Sternenschweif (26) – Im Zeichen des Lichts

Titel: Sternenschweif (26) – Im Zeichen des Lichts / Verlag: USM Audio / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Anito Hopt, Annette Gunkel, Maja Sommer, Pirkko Cremer ua

sternenschweif26Inhalt: Laura und Sternenschweif freuen sich: Mystery hat mit Julia eine gute Einhornfreundin gefunden und sie verbringen eine schöne Zeit. Doch da taucht Teresa auf, die frühere Besitzerin von Mystery, und möchte ihn wiederhaben. Mystery ist hin- und hergerissen, denn auch mit Teresa verbindet ihn eine innige Freundschaft. Können Sternenschweif und Laura eine Lösung für die schwierige Situation finden?


In der vorigen Folge hatte Lauras neue Freundin Julia ihren ersten Auftritt. In dieser Episode dreht sich der größte Teil der Handlung ebenfalls um sie. Gerade hat sie mit Mystery Freundschaft geschlossen und ist seine Einhornfreundin geworden, da will ihn seine ehemalige Besitzerin zurück. Das ist natürlich schlimm, denn Julia hängt unglaublich an Mystery. Entsprechend tat sie mir schnell ganz schön leid. Ich traute der Reihe zwar kein Unhappy End zu, aber besorgt war ich eben schon. Was, wenn es sich die Serie doch trauen würde? Somit ist die Geschichte schon mal in einer Hinsicht ganz spannend. Zudem kann man hier eine Menge über Freundschaft lernen.
Spannend ist auch die Suche nach zwei kleinen Rehkitzen. Auch hier kann man einiges lernen. Über Rehe, über das Verhalten in der freien Natur und Wildtieren gegenüber und den Zusammenhalt, den es braucht um eine Aufgabe zu meistern.
Rentier150-1Insgesamt also eine rundum gelungene /ging/ Geschichte, die mir wirklich gut gefallen hat. Da sich vieles um Julia dreht, spielen auch die beiden Einhörner Mystery und Sternenschweif eine große Rolle. Somit bringt die Geschichte einen guten Schuss Einhorn-Magie mit, was die jungen Fans bestimmt begeistert.

Annette Gunkel ist wie gewohnt als Erzählerin zu hören. Mit ihrer angenehmen, warmen Stimme verleiht sie der Geschichte einen märchenhaften Touch. Das steht der Story mit ihrem magischen Thema sehr gut. Anita Hopt alias Laura klingt für mich nachwievor gewöhnungsbedürftig, weil man ihr anhört, dass sie für die Rolle ihre Stimme stark verstellt. Nora Jokosha und damit Julia würde ich gerne weiterhin in der Reihe hören, da sie ihren Part souverän meistert. Und dass, wo den jungen Figuren oft Sätze in den Mund gelegt werden, die so wohl kaum von Kindern kommen würden.

Das Titellied dürfte die junge Hörerschaft inzwischen mitsingen können. Es ist melodisch, sanft und könnte geradewegs aus einem Musical stammen. Ich finde es immer schön, wenn in Kinderserien keine cartoonig-überdrehte Stücke zu hören sind. Während der Handlung sind ebenfalls schöne Melodien eingestreut, die der Story zusätzlich magisches Flair verleihen.

Ich kann mich sponta an keine Folge dieser Serie erinnern, bei der auf dem Cover neben einem Einhorn noch ein Mensch zu sehen ist. Das ist ungewöhnlich hier, doch der Großteil der Geschichte dreht sich schließlich um Julia -ich gehe davon aus, dass sie hier abgebildet ist- deshalb ist sie zurecht auf dem Cover zu sehen. Im Booklet wird für einen Wettbewerb um eine Sprechrolle in Folge 30 geworben.

Fazit:  Eine rundum schöne Geschichte dieser Reihe. Spannend, ein wenig lehrreich und magisch wie immer. Hat mir gut gefallen!

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