H2O – Plötzlich Meerjungfrau (16) – Wünsch‘ dir was / Verflixtes Fischmenü

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (16) – Wünsch‘ dir was / Verflixtes Fischmenü / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher: Celine Fontange, Sonja Stein, Christina von Weltzien ua.

Wünsch dir was!
Lewis ist aus dem Häuschen: Er hat ein Buch gefunden, das seiner Meinung nach alles Wissenswerte über Meerjungfrauen enthält. Unter anderem wird die Zubereitung einer Zauberpaste beschrieben, die es Meerjungfrauen ermöglichen soll, Wünsche zu erfüllen. Emma und Rikki halten das Ganze für Blödsinn, aber für Cleo und Lewis wollen sie es versuchen. Als das Zaubermittel fertig ist, wirkt es nicht. Rikki fühlt sich bestätigt. Doch Cleo versucht es erneut und bei ihr funktioniert es: Ein Wunsch ihrer Schwester Kim geht prompt in Erfüllung. Cleo und Lewis bleibt allerdings wenig Zeit, sich zu freuen, denn das Zaubermittel entwickelt im Kühlraum des Juice Net Cafés ein unangenehmes Eigenleben…

Verflixtes Fischmenü
Cleo und Kim fürchten, ihr Vater Don könnte sich verliebt haben, und das so schnell nach der Trennung von ihrer Mutter! Als Don seinen Töchtern morgens mitteilt, dass er Besuch zum Abendessen eingeladen hat, halten die Schwestern eben diese Frau für die neue Liebe ihres Vaters. Als diese am Abend mit ihrer Tochter im Schlepptau auftaucht, traut Cleo ihren Augen nicht. Ihre Tochter ist nämlich niemand anders als Charlotte. Wenig später steht Lewis vor der Tür und will Cleo erklären, dass zwischen ihm und Charlotte nichts läuft. Als schließlich auch noch Emma und Rikki auf der Bildfläche erscheinen, um Cleo beizustehen, entwickelt sich der Abend endgültig chaotisch.


Auf in die zweite Staffel der Reihe mit diesen beiden Folgen. „Wünsch dir was“ hat mir ganz gut gefallen. Der Gedanke, dass die drei Meerjungfrauen noch weitere Fähigkeiten haben könnten, ist ganz reizvoll. Es ist spaßig die Turbulenzen zu verfolgen, die die Erkenntnis, dass sie womöglich Wünsche erfüllen können, nach sich ziehen.
„Verflixtes Fischmenü“ dagegen konnte mich nicht überzeugen. Die Missverständnisse hier waren mir einfach zu typisch und des ist im Nu klar, dass die Mädchen sich mit ihrer Vermutung auf dem Holzweg befinden. Und selbst, wenn sie damit Recht hätten, auch das gäbe ihnen nicht das Recht, sich so zu verhalten wie hier. Nicht gerade das beste Beispiel für die junge Hörerschaft.

Mein Wunsch, Kristina von Weltzien auch weiter in der Reihe zu hören, scheint sich zu erfüllen. Charlotte mischt auch hier kräftig mit. Ich mag ihre Stimme, die sie einfach sofort sympathisch macht. Ansonsten sind alle vertrauten Stimmen wieder mit von der Partie und man fühlt sich sofort wieder heimisch.

Musikalisch bleibt es ein wenig rockig und sommerlich fröhlich. Die Mischung steht der Serie und zusammen mit dem Wasserblubbern hin und wieder ergibt das eine feine Untermalung für die Geschichten.

Das Cover zeigt einen Ausschnitt aus der TV-Folge von „Wünsch dir was“, wie ich annehme. Eine Meerjungfrau im Wasser, was könnte passender sein bei dieser Reihe? Irgendwie kommt da beim Anschauen sofort Urlaubsfeeling auf.

Fazit:  „Wünsch dir was“ macht Spass, „Verflixtes Fischmenü“ dagegen fand ich schwach. So kindisch sollten die Mädels nicht mehr sein. Das ist auch nicht gerade ein gutes Vorbild für die Hörer.

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