Sternenschweif (24) – Geheimnis der Nacht

Titel: Sternenschweif (24) – Geheimnsi der Nacht / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Anita Hopt, Henry Dahlke, Maja Sommer, Nina Zofia Amerschläger, Annette Gunkel ua

sternenschweif24Inhalt: Laura ist besorgt: In der Gegend häufen sich Fälle von Pferdediebstählen. Ob Sternenschweif auch in Gefahr ist? Laura und Sternenschweif sind sich einig: Sie müssen die Diebe stellen, bevor es zu spät ist. Wie gut, dass sie so viele Einhorn-Freunde haben, die ihnen bei der aufregenden Suche helfen können.


Nachdem mir die Vorgängerfolge ja nicht gefallen hat, geht es hier zumindest inhaltlich wieder gut bergauf. Pferdediebstähle halten Lauras Gegend in Atem, da ist sie natürlich auch um Sternenschweif besorgt. Was liegt da näher, als sich auf die Suche nach den Dieben zu machen. So kann man bei dieser Geschichte schon ein wenig von einem Krimi für junge Mädchen sprechen. Die Suche nach dem Dieben ist spannend, da hört man bld neugierig und interessiert zu. Vermischt ist dieser kleine „Fall“ natürlich wieder mit viel Phantastischem und Magischen. Ich denke, viele junge Pferdefans träumen beim Hören daovn, ihr eigenes Pferd wäre so wie Sternenschweif und sie würden gemeinsam solche Abenteuer erleben. Diese Mischung geht bei „Geheimnis der Nacht“ gut auf, und auch ich bin der Geschichte gespannt gefolgt. Die „Sternenschweif“-Geschichten haben einfach meist das Zeg dazu, einen zu verzaubern. Und wer würde nicht mal gerne mit einem Einhorn durch die Nacht fliegen? Na also! Dieses Hörspiel beispielsweise macht es -zumindest in der Vorstellung- möglich!

Seitens der jungen Sprecher ist das Hörspiel noch immer eine durchwachsene Angelegenheit. Die Stimmen passen zwar gut zu den Charakteren und klingen eigentlich auch ganz sympathisch, so dass die jungen Hörer sicher bald warm mit ihnen werden, aber mir kommen sie oft immer noch zu steif und abgelesen daher. Ein wenig trösten Erzählerin Annette Gunkel und Sternenschweifs Sprecher Henry Dahlke darüber hinweg, denn die beiden sorgen im Nu für die magische und märchenhafte Stimmung der Sternenschweif-Geschichten.

Die Musikkulisse ist auch bei dieser Folge wieder sehr stimmig. Ein verträumtes Titellied und während der Geschichte nicht minder verträumte Stücke, die der Atmosphäre zusätzlich auf die Sprünge helfen. An den Geräuschen gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, sie zaubern einem schnell eine Vorstellung der Szenerie vor Augen.

Ich mag Cover mit Nachtszenen einfach am liebsten. Die zwar dunkel, aber doch kräftigen Farben sind wunderschön anzusehen, und die kleine Herde Einhörner, die da auf die Erde zustürmen, sehen wunderbar magisch aus. Eben einfach ein märchenhaft schönes Covermotiv.

Fazit: Eine schöne und spannende „Sternenschweif“-Episode, die man schon als kleinen Kinderkrimi bezeichnen kann. Dabei aber ebenso magisch und verzaubernd wie man es sonst auch von der Reihe kennt. Ein Mix, der mir gefallen hat!

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