Mein Freund Max (06) – Max freut sich auf Weihnachten / Max fährt zu Oma und Opa

Titel: Mein Freund Max (06) – Max freut sich auf Weihnachten / Max fährt zu Oma und Opa / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 41 min / Sprecher: Philipp Draeger, Aton Wilms, Peter Weis, Monika Barth ua

Inhalt: Bald istWeihnachten! Max freut sich schon riesig. Und bis es soweit ist, hat er so viel zu tun, dass die Zeit wie im Flug vergeht: einen Adventskalender für Hamster Zorro machen, Plätzchen backen, Geschenke für die Familie bastel – und mit Papa und Felix einen Weihnachtsbaum besorgen!

Max darf über das Wochenende zu seinen Großeltern fahren. Dort ist es immer toll! In der Werkstatt hämmert Max mit Opa um die Wette. Oma kocht leckere Spaghetti. Max darf in Mamas altem Kinderzimmer schlafen. Und viel zu früh sind die Eltern am nächsten Tag wieder zum Abholen da!


Passend zur Jahreszeit erscheint Max‘ neue CD. Schließlich ist bald Weihnachten, da passt eine Geschichte um dieses Fest natürlich gut. Und es kommt auch tatsächlich ein wenig Weihnachtsstimmung auf. Es macht Spass zu hören, wie Max sich auf Weihnachten freut und was er alles bis dahin anstellt und erlebt. Wobei er mir ja in der anfänglichen Kaufhausszene etwas zu umgänglich vorkam. Glücklicherweise nölt er dann doch etwas als er den gewünschten Gärtner nicht gekauft bekommt. Das ist wenigstens glaubhaft. Auch wenn es sicher nicht schadet, wenn die jungen Hörer sich den verständigen Max zum Vorbild nehmen. Das wäre sehr wünschenswert.
Die Geschichte bei Oma und Opa ist einfach schön. Wie es sich für Jungs gehört 😉 sind er und sein Bruder ganz fixiert auf alles Handwerkliche und haben einen Riesenspass an den Ideen ihres Opas. Beispielsweise das Einschlagen von Nägeln in die Kellerwand um daran Werkzeug aufzuhängen, oder eben der Umbau des Spielhauses. Ich denke, kleine Jungs finden das ganz toll, was Max und Felix hier erleben.

Philipp Draeger und Anton Wilms machen ihre Sache richtig gut. Dafür dass sie so kleine Kinder sprechen und ich dafür eigentlich wenig übrig habe, höre ich sie sehr gerne. Jenny Böttchen und Lennardt Krüger geben sympathische und glaubhafte Eltern, und Peter Weis als Opa ist ja sowieso mein Favorit.

Die Musik ist meist fröhlich, aber am Ende der Weihnachtsgeschichte ist erfreulicherweise auch eine dazu passende Melodie zu hören. Das bringt Weihnachtsflair in die Geschichte. Außerdem wird „Oh Tannenbaum“ gesungen. Für mich zwar kein „echtes“ Weihnachtslied, aber scheinbar wird es für dieses Fest immer wieder gerne genommen. In Sachen Geräusche wird nicht gerade aus dem Vollen geschöpft, aber die nötigen Klänge sind natürlich zu hören. Ich halte auch nichts davon, Kinderhörspiele mit Musik oder Geräuschen zu überfrachten.

Das Cover zeigt eine wirklichs schöne Weihnachtsszene. Max vor dem Weihnachtsbaum, Geschenke drum herum und der weihnachtsbemütze Kuschelhase im Hintergrund, das ist schön anzuschauen und passt zur ersten Geschichte. Im Booklet gibt es Tipps für weitere Abenteuer mit Max. Als Hörspiel und auch als Buch.

Fazit: Eine schöne Weihnachtsgeschichte, die Vorfreude auf das Fest beschert, und eine tolle Jungs-Geschichte, die bei Oma und Opa spielt. Mir hat diese Folge prima gefallen und ich denke, Kinder werden ihren Spass daran haben.

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