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Die Schule der magischen Tiere (01)

Titel: Die Schule der magischen Tiere (01) / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 80 min, 2 CDs / Sprecher: Josephine Martz, Flemming Stein, Selina Böttcher, Katja Brügger, Achim Schülke ua

Inhalt: Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier. Ein Tier, das sprechen kann. Wenn es zu dir gehört. Die neunmalkluge Ida erhält den Fuchs Rabbat und der Träumer Benni bekommt die Schildkröte Henrietta. Ein Sportwettbewerb, ein Diebstahl und eine ekelige Stinkbomben-Anschlagserie sorgen für jede Menge Aufregung.


Geschichten mit Tieren gehen bei mir an sich immer. Die Sache mit dem Magischen ist inzwischen meist nicht mehr so mein Fall, aber den Tieren zuliebe wollte ich es versuchen. Und nach den ersten Minuten auch Benni und Ida zuliebe, denn die beiden so unterschiedlichen Kinder mochte ich auf Anhieb. Der schüchterne Benni und die etwas neunmalkluge, aber auch selbstbewusste Ida passen prima zusammen. Zunächst haben sie allerdings nicht so viel miteinander zu tun. Das gibt dem Hörer die nötige Zeit, sich mit den beiden anzufreunden.
Zunächst ist es somit auch eine sehr unmagische Geschichte. Das Magische, die Tiere nämlich, kommen erst nach einer Weile ins Spiel und sind ausgesprochen niedlich geraten. Idas Fuchs sowieso und Bennis Schildkröte, die so gar nicht das coole Tier zu sein scheint, das er sich gewünscht hat, mauserte sich bei mir ganz fix zum Liebling.
Nachdem man nun Benni und Ida und auch ein paar andere Schüler kennt und die magischen Tiere ihre ersten Auftritte hatten, kommt dann auch noch ein Schuss Spannung mit ins Spiel. Denn in der Schule gehen seltsame Dinge vor sich. Wer legt die Stinkbomben in der Schule. Und wieso tut derjenige das überhaupt? Dann scheint sich auch ein Dieb in der Schule herumzutreiben. Und Benni muss sich in einer Sache beweisen, die ihm bislang überhaupt nicht lag. Langweilig wird es also nicht. Und gemeinsam mit ihren Tieren kommen Benni und Ida den Dingen auf die Spur und machen dabei so manche unerwartete Entdeckung. Schön dabei ist, dass man sich all diese Dinge auch leicht in der Wirklichkeit vorstellen kann. Es sind keine angedrehten Ideen dabei, alles bleibt nahe an der Realität. So können sich die Kinder auch hier und da etwas für sich und ihre Zeit in der Schule und den Umgang mit Mitschülern mitnehmen.

Warum man die Sprecherliste in vier Teile aufgeteilt hat, verstehe ich zwar nicht, aber es ist so. Da die meisten Figuren Schulkinder sind, sind überwiegend sehr junge Stimmen zu hören. Josephine Martz und Leander Elias in den Hauptrollen machen ihre Sache die meiste Zeit über wirklich ganz gut. Nur hier und da haben sie mich in Sachen Glaubhaftigkeit nicht ganz überzeugen können, doch diese Momente sind selten genug, sodass es nicht stört.
Stefan Brönnekes Stimme und sein gewitzter Ton passt gut zum Fuchs Rabbat. Und Katja Brüggers markante Stimme ist wie maßgeschneidert für die Schildkröte Henrietta, die ebenfalls ein absolutes Unikat ist.

Das Cover zeigt Benni, Ida und einen ihrer Mitschüler, sowie natürlich ihre magischen Tiere. Die Kinder sind hübsch gezeichnet und insgesamt ist das Motiv wunderbar farbenfroh. Das dürfte junge Hörer durchaus neugierig machen. Was an den Tiere  magisch ist, wird auf den ersten Blick aber noch nicht verraten.

Fazit: Ein schöner Auftakt, der einem Zeit gibt, sich mit den Figuren anzufreunden, die ersten magischen Tiere kennenzulernen und einen erst dann mit allen in die ersten Abenteuer führt. Das ist vom Verlauf her toll gemacht und macht die Geschichte gleichzeitig noch abwechslungsreich. Langweilig wird es hier nicht eine Sekunde.

Die drei ??? Kids (62) – Gefahr im Dschungel

Titel: Die drei ??? Kids (62) – Gefahr im Dschungel / Verlag: Europa / Spielzeit: ca 60 min / Sprecher: Jannik Schürmann, Roland Geiger, Charlotte Puder, Milton Welsh ua

Inhalt: Hilfe! Justus, Peter und Bob sind in einem gigantischen Dschungel-Haus gefangen! Und das nur, weil sie einem entführten Professor helfen wollten. Können die drei ??? Kids diesen Fall lösen?


Dieses Mal geht es also in den Dschungel. Nunja, ganz so wörtlich darf man das hier natürlich nicht nehmen. Es ist mehr so eine Art Dschungel- oder Tropenhaus, wie es der eine oder andere junge Hörer vielleicht schon mal in einem großen Zoo erlebt hat.
Nach einem interessanten Auftakt mit einer etwas schrägen neuen Bekanntschaft für die drei Freunde geht es dann auch direkt los. So ein Dschungelhaus klingt natürlich auch für die drei Detektive ganz interessant.
Auch wenn es kein echter Dschungel ist, für das nötige Maß an Dschungelfeeling genügt das Tropenhaus doch. Man fühlt sich schnell unter Palmen und Lianen versetzt, das ist wirklich gut gelungen.
Das neue Rätsel lässt allerdings schon ein wenig auf sich warten und ich hatte auch das Gefühl, dass die Freunde dieses Mal weniger ermitteln, sondern die meiste Zeit zusehen, dass sie aus der ganzen Nummer heile herauskommen. Was angesichts der wirklich arg depperten Verbrecher nicht allzu glaubhaft ist. Da haben die Freunde schon ernstere Situationen gemeistert.
Erst später wurde die Geschichte in dieser Hinsicht wieder griffiger. Denn kurz bevor die Verbrecher ihr Ziel erreichen, brauchen die Jungs wirklich eine clevere Idee. Und die fällt dann auch so aus, wie ich es von ihnen erwarte. Da waren sie dann doch wieder die drei ??? Kids, wie ich sie bisher kannte.

Die Sprecherliste ist erfreulich übersichtlich. Als etwas wirrer Professor ist Hans-Georg Körbel zu hören, der diese Figur mit angenehmer Stimme glaubhaft und sympathisch an den Hörer bringt. Charlotte Puders Stimme passt gut zu der jungen Assistentin des Professors und sie hat für die sehr unterschiedlichen Wesen von Jenny Fields genau den richtigen Ton auf Lager.

Dschungelmäßig fällt auch die Geräuschkulisse aus. Sie sorgt im Wesentlichen dafür, dass man sich so leicht in den Urwald versetzt fühlt. Musikalisch ist man beim Bewährten geblieben, was neben den wirklich guten Dschungelgeräuschen aber kaum auffällt.

Das Covermotiv erinnert ein bisschen an Tarzan mit den drei Jungs an der Liane. Der Gorilla ist natürlich auch zu sehen, denn er spielt eine wichtige Rolle. Rundum ist alle schön urwaldmäßig grün. Das passt zu Titel und Story.

Fazit:  So ein richtiger Fall mit Nachforschungen und einem Rätsel ist das hier in meinen Augen nicht. Die Freunde sind meistens damit beschäftigt, ihre eigene Haut zu retten und heile aus der Nummer herauszukommen. Erst zum Ende, als es wirklich brenzlig wird, blitzt die Cleverness der drei dann doch mal durch. Dafür ist aber das Setting top gelungen und es kommt wirklich Dschungelflair auf. Das ist bei solch eine Geschichte auch viel wert.

Die drei ??? Kids (61) – Alarm im Dino-Park

Titel: Die drei ??? Kids (61) – Alarm im Dino-Park / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 61 min / Sprecher: Jannik Schürmann, Josef Vossenkuhl, Gerrit Stratmann, Claudio Pagonis ua

Inhalt: Werden die Dinosaurier-Skelette im Dinopark nachts wirklich lebendig und bedrohen den Parkbesitzer? Justus, Peter und Bob übernehmen den Fall und begeben sich in ein waghalsiges Urzeit-Abenteuer.


Mein Fall sind Dinosaurier ja nicht (mehr). Mir ist das Thema einfach schon zu verbraucht. Aber ich denke, dass es bei jungen Hörern noch immer sehr gut ankommt. Und darum geht es bei dieser Serie letzten Endes ja.
Kaum im Dino-Park angekommen wittern die drei Freunde ein neues Geheimnis bzw einen neuen Fall. Wieso und wovor hat der Besitzer solche Angst? Was könnte da nachts vor sich gehen? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, legen sie sich nachts auf die Lauer.
Das nächtliche Geschehen ist dann durchaus ein bisschen schaurig, doch anschließend und bei Tageslicht machen die Freunde neue Entdeckungen und forschen weiter nach. Bis sie schließlich einen entscheidenden Hinweis bekommen. Echte Detektivarbeit also.
Beim Finale dann wird es noch einmal so richtig turbulent, man kann es fast schon ein bisschen actionreich nennen. Aber eben auch ganz witzig. Denn wie die drei den Übeltäter zu fassen bekommen, dass hat schon etwas Comicartiges an sich.

Josef Vossenkuhl ist als Besitzer des Dino-Parks zu hören. Er legt ihm sowohl überzeugende Begeisterung für das Thema Dinosaurier in die Stimme, wie auch später die Angst als Paul Primus Pimbel von den nächtlichen Vorkommnissen berichtet. Clausio Pagonis lässt Tom ein bisschen trottelig klingen. Und Hendrik Martz hat genau den richtigen arroganten Ton für den Filmemacher Herbert Jackson auf Lager.

Neben bekannten Musikstücken sind hier zwischendrin auch immer mal dröhnende Geräusche zu hören, die Dinogeräusche sein sollen. Beispielsweise das Dröhnen unter den Schritten der Dinos oder das krachen Klappen eine Dinomauls.

Das Covermotiv ist tatsächlich ein bisschen schaurig mit dem Dinoschatten und den ängstlichen Blicken der drei Freunde. Es passt einwandfrei zum Titel und stimmt neugierig. Junge Dinofans dürften sich davon sofort angesprochen fühlen.

Fazit:  Für Dinofans eine rundum gelungene Folge mit einer spannenden Handlung und einem turbulenten Ende. Und ein bisschen was lernen kann man zwischendurch auch noch.

Die drei ??? Kids Adventskalender – Ein Rätsel in 24 Tagen

Titel: Die drei ??? Kids Adventskalender – Ein Rätsel in 24 Tagen / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 146 min / Sprecher: Johannes Steck, Bert Franzke, Roland Geiger, Bernd Rumpf ua

Inhalt: Vorweihnachtszeit in Rocky Beach. Der Marktplatz verwandelt sich in einen riesigen, begehbaren Adventskalender. Doch bereits am ersten Tag verbirgt sich ein übler Scherz hinter der ersten Tür. Die drei ??? Kids müssen all ihren Spürsinn aufbieten, um das Weihnachtsfest zu retten.


Und auch diese Serie hat natürlich wieder ihre Adventskalender-Weihnachtsfolge am Start. Auf drei CDs kann man sich in 24 Kapiteln den Fall um die Krippe von Rocky Beach erzählen lassen.
Ich fand diese Folge irgendwie schwierig. Erstmal sind drei CDs schon wirklich eine Hausnummer, vor allem für so junge Hörer. Dass man eine Adventskalendergeschichte auch leicht auf zwei CDs erzählen kann, haben die Mädels von den Drei !!! ja kürzlich erst wieder bewiesen.‘
Dann ist es immer wieder schwierig, in den Adventskalendergeschichten der Kids Weihnachtsfeeling beim Hörer auszulösen. Da kann es noch so ausnahmsweise schneien in Rocky Beach Kalifornien. Und wie diese Folge beweist, reißt das auch eine Krippe nichts raus. Schon mal lange nicht mit einem massiv goldenen Christuskind.
Soweit zu dem, was ich an diesem Kalender nicht so dolle fand.
Dagegen hat mir die Idee mit dem begehbaren Adventskalender grundsätzlich gut gefallen. An sich eine wirklich schöne Idee, die man sich allgemein in Städten auch gut vorstellen kann.
Und auch den Fall fand ich allgemein gar nicht so übel. Er ist abwechslunsgreich und bleibt trotz stolzer 24 nicht gerade kurzer Kapitel fast durchgängig interessant und im Maße der Serie spannend. Die drei Freunde ermitteln viel, müssen sich einiges einfallen lassen und als Hörer ist man immer direkt mit dabei. Soll heißen, der Fall ist auch nicht vorhersehbar.

Die Geschichte spielt in Rocky Beach, alle Figuren kommen von dort und somit sind auch fast durchweg vetraute Stimmen zu hören. So ist Tommi Piper als Porter mit dabei. Ich weiß dank ihm nie, ob ich Porter nun mag, oder eben nicht. Roland Geiger hat wieder den etwas überzogenen italienischen Akzent für Giovanni parat. Besonders gut ist mir Eberhard Weißbarth im Kopf geblieben, der hier einen Pfarrer spricht und dem es gelungen ist, mich zweifeln zu lassen, ob man dieser Figur trauen kann.

Neben bekannten Musikstücken ist dann und wann auch mal eine weihnachtliche Melodie zu hören. Dem Weihnachtsflair hilft aber auch das leider nicht auf die Sprünge.

Die Krippe spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle, also ist sie auch auf dem Cover zu sehen. Mittendrin natürlich die drei jungen Detektive. Mit Weihnachtsmannmützen, versteht sich. Im Booklet erfährt man, wie man sich in fünf verschiedenen Ländern „Frohe Weihnachten“ wünscht. Das ist eine coole Idee!

Fazit:  In Rocky Beach kann noch so viel Schnee liegen, weihnachtliches Flair kriegen die Geschichten einfach nicht hin. Damit muss man leben. Mir fehlt es trotzdem immer und mich stört dieses Bemühte jedes Mal. Drei CDs sind außerdem ganz schön happig. Der Fall selber ist aber ganz ordentlich und die drei Jungs beweisen echte Detektivfähigkeiten. Das macht widerum Spass. Also ein Adventskalender mit Licht und Schatten.

Kati & Azuro (18) – Alarm auf der Weihnachtsfeier

Titel: Kati & Azuro (18) – Alarm auf der Weihnachtsfeier / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 52 min / Sprecher:  Jannik Endemann, Linda Fölster, Jürgen Holdorf, Manfred Liptow ua

Inhalt: Aufregung auf dem Fasanenhof: Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums der Gemeinde-Partnerschaft zwischen Mirmande und Flintrup, veranstaltet das Dorf eine gemeinsame Weihnachtsfeier in der Reithalle des Fasanenhofs. Mit Pferdesegnung, Quadrille und der Präsentation der Madonna von Mirmande – einer berühmten Heiligenfigur, die so berühmt ist, dass sogar extra ein Kunst-Experte angereist ist, um sie zu sehen. Als nach der Generalprobe für die Quadrille plötzlich Nina verschwunden ist, beginnt eine große Suchaktion – bei der Kati und Cleo eine erstaunliche Entdeckung machen.


Auch dieser Serie passt sich an die aktuelle Jahreszeit, die Vorweihnachtszeit, an und so nimmt der neue „Fall“ von Kati, Cleo und Azuro auf einer Weihnachstfeier seinen Lauf. Hoher Besuch ist auf dem Fasanenhof eingetroffen, was ein ganz interessanter Aufhänger ist, und alle sind in heller Aufregung wegen einer Vorführung vor den Gästen. Das reißt einen gleich von Anfang an mit und natürlich geht es dabei auch nicht ohne den ständigen Zank zwischen Kati und Cleo und der hochnäsigen Nina.
Die französischen Gäste haben allerdings auch eine echte Kostbarkeit mitgebracht und sowas ruft halt schnell Gauner auf den Plan. Und auch wenn einem schon sehr, sehr schnell klar wird, wer hinter dem anschließenden Vorfall steckt, so bleibt die Story doch ganz spannend. Denn Nina ist verschwunden und auch wenn Kati und Cleo gut ohne sie könnten, machen sie sich auf die Suche und müssen sich dabei so einiges zusammenreimen, was da gerade auf dem Fasananhof vor sicht geht.
Clever wie sie sind, durchschauen sie das Geschehen schnell und dann kommt nochmal Tempo in die Sache, denn der Bösewicht muss natürlich ertappt und dingfest gemacht werden.
Selbstverständlich trägt auch Azuro wieder seinen Teil dazu bei und auch sonst kommen immer mal wieder die Pferde des Hofes vor, sodass hier einmal mehr eine schöne Mischung aus einer Detektivgeschichte und einer Reiterhofgeschichte geboten wird.

Als Nick Kappel ist Jannik Endemann zu hören, dem man den jungen Studenten leicht  abnimmt. Leonie Landa hat als Nina hier mal etwas mehr zu sagen als sonst und mir hat das wirklich gut gefallen. Egal, ob hochnäsig, fies, wütend, traurig oder auch mal ganz nett sie hat alle Gefühlslagen in petto.  Katharina von Keller und Linda Fölster ergänzen sich einmal mehr ganz wunderbar und ich höre ihnen immer wieder gerne zu.

Auch wenn die Geschichte in der Vorweihnachtszeit spielt, so richtig hören tut man das nicht. Es sind vor allem bekannte Stücke eingesetzt und eine sehr ordentliche Geräuschkulisse gab es bei dieser Reihe ohnehin schon immer. Für mich hätte es ein ganz kleines bisschen weihnachtlicher sein dürfen, das gebe ich zu.

Die Covergestaltung verstehe ich nicht so ganz. Der rot-weiße Rahmen und der Weihnachtsstern passen gut zur Vorweihnachtszeit und dem Titel. Doch ansonsten sieht das Motiv viel eher herbstlich aus. Wenn dahinten nicht der Weihnachtsbaum stände, dann könnte es auch mitten im Oktober sein. Und von den Reitern und ihren Pferden lässt sich wirklich gar nichts auf die Handlung ableiten.

Fazit:  Für mich hätte es schon etwas weihnachtlicher sein dürfen. So wie hier könnte die Story auch zu jeder anderen Jahreszeit spielen. Das fand ich schade. Außerdem ist der Übeltäter viel zu schnell auszumachen. Trotzdem, unterhaltsam ist die Geschichte dennoch. Und gerade, dass Nina eine größere Rolle spielt, hat ihr in meinen Ohren gut getan.

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