Conni (26) – …und die verflixte 13

Titel:   Conni (26) – …und die verflixte 13 / Verlag:   Karussell / Universal / Laufzeit:   ca. 69 min / 11 Tracks  / Sprecher:   Florentine Dreager, Wolf Frass, Isabella Grothe, Madeleine Weingardt, Lukas Sperber u.a.

Inhalt:   Conni ist nicht abergläubisch. Zwar findet das Vorsprechen in der Theater-AG an einem Freitag, den Dreizehnten statt. Und Anna macht deswegen alle verrückt. Aber Conni ist sich sicher, dass da gar nichts schief gehen kann. Dann häufen sich seltsame Zwischenfälle. Ist die Dreizehn vielleicht doch eine Unglückszahl?


Conni ist eine Serie, die ich noch nicht so lange höre. Aber mit jeder Folge wird mir mehr klar, wieso die Conni-Geschichten einen solchen Erfolg haben. Denn Conni und ihre Freundinnen sind einfach ganz normale Kinder, mit denen sich die jungen Hörer leicht identifizieren können. Und auch ihre Abenteuer sind eher Abenteuer aus dem Alltag, wie sie jedem passieren können. Das trifft auch auf diese Folge zu, die den Aberglauben zum Thema hat. Conni ist zunächst überhaupt nicht abergläubisch, aber durch Annas wildes Gerede ändert sich das beinahe unmerklich und so wird hier gezeigt, wie leicht man sich in dieser Sache doch beeinflussen lässt, wie schnell man sein „Pech“ annimmt und was einem dann plötzlich alles an Unheil widerfährt. Dabei geht es turbulent und aufregend zu und es macht einfach Spaß, den Erlebnissen von Conni und ihren Freundinnen zu lauschen.

Im Hörbücher Magazin wurde es ja bereits vor einiger Zeit erwähnt, Florentine Dreager wird uns nicht mehr lange als Conni erhalten bleiben. Ich finde das sehr schade, denn mit ihrer sympathischen und munteren Stimme hat sie mir immer ein gutes Bild von Conni vermittelt, so auch in dieser Folge. In weiteren Rollen sind u.a. Barbara Fenner, Julia Fölster, Charlotte Fenner und Guido Zimmermann zu hören.
Als Erzähler führt Wolf Frass durch die Geschichte, dem es wie gewohnt prima gelingt, die verschiedenen Stimmungen der einzelnen Szenen einzufangen und an den Hörer zu vermitteln.

Das Titellied ist und bleibt ein Ohrwurm und zwischen den Szenen sind immer mal wieder Teile davon zu hören. Die Geräuschkulisse kann sich ebenfalls hören lassen und somit ist diese Folge auch in dieser Hinsicht eine runde Sache.

Das Covermotiv ist ein wenig düster und mit der schwarzen Katze und den Sternen und astrologischen Zeichen auch leicht gruselig gehalten. Die fröhlichen Gesichter von Conni und ihren Freundinnen machen aber gleichzeitig auch klar, dass es nicht allzu unheimlich zugeht. Im Inneren des Cover gibt es neben der Sprecherliste erneut ein kleines „Fotoalbum“ mit gezeichneten Bildern einiger Charaktere.
Fazit:   Conni und die verflixte 13 ist eine sehr schöne, unterhaltsame Geschichte wie direkt aus dem Leben gegriffen. Ich bin sicher, Fans von Conni werden ihren Spaß daran haben.

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