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Kati & Azuro (16) – Der letzte Beweis

Titel: Kati & Azuro (16) – Der letzte Beweis / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 58 min / Sprecher: Linda Fölster, Micaela Kreißler, Henry König, Holger Mahlch, Daniel Kirchberger ua

Inhalt: Die Stute Flora, die der neunjährige Mats zum Reiterurlaub mit auf den Fasanenhof bringt, ist ein richtiges Familienpferd. Zu Hause kümmert Mats sich zusammen mit seinem Großvater liebevoll um die Stute. Doch in den letzten Monaten wurde Opa Hubertus immer wunderlicher und soll nun in ein Altersheim umziehen.
Gut, dass Mats auf dem Fasanenhof Freundschaft mit Kati, Cleo, Dave und Azuro schließt, denn – ohne es zu ahnen – stolpert Mats über ein altes Geheimnis und bringt so seine Stute Flora in große Gefahr. Jetzt braucht er alle Hilfe, die er kriegen kann. Und vor allem einen fuchsroten Freund mit vier Hufen!


Diese Folge startet mal nicht auf dem Fasanenhof. Das ist ungewöhnlich, aber wieso sollte man nicht mal andere Wege austesten? Hier funktioniert das nämlich wirklich ganz gut und man braucht das Vorwissen aus dieser Szene auch für die weitere Handlung. Die ist dieses Mal kein wirklicher Detektivfall für Kati und Cleo, obwohl es natürlich schon ein Geheimnis zu lüften gilt. Das sorgt für ein bisschen Spannung.
Für mich ging es in dieser Folge aber vornehmlich darum, Mats Opa zu helfen. Mats und er haben mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen. Mats Opa soll nämlich fortan in einer Seniorenresidenz leben, was weder er, noch Mats gut findet. Es muss doch einen Weg geben, das zu verhindern! Und die beiden setzten viel daran. Für mich war eigentlich das das zentrale Thema hier. Mir taten die beiden jedenfalls sehr leid und ich habe die ganze Zeit gehofft, dass die Sache nach gut ausgehen wird. Hier spielt also ein recht ernstes Thema eine Rolle und wird relativ unauffällig, aber dennoch eindringlich behandelt. Mir hat das gefallen. Vieleicht macht es junge Hörer -die sicher auch oft einen Opa und / oder eine Oma haben- aufmerksam auf dieses Thema und regt im entsprechenden Moment zum richtigen Handeln an. Wünschenswert wäre es.

Als Mats ist Daniel Kirchberger zu hören und er hat mir in dieser Rolle wirklich gut gefallen. Er bringt gekonnt die unterschiedlichen Gefühlslagen des Jungen an den Hörer. Henry König gibt einen sehr sympathischen und auch ein wenig schrulligen Opa Hubertus. Und so wenig ich Nina mag, ihre Sprecherin Leonie Landy mit der klaren Stimme höre ich wirklich gerne. Sie weiß auf jeden Fall zu überzeugen.

Wie fast alle Serien von Europa hat auch diese ihren ganz eigenen Klang mit Stücken, an denen man sie sofort erkennt. Allen voran das schöne Titellied. Während der Handlung sind eher ruhige und zurückhaltende Stücke zu hören, die so für Flair sorgen.

Das Cover dürfte junge Pferdefreunde sofort ansprechen, immerhin sind gleich vier Pferde zu sehen. Über die Geschichte gibt das Motiv wenig her, was mich aber nicht weiter stört. Da es kein wirklicher Detektivfall ist, muss es für mich am Covermotiv nichts Rätselhaftes oÄ geben.

Fazit:  Ein richtiger neuer Detektivfall für Kati und Cleo ist das hier nicht, aber ein Geheimnis gibt es trotzdem, das sie gemeinsam mit Mats lüften. Stattdessen geht es hier im Wesentlich über ein sehr ernstes Thema, das kindgerecht angesprochen und behandelt wird. Mir hat das sehr gut gefallen.

Die drei ??? Kids (58) – Spur des Drachen

Titel: Die drei ??? Kids (58) – Spur des Drachen / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 72 min / Sprecher: Jannik Schürmann, Tommi Piper, Bert Franzke, Bernhard Bettermann ua

Inhalt: Ein Drache in Rocky Beach! Ein unheimlicher Einbrecher mit Drachenmaske verbreitet Angst und Schrecken. Im Villenviertel macht er Jagd auf Schmuck und Diamanten. Zum Glück hinterlässt das Ungeheuer bei seinen Einbrüchen so einige Spuren. Für Die drei ??? Kids beginnt eine aufregende Verfolgungsjagd.


Dieses Mal ist es also ein Drache, der die drei Freunde in Atem hält. Gleich am ersten Tag in ihrem neuen Job als Prospektverteiler für Porter stolpern sie in diesen neuen Fall. Abgesehen davon, dass mir ein paar Mal zu oft der „grüne Drache“ erwähnt wird, fand ich diese neue Folge aber doch ganz in Ordnung. Hier und da hapert es ein bisschen mit der Logik, aber irgendwie muss es ja spannend und interessant bleiben. Außerdem hatte ich mal kurz so eine Ahnung (die sich auch bestätigte), aber trotzdem war ich doch neugierig darauf, wie die Freunde das neue Rätsel lösen würden. Speziell gefallen hat mir, dass es zu einem gewissen Zeitpunkt tatsächlich so aussieht als könnten sie zum ersten Mal einen Fall nicht lösen. Das macht die Figuren irgendwie menschlicher. Und zeigt nebenbei auch, dass man niemals aufgeben sollte. Das tun die drei Freunde nämlich trotz dieser düsteren Aussichten auch nicht. Und so fällt ihnen letztlich doch noch etwas ein um den Drachen zur Strecke zu bringen.

Was die Sprecher anbelangt gab es für mich vor allem zweierlei zu bemerken. Einmal haben wir da Bert Franzke statt Klaus Dittmann als Kommissar Reynolds. Das überrascht und ich musste mich auch erstmal daran gewöhnen, aber dann hat er mir in dieser Rolle doch gefallen. Zweitens kommt es mir bei den Hauptsprechern von Folge zu Folge so vor als hätten sie die Ansage, möglichst cartoonig-schräg und überdreht rüberzukommen.  Speziell auf Yoshij Grimm alias Peter trirfft dies zu, und das ist dann unglaubwürdig und nervt auch schon mal. Tommi Piper ist einmal mehr als Porter zu hören, wirkte auf mich dieses Mal aber eher unsympathisch. .

Die Musik kommt wie üblich vetraut daher, legt aber zu gewissen Szenen auch mal Tempo zu um das Tempo des Geschehens zu unterstreichen. Das passt zusammen. Auch an den Geräuschen gibt es nichts weiter zu bemängeln. Bewährte „??? Kids“-Kost eben.

Mit dem vielen Grün machte das Cover auf mich auf den ersten Blick einen weihnachtlichen Eindruck. Erst dann habe ich den Drachen entdeckt, der durchaus ein wenig schaurig ausschaut. In Kinderaugen jedenfalls wohl. Ein Motiv, das der Story gerecht wird.

Fazit:  Eine ordentliche neue Folge, die der Fangemeinde sicher Spass machen wird. Allzu genau darf man nicht hinsehen / hinhören, aber ich schätze, der jungen Hörerschaft werden die kleinen unlogischen Momente kaum auffallen, und auf die jungen Hörer kommt es hier schließlich an.

Holy Klassiker (10) – Hänsel & Gretel

Titel: Holy Klassiker (10) – Hänsel & Gretel / Verlag: Holysoft Studios / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Liam-Ulysse Damerius, Lilli Martha König, Katja Brügger, Marc Schülert, Nina Goldberg ua

Inhalt: „Knusper, Knusper, Knäuschen… Wer knuspert an meinem Häuschen?“, raunt die verschlagene Hexe, wenn sie wieder einmal ein armes Kind dabei ertappt, seinen Hunger an ihrem Lebkuchenhaus zu stillen. Ihr eigener Appetit gilt jedoch viel mehr Menschenfleisch. Die Geschichte des Geschwisterpaares, das im Wald ausgesetzt einer Menschenfresserin begegnet, gehört zu den berühmtesten Märchen der Gebrüder Grimm.


Für Märchen bin ich allgemein nicht (mehr) zu haben. Ich halte sie für Kinder absolut wichtig, keine Frage, aber mir sind sie inzwischen zu oft vor Augen oder zu Ohren gekommen. Entsprechend bin ich an dieser Hörspiel eher verhalten herangegangen.
Allerdings war mir schon nach den ersten Minuten klar, dass ich diese Version zumindest nicht ganz jungen Hörern zu hören geben würde, denn auf eine düstere Art ist sie an zahlreichen Stellen durchaus unheimlich bis gruselig. Mich hatte sie so auf diese Art jedoch sofort am Haken. Ich habe lange nicht mehr so gebannt einer Geschichte gelauscht, deren Verlauf ich an sich seit Jahren in- und auswendig kenne. Ich fand die Geschichte trotzdem sagenhaft spannend, habe mich tierisch über die Mutter der Kinder aufgeregt, ein wahnsinniges Mitleid mit den Kindern gehabt und einfach die düstere, bedrückende und bedrohliche Atmosphäre genossen.
Ich hätte es vor dem Hören nie für möglich gehalten, aber so darf man sogar mir wieder solch altbekannte Märchen präsentieren, ohne dass ich abwinke.

Die Sprecherliste ist überschaubar, was mir wie üblich gut gefällt. Zu hören sind Liam-Ulysse Damerius, Lilli Martha König, Katja Brügger, Marc Schülert, Nina Goldberg, Julian von Daake und Marco Göllner als Erzähler. Jeder für sich liefert einen erstklassigen Job ab. In Hänsels Stimme liegt eine trotziger Mut, Gretel klingt überzeugend ängstlich und traurig, vor der Hexe schaudert man sofort, dem Vater hört man an, dass er von den Plänen seiner Frau gar nichts hält, dieses widerum klingt gemein und herzlos und der kleine Schorsch vom Anfang schwankt zwischen Vertrauen und Bedenken. Jede einzelne Emotion ist für den Hörer fühlbar. Der dunkle Ton des Erzählers verheißt ebenfalls nichts Gutes für die Kinder.

Die Musik kommt unaufdringlich daher, ist aber durchweg passig gewählt und eingesetzt und entspricht stets der Stimmung der jeweiligen Szenen. Die Geräuschkulisse ist authentisch und zaubert einem sofort Bilder vors innere Auge.

Das Cover gefällt mir mit den kräftigen Farben und dem düsteren Rahmen drumherum gut. Ich finde es allerdings etwas zu einladend für Kinder oder Eltern, die auf der Suche nach einem Hörspiel für den Nachwuchs sind. Nachwievor ist dies keine Version von „Hänsel & Gretel“, die ich der Altersgruppe für Märchen im Allgemeinen zu hören geben würde.

Fazit:  Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber ich fand dieses „Häsel & Gretel“ einfach nur grandios. So wunderbar düster, schaurig, spannend und auch traurig und erschreckend. Und dargebracht von Sprechern vom Feinsten!

Bibi Blocksberg (120) – Der Affe ist los!

Titel: Bibi Blocksberg (120) – Der Affe ist los! / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher: Susanna Bonasewicz, Stefan Meszerits, Gabriele Streichhahn ua

Inhalt: Bibi hat für ihre Hausaufgaben das Äffchen Chitta zu den Blocksbergs gehext. Für den Rückhexspruch benötigt sie allerdings ein bestimmtes Hexkraut. Und da sie für die Suche danach gerade keine Zeit hat, bleibt Chitta erstmal da. Das hat chaotische Folgen, vor allem, da Chitta einen Gelb-Tick hat und nichts in dieser Farbe sicher vor ihr ist.


Vor dieser Folge habe ich mich seit VÖ gedrückt, weil ich Schlimmstes befürchtet habe. Ich mag nämlich absolut keine Affen. Ich bin super tierlieb und habe inzwischen sogar eine Spinnenart gefunden, die ich niedlich finde, aber Affen gehen für mich gar nicht. Abgesehen davon war mir klar, dass man hier sicher keine echten Affenlaute zu hören bekommen würde. Stimmt auch!
Doch der Reihe nach. Ich habe mich hier wirklich mal wieder gefragt, was man sich bei manchen Folgen denkt?
Mal wieder eine Hexerei, die irgendwie ein bisschen daneben geht und nur mit ganz bestimmten Hilfsmitteln rückgängig gemacht werden kann, die natürlich nicht sofort greifbar sind. Hatten wir unter den neueren Folgen der Reihe ja auch erst wie oft? Reichen zwei Hände um es an den Fingern abzuzählen? Ich glaube, nicht.
Dann diese Handlung: Bibi hext Chitta (aus der Folge um den „Hexenschatz“ bekannt) ins Haus und das Äffchen mischt alles ordentlich auf. Vor allem gelbe Dinge haben es ihr angetan. Eine kleine Katastrophe reiht sich an die andere, alles wirkt hektisch und überdreht. Sowas mag ich ja mal gar nicht. Das ist albern und sicher nicht witzig. Lediglich über den Tulpenverkäufer musste ich kurz schmunzeln.
Spannung sucht man bei dieser Folge absolut vergebens. Die ach so sonderbaren Vorkommnisse, die unmöglich auf Chittas Konto gehen können, sind genau das Gegenteil. Das dürfte selbst die junge Hörerschaft raffen, wer dahinter steckt.

Der Affe nervt kolossal, anders kann ich es gar nicht sagen. Sein Sprecher Stefan Meszerits (na klar, ein Sprecher!) tat mir die ganze Zeit fürchterlich leid, wie er da am Mikro „affig“ tun musste. Leider konnte ich nicht herausfinden, wer hinter dem Kürzel F.O. Wien steckt, aber ich habe auf jeden Fall über seine Darbietung schmunzeln müssen. Das einzige kleine Highlight in dieser Story.

Da gibt es endlich mal eine Folge mit Musik, die über das Titellied hinausgeht und dann kommt sowas! Am Ende der Folge singt uns Kinder-Youtube-Star „Cute Baby Miley“ (au weia!) noch einen Affensong. Fürchterlich. Ausserdem ist der Song ausgesprochen poppig. Da sind die lieben Kleinen, die bei der Geschichte vielleicht gerade so eingeschlummert sind, direkt wieder hellwach. Die Eltern dürften begeistert sein. Nicht. Ich war es auch nicht. Singende Kinder muss ich nicht haben.

Wenigstens dem Cover kann man keine Vorwürfe machen. Es ist bunt und das Motiv wirkt sehr lebendig. Das gefällt mir. Es verspricht an sich tatsächlich eine ganz witzige Folge.

Fazit:  Unspannender und alberner geht es nun wirklich nicht mehr. Der Affe nervt enorm, genau wie das unsägliche Lied am Ende.

Potz Blitz – Die Zauberakademie (06) – Gefahr für das Wunderland

Titel: Potz Blitz – Die Zauberakademie (06) – Gefahr für das Wunderland / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 77 min / Sprecher: Celina Walter, Reent Reins, Stephan Chrzescinski, Tim Caspers ua

Inhalt: In der Bibliothek der Potz Blitz Zauber-Akademie für junge Hexen und Hexer geschieht Seltsames. Stimmen hallen durch die Gänge und Bücher fliegen wie von Geisterhand umher. Als die drei Freunde Flo, Finn und Jazz nachts auf der Lauer liegen, sehen sie eine Gestalt, die in einen alten Baum steigt. Als sie ihr folgen, finden sie sich plötzlich mitten in der Geschichte von Alice im Wunderland wieder! Dort sind sie in großer Gefahr, denn eine dunkle Macht droht, das Wunderland zu zerstören. Können die drei Freunde die Geschichte retten?


Obwohl die Welt an der Zauberakademie auch eine Art Wunderland ist, so kommt einem bei diesem Titel doch sofort Alice und ihr Wunderland in den Sinn. Genau darum geht es dann auch. Nach einem turbulenten Start in der Akademie, bei ich wieder manches Mal schmunzeln musste, geraten Finn, Jazz und Flo auf bekannte Weise hinüber ins Wunderland. Dort gilt es, einen bösen Zauberer zu erwischen und an seinen Untaten zu hindern. Unterwegs begegnen sie vielen Gestalten, die man als Hörer aus „Alice im Wunderland“ kennt, aber auch aus „Alice hinter den Spiegeln“. Die Szenen, in denen die Freunde dem Zauberer begegnen, sorgen für Spannung, ebenso die Begegnung mit der Herz-Königin und die Gerichtsverhandlung.
Das Zusammentreffen mit anderen Figuren wie zB der Grinsekatze, dem verrückten Hutmacher oder auch Meister Raupe sind dagegen meist eher unterhaltsam. Als sie an den Gärtner geraten, musste ich wirklich lachen über dessen schräge Flora.
Ich liebe „Alice im Wunderland“ (wobei ich nur den Disneyfilm kenne), daher hat es mir sehr gut gefallen und viel Spass gemacht, wie die Geschichte mit der um die drei Zauberschüler verknüpft wurde. Es wirkt gleichermaßen harmonisch, wie auch ein bisschen schräg, und diese Mischung macht den Reiz dabei aus. Dass die Zauberakademie dabei dieses Mal keine so große Rolle spielt, hat mich nicht gestört. Das darf auch mal sein und solange es nicht zur Gewohnheit wird, ist für mich in dieser Hinsicht alles gut.

Die Sprecherliste ist mehr als umfangreich angesichts der zahlreichen Figuren im Wunderland. Jannik Endemann verleiht dem weißen Kaninchen genau die Hektik in der Stimme, die man von dieser Figur kennt. Reent Reins bringt den wirren Charakter des Hutmachers gekonnt rüber. Gordon Piedesack erweckt die Grinsekatze mit weicher und warmer Stimme zum Leben. Und über Robert Missler als Gärtner musste ich schmunzeln als er zum französischen Akzent wechselt um seine Mauerblümchen zu bezirzen.

Das Geschehen im Wunderland wird vor allem durch seine aufwendige und vielfältige Geräuschkulisse lebendig. So fühlt man sich direkt dorthin versetzt. Aber natürlich sind auch wieder viele stimmungsvolle Musikstücke zu hören, die für magisches Flair sorgen und bereits nach sechs Folgen charakteristisch für die Serie sind.

Von dem bösen Zauberer abgesehen, hält sich das Covermotiv an „Alice im Wunderland“. Das weiße Kaninchen ist zu sehen, die Grinsekatze ebenfalls und sogar Alice ist mit dabei.  Mit den kräftigen Farben, dem Nebel und den schimmernden Lichtpunkten ist es ein wirklich schönes Motiv und ein echter Hingucker.

Fazit: Eine rundum gelungene Verknüpfung von „Alice im Wunderland“ und einem neuen Abenteuer für Finn, Flo und Jazz, die gleichermaßen spannend, wie unterhaltsam ist. Phantastisch magisch!

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