Hörbücher

Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond (Torben Kuhlmann / Bastian Pastewka)

Titel: Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond / Verlag: derHörverlag / Spielzeit: ca. 47 min / Buch: Torben Kuhlmann / gelesen von: Bastian Pastewka

Inhalt: Vor langer Zeit lernte eine Maus namens Lindbergh das Fliegen und überquerte den Atlantik. Nun geht die abenteuerliche Geschichte der Mäuseluftfahrt weiter. Denn es war gar kein Mensch, der zum ersten Mal den Mond betreten hat! Der kluge und abenteuerlustige Mäuserich Armstrong möchte seine Freunde davon überzeugen, dass der Mond kein leckerer Käse ist, und baut sich eine Rakete.


Nachdem wir vor einiger Zeit der Maus Lindbergh bei seinem Fliegerabenteuer begleiten durften, lernen wir hier nun die nicht minder mutige und neugierige Maus Armstrong kennen. Man ahnt schon, welche Expedition dieses Mal ansteht.
Doch leider sind die übrigen Mäuse gar nicht so fasziniert vom Mond und der Idee, dorthin zu reisen. Überall herrscht der Glaube, der Mond sei einfach ein Käse. Doch Armstrong hat einen Unterstützer und so leid er mir unter seinen anderen Artgenossen tat, so sehr habe ich ihn mit seinem Freund angespornt, sich doch auf das Abenteuer einzulassen.
Doch der Reise gehen natürlich zahlreiche Versuche voran, Armstrong muss sich eine Menge überlegen um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das ist gleichermaßen spannend wie interessant. Es gibt auch hier wieder eine ganze Menge zu lernen, ohne dass es aufdringlich oder oberlehrerhaft wirkt. Alles ist wunderbar und für die junge Hörerschaft greifbar und verständlich in die Geschichte verpackt. Da können sicher auch ältere Hörer noch etwas lernen!
Das Ende ist dann ganz witzig gemacht. Schließlich heißt es ja, der Mensch sei als erstes auf dem Mond gelandet. Doch scheinbar hatte auch er ein kleines Vorbild…

Wie schon bei Lindbergh ist auch hier als Erzähler wieder Bastian Pastewka zu hören, und zwar in allen Rollen! Mit seiner vielseitigen Stimme gelingt es ihm spielend, die verschiedenen Figuren zum Leben zu erwecken und ihnen Charakter zu verleihen. Als Hörbuchsprecher lausche ich ihm immer wieder gerne.

Und auch musikalisch geht es hier wieder in Lindberghs Richtung. Will heißen, die Musik hält sich eher im Hintergrund, was aber nicht störend auffällt. Ich finde das gerade bei Kinderhörbüchern auch ganz richtig so, denn so bleibt die Aufmerksamkeit auf die Geschichte gerichtet.

Das Covermotiv ist schon beeindruckend. Die großen Raumschiffe und Raketen und darunter der niedliche kleine Armstrong. Aber er sieht auch entschlossen und tapfer aus. In der CD-Hülle findet man noch ein Booklet mit zwei Bildern aus der Buchvorlage, die ebenfalls sehr schön und detailreich gezeichnet sind.

Fazit: Armstrong steht seinem Vorgänger Lindbergh in nichts nach. Die Geschichte ist niedlich, spannend, es gibt es zu lernen und Batian Pastewka bringt sie großartig zu Gehör. Top!

Ich hätte es wissen müssen (Tom Leveen / Leonie Landa)

Titel: Ich hätte es wissen müssen / Verlag: GoyaLibre / Spielzeit: ca. 269 min, 3 CDs / Buch: Tom Leveen / gelesen von: Leonie Landa

Inhalt: Seit drei Monaten ist die 16-jährige Victoria von der Außenwelt abgeschnitten: Ihre Eltern haben den Laptop und das iPhone konfisziert, der Kontakt zu ihren Freunden ist untersagt und ihr Bruder ignoriert sie konsequent. Victoria ist verzweifelt. Sie trägt doch keine Schuld daran, dass ihr ehemaliger Freund Kevin Selbstmord begangen hat! Die ganze Welt sieht das aber anders. Noch eine Nacht bis sie sich wegen ihrer
Mobbing-Attacken auf facebook vor Gericht verantworten muss. Und es kommt noch schlimmer: Ein unbekannter Anrufer droht Victoria damit, sich umzubringen, wenn er keine Hilfe von ihr bekommt.


Eine Geschichte über Cybermobbing und seine Folgen. Das klang interessant, auch wenn ich bei Storys zu solchen Themen immer skeptisch bin, weil ich nichts mehr hasse, als wenn mich Geschichten belehren wollen oder die ganze Zeit mit dem moralischen Zeigefinger winken.
Anfangs erfährt man noch nicht sofort, was vorgefallen ist, wieso in der Familie solch eine gereizte Stimmung herrscht und wieso Reporter das Haus belagern. Damit hat mich die Geschichte schon mal auf Anhieb gepackt. Erst nach und nach kristallisiert sich heraus, was vorgefallen ist. Und es ist ehrlich erschreckend.
So richtig hatte mich „Ich hätte es wissen müssen“ aber erst am Haken als Victoria den Anruf von Andy bekommt, der sie um einen Grund bittet, weshalb er keinen Selbstmord begehen soll. Ich fand das Gespräch -auch wenn es sich hier und da etwas zieht- einfach super spannend. Wer ist Andy? Heißt er wirklich so? Meint er es ernst? Wie wird sich Victoria entscheiden? Und wie kam es eigentlich zu den Vorfällen in ihrer eigenen Vergangenheit?
Geichzeitig habe ich diesen Teil als sehr eindringlich empfunden. Er regt schnell dazu an, sich Gedanken über das eigene Verhalten im Internet zu machen. Sich klar darüber zu werden, welch weitreichende Folgen vermeintlich flapsige Sprüche oder auch so ein scheinbar harmloses ‚Gefällt mir‘ haben können. Was man mit Fotos eigentlich gestattet und anrichten kann. Und wie einfach all das im Internet fatalerweise ist.
Die Geschichte regt allerdings wirklich in erster Linie zum Nachdenken an. Der von mir so gefürchtete moralische Zeigefinger kommt hier kaum bis gar nicht zum Einsatz. Alles an Botschaften ist sorgfältig in die Geschichte verpackt und erreicht auch so problemlos den Hörer.

Leonie Landa habe ich hier zum ersten Mal gehört und sie hat mir für diese Geschichte wirklich gut gefallen. Ihre klare, helle und junge Stimme passt prima zu der sechzehnjährigen Victoria und bringt deren Gefühlslagen gut rüber. Die Chatverläufe, die immer mal wieder eingefügt sind, liest sie mit eher neutraler Stimme. Für die übrigen Figuren hält sie ebenfalls den passenden Ton bereit.

Das Covermotiv zeigt sich in gedeckten Farben, was stimmig ist. Fröhliche Farbtöne wären hier fehl am Platze gewesen. Das Mädchen wirkt traurig und in Gedanken versunken, so wie man Victoria auch meistens antrifft. Ich bin an sich kein Fan von Frauen- und Mädchengesichtern auf einem Cover, aber dieser Story steht das gut.

Fazit:  Eine spannende und dramatische Geschichte um ein sehr aktuelles Thema, die den Hörer zum Nachdenken über eigenes Onlineverhalten anregt und mit Victoria und Andy mitfiebern lässt.

Ostwind (04) – Auf der Suche nach Morgen (Kristina Magdalena Henn, Lea Schmidtbauer / Anja Stadlober)

Titel: Ostwind (04) – Auf der Suche nach Morgen / Verlag: derHörverlag / Spielzeit: 5 CDs, ca 330 min / Buch: Kristina Magdalena Henn, Lea Schmidtbauer / gelesen von: Anja Stadlober

Inhalt: Der Frühling kommt nach Kaltenbach und Ostwinds Fohlen erobert alle Herzen im Sturm. Mika und Ora sind unzertrennlich. Doch in Maria Kaltenbach erwacht der alte Ehrgeiz. Sie sieht vor allem das große Potenzial der jungen Stute und begeht einen folgenschweren Fehler: Gegen Herrn Kaans Willen überredet sie Mika, das Fohlen auf einer Schau zu präsentieren – und am Morgen danach ist Ora spurlos verschwunden. Als die Suche nach ihr im Sand verläuft, ist Mika am Boden zerstört und kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Bis Tausende Kilometer entfernt, in der Wildnis Andalusiens, ein schwarzer Hengst seine Herde verlässt und auf Petros Hacienda auftaucht.


Bleiben wir noch kurz bei Ostwinds und Mikas Abenteuern. Und natürlich denen von Ora, denn das Fohlen stellt den Aufhänger zu diesem vierten Teil. Es war ja schon länger zu spüren, dass Maria Kaltenbach eben doch noch an der Sportreiterei hängt und auch der Zucht recht zugeneigt ist. Und da kommt ein Fohlen wie Ora gerade recht.
Solche Ausstellungen haben für mich immer einen sehr faden Beigeschmack. Ich bin absolut kein Fan von so etwas, daher kam mir das hier auch etwas arg verklärt rüber. Aber sei’s drum. Junge Pferdefreunde hören so etwas sicher mit anderen Ohren, von daher lasse ich es durchgehen.
Die Suche nach Ora ist wirklich spannend und man hat reichlich Gelegenheit zum Mitfiebern, Hoffen und Bangen. Gewürzt wird das noch mit der stets spürbaren Liebe zwischen Pferd und Mensch und ihrer geradezu unwirklichen Verbindung miteinander. Ein bisschen träumen darf man beim Hören also auch und so ein märchenhaftes Flair gehört wohl auch zu einer ordentlichen Pferdegeschichte, sogar, wenn die Figuren (und auch die Fans) im Laufe der gesamten Reihe älter und reifer geworden sind. Dieser gewissen Charme gehört einfach dazu
Und er tut der Spannung auch keinerlei Abbruch.

Selbstverständlich ist auch hier wieder Anja Stadlober zu hören, der es einmal mehr gelingt, das Wesen der Figuren, sowie die Atmosphäre an den Hörer zu bringen. Es ist auch ganz wesentlich ihr zu verdanken, dass man sich so gut in Mika und die anderen hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Mir gefällt sei je her auch sehr gut, dass man die Figuren bei ihr gut unterscheiden kann und immer weiß, wen man gerade „vor sich“ hat.

Das Cover sagt über die Geschichte nicht gerade viel aus. Aber schön ist es allemale. Zum ersten Mal sieht man Ora und die Strandlandschaft im Hintergrund lädt zum Träumen ein. Von Mika ist kaum etwas zu sehen, aber die paar Haarsträhnen reichen doch.

Fazit:  Eine weitere Geschichte um Mika und die Pferde, die neben Spannung und Tempo auch viel Gefühl bietet und viel Raum für Träumereien lässt. Eben alles, was man als junge Pferdenärrin von einer Geschichte um Pferde erwartet. Wieder einmal rundum gelungen und sehr schön!

Ostwind (03) – Aufbruch nach Ora (Kristina Magdalena Henn, Lea Schmidtbauer / Anja Stadlober)

Titel: Ostwind (03)  – Aufbruch nach Ora / Verlag: derHörverlag / Spielzeit: ca. 319 min / Buch: Kristina Magdalena Henn, Lea Schmidtbauer / gelesen von: Anja Stadlober

Inhalt: Mika scheint endlich angekommen zu sein: Seit einem Jahr wohnt sie nun auf Kaltenbach, kann Ostwind sehen, wann immer sie möchte, und auch Milan, der jetzt auf dem Hof arbeitet, ist an ihrer Seite. Außerdem ist Mika eine kleine Berühmtheit: Pferdebesitzer aus ganz Deutschland legen weite Strecken zurück, um das Therapiezentrum Kaltenbach zu besuchen. Alles könnte perfekt sein. Doch dann gibt es ein schreckliches Gewitter ausgerechnet in der Nacht, in der Milans Schimmelstute ihr Fohlen zur Welt bringt – und am Morgen danach ist nichts mehr, wie es war.


Mikas und Ostwinds Abenteuer gehen weiter. Die beiden ersten Teile habe ich als Filmhörspiele kennengelernt, die auch jegliche Schwächen aufwiesen, die diese Art Hörspiele nun mal meist an sich hatten. Nun geht es für mich mit Teil 3 weiter, nunmehr in Hörbuchform. Nachdem die Hörspiele die Geschichten ja ziemlich straffen, musste ich mich hier erstmal neu einfinden. Als Hörbuch ist eben alles doch detaillierter, da scheint Manches nicht zu dem zu passen, was einem von Teil 2 in Erinnerung geblieben ist.
Dieses Einfinden ging aber insgesamt ganz gut. Mika mochte ich ohnehin ganz gerne und es hat mir gefallen, wie das Hörbuch ihren Charakter herausstellt. Mika ist schon eine echte Persönlichkeit, mit Ecken und Kanten und gelegentlichen Einstellungen, bei der sich mir die Haare sträuben. Ich mag sie trotzdem immer noch wirklich gerne. Es macht auch einfach Spass zu verfolgen, wie sie sich entwickelt. Das wird auch gerade in diesem Teil sehr deutlich, zumal es Mika und Ostwind nach Andalusien verschlägt. Ein anderes Land, Nachfoschungen, das bietet neue Herausforderungen und Situationen, an denen Mika spürbar wächst.
Ich bin ja immer skeptisch, wenn eine Reihe pötzlich so drastisch den Schauplatz wechselt. Das vermittelt mir immer das Gefühl, dass es in Deutschland keine Abenteuer mehr zu erleben gibt. Hier verrauchte das Gefühl zum Glück schnell. Und so konnte ich den neuen Charme durchaus genießen. Er steht der Geschichte. Es ist gut eingefangen, dass Ostwind von dort stammt, vermutlich wirkt es deshalb so stimmig.
Das Ende ist eigentlich tatsächlich ein echtes Ende. Jedenfalls könnte es eines sein, ohne dass man das Gefühl hätte, es würde etwas fehlen. Doch Band 4 liegt bereits hier, somit weiß ich, dass es weitergeht. Und darüber freue ich mich.

Anja Stadlober ist eine ausgezeichnete Wahl für das Hörbuch. Ihre Stimme ist markant, kräftig und sie klingt energisch und selbstbewusst, ganz so wie es Mikas Charakter entspricht. Schön, dass man bei der Auswahl der Sprecherin so sehr an der Hauptfigur orientiert hat.

Das Cover strahlt einmal mehr Leben und Freiheit aus, wie man es von den Vorgängern bereits kennt. Das passt zur Geschichte. Anhand der Landschaft erkennt der aufmerksame Betrachter aber auch, dass Mika und Ostwind nicht mehr in Kaltenbach sind.

Fazit:  Ich bin froh darüber, dass es nun erstmal als Hörbuch weitergeht. Es gibt der Geschichte und den Charakteren um ein Vielfaches mehr an Entwicklungsmöglichkeiten als die kurzen Filmhörspiele. Und das kostet dieser dritte Teil kräftig aus. Mir sind Mika, Ostwind und auch die übrigen Figuren dadurch noch mehr ans Herz gewachsen und ich konnte so noch besser mit ihnen fühlen. Sehr schön!

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (46) – Warum verreisen Gänse im Winter?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum verreisen Gänse im Winter? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 44 min / Sprecher: Tom Deininger, Angelika Mann, Tobias Künzel ua

moni49Inhalt: Es ist Herbst im Garten, in dem die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen mit ihrem besten Freund, dem Regenwurm Schorsch wohnt. Die Zugvögel versammeln sich auf der Gänseteichwiese und selbst der Gärtner plant eine geheimnisvolle Reise. Nur der gelehrte Graugänserich Herr Günter lässt sich auffallend viel Zeit. Seine besorgte Mama Gertrud sucht ihn schon, aber Herr Günter erfindet tausend Ausreden, warum er diesmal nicht mit der Gänsereisegruppe fliegen kann. Hat etwa der gemeine Gänserich Ganzilla etwas damit zu tun? Und ob Herr Günter den Mut findet, sich seiner Mama und seinen Freunden anzuvertrauen?


Während wir schon klar auf den Winter zusteuern, ist es am Gartenbeet von Monika und ihren Freunden erst Herbst. Die Reisezeit der Zugvögel steht an und eigentlich müsste auch Günter langsam seine Sachen packen. Doch irgendwie scheint er es nicht eilig zu haben und so bleibt zunächst massig Zeit, seinen Freunden etwas über Zuggvögel zu erzählen. Wohin sie reisen, wieso sie um diese Zeit verreisen. Und das weckt in Monika und Schorsch eigene Reiseträume. Schorsch hätte gerne Abenteuer, Monika dagegen eine nette Reisegruppe. So lernt man zunächst wieder eine ganze Menge und kann gleichzeitig selber von einer tollen Reise träumen.
Doch dann taucht Günters Mutter auf und stellt alles auf den Kopf. Für sie ist nämlich klar, dass Günster bald mit ihr und seinen Artgenossen auf Reise geht. Es ist zum Totlachen komisch, wie peinlich Günter seine Mutter ist. Hach, wer kennt das nicht, wenn Mama einem die Haare strubbelt oder mit Spucke einen Flecken entfernt. Trotzdem ist Günters Mutter durch und durch liebenswert.
Aber es bleibt spannend, denn auch ihr gegenüber rückt Günter nicht mit der Sprache heraus, wieso er es mit der Abreise dieses Mal nicht so eilig hat. So darf man miträtseln. Und die Auflösung dürfte manchem schon bekannt sein.
Drum herum beim Erzähler geht es ebenfalls bald auf Reisen, weshalb er gut erklärende Parallelen zum Geschehen im Beet herstellen kann. So wird alles noch einmal klarer. Und auch hier kann man rätseln: wer ist wohl sein geheimnisvoller Reisebegleiter?

Dieses Mal bereichern zwei Gastsprecher eine Folge. Mit Monica Deininger lernt man endlich des Erzählers Cousine Berta kennen, die sehr sympathisch klingt. Gerne mehr davon in der einen oder anderen Folge! Und Günters Mutter wird von Angelika Mann gesprochen, die einen einwandfrei mütterlichen Ton für diese Figur parat hat. Energisch, liebenswert und ausgesprochen munter und gewitzt.

Im Gemüsebeet ist man in Reiselaune, das zeigt das Covermotiv ganz klar mit den vielen Koffern. Doch während alle gut gelaunt schauen, sieht Günter wenig angetan aus. Wieso nur? Das macht neugierig. Die Vögel im Hintergrund und das Laub lassen Herbststimmung aufkommen.

Fazit:  Eine schöne Geschichte, bei der es im ersten Teil wieder eine Menge zu lernen gibt. Im zweiten Teil ist es vor allem spannend. Denn wieso möchte Günter nicht mit seinen Artgenossen verreisen? Da darf gerätselt werden. Sehr fein!

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