Raumstation Alpha Base (07) – Der Untergang der Alpha Base

Titel:   Raumstation Alpha-Base (07) – Der Untergang der Alpha Base / Verlag:    Maritim / Laufzeit:   ca. 45 min / Sprecher:   Gertie Honeck, Erick Räuker, Christian Rode, Bernd Vollbrecht, Michael Iwannek u.a.

Inhalt:   Kehren die Götter der Taylonen wirklich zurück?  Was plant das Imperium? Wer versucht Scott Fish umzubringen? Wie kann man den bevorstehenden Krieg aufhalten? Fragen, auf die Nicole Schwing keine Antworten hat! Fragen, die sie beantworten muss.
Denn tut sie es nicht, ist der Untergang der Alpha Base beschlossene Sache.


Schon der Titel lässt Dramatisches in dieser Folge erahnen und tatsächlich stehen die Alpha Base und ihre Besatzung gerade unter keinem guten Stern. Wer hat es auf Scott Fish abgesehen und ist der drohende Krieg überhaupt abzuwenden? Es geht also mal wieder sehr spannend zu und als dann schließlich tatsächlich das Feuer auf die Alpha Base eröffnet wird, kommt auch noch mal eine gute Portion Action dazu. Zudem taucht plötzlich ein sehr interessantes, aber ebenso seltsames Wesen auf der Alpha Base auf und legt die Raumstation mit einem lockeren Fingerschnippsen komplett lahm. Alle Besatzungsmitglieder außer Tim Wagnis sind plötzlich erstarrt und der Besucher plaudert wie nebenbei über den Sinn eines Krieges, lässt aber gleichzeitig auch durchblicken, dass er durchaus noch zu viel mehr in der Lage ist als nur dazu, zahllose Menschen kurzerhand in Salzsäulen zu verwandeln. Mir hat dieser Besucher an der Folge den meisten Spaß gemacht, ein wirklich außergewöhnlicher Charakter. Wie man das bereits von der Serie kennt, ist also auch diese Folge sehr unterhaltsam und abwechslungsreich.

Astoran, der merkwürdige Besucher, wird von Jan Panczak gesprochen und mir hat der lockere Plauderton in dem er doch auch so manche harte und folgenreiche Äußerung von sich gibt, sehr gut gefallen. Zudem hat er ja auch eine sehr angenehme Stimme, was einem auf der einen Seite automatisch Sympathie einflößt. Auf der anderen Seite lässt er aber auch einen Unterton mitschwingen, bei dem sofort weiß, dass dieses Charakter keineswegs so freundlich und harmlos ist. Auch die übrige Sprecherbesetzung kann sich einwandfrei hören lassen, wie man das bei dieser Serie noch nie anders kannte.

Musikalisch setzt die Folge erneut auf beeindruckende Musiken, die sofort für Weltraum-Flair sorgen, da fühlt man sich direkt auf die Alpha Base versetzt. In diesem Bereich braucht sich die Serie ganz sicher hinter keiner alt eingesessenen Science Fiction – Serie im Hörspielregal verstecken.

Das Cover setzt weiter auf relativ neutralen, spacigen Hintergrund und ein Motiv im Vordergrund. Das Motiv hier hat mich etwas zu sehr an einen ganz normalen Astronauten von heute erinnert, aber zum Science Fiction – Thema passt das schon.

Fazit:   Die Folge setzt nahtlos an die vorige an und auch das hohe Tempo der Geschichte wird beibehalten. Aber man beschränkt sich auf einige wenige Handlungsstränge, was die Folge überschaubarer macht als den Vorgänger.

Schon der Titel lässt Dramatisches in dieser Folge erahnen und tatsächlich stehen die Alpha Base und ihre Besatzung gerade unter keinem guten Stern. Wer hat es auf Scott Fish abgesehen und ist der drohende Krieg überhaupt abzuwenden? Es geht also mal wieder sehr spannend zu und als dann schließlich tatsächlich das Feuer auf die Alpha Base eröffnet wird, kommt auch noch mal eine gute Portion Action dazu. Zudem taucht plötzlich ein sehr interessantes, aber ebenso seltsames Wesen auf der Alpha Base auf und legt die Raumstation mit einem lockeren Fingerschnippsen komplett lahm. Alle Besatzungsmitglieder außer Tim Wagnis sind plötzlich erstarrt und der Besucher plaudert wie nebenbei über den Sinn eines Krieges, lässt aber gleichzeitig auch durchblicken, dass er durchaus noch zu viel mehr in der Lage ist als nur dazu, zahllose Menschen kurzerhand in Salzsäulen zu verwandeln. Mir hat dieser Besucher an der Folge den meisten Spaß gemacht, ein wirklich außergewöhnlicher Charakter. Wie man das bereits von der Serie kennt, ist also auch diese Folge sehr unterhaltsam und abwechslungsreich.

Astoran, der merkwürdige Besucher, wird von Jan Panczak gesprochen und mir hat der lockere Plauderton in dem er doch auch so manche harte und folgenreiche Äußerung von sich gibt, sehr gut gefallen. Zudem hat er ja auch eine sehr angenehme Stimme, was einem auf der einen Seite automatisch Sympathie einflößt. Auf der anderen Seite lässt er aber auch einen Unterton mitschwingen, bei dem sofort weiß, dass dieses Charakter keineswegs so freundlich und harmlos ist. Auch die übrige Sprecherbesetzung kann sich einwandfrei hören lassen, wie man das bei dieser Serie noch nie anders kannte.

Musikalisch setzt die Folge erneut auf beeindruckende Musiken, die sofort für Weltraum-Flair sorgen, da fühlt man sich direkt auf die Alpha Base versetzt. In diesem Bereich braucht sich die Serie ganz sicher hinter keiner alt eingesessenen Science Fiction – Serie im Hörspielregal verstecken.

Das Cover setzt weiter auf relativ neutralen, spacigen Hintergrund und ein Motiv im Vordergrund. Das Motiv hier hat mich etwas zu sehr an einen ganz normalen Astronauten von heute erinnert, aber zum Science Fiction – Thema passt das schon.

Fazit:   Die Folge setzt nahtlos an die vorige an und auch das hohe Tempo der Geschichte wird beibehalten. Aber man beschränkt sich auf einige wenige Handlungsstränge, was die Folge überschaubarer macht als den Vorgänger.

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