Renovierung & Umzug

Eine Bildergeschichte

Der Stand inzwischen am 03.08.11

Schreibtisch und Bücherregal.

Sofa bzw Bett und die Hörspiel-Sammlung.

Auf besonderen Wunsch: die Vitrine mit den MCs, die ich als meine „Schätze“ bezeichne. Da sind sehr seltene mit drin, aber auch welche, die noch aus meiner Kindheit stammen-

Wir betreten das Wohn-, Arbeits- und Hörspielzimmer…

Regal-Wand…etwas zusammengewürfelt, aber sie erfüllt ihren Zweck sehr gut!

Die Koch-Nische.

Der selten genutzte Tisch in der Küche. Aber ohne den stände noch weniger drin 😉

Der Flur aus Richtung Küche gesehen.

Der Flur aus Richtung Wohnzimmer gesehen.

Etwas blödes Licht, aber ob mit oder ohne Blitz, der Blaustich war nicht wegzukriegen.

Und der Endstand am 07.04.11

Fangen wir mal mit dem Bad an, denn dazu gibt’s gleich das erste Drama: gestern Abend um ca. 21:15 brennt mir die Birne der Deckenlampe durch. Ergo: heute Früh habe ich im Licht der Leselampe geduscht und im Flur Haare geföhnt und mich zurecht gemacht. Wer die Steckdosen-Situation in meiner Wohnung kennt, wird sofort schlussfolgern: ich habe früh morgens reichlich Verlängerungskabel ziehen müssen um Föhn und Glätter anzuschließen…ganz toll! Aber es ging. Was nicht ging war, den Schirm der Lampe zu entfernen um festzustellen, welche Birne ich brauche. Die Staubfussel, die ich bei dem Versuch auf mir gesammelt habe, haben mir später diverse Kollegen grinsend aus den Haaren gepflückt 😉
Dank meinem Vater habe ich aber jetzt wieder Licht im Bad! 🙂

Nun betreten wir den Flur…

Ein Phono-Schrank als Übergangslösung bis ich ENDLICH den verflixten Allibert-Schrank habe…
Spezieller Dank an die DHL, die offenbar noch vor mir wusste, wann ich aus der alten Wohnung ausgezogen bin und die daher mit der Bemerkung „Empfänger unbekannt verzogen“ den Schrank zurück zum Shop schickte… 🙁

Irgendwo dort an der Wand unter dem Schlüsselhaken muss noch ein Schuhschrank oder sowas hin. Selbst ich habe mehr als zwei Paar Schuhe! 😉

Weiter ins Wohnzimmer…

Man beachte die schicke Deckenlampe, die mein Vater heute angebracht hat. Daaanke!

Ist mein mit Sand gefüllter, pinkfarbener Tür-Stopper nicht stark? Zufällig im Baumarkt entdeckt. Ich liebe ihn 😉

Und zuletzt die Küche mit den zahlreichen -noch- leeren Schränken und Regalen.
Aber da wird sich schon noch was finden 😉

Und der Raum, dem man die Baustelle, die er vor Kurzem noch war, am ehesten ansieht. Denn da stehen noch die Leiter (wird aber immer mal noch gebraucht) und der Baustellen-Staubsauger, der ebenfalls dann und wann noch im Einsatz ist…



03.04.11 – Tag 11

Heute ging es daran, die gestern aufgehängten Hörspiel-Regale einzuräumen. Falls sich jemand wundert: ja, bei einem Umzug haben sicher andere Dinge Priorität. Aber wir brauchen die Kartons…und die meisten waren nun mal voller Hörspiele und Bücher.

Nach ziemlich genau 5 Stunden war es vollbracht! 🙂

Und noch so viel Platz übrig!


02.04.11 – Tag 10 (Handy-Fotos)

Heute ging es daran, die Kisten rüberzuschaffen…

Und alles muss genau 19 Stufen hoch!

Gehen wir es an!

Irgendwann war aber endlich alles oben und das Bücherregal aufgehängt…und direkt eingeräumt 😉


01.04.11 – Tag 09

Es geht an’s Eingemachte: die ersten Möbel(teile) kommen…

Sehen noch etwas verloren aus, oder?

Naja, ich halt 😉 …mittendrin

31.03.11 – Tag 08

Die Renovierungsarbeiten neigen sich dem Ende zu. Heute wurden noch die letzten Fußleisten angebracht und die Wohnzimmertür um ein paar Millimeter abgeschliffen (überraschenderweise bin ich das Klingeln in den Ohren nach dem Lärm des Elektrohobels wieder losgeworden *aua*). Hier und da gab es auch noch etwas Tapete neu festzukleistern.
Anschließend kam mein großer Einsatz und hiermit verleihe ich mir selber den goldenen Fege-Orden am Band 😉

Hier zwei Fotos vom nun leeren Wohnzimmer, in das morgen die ersten Möbel geräumt werden.
Ja, ihr seht richtig: das Wohnzimmer hat ganze zwei Steckdosen!

So grell orange ist die Tapete in Wirklichkeit nicht, das hat der Kamerablitz verursacht.

30.03.11 – Tag 07

Aus der Rubrik „Glück ist…“

…fünf leuchtende Lämpchen am Router 😀

An dieser Stelle ein großes Lob an Unitymedia, die für eine reibungslose und schnelle Abwicklung gesorgt haben. Und an die beiden netten Jungs von Elektro Blauert, die überpünktlich waren und mit viel Freundlichkeit und Humor die Verkabelung und den Anschluss vorgenommen haben 😉

Aber latürnich wurde auch heute wieder tapeziert…

Der blaue Teil vom Wohnzimmer…

…und mit „Anschluss“ an den orangefarbenen Teil.

Der gestreifte Flur zur Wohnungstür hin gesehen…

…und zur Wohnzimmertür hin gesehen.

Ich habe übrigens auch schon eine Mitbewohnerin. Sie heißt Else und darf bleiben, solange ihr Lebensraum nicht die 1,60 m vom Boden aus gesehen unterschreitet 😉


29.03.11 – Tag 06

Zunächst ein paar Dinge, die ich in den letzten Tagen über meine Nachbarschaft erfahren habe:


    1. im Haus zu einem der Küchenfenster hinaus geblickt, wohnt eine Familie mit einem altdeutschen Schäferhund,
      der gerne Ball spielt und sehr süß ist

 

    1. in der gesamten Nachbarschaft leben mindestens drei Katzen: eine schwarz-weiß, eine weiß-grau getigerte und eine rot-weiß getigerte…ebenfalls sehr süß, aber scheu. Das kriege ich noch hin 😉

 

    1. meine Nachbarn zum Wohnzimmerfenster hinaus geblickt (da stehen weitere Wohnblocks) sind seltsam gesellig. Da stehen mitunter 25 bis 30 Mann in einem der Winz-Gärten, wohlversorgt mit Bierflaschen, um ein Auto herum, das später fünf Mann unter den Ratschlägen der anderen in einen Schuppen schieben.

 

  1. meine direkten Nachbarn zu einem Küchenfester hinaus geblickt, sind ausgesprochen neugierig.

 

Dialog dazu vor einigen Tagen:


mein Vater: „Vor die Küchenfenster machen wir welche von deinen Rollos!“

ich, die ich das eh vor hatte, meinen Vater aber bislang nicht davon überzeugen konnte: „Wieso?“

mein Vater: „Weil der Kerl da heute Nachmittag zwei Stunden lang den Balkon gesaugt hat. Und als er keinen Krümel mehr finden konnte, kam die Frau raus und hat weitergesaugt.“

 

Meine Mutter und ich haben die Tage danach versucht, Familie Staubsauger mal auf dem Balkon zu erwischen um ihnen freundlich zuzuwinken. Aber scheinbar hatten sie den Balkon zu sorgfältig entkrümelt um eine weitere Sauge-Runde zu rechtfertigen 😀

—————————————————————-

Heute ging es in Sachen Tapezieren an’s Wohnzimmer.

Die erste blaue Bahn fällt auf dem Foto kaum auf, aber es wurde auch schon langsam dämmerig. Wir wollten zumindest mal sehen, wie die beiden Farben nebeneinander aussehen. Mir gefällt’s!

Meinem Vater ist erst am Ende der ersten Wand aufgefallen, dass die Tapete durchaus ein Muster hat. 😀 Mir gefällt die „wilde“ linke Wand aber eigentlich noch besser als die „sortierte“ rechte Wand 😀 Nun ja, da hängen später Regale und steht die Wohnwand, wird also nacher nicht mehr auffallen

Und noch mal die Küche, die nun komplett tapeziert ist, und in der auch die Schränke wieder hängen. Das weiße Zeugs im Ofen ist Backofenreiniger. Sieht aus als hätte es geschneit 😉 Dieses Mal wirken die Streifen viel kräftiger, aber das liegt am Kamerablitz.

28.03.11 – Tag 05

Heute ging es ans Tapezieren…mit der Küche wurde losgelegt

Die Farben der Tapete kommen auf den Fotos nicht richtig rüber. Sie ist hell- und dunkelrosa gestreift. Das wirkt hier dunkler und fleckig, weil die Tapeten ja noch feucht sind.

Und fertig…

Sieht schon wieder wüst aus, aber hilft ja nicht. Bis auf die Fensterstürze und die Heizungsnischen ist die Küche heute fertig geworden 🙂

27.03.11 – Tag 04

Heute ist halbwegs Ruhetag, jedenfalls auf der Baustelle 😉

Nun hat die Küche auch Türen und Schubladen, wenn auch noch nicht alle.
Dafür sind die vorhandenen gründlich geputzt worden.
Die Türen der Oberschränke fehlen teilweise noch, da der Schrank beim Tapezieren eventuell nochmal abgenommen wird. Das wird sich morgen zeigen 🙂

——————————-

Dafür gibt’s heute mal einen Einblick in meine derzeitige Wohnsituation…wie die Heimatvertriebenen! Ehrlich! 🙁

Schlafgelegenheit und improvisierte Küche…abgespült wird derzeit im Badezimmer (gibt kaum was Blöderes!)
Aber bei zwei Tellern, einem Brettchen, drei Teilen Besteck und einem Glas ist es wenigstens überschaubar.

Das „Lager“ mit meiner kleinen Insel „Heimat“ (der Schreibtisch) 😀
Heute sind wieder zwei Kartons dazu gekommen, und die DVD-Boxen…

Der Flur, der heute sogar mal ordentlich aussieht (für aktuelle Verhältnisse)

Die nun leere Küche…wenigstens ist der Kühlschrank noch da, und die Mikrowelle auch (hinter der Tür).

26.03.11 – Tag 03


Das Wohnzimmer ist fertig ausgelegt…


Die Küche steht. Sieht sehr ordentlich aus. Wenn ich dagegen die „Müllhalde“ in der alten Küche sehe, wo heute Früh ja drin gerissen wurde…

Men at work…Ausnehmung für Stromanschluss aussägen.

Und natürlich die Ausnehmung in der Arbeitsplatte für die Spüle…da kauft man annähernd 3 Meter Arbeitsplatte und dann sägt man den größten Teil davon aus 😉 Für das Ceranfeld ja auch noch…

Mein Werk von gestern Nachmittag bis Abend: 15 gepackte Kartons mit Büchern und Hörspielen.
Hätte ich mich nicht so übelst einsam gefühlt als die Wände plötzlich leer waren, wäre ich noch stolzer gewesen.

Und so sah es dann heute Mittag aus. Ich bin ja wirklich ein Chaos-Mensch, aber inzwischen fühle selbst ich mich nicht mehr wohl in der Wohnung. Auf der Couch schlafen, ansonsten ist nur noch der Schreibtisch eine „Insel“, auf der ich mich aufhalten kann.

25.03.11 – Tag 02

Die Küche ist fertig mit Laminat ausgelegt und dient jetzt in erster Linie zur Unterbringung von Werkzeugen.

Der Blick vom Flur in die Küche. Das kommt auf den Fotos nicht so rüber, aber ich finde, die Maserung vom Laminat ist leicht rotstichig.

Nochmal Küche…

Von der Küche in den Flur geblickt. Der Flur ist ebenfalls fertig ausgelegt.

Blick vom Wohnzimmer in den Flur.

Erste Laminatbretter ins Wohnzimmer. Ich bin so froh, dass das Laminat von Raum zu Raum „durch“ gelegt wird, statt in den Türen Stoß auf Stoß zu liegen. Das war in der alten Wohnung so und als sich das Laminat dann legte (das passiert halt bei Belastung), da splitterten die Kanten dann. Außerdem spart diese Auslegeart gleichzeitig auch die Übergangsleisten.

Und schon hat auch das Wohnzimmer seine ersten Bahnen.

 

24.03.11 – Tag 01

Direkt nach der Übergabe ging es an die Arbeit. Meine Helfer: Papa (vorne links) und Stiefvater.
Mein Vater noch etwas nachdenklich, mein Stiefvater gleich Mann der Tat mit der Trittschalldämmung.
Noch kein Laminat weit und breit in Sicht, aber Schlagholz und Hammer fliegen schon mitten im Raum herum 😀

Mein Vater mag es genau so wenig wie ich, auf Fotos zu sein. Deshalb machte auch er sich direkt an die Arbeit.

Trittschalldämmung passend zugeschnitten und schon eine Bahn hässlicher dunkler Holzboden weniger zu sehen, gefiel mir direkt besser 😉  Meine Mutter rechts noch krank, frierend und mit zweifelndem Blick.

Der Flur in der alten Wohnung abends, nachdem ich die Küchenschränke leer geräumt hatte. Erschreckend, wieviel Kram man so hat. Ich weiß noch nicht genau, wie meine Helfer nachher daran vorbei die Küchenelemente raustragen wollen… 😀

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

reziratte.de © 2014 Frontier Theme
%d Bloggern gefällt das: