H2O – Plötzlich Meerjungfrau (14) – Stürmische Zeiten / Superkräfte

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (14) – Stürmische Zeiten / Superkräfte / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 44 min / Sprecher: Sonja Stein, Linda Fölster, Jannik Endemann, Joshua Augustin ua.

Inhalt „Stürmische Zeiten“: Der Vollmond und seine seltsame Wirkung auf Meerjungfrauen ist eine ständige Bedrohung für sie. Dieses Mal ist sich Lewis ganz sicher, dass er ihnen helfen kann, aber etwas geht schrecklich schief. Unter dem Einfluss des Vollmondes, der ihre Kräfte ins Unermessliche steigert, stellen sie etwas Furchtbares mit Lewis auf dessen Boot an. Am nächsten Tag stellen sie zwar fest, dass sie ihre Kräfte nicht mehr unter Kontrolle haben, können sich aber nicht an die nächtlichen Ereignisse erinnern. Lewis wird vermisst, und die Mädchen befürchten das Schlimmste. Sie finden ihn völlig verängstigt auf Mako Island. Alle stellen fest, dass sich die Dinge drastisch verändert haben.

Inhalt: „Superkräfte“: Cleo nutzt ihre Kräfte als Meerjungfrau, um nicht nassgespritzt zu werden, aber der Strahl  trifft aus Versehen die Neue an der Schule, Charlotte. Lewis und Charlotte treffen sich, und schnell ist klar, dass sie ihn mag. Lewis gibt sein Bestes, um den Freundinnen zu helfen, mit ihren neuen Superkräften zurecht zu kommen, aber durch seine Versuche fühlt Cleo sich zu sehr bedrängt. Frustriert und genervt von Lewis‘ Fürsorge gibt sie ihm, wenn auch ungern, den Laufpass. Lewis ist am Boden zerstört, aber er verabredet sich noch einmal mit Charlotte – und es funkt auch bei ihm. Währenddessen setzt Emma ihre neuen Kräfte dazu ein, Elliott zu helfen, einen Motorroller zu gewinnen.


So unterhaltsam die Reihe sicher für die Fans ist, aber die Geschichten unterscheiden sich nicht gerade wesentlich von einander. Zum Start der zweiten Staffel musste nun also schon etwas Neues her. Da es dafür aber nicht viele Möglichkeiten gibt, hat man sich auf das Naheliegende  konzentriert: man verschärft die Fähigkeiten der Mädchen. Mal wieder ist der Vollmond Schuld und die Ereignisse wegen deren die Mädchen neue Kräfte bekommen sind seriengemäß spannend. Und damit das nicht zu easy für sie wirkt, richten sie in der ersten Episode speziell mit Lewis einiges Unheil an. Das ist zumindest ganz unterhaltsam.
In der zweiten Geschichte haben die Mädchen nun ihre Superkräfte und müssen lernen, sie zu kontrollieren. Natürlich auf wenig ernsthafte Weise. Jede gelangt in gewisse Situationen, wo sie ihre neuen Kräfte einsetzt und macht sie sich so nach und nach zu eigen. Zentrales Thema ist allerdings Cleos Verhältnis zu Lewis, das hier eine Wende erlebt. Das geht schon in Richtung Lovestory mit allem, was dazu gehört, und dürfte den jungen Hörerinnen gefallen.

Ein neues Mädchen kommt an die Schule der drei Mädchen. Charlotte, und sie stiftet schnell Unruhe. Gesprochen wird sie von Kristina von Weltzien, die ich als Sprecherin bisher nicht kannte. Aber ich mag es, wie es ihr gelingt so sympathisch zu klingen, dass man sie sofort mag. Und das obwohl sich Charlotte an Lewis heranmacht und man sie deshalb eigentlich nicht mögen dürfte. Bei den übrigen Sprechern ist alles beim Alten, hier tanzt niemand aus der Reihe.

Ich würde mir wünschen, dass speziell die Szenen am und im Mondsee etwas stimmungsvoller, geheimnisvoller untermalt würden. Dazu passen die sonst fröhlichen und sommerlichen Klänge nicht so recht. Den übrigen Teilen der Geschichten stehen sie aber gut und so ist man auch bei Staffel zwei dem vertrauten Stil treu geblieben.

Zwei der Mädchen im Mondsee, den Blick leicht ängstlich zum Himmel und damit wohl zum Vollmond gewandt. Das gibt nicht viel her und könnte das Motiv so ziemlich jeder zweiten Folge sein. Dem Start der zweiten Staffel hätte man da ruhig eine interessantere Szene spendieren können.

Fazit:  Neue Kräfte für die Mädels, die erst mal gehandelt werden wollen. Außerdem ein neues Mädchen, das Cleos Konkurrenz zu werden scheint. Ansonsten bleibt alles so wie man es von Staffel eins kennt. Für Fans sicher eine schöne Sache.

 

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