Bibi & Tina (73) – Verloren im Schnee

Titel: Bibi & Tina (73) – Verloren im Schnee / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher: Dorette Hugo, Sven Hasper, Susanne Bonasewicz, Eberhardt Prüter ua

b773Inhalt: Es ist Winter in Falkenstein, überall liegt Schnee. Als Mikosch zu Besuch kommt, bringt er zur Überraschung aller Skier mit. Er zeigt Bibi, Tina und Alexander, wie man sich darauf von Pferden ziehen lässt. Das „Skijöring“ macht allen riesengroßen Spaß. Doch dann bricht plötzlich eine Schneekatastrophe über Falkenstein herein!


Passend zur Jahreszeit gibt es hier eine Winterfolge aus Falkenstein zu hören. Und die hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl ich wahrlich kein Fan von Schnee und Winter bin. Doch hier kommt sofort das Gefühl auf als könne es nichts Vergnüglicheres geben als mit Skiern und Pferden im Schnee unterwegs zu sein. Doch nach soviel Spass übernehmen Bibi, Tina, Holger und Mikosch, der zu Besuch auf dem Martinshof ist, eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie machen Schnee-Notdienst. Braucht jemand aus Falkenstein Hilfe, sind sie zur Stelle. Ab da kommt auch etwas Spannung in die Geschichte, denn die Freunde haben tatsächlich ein paar kleinere Aufgaben zu bewältigen. Noch spannender wird es dann als die Jungs plötzlich irgendwo im Schnee die Orientierung verlieren. Bibi und Tina machen sich auf die Suche und dabei kommen auch Bibis Hexenkräfte zum Einsatz. In Maßen natürlich, wie man das bei dieser Reihe kennt, aber immerhin! Und so ganz nebenbei ist auch Bibis und Mikoschs kleine Liebelei ganz süß anzuhören.

Mit Mikosch ist natürlich Björn Schalla mit von der Partie. Schön, dass man dabei geblieben ist. Nur wo ist sein Akzent denn hin? Gerd Holtenau ist in der Rolle vom Mühelnhofbauern ebenfalls mit dabei und ich mag diesen freundlich-brummigen Kerl einfach gerne. Klaus-Peter Grap gibt einen herrlich verschnupften Förster Buchfink und tat mir ehrlich leid wie er da ins Telefon schnieft und hustet.

Musik ist außer dem Titellied weiter nicht zu hören, dafür wird aber eine schöne Geräuschkulisse geboten, die einem das Geschehen veranschaulichen. Lediglich das Muhen der Kühe hat mir in den Ohren wehgetan. Wer kennt noch diese Kuhdosen von früher, die man umdrehen musste und dann war ein „muuuhh“ zu hören? Genau die kommen hier offenbar zum Einsatz. Was vom Tonfall nicht annähernd zur bedrohlichen Situation passt.

Das Covermotiv zeigt die Freunde wie sie mit Pferden und Skier im Schnee ihren Spass haben. Da ist Schwung drin und es vermittelt sofort Winterstimmung.

Fazit:  Anfangs ist die Geschichte einfach nur schön mit den Unternehmungen der Freunde im Schnee, später wird es dann auch spannend. Mir hat die Folge Spass gemacht.

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