecher bei seinem nächsten Coup hilft, fand ich erstens ziemlich interessant und auch gewisse Weise auch sehr amüsant. Warum sollte nicht mal van Dusen einem Bösewicht auf den Leim gehen? Vorübergehend wenigstens. Und es ist spannend, wie sich der Professor seine Federn zurückholt.
Außerdem mag ich das Thema „Hypnose“ immer gut. Dieser Vorgang hat für mich etwas Unheimliches und mich reizt der Gedanke, was man mit hypnotisierten Menschen womöglich tun könnte. Böses tun könnte bzw die Böses tun lassen könnte. Ja, das ist mein Ding. Und in dieser Richtung ist auch diese Folge unterwegs. Also gab das gleich den zweiten Pluspunkt.
Den dritten holt die Geschichte sich dadurch ab, dass Hatch hier gelegentlich wirklich richtig mit ermittelt. Und dabei in eine leicht prekäre Situation gerät. Überhaupt wird Humor hier recht groß geschrieben, und das mag ich einfach immer. Alleine besagte Szene mit Hatch, dann seine Dialoge mit Caruso und nicht zuletzt auch das Ende mit van Dusen und ihm. Ich habe wirklich lachen müssen.

Bern Vollbrecht und Nicolai Tegeler bilden auch hier in den Hauptrollen wieder ein großartiges Duo. van Duses Widersacher wird von Georg Tryphon gesprochen, der seiner Figur eine Arroganz verleiht, die Ihresgleichen sucht. Und von Gerald Paradies alias Caruso hört man hier auch häufiger etwas als in manch anderer Folge. Das hat mir gefallen und dürfte für mich gerne öfter so sein.

Musik und Geräusche halten sich einmal mehr zurück. Das Nötigste ist vorhanden und wirkt, mehr ist es nicht. Das Augenmerk liegt bei dieser Reihe eben klar auf den Dialogen. Davon lenkt hier nichts ab.

Die Szene auf dem Cover strahlt vor allem viel Ruhe aus, macht aber durchaus neugierig darauf, wer diese Männer sind und worüber sie diskutieren. Wie ich finde, ein Motiv, das zu dieser Reihe passt. Der Bezug zur Geschichte wird erst während des Hörens klar.

Fazit: Für mich eine wirklich gelungene Folge! Der Aufhänger zum Fall hat einfach seinen Reiz. Genauso wie die Tatsache, dass van Dusens Widersachen es tatsächlich schafft. die Denkmaschine vorzuführen. Außerdem mag ich Krimis und Thriller, in denen Hypnose eine Rolle spielt. Und der Funken Humor tut ein Übriges dazu.

Sex in Serie (02) – Eiskalte Leidenschaft

Titel: Sex in Serie (02) – Eiskalte Leidenschaft / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 60 min  / Sprecher: Yvonne Greitzke, Jaron Löwenberg, Michael-Che Koch ua

sis2Inhalt: Nach der Trennung von ihrem untreuen Freund sucht Daniela nach einer neuen Bleibe. Die WG der mysteriösen Künstlerin Clara scheint genau das Richtige zu sein. Beide Frauen freunden sich schnell an und beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Doch das neue Glück als unabhängige Single-Frau wird schon bald von einer brutalen Mordserie überschattet. Die Schlinge um Danielas attraktiven Hals zieht sich immer weiter zu.


Auf in die zweite Runde des „Mord in Serie“-Ablegers!
Ich muss zugeben, dass mich diese Folge nicht so ganz von sich überzeugen konnte. Das liegt aber nicht am Aufhänger der Geschichte, der  Trennung von Daniela und ihrem untreuen Freund und dem Mord, der bald darauf geschieht. All das bürgte für mich noch für eine ganz spannende Geschichte, in der man genauso gut mitknobeln kann wie beim Vorgänger. Und auch die erotischen Szenen sind einmal mehr gekonnt umgesetzt und wirken niemals platt und billig. Insofern habe ich der Geschichte gar nichts vorzuwerfen.
Knackpunkt war einfach, dass mir sehr schnell klar war, wer hinter den Morden steckt. Da braucht man nicht mal sonderlich viel kriminalistisches Gespür. Um dem dann doch noch etwas abgewinnen zu können, habe ich mich gegen Ende hin dann einfach gefreut, dass ich richtig lag mit meinem Verdacht. Ist ja auch nett, wenn man sich mal selber auf die Schulter klopfen kann.
Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte für mich durch diese starke Vorhersehbarkeit einen Rang hinter dem Erstling zurück. Erst zum Ende hin als es für Daniela und die Polizei wortwörtlich um alles geht, kam bei mir wirklich Spannung auf. Das hat mich wieder ein bisschen versöhnt.

An den Sprechern gibt es einmal mehr nichts auszusetzen. Yvonne Greiztke  und Nina Goldberg sind in den Hauptrollen ein gutes Gespann und bringen die verschiedenen Charaktere der Figuren glaubhaft und deutlich rüber. Jaron Löwenberg hat mir ebenfalls gefallen mit seinem eindringlichen Ton, bei dem aber immer auch mitschwingt, dass sich seine Figur ihre Menschlichkeit bewahrt hat. Eines allerding muss ich doch sagen: ich kann Till Hagen langsam nicht mehr hören. Gefühlt ist er in fast jedem Hörspiel aus dem Hause Contendo mit dabei. Und das heißt was, denn seine Stimme mag ich wirklich. Und er meistert jede Rolle mit Bravour. Es wird mir nur so langsam zu viel.

Die Geräuschkulisse ist einmal mehr vom Feinsten und verleiht dem Hörspiel Lebendigkeit. Die Musik ist wie gewohnt sorgfältig ausgewählt und passig eigesetzt, sodass sie der Stimmung der jeweiligen Szene zusätzlichen Schliff verleiht.

Das Covermotiv verrät auch dieses Mal nicht zu viel, gibt aber dennoch genug preis um den Betrachter auf eine erotische Story einzustimmen. Einmal mehr sehr gut gemacht!

Fazit:  Mir war diese Folge einfach eine ganze Spur zu vorhersehbar. Trotzdem hat sie mich immer noch gut unterhalten mit diesem Mix aus Sex and Crime. Und zum Ende hin wurde es dann doch noch mal spannend. Nächstes Mal dann gerne wieder früher.

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