H2O – Plötzlich Meerjungfrau (13) – Dicht auf der Spur / In der Falle

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (13) – Dicht auf der Spur / In der Falle / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 40 min / Sprecher: Celine Fontange, Sonja Stein, Robert Missler ua

Inhalt „Dicht auf der Spur“: Cleo und Lewis entdecken vor Mako Island die Yacht von Dr. Denman, der neugierigen Meeresbiologin. Als Lewis von Dr. Denmore erfährt, dass sie auf Mako Island seltsame Zellen entdeckt hat, die der geheimnisvollen Probe erstaunlich ähnlich sind, die sie einst bei ihm entdeckt hat, schrillen bei ihm die Alarmglocken. Zane bedrängt derweil Dr. Denman, ihm zu sagen, was sie entdeckt hat. Es ist sicher, dass sie seiner geheimnisvollen Meerjungfrau auf die Spur gekommen ist…

Inhalt „In der Falle“: Aufregung bei den Meerjungfrauen. Miss Chatham warnst sie vor dem Vollmond, der dieses Mal eine noch stärkere Wirkung haben soll als sonst. Und Zane berichtet Rikki von einem Foto, das die Existenz von Meerjungfrauen beweist. Um herauszufinden, wieviel Dr. Denman weiß, begibt sich Lewis auf ihre Yacht. Doch er läuft in eine Falle. Mit Hilfe seines Handys lockt Dr. Denman Emma, Rikki und Cleo nach Mako Island. Als die drei Meerjungfrauen fliehen wollen, sitzen sie bereits in der Falle.


Ich habe es bei der Reihe ja bisher so gehalten, dass ich zu jeder der beiden Geschichten etwas geschrieben habe. Das ist bei den beiden Episoden hier kaum möglich, das sie zusammenhängen und quasi ineinander fließen. Mit dieser CD hat man das Finale der ersten Staffel im CD-Player und wie es sich für ein Finale gehört, wird an Dramatik und Spannung eine Schippe draufgelegt. Das schadet bei dieser Serie, bei der die Geschichten an sich alle ziemlich gleich verlaufen, beileibe nicht. Für mein Empfinden ist dieser Story die beste, die ich bisher gehört habe. Eine alte Widersacherin taucht auf und kommt den drei Mädchen auf die Spur. Gemeinsam mit Lewis versuchen sie ihrem Schicksal zu entgehen, aber schließlich müssen sie sich für oder gegen ihr Meerjungfrauendasein entscheiden. Da ich es ohnehin immer für utopisch hielt, dass sie ihre zweite Existenz so gut verheimlichen können, finde ich dieser Entwicklung gut. Leider -aber ja logisch, weil es sonst keine weiteren Staffeln geben würde- fängt sich der dramatische Verlauf in einem rosaroten Happy End. Und so kann es in Staffel 2 weitergehen mit den drei ungewöhnlichen Mädels.

Zu den Sprechern bleibt wie gewöhnlich kaum etwas zu sagen. Es handelt sich bei den Hörspielen um O-Ton-Aufnahmen aus der TV-Serie. Dass hier keine Amateure zu hören sind, dürfte sich damit von selbst verstehen. Namentlich sind hier unter anderem Sonja Stein, Celine Fontange, Robert Missler und Tim Knauer zu hören.

Musikalisch geht es sommerlich und feucht-fröhlich (im wahrsten Sinne des Wortes) zu. Da kommt das Flair der Fernsehserie gut rüber und man fühlt sich direkt zu den drei Mädchen an die sonnigen, australischen Strände versetzt. Das blubbernde Geräusch von Wasserblasen trennt gelegentlich die Szenen, was ebenfalls gut passt.

Auch dem Cover sieht man an, in welche Gefahr die Mädchen in dieser finalen Folge der ersten Staffel geraten. Umrahmt wird das Motiv wie gewohnt von funkelnden Wasserbläschen.

Fazit:  Ein Staffel-Finale, das sich mit Recht so nennen darf. Hier ist gut was los und es geht erstmals -gemessen an den bisherigen Folgen- etwas dramatisch zu.

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