H2O – Plötzlich Meerjungfrau (18) – Hochmut kommt vor dem Fall / Nachhilfestunden

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (18) – Hochmut kommt vor dem Fall / Nachhilfestunden / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher:

Hochmut kommt vor dem Fall
Emma ist genervt: Sie soll ihren kleinen Bruder Elliot zum Reitunterricht begleiten. Doch Elliots Reitlehrer Ash ist ein attraktiver, charmanter junger Mann. Aber wie Emma nun mal ist, fängt sie nicht an, mit Ash zu flirten, sondern spielt die unnahbare Alleskönnerin. Das hat peinliche Momente für Emma zur Folge und gefährdet sogar ein Pferd. Lewis hat ganz andere Probleme. Er ist für den Nachwuchsforscher-Preis nominiert und die Verleihung soll in großem Rahmen stattfinden. Lewis fragt Cleo, ob sie ihn begleitet, aber Cleo lehnt ab. Charlotte bringt sich selbst als Begleitung ins Spiel und Lewis sagt überrumpelt zu. Doch dann überlegt es sich Cleo anders…

Nachhilfestunden
Cleo ist unglücklich: Sie ist durch die Biologieprüfung gerasselt. Sie weiß auch, woran es gelegen hat: Ihr fehlt das Lernen mit Lewis. Trotzdem will sie ihn nicht um Hilfe bitten. Cleos Vater überredet den Biologielehrer, dass sie die Prüfung wiederholen darf. Ein Wochenende vor der Prüfung bekommt Cleo Nachhilfe. Und das ausgerechnet von Charlotte! Die Meerjungfrauen fürchten, Charlotte könnte ihr Geheimnis lüften. Erst recht, als sie erfahren, dass Lewis mit Charlotte einen Ausflug nach Mako Island unternehmen will…


Und wieder einmal zwei Geschichten, die mit dem Meerjungfrauenleben der Freundinnen eher wenig zu tun haben. Trotzdem hat mir vor allem „Hochmut kommt vor dem Fall“ gut gefallen. Mit dem Reiterhof kommt mal ein neuer Schauplatz in die Reihe, und auch Ash würde ich gerne mal wieder antreffen. Ich fand ihn sehr sympathisch. Eingebettet in die Story ist außerdem so ein erstes Thema wie Verantwortung. Das finde ich gut in einer Reihe für junge Hörer. Ich habe nur nicht verstanden, wieso Emma sich so zickig anstellt 😉
„Nachhilfestunden“ ist mehr so eine typische Teenie-Story mit einem bunten Beziehungs-Hin-und-Her, Eifersüchteleien und Zickenkrieg. Wenn man es mag…mein Fall ist das nicht. Und schon deshalb wollte bei mir auch keine Spannung aufkommen, ob Charlotte vom Geheimnis der Mädchen etwas erfährt. Das war mir zu nebensächlich.

So gut wie mit Ash als Charakter gefallen hat, so sehr gefiel mir auch seine Stimme, die ihm Tobias Schmidt leiht. Schön ruhig, recht tief, eben einfach angenehm anzuhören. Kristina von Weltzien bringt für mich mit Charlotte noch immer das gewisse Etwas mit in die Geschichten. Nur Joshua Augustin alias Emmas Bruder Elliot konnte mich nicht überzeugen, da er mir zu aufgesetzt klingt.

Die vertraute Musik- und Geräuschkulisse begleitet auch die 18. Folge der Reihe. Sie sorgt für das nötige sommerliche Flair und erheitert einem auch einen regnerischen Tag.

Dieses Covermotiv hat mich ganz schön überrascht. Wenn ich mit vielen gerechnet hätte, aber nicht mit einem Pferdemotiv. Aber es passt zu ersten Geschichte. Und wenn das Ash ist -wovon ich mal ausgehe- dann sollte Emma es sich doch noch mal dringend durch den Kopf gehen lassen, ob sie ihn wirklich so blöd findet.

Fazit: Halbe-halbe. Eine Geschichte hat mir prima gefallen, die andere war selbst für diese Reihe zu 0815.

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