H2O – Plötzlich Meerjungfrau (19) – Schatzsuche / Fischfieber

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (19) – Schatzsuche / Fischfieber / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 40 min / Sprecher: Katharina von Keller, Sonja Stein, Leonhard Mahlich ua

Schatzsuche

Zane erzählt Rikki von einer gesunkenen Yacht, auf der sich eine sehr wertvolle tibetanische Statue befand. Für die Bergung dieser Statue ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. Als Rikki von ihrem Vater erfährt, dass sie sich die Miete für den Wohnwagen nicht mehr leisten können und vermutlich wegziehen müssen, will Rikki die Statue finden. Sie überredet Emma und Cleo, ihr bei der Suche zu helfen. Die Belohnung erwähnt sie allerdings nicht. Als die beiden davon Wind bekommen, sind sie enttäuscht und lassen Rikki alleine weiter suchen. Aber Rikki ist am Ende ihrer Kräfte…

Fischfieber
Als Emma im Meer eine Koralle für Cleos Aquarium abbricht, schneidet sie sich in den Finger. Wieder an Land, beginnt sie, sich sehr sonderbar zu verhalten. Sie hat permanenten Heißhunger auf Fisch, springt im Freizeitpark in ein Fischbecken, ohne sich darum zu kümmern, dass sie als Meerjungfrau gesehen werden könnte, und an ihrem Hals bilden sich Kiemen. Lewis, der eigentlich einen entspannten Tag mit Charlotte im Freizeitpark verbringen wollte, muss sich wieder einmal um die Meerjungfrauen kümmern und macht sich auf die Suche nach der Ursache für Emmas Veränderung.


Auf dieser CD bekommt man zwei recht unterschiedliche Geschichten zu hören. „Schatzsuche“ wid zwar nach einem eher trägen Start später durchaus spannend, allerdings befasst sie die Story doch in erster Linie mit den drei Mädels, Lewis Zane und Charlotte. Hier wird vieles über die Beziehung zu ein ander ausgesagt. Mit dem drohenden Umzug Rikkis ist auch für eine gewisse Dramatik gesorgt, so dass man für das eine oder andere Verhalten von Rikki durchaus Verständnis aufbringt. „Fischfieber“ dagegen ist zwar ganz witzig und auch ein wenig unheimlich, allerdings fand ich es auch irgendwie ziemlich albern. Andererseits: man bricht nicht einfach irgendwo im Ozean eine Koralle ab! So gesehen erhält Emma nur ihre gerechte Strafe.

Die Sprecher sind aus mittlerweile 19 Folgen bestens vertraut und auch hier liefern sie ordentliche Arbeit ab. Hier und da übertreibt es aber doch mal einer mit der Betonung -speziell Leonhard Mahlich alias Lewis- und da denke ich manchmal, es lohnt sich wahrscheinlich eher die Serie anzusehen statt anzuhören. Denn Gestik und Mimik könnten diesen Eindruck womöglich etwas neutralisieren.

In Sachen Musik und Geräusche ist alles beim Alten und damit in Ordnung. Sommerlich, frisch und fröhlich, so muss diese Serie klingen und das tut sie auch.

Auf dem Cover sind die drei Mädels zu sehen, wie sie auf der Lauer liegen. Das dürfte ein Ausschnitt aus der Folge „Schatzsuche“ sein. Viel gibt es nicht her, aber wenigstens stehen mal wieder alle drei Mädchen im Mittelpunkt. Umrahmt wie gewohnt mit den Wasserblasen.

Fazit:  „Schatzsuche“ ist ganz spannend, „Fischfieber“ fand ich dagegen -so sehr ich das Unheimlich daran mochte- insgesamt eher albern.

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