Kurier Preston Aberdeen (10) – Mumien am Trafalgar Square

Titel:   Kurier Preston Aberdeen (10) – Mumien am Trafalgar Square / Verlag:    Maritim / Laufzeit:   ca. 70  min / Sprecher:   Fritz von Hardenberg, Philip Brammer, Gisela Fritsch, Niels Clausnitzer, Udo Schenk, Lutz Riedel u.a.

Inhalt:   Ein wichtiger Auftrag führt Preston Aberdeen nach London: Wertvolle ägyptische Fundstücke sollen transportiert werden. Aber kaum im Britischen Museum angekommen, werden er und Terry Zeugen eines dreisten Raubüberfalls. Dabei gelingt es den Dieben, aufgrund eines schlimmen Fauxpas Prestons, unerkannt zu entkommen mitsamt dem kostbaren Pharaonenschmuck
Der Ruf des Kurierdienstes scheint ruiniert. Da spielt das Schicksal den beiden einen wichtigen Hinweis in die Hand. Und Preston dämmert es langsam, wer hinter der ganzen Sache stecken könnte. Er fasst einen tollkühnen Plan, um den Täter zu entlarven…


Der Titel der Folge hat mich nicht gerade zum Hören motiviert. Ich mag einfach keine Ägyptengeschichten, Mumien und diese ganzen wüstensandstaubigen Dinge. Von daher ahnte ich wenig Gutes, wurde aber schnell eines Besseren belehrt, denn die Geschichte ist typisch Preston Aberdeen: spannend, angereichert mit zahlreichen witzigen Dialogen zwischen Preston und Terry und zu keiner Minute auch nur ansatzweise langweilig.
Gelacht habe ich wirklich bei Mimi Rutherfurts Meldung über Mumien, die offenbar ins Museum einbrechen wollen.
Ja, richtig gelesen, in dieser Folge hat Mimi Rutherfurt einen Auftritt, was mich zwar gefreut, aber auch etwas verblüfft hat. Denn dass sowohl Preston Aberdeen als auch Mimi Rutherfurt in früheren Zeiten spielt, den Eindruck hatte ich schon immer. Allerdings hätte ich die Mimi-Serie irgendwie zeitlich noch vor dem Kurieren angesiedelt. Aber da habe ich mich scheinbar getäuscht. Wie dem auch sei, Mimis Auftritt fügt sich prima in die Geschichte ein.

Bei den Sprechern ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die Wortgefechte zwischen Fritz von Hardenberg und Philipp Brammer sind dabei mein klares Highlight, einfach zu komisch. Dank Mimis Gastspiel ist natürlich auch Gisela Fritsch mit von der Partie und gibt sich gewohnt vornehm und selbstbewusst. Den Part des Museumsdirektors übernimmt Niels Clausnitzer, der mir direkt ein Bild dieser Person vor Augen gezaubert hat (das allerdings bei dieser Rolle schon sehr an Willie Taner erinnerte). Weitere Rollen kommen u.a. Lutz Ridel, Sascha Draeger, Udo Schenk und Ingeborg Christiansen zu.

Die musikalische Untermalung ist eine gesunde Mischung aus den vertrauten Preston-Musiken, einigen ägyptisch angehauchten Stücken und natürlich einer Prise der Mimi Rutherfurt-Klänge. Mag ungewöhnlich klingen, ergänzt sich aber prima.

Erneut ein schlichtes und unspektakuläres Cover, das in erster Linie dem Titel „Preston Aberdeen“ gerecht wird, von der Story aber nichts durchblicken lässt. Farblich sehr schön abgestimmt, aber nach wie vor nicht mein Fall. Fans wissen aber sicher, was sie an diesen Motiven haben.

Fazit:    Interessant, spannend und manche Szene ist zum Totlachen komisch. Gut, dass ich meine Vorurteile wegen des Titels beiseite geschoben und die Folge doch angehört habe, es hat sich gelohnt.

Der Titel der Folge hat mich nicht gerade zum Hören motiviert. Ich mag einfach keine Ägyptengeschichten, Mumien und diese ganzen wüstensandstaubigen Dinge. Von daher ahnte ich wenig Gutes, wurde aber schnell eines Besseren belehrt, denn die Geschichte ist typisch Preston Aberdeen: spannend, angereichert mit zahlreichen witzigen Dialogen zwischen Preston und Terry und zu keiner Minute auch nur ansatzweise langweilig.
Gelacht habe ich wirklich bei Mimi Rutherfurts Meldung über Mumien, die offenbar ins Museum einbrechen wollen.
Ja, richtig gelesen, in dieser Folge hat Mimi Rutherfurt einen Auftritt, was mich zwar gefreut, aber auch etwas verblüfft hat. Denn dass sowohl Preston Aberdeen als auch Mimi Rutherfurt in früheren Zeiten spielt, den Eindruck hatte ich schon immer. Allerdings hätte ich die Mimi-Serie irgendwie zeitlich noch vor dem Kurieren angesiedelt. Aber da habe ich mich scheinbar getäuscht. Wie dem auch sei, Mimis Auftritt fügt sich prima in die Geschichte ein.

Bei den Sprechern ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die Wortgefechte zwischen Fritz von Hardenberg und Philipp Brammer sind dabei mein klares Highlight, einfach zu komisch. Dank Mimis Gastspiel ist natürlich auch Gisela Fritsch mit von der Partie und gibt sich gewohnt vornehm und selbstbewusst. Den Part des Museumsdirektors übernimmt Niels Clausnitzer, der mir direkt ein Bild dieser Person vor Augen gezaubert hat (das allerdings bei dieser Rolle schon sehr an Willie Taner erinnerte). Weitere Rollen kommen u.a. Lutz Ridel, Sascha Draeger, Udo Schenk und Ingeborg Christiansen zu.

Die musikalische Untermalung ist eine gesunde Mischung aus den vertrauten Preston-Musiken, einigen ägyptisch angehauchten Stücken und natürlich einer Prise der Mimi Rutherfurt-Klänge. Mag ungewöhnlich klingen, ergänzt sich aber prima.

Erneut ein schlichtes und unspektakuläres Cover, das in erster Linie dem Titel „Preston Aberdeen“ gerecht wird, von der Story aber nichts durchblicken lässt. Farblich sehr schön abgestimmt, aber nach wie vor nicht mein Fall. Fans wissen aber sicher, was sie an diesen Motiven haben.

Fazit:    Interessant, spannend und manche Szene ist zum Totlachen komisch. Gut, dass ich meine Vorurteile wegen des Titels beiseite geschoben und die Folge doch angehört habe, es hat sich gelohnt.

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