Hörspiele

Fünf Freunde (120) – …und die doppelte Erbschaft

Titel: Fünf Freunde (120) – …und die doppelte Erbschaft / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 62 min / Sprecher: Ivo Möller, Wolf Frass, Erkki Hopf, Gordon Piedesack ua

Inhalt: Die Fünf Freunde begleiten Onkel Quentin nach Newport. Dort besucht er das Patentamt, um seine bahnbrechende Erfindung anzumelden. Kurz darauf ist er spurlos verschwunden. In höchster Sorge machen sich die Freunde auf die Suche. Als sie ihn schließlich finden, geht das Rätseln erst richtig los. Wer wollte Onkel Quentin verschwinden lassen? Und warum? Mit Tapferkeit und Spürsinn kommen sie einer ausgemachten Gaunerei auf die Spur.


Dieses Abenteuer führt die Freunde nun also gemeinsam mit Quentin nach Newport. Der neue Fall lässt dort nicht lange auf sich warten. Quentin betritt das Patentamt um eine neue Erfindung anzumelden und kommt nicht wieder heraus. Er ist verschwunden!
So prompt der Fall allerdings auch beginnt, danach zog er sich für meinen Geschmack ganz schön. Alleine diese Sucherei im Patentamt hätte man ruhig kürzer fassen können, denn je länger etwas dauert, desto schneller verpufft auch die anfängliche Spannung.
Hat man diesen Teil jedoch geschafft, geht es wirklich durchweg spannend weiter und man hat bis zum Schluss massig Gelegenheit mit den Freunden mitzurätseln und mitzuermitteln. Es gibt einige nette Kniffe und Wendungen, was den etwas zähen Start ganz gut wieder ausbügelt.
Zum Lachen gab es für mich auch etwas. Nämlich die Szene, in der Quentin im Patentamt von Büro zu Büro geschickt wird. Das ist einfach zum Totlachen. Vor allem, wenn man „Asterix erobert Rom“ kennt und seine und Obelix‘ Rennerei durch das Haus, das Verrückte macht. Ich musste sofort daran denken.

Hurra, mal wieder ein kleines Wiederhören mit Peter Weis, ich habe mich riesig gefreut, auch wenn es nur ein kurzer Auftritt ist. Aber den Bürokraten habe ich ihm sofort abgekauft. Gordon Piedesack hat in dieser Folge als Quentin mal mehr zu sagen als sonst und mir hat es besonders gut gefallen, wie er die Verwirrtheit des Professors nach dem Zwischenfall im Amt rüberbringt.

Die Musik hält sich hier eher bedeckt, schafft es aber auch so den entsprechenden Szenen Flair und Spannung zu verleihen. Die Geräuschkulisse ist gewohnt gut. Europa eben, da erwarte ich in diesen Belangen schon längst keine Ausrutscher mehr.

Dass die Freunde sich verstecken, lässt ja schon mal direkt darauf schließen, dass sie wieder einem Rätsel auf der Spur sind. Und sicher hat es etwas mit der Person in der dunkeln Hose und mit den dunklen Schuhen zu tun. Nur was? So macht das Motiv auf Anhieb neugierig.

Fazit:  Der Fall lässt nicht lange auf sich warten, beginnt dann aber erstmal etwas zäh. Das hätte knapper gefasst sein dürfen und auch können. Anschließend wird es dank mehrerer Wendungen aber wirklich spannend.

Bibi & Tina (85) – Das Geheimnis der Alten Mühle

Titel: Bibi & Tina (85) – Das Geheimnis der Alten Mühle / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 42 min / Sprecher: Arianne Borbach, Sven Hasper, Dorette Hugo, Susanna Bonasewicz ua

Inhalt: Bibi, Tina und Alexander trainieren heimlich mit ihren Pferden an der Alten Mühle, denn sie wollen in einer Show auf der Rotenbrunner Pferdemesse auftreten und damit alle überraschen. Während einer Pause finden sie im Innern der Mühle ein altes Pergament. Unfassbar: Dort steht etwas über eine Goldader ganz in der Nähe!


Es ist ja immer so eine Sach damit, etwas für sich zu behalten. Oft genug geht das doch schief, so auch hier. Und bald schon ist der ganze Ort auf Schatzsuche nach dem angeblichen Gold. So kann man gleich mitfiebern, ob sich tatsächlich Gold finden lässt. Und natürlich, ob die Freunde es schaffen, die Leute wieder zur Vernunft zu bringen. Dabei kommt wirklich eine Spur Goldgräberstimmung auf.
So richtig spannend und dramatisch wird es dann aber erst etwas später. Tina, Holger, Graf von Falkenstein und Alex geraten in eine wirklich bedrohliche Situation. Und alles nur wegen dem angeblichen Schatz!
Ein Glück nur, dass es Bibis Hexennase gibt, die in solche Situationen juckt, sodass Bibi ahnt, dass etwas passiert sein muss. Von Hexerei ist bis dahin weiter nichts zu hören, was ich erstmal recht schade fand. Aber es ist ein guter Augenblick um den Hörer wieder an Bibis Talent zu erinnern. Und da sie auf dem Martinshof eigentlich gar nicht hexen darf, ist es auch nicht allzu abwegig, dass es bis dahin kein Thema ist.
Auch die Pferde spielen hier keine sonderlich große Rolle, obwohl sie speziell am Anfang und am Ende mit von der Partie sind. Aber es ist halt eine Geschichte, die sich nicht in erster Linie um sie dreht. Dafür ist es eine schöne Abenteuergeschichte, die mir gut gefallen hat.

Neue Sprecher sind hier nicht anzutreffen, von zwei Ferienkindern abgesehen. Die gesamte Folge wird also von den vertrauten Stammsprechern bestritten, wobei es mir besonders gefallen hat, mal so viel von Graf von Falkenstein, also Sven Riemann zu hören. Klingt er sonst oft so hochnäsig, so erlebt man ihn hier auch mal von einer anderen Seite. Sonst sind natürlich Susanna Bonasewicz und Dorette Hugo zu hören, sowie Marius Clarén, Arianne Borbach und Sven Hasper.

Musik gibt es wie gewohnt ausser dem Titellied nicht weiter zu hören, dafür ist die Geräuschkulisse einwandfrei.

Das Covermotiv gefällt mir ebenfalls. Es macht neugierig, wie sich die Freunde über das Pergament beugen. Im Hintergrund ist natürlich passend zum Titel ein Teil der Mühle zu sehen. Und auch ein Pferd ist mit dabei.

Fazit:  Die Pferde spielen hier keine so große Rolle, gehext wird auch lange nicht, dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist spannend und lässt Goldgräberstimmung aufkommen. Und es ist auch mal schön, nur die bekannten Hauptsprecher zu hören.

Kati & Azuro (15) – Spuren im Schnee

Titel: Kati & Azuro (15) – Spuren im Schnee / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 54 min / Sprecher: Florentine Draeger, Holger Mahlich, Flemming Stein, Daniel Welbat ua

Inhalt: Ekliges Matsch-Wetter kurz vor Weihnachten in Flintrup. Kati wünscht sich sehnlichst Schnee. Cleo lieber einen neuen Detektivfall. Beide bekommen bald mehr als sie wollen. Ausgerechnet als es kalt wird und zu schneien beginnt, bleibt ein Reisebus mit 30 Passagieren kurz vor Flintrup liegen. Katis Vater nimmt zwei der im Dorf gestrandeten Kinder, Boris und Natalia, auf dem Fasanenhof auf. Doch der hochnäsige Boris nervt Kati, Cleo und seine eigene Schwester nicht nur, sondern bringt sich und die Mädchen auch in große Gefahr. Nur einer hat von Anfang an die tückischen Verwicklungen gewittert. Azuro beweist wieder nicht nur seine große Treue  sondern vor allem sein detektivisches Gespür.


Persönlich habe ich den Winter längst satt. Er dürfte sich samt Schnee, Eis und Kälte gerne verziehen. Aber ein Winterhörspiel mit ganz viel davon ist mir wohl scheinbar irgendwie durchgegangen. Und das ist durchaus bedauerlich, denn „Spuren im Schnee“ hat mir wieder einmal sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt mit einer relativ harmlos wirkenden Entdeckung, doch nach einem Busunfall wird recht zügig klar, dass hinter dieser Entdeckung weit mehr steckt als gedacht.
Zwar hat mich der hochnäsige Boris auch genervt, doch es ist vor allem ihm zu verdanken, dass die Mädchen in dieses Abenteuer geraten. Und das hat es in sich! Es bleibt lange undurchschaubar, man kann nur hier und dort mal etwas vermuten, doch die Wahrheit bleibt vergleichsweise lange im Dunklen. Außerdem lockt einen die Geschichte anfangs gut auf eine falsche Fährte.
Und selbst als ziemlich genau feststeht, was vor sich geht, bleibt es spannend. Denn die Mädchen geraten mit Boris und seiner Schwester in eine wahrlich gefährliche und bedrohliche Situation, in der man leicht um sie bangt und für sie hofft.
So bleibt hier vom Anfang bis zum Ende keine Zeit für Langeweile.

Flemming Stein hat für Boris lange einen ausgesprochen arroganten Ton auf Lager, was ich bei ihm noch in keiner anderen seiner Rollen angetroffen habe. Es war überraschend, ihn mal so zu hören, aber er kann eindeutig auch so. Franciska Friede ist als Boris‘ Schwester Natalia zu hören und lässt sie sympathisch und liebenswert klingen. Und sie bringt auch Natalias Verzweiflung später glaubhaft rüber. Christian Rudolfs Akzent dagegen konnte mich nicht immer überzeugen.

Musikalisch geht es dieses Mal wieder ruhiger zu. Hier und da setzen aber mal etwas lautere Stücke einen Akzent. Auch die Geräuschkulisse kommt wieder tadellos daher.

Auch das Covermotiv zeigt sich winterlich. Davon abgesehen finde ich es aber erheblich nichtssagender als die Cover der Vorgängerfolgen. Zumindest den Bus hätte ich mir schon gewünscht. So wirkt der Schuppen wenig rätselhaft. Da nützt auch Katis besorgter Blick in die Richtung nichts.

Fazit:  Die Geschichte beginnt eher harmlos, nimmt aber nach dem Busunfall ordentlich Fahrt auf. Von da an ist es bis zum Ende durchgehend spannend.

Die Punkies (02) – Gitarrendieb on tour

Titel: Die Punkies (02) – Gitarrendieb on tour / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 69 min / Sprecher: Daniel Axt, Tobias Diakow, Flemming Stein, Erik Schäffler ua

Inhalt: Marlon, Kyle und Vince von der Band krashkiddz sind die großen Konkurrenten der Punkies. Um die drei Angeber beim großen Rockkonzert in der Schul-Aula in die Schranken zu weisen, hat Gitarrist Ben sich für den Auftritt der Punkies etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er will ein Gitarrensolo auf einer alten Fender Jaguar-Gitarre spielen! Das kostbare Instrument gehört seinem Vater, der es wie seinen Augapfel hütet. Doch dann geschieht das Unfassbare: Beim Soundcheck vor dem Auftritt verschwindet die Fender spurlos! Nun steckt Ben böse in der Klemme! Die Punkies machen sich an die Aufklärung des Diebstahls. Stecken die Jungs von krashkiddz dahinter? Oder kommt der Dieb aus ihren eigenen Reihen?


Nachdem mir Folge 1 so unerwartet gut gefallen hatte, habe ich Folge 2 natürlich gleich hinterher gehört. Und ich muss sagen, ich bin einmal mehr begeistert.
Die Geschichte ist mit der Suche nach der verschwundenen Gitarre alleine schon spannend. Wer ist der Dieb? Es steht uA ein ganz böser Verdacht im Raum und als Hörer grübelt man sofort mit, ob er stimmen könnte. Eigentlich ist es unvorstellbar, aber eben nur eigentlich. Natürlich verdächtigen die Freunde auch die krashkiddz, doch in einem erstaunlich friedlichen Gespräch bringen diese sie auf oben erwähnte Fährte. Damit geht es dann richtig los.
Denn bei ihrer Suche bringen die Punkies sich nicht nur in eine brenzlige Situation. Immer wieder hat man Gelegenheit zu hoffen, dass sie aus der misslichen Lage dann auch wieder heile herauskommen.
Die Auflösung kommt dann richtig schön schlüssig daher. Und auch wenn sie in einer Hinsicht für einen geübten Detektivhörspielhörer  vielleicht etwas vorhersehbar ist, so hat sie letztlich doch noch eine Überraschung in petto.
Und einmal mehr beweisen die Punkies auch hier, dass sie eben nicht nur eine Band sind, sondern auch richtig dicke Freunde, was auch genauso deutlich rüberkommt.

In den Rollen der krashkiddz sind Tobias Schmidt, Tobias Diakow und Niels Rieke zu hören, die ihre Figuren angemessen überheblich klingen lassen, hier aber tatsächlich auch mal freundlichere Töne anschlagen. Robert Missler ist weiterhin als Eiscafébesitzer Guido mit von der Partie. Und auch wenn er es für mich hier und da mit dem italienischen Akzent etwas übertreibt, hat er mir Guido sehr sympathisch gemacht. Daniel Welbat darf sich hier als Ekel von der Autowerkstatt austoben, was ihm gut gelingt.

Wie schon bei Folge 1 geschrieben, ist mir die Musik der Punkies ein bisschen zu seicht, daher trifft das Titellied nicht ganz meinen Geschmack. Aber es ist ein Ohrwurm. Und erfreulicherweise sind zwischen den Szenen tatsächlich auch mal rockigere Stücke zu hören, was mir richtig gut gefallen hat.

Das Cover zeigt zwar keine Szene aus der Geschichte, macht aber mit der halb vermummten Gestalt mit der geschulterten Gitarre schnell auf sich aufmerksam und neugierig. Das passt so gut zum Titel.

Fazit: Auch Folge 2 hat mir wieder richtig gut gefallen. Für erprobte Detektivhörspielhörer ist sie eventuell in einem Punkt etwas vorhersehbar, drumherum geht es dafür aber wunderbar spannend und dramatisch zu. Somit kann ich auch diese Episode wieder wärmstens empfehlen und freue mich schon auf Folge 3!

Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief ( Holly Grant / Katja Riemann)

Titel: Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief / Verlag: hörVerlag / Spielzeit: 337 min, 4 CDs / Buch: Holly Grant / gelesen von: Katja Riemann

Inhalt: Von Unglücks-Unkenrufen lässt sich die elfjährige Anastasia McCrumpet eigentlich nicht so leicht erschrecken! Aber als sie von der gefürchteten Lehrerin Miss Sneed aus dem Unterricht geholt wird, spürt sie sofort, dass Unheil droht. Und richtig: Anastasias Eltern sind einem seltsamen Staubsaugerunfall zum Opfer gefallen und müssen sich an einem weit entfernten Ort davon erholen. Zwei angebliche Großtanten stehen schon bereit, um Anastasia mit in ihr verstaubtes Zuhause zu nehmen. Dort wird ihr bald sehr mulmig: nachts heulen Geräusche durchs Haus, und an den Wänden hängen Bilder von verschwundenen Kindern und von finsteren Damen mit zusammengewachsenen Augenbrauen. Als Anastasia zwei im Haus versteckte Jungen entdeckt, planen die drei Kinder eine tollkühne Flucht!


Wie so oft machte mich der Titel dieses Hörbuchs sofort neugierig. Anastasia ist ja schon ein eher seltener Name für eine Elfjährige. Und eine rufende Unke? Ich muss Anastasia also umbedingt kennenlernen und ich mochte die Kleine sehr schnell. Sie ist zwar erst elf Jahre alt, für dieses Alter aber ganz schön mutig und zweifellos clever. Auch als ihr Leben wenig später eine seltsame Richtung einschlägt, stellt sie sich mutig der Situation. Keine Heulerei, nichts, so stelle ich mir eine Heldin in einem Kinder(hör)buch vor.
In dem Haus der Tanten, zu denen Anastasia ziehen muss, gehen seltsame Dinge vor sich. Und hier muss man Holly Grant einfach ein dickes Kompliment für ihre Phantasie und ihren Ideenreichtum machen. Es ist doch immer wieder schön, wenn einem eine neue Geschichte nicht nur irgendwelche anders verpackten Ideen bietet, sondern Neues auffährt.  Wie man sieht: es funktioniert! Es sorgt für ordentliche Spannung und eine einzigartige Atmosphäre.
Ein bisschen gruselig geht es hier schon zu, das muss man einfach so sagen. Aber gut auf das Alter der anvisierten Hörerschaft abgestimmt. Angehende Gruselfans ab 10 Jahren dürften ihre helle Freude haben, ältere Hörer werden über einige Dinge eher grinsen. Aber es schadet ja auch nicht, wenn eine Geschichte einfach Spass macht.
Humor spielt hier sowieso eine wichtige Rolle. Es gibt sehr häufig etwas zum Schmunzeln, was den Gruselfaktor per se ein wenig dämpft. Ich habe auch manches Mal lachen müssen, so schräg und skurril kommt die Geschichte oft daher. Wenn man sich all die Szenen und Figuren mal bildlich vorstellt, dann kommt man um ein Lachen einfach nicht herum. Und alles wird wirklich anschaulich, aber nicht zu weitschweifig erzählt und beschrieben. Da hat man schnell die entsprechenden Bilder vor Augen.

Ich bin kein Fan von Katja Riemann und als Sprecherin bei einem Hörbuch habe ich sie bislang noch nicht angetroffen. So hatte ich schon Bedenken. Ich muss aber zugeben, dass sie „Anastasia McCrumpet“ wirklich toll liest. Mit ganz vielen verschiedenen, markanten Stimmen, zu den Szenen passenden Stimmlagen und einer großartigen Lebendigkeit. Da macht das Zuhören richtig Spass, auch über längere Zeit hinweg.

Das Cover kommt schön schattig und düster daher, wie es sich für eine schaurig angehauchte Geschichte gehört. Der schlossartige Raum macht ebenso neugierig wie der seltsame Hund und das grimmige Gesicht im Bilderrahmen. Was machen die drei Kinder an solch einem Ort und wieso hat eines von ihnen einen Vogelkäfig über dem Kopf? Es gibt Vieles an dieser Szenerie, mit dem das Hörbuch den Betrachter lockt.

Fazit:  „Anastasia McCrumpet“ hat mir rundum super gut gefallen. Eine tolle Hauptfigur, eine spannende Geschichte voller verrückter, schräger, skurriler Figuren und Vorkommnisse, bei denen ich immer mal wieder schmunzeln musste, und gewürzt mit einem kleinen Schuss Grusel. Für angehende Gruselfans eine absolute Empfehlung!

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