Bibi & Tina (71) – Falsches Spiel mit Alex

Titel: Bibi & Tina (71) – Falsches Spiel mit Alex / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher: Dorette Hugo, Susanna Bonasewizc, Ina Gercke ua

Inhalt: Bibi, Tina und Alex freuen sich auf das Falkensteiner Distanzreiten. Sie wollen als Team antreten. Da kommt Elisabeth, die Tochter einer Freundin des Grafen, überraschend zu Besuch. Sie will ebenso beim Rennen mitmachen, aber alleine geht das nicht. Also beschließt sie, Alexander für sich zu gewinnen. Ob ihr das gelingt?


Soweit ich mich erinnere, gab es noch keine Folge, die sich um ein Distanzreiten drehte. Somit ist hier mal ein neuer Wettbewerb in Falkenstein Thema. Doch wie der Titel es schon verrät, steht ausserdem noch ein anderes Thema im Mittelpunkt. Denn es taucht ein Mädchen in Falkenstein auf, das für Trubel sorgt. Und damit ist auch wieder etwas alt Vertrautes da: Tinas ständige Eifersucht wegen Alexander. Den einen oder anderen mag das zwar allmählich ein wenig nerven, aber scheinbar gehört das einfach zu dieser Reihe dazu. Und die behält in meinen Augen auch mit dieser Folge das Image der aktuell besten Kiddinx-Serie bei. Bibi-Fans dürfen sich auch freuen, denn Bibi hext hier tatsächlich mal mehr als einmal. So ergibt sich eine weitere unterhaltsame Martinshof-Geschichte, die völlig in Ordnung geht.

Dafür ging eine Sprecherin für mich gar nicht in Ordnung, nämlich Ina Gercke, die Tinas Rivalin Elisabeth ihre Stimme leiht. Sie klingt für mich nicht nach einem dreizehn- oder vierzehnjährigen Mädchen, sondern eine ganze Spur älter. Und sie hätte gerne weniger sorgfältig und gestelzt und dafür lockerer sprechen dürfen. Elisabeth ist schließlich ein Teenie! In den übrigen Rollen sind die gewohnten Sprecher zu hören, die durch die Bank einen guten Job machen.

Das Titellied und eine Reihe ganz ordentlicher Geräusche begleiten die Geschichte. Das ist nicht viel, aber es kommt mir doch mehr vor als bei den Kollegen Benjamin und Bibi. So ist für Reiterhof-Feeling gesorgt, was den jungen Pferde-Fans gefallen dürfte.

Wir halten fest: diese Szene auf dem Cover gibt es so nicht in der Geschichte. Also was soll dieses Motiv? Reine Aufmerksamkeitsheischerei vermutlich. Da hätten sich andere Szenen besser angeboten. Vor allem eine, die tatsächlich so stattfindet.

Fazit:  Eine weitere sehr ordentliche Folge der Reihe, deren einziges Manko für mich die Sprecherin der Elisabeth ist.

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