The Real Ghostbusters (03) – Die Vier wie wir

Titel: The Real Ghostbusters (03) – Die Vier wie wir / Verlag: Soundtales Produtions / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher: Steffen Tom Lorenzen, Tom Westerhold, Denis Can, Bianca Füll ua

gb03Inhalt: Verzweifelt kämpft Peter Venkman um die Gunst seiner Flamme Dana – Doch die hat sich ausgerechnet für den neuen Werbestar entschieden. Und im Keller der alten Feuerwache wächst unbeachtet eine unheimliche Bedrohung für die vier Geisterjäger heran.


Vor allem Peter hat noch immer mit den Nachwehen ihres großen Kampfs gegen Gozer zu kämpfen. Denn auch wenn Dana mittlerweile kein Hund mehr ist, sondern ein Mensch, so richtig viel Interesse zeigt sie leider nicht an ihm. Mir tat er in dieser Szene im Restaurant wirklich ganz schön leid. Und Dana sank in meiner Achtung gleich noch ein paar Stockwerke tiefer.
Und im Hauptquartier rüstet eine neue geisterhafte Bedrohung auf, die es auf nichts Geringeres als das Leben der Geisterjäger abgesehen hat. Die Idee hat mir prima gefallen, denn im ersten Moment fragt man sich tatsächlich, wie die Freunde damit fertigwerden sollen. Der finale Kampf war mir dann aber eine Spur zu schnell abgehandelt. Bis dahin hätte es gerne noch etwas mehr Scharmützel zwischen den echten und den gespiegelten Geisterhägern geben dürfen. Dafür hat mein Liebling Slimer in dieser Folge seinen ersten Auftritt, und spielt am Ende obendrein noch eine entschiedende Rolle. Außerdem ist Slimer in Kombination mit Peter immer für einen Lacher gut. Es freut mich, dass der grüne Geist endlich dabei ist

Den Sprechern habe ich wieder gerne zugehört. Ich finde, Tom Westerhold, René Siepmann, Timo Blaustein und Denis Can in den Hauptrollen ergänzen sich wirklich prima. Und Bianca Füll alias Janine ist ohnehin meine Favoritin unter den Sprechern den menschlichen Figuren.

Untermalt wird die Handlung von verschiedenen Melodien, die sich stets dem Geschehen anpassen. Das ergibt eine lebendige und stimmungsvolle Musikkulisse. Die Geräusche präsentieren sich ebenso gut. Sie sorgen für zusätzliches Gruselflair, klingen dabei aber auch cartoonig. Das passt so prima.

Peters und Slimers ganz besondere Beziehung findet sich auch im Covermotiv gut wieder. Es ist dieses Mal ziemlich schlicht, aber dafür witzig. Und „mein“ Slimer…damit hat das Cover ohnehin bei mir gewonnen.

Fazit: Die Sache mit den Geistern aus dem Keller der Feuerwache war mir eine Spur zu schnell und leicht abgehandelt. Und obendrein noch von Kommissar Zufall persönlich, wenn man so will. Dennoch eine weitere unterhaltsame Folge der Reihe, in der endlich auch Slimer mitmischt.

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