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Sternenschweif (44) – Zauber der Mondblumen

Titel: Sternenschweif (44) – Zauber der Mondblumen / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca 69 min / Sprecher: Henry Dahlke, Anita Hopt, Maja Sommer, Sabina Godec ua

Inhalt: Die magischen Mondblumen auf der geheimen Lichtung beginnen zu verwelken. Die Einhornältesten drängen zur höchsten Eile, denn Laura und ihr Einhorn Sternenschweif müssen bis Neumond einen goldenen Samen finden und einpflanzen. Ohne die Mondblumen wird jeder Mensch auf Erden vergessen, dass Einhörner existieren: Auch Lauras beste Einhornfreunde Grace und Julia.


Da habe ich mal wieder eine Reihe nicht in Reihenfolge gehört. Aber das ist bei „Sternenschweif“ glücklicherweise kein Problem. Hier kann man jederzeit auch quer einsteigen. Wer das tut, der bekommt mit dieser Folge gleich eine der spannenderen Geschichten zu hören, die die Serie bietet. Es geht um nichts Geringeres als die Freundschaft zwischen den Einhörner und ihren Einhornfreundinnen. Kleine magische Blumen verwelken immer mehr und wenn sie ganz verwelkt sind, werden die Einhornfreundinnen ihre Einhörner schlicht vergessen. Das darf natürlich auf keinen Fall passieren!
Mit dieser Blume kommt ein weiteres magisches Element in die Reihe. Von ihr hat man bislang noch nichts gehört und es ist schön, wie ideenreich und phantasievoll die Geschichten immer wieder sind. Nie wird es langweilig.
Laura und Sternenschweif machen sich sofort auf die Suche nach den goldenen Samen, die die Blumen erhalten können. Es hat mich erstaunt, wie lange diese Suche wirklich völlig hoffnungslos aussieht, aber ich fand es auch gut, denn das bringt wirklich Spannung ins Geschehen.
Schön fand ich auch, dass die Geschichte auf Figuren und Geschehen der Vergangenheit zurückgreift. So geraten liebgewonnene Figuren nicht in Vergessenheit. Die Zusammenhänge sind dabei ganz logisch und gerne darf es solche Momente auch weiterhin in der Reihe geben.

Vorne weg sind natürlich Anita Hopt und Henry Dahlke zu hören. Henry Dahlke wie immer mit weicher Stimme und weisem Ton, Anita Hopt -ebenfalls wie gewohnt- lebendig, aber etwas zu sehr bemüht, ein so junges Mädchen glaubhaft rüberzubringen.  Gabi Franke und Erik Borner ergänzen sich in der Rolle von Lauras Eltern prima. Und Annette Gunkel vermittelt als Erzählerin einmal mehr sehr viel vom magischen, verträumten Flair der Geschichte.

Märchenhaft und verträumt kommen auch die Musikstücke daher, die das Geschehen begleiten. Das steht der Story einwandfrei.

Das Cover zeigt Sternenschweif und Laura auf der Waldlichtung und natürlich sind auch die Mondblumen zu sehen. So bekommt man schnell einen ersten Eindruck davon. Alles ist in kräftigen, stimmigen Farben gehalten und die Sternchen verdeutlichen das Magische an der Geschichte.

Fazit:  Eine schöne neue Geschichte, die unerwartet lange spannend bleibt. Das hat mir so prima gefallen, denn bei knappen 70 Minuten Spielzeit ist es nicht so einfach, die Spannung durchweg hochzuhalten. Hier gelingt das gut. Mit den Mondblumen kommt zudem ein weiteres magisches Element ins Spiel. Der Reihe scheinen die Ideen nie auszugehen.

Die drei ??? Kids (63) – Monster-Wolken

Titel: Die drei ??? Kids (63) – Monster-Wolken / Verlag: Europa / Spielzeit: ca 65 min / Sprecher: Yoshij Grimm, Johannes Steck, Bert Franzke, Silke Haupt ua

Inhalt: Monster-Wolken über Rocky Beach. Hässliche Nebelfratzen lenken die Autofahrer ab, und Flugzeuge geraten in Gefahr. Doch wer ist für das Chaos am Himmel verantwortlich? Justus, Peter und Bob müssen eingreifen.


Ich muss sagen, dass ich dieser Folge alleine vom Titel her skeptisch gegenüberstand. Was bitte sollen denn Monster-Wolken sein? Aber immerhin klingt es leicht unheimlich, also wollte ich so schnell nicht die Flinte ins Korn werfen.
Leider haben sich meine Bedenken jedoch bestätigt. Von Monster-Wolken und schaurigem Geschehen kann hier absolut nicht die Rede sein.
Ich fand den Fall ehrlich gesagt ausgesprochen unspektakulär und dünn. Da haben sich die drei Freunde schon mit erheblich schwierigeren und brisanteren Fällen herumschlagen müssen. Der hier ist recht schnell durchschaubar und auch sonst gefühlt nicht wirklich ein Krimi, noch nicht einmal ein Kinder-Krimi.
Und ziemlich schnell kam der Punkt an dem ich dachte, wenn noch einmal jemand die Worte „Himmelsschreiber“ und „Himmelstinte“ benutzt, dann schreie ich. Auch wenn man hier einiges darüber erfährt, diese ständigen Widerholungen haben einen gewissen Nervfaktor.
Hinter alldem blieb für mich die Ermittlungsarbeit der Jungs leider ziemlich zurück. Alles ist so einfach gestrickt, da habe ich mich schnell gefragt, wieso die drei daran so lange herumknobeln müssen. Sie sind doch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Einzig Justus Nerven habe ich einmal bewundert, nämlich bei einem ganz bestimmten Anruf. Wobei man sich andererseits direkt fragen muss, wieso eine erwachsene Gesprächspartnerin darauf hereinfällt…

Die Sprecherliste ist angenehm übersichtlich. Andreas Ersson vermittelt einem schnell ein gutes Bild von David Miller. Und auch Hans-Eckart Eckhardt versteht es, mit markanter Stimme seiner Figur Charakter zu verleihen. Einzig besagte Gesprächspartnerin von Justus am Telefon klang für mich irgendwie sonderbar. Zu hören ist hier Silke Haupt, aber ihrer Stimme fehlt das Lebendige, und Justus unterhält sich ja nicht mit einer Tonbandaufnahme, sondern mit einer Person.

Von Musik und Geräuschen darf man hier keine großen Neuerungen erwarten. Die Reihe klingt wie sie klingt, das trifft auch auf diese Folge zu. Das ist nicht schlecht und bürgt für Wiedererkennungswert und im Grunde -wenn ich so genau darüber nachdenke- möchte ich es auch gar nicht anders haben.

Auf dem Cover findet man neben einem Flugzeug natürlich auch eine der Monster-Wolken. Dass ausgerechnet die drei mutigen Detektive davor wegrennen, ist schon ein bisschen merkwürdig.

Fazit: Für mich leider ein eher schwacher Fall für die jungen ???. Um Monster-Wolken geht es gar nicht so richtig, mehr um Sabotage und vor allem um die Himmelsschreiberei, über die man hier einiges erfährt. Schaurig sind die Wolken auch nicht wirklich. Eben alles sehr dünn, wenn man bedenkt, welche Rätsel die drei Freunde bisher schon gelöst haben.

Die Schule der magischen Tiere (03) – Licht aus!

Titel: Die Schule der magischen Tiere (03) – Licht aus! / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 78 min / Sprecher: Caroline Kiesewetter, Julia Fölster, Daniel Axt, Katja Brügger ua

Inhalt: Die Winterstein-Schule birgt ein Geheimnis: Jedes Kind findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt: ein magisches Tier. Eddie bekommt die witzige Fledermaus Eugenia und wird von allen beneidet. Von fast allen. Helene will kein magisches Tier haben. Aber warum? Und ob die Lehrerin Miss Cornfield damit einverstanden ist?


Wir sind zurück in der Wintersteinschule, der Schule der magischen Tiere, und ich muss sagen, dass mir dieser dritte Teil bisher am besten gefallen hat. Nicht nur, weil man natürlich alte Freunde wiedertrifft und auch ein paar neue kennenlernt, sondern weil die Themen dieses Mal ganz nach meinem Geschmack waren.
Da ist einmal Idas Kampf um die alte Kastanie, die gefällt werden soll. Ich konnte Idas Empörung gut nachvollziehen und habe ihr alle Daumen gedrückt, dass sie mit ihrem Protest Erfolg haben wird. Schon alleine um Streifenhörnchen Eddies Zuhause zu retten.
Dann spielen aber auch noch die seltsamen Stromausfälle in der Schule eine Rolle und eine Lesenacht in der Schule. Letztere ist tatsächlich ein ganz bisschen gruselig und dafür habe ich halt immer ein Faible (und für Lesenächte sowieso!). Es bleibt aber absolut im kindgerechten Rahmen, da muss man sich keine Sorgen machen. Was die Stromausfälle angeht, so bleibt es sehr lange wirklich spannend was die Ursache angeht. Selbst, wenn man die Geschichte mit erwachsenen Ohren hört.
Und dann ist da noch das Rätsel um Helene, die seltsamerweise kein magisches Tier möchte. Wie kann das nur angehen? Ein bisschen hochnäsig ist Helene zwar schon, aber es dauert nicht lange bis sich herausstellt, dass sie damit nur etwas überspielen möchte. Ist sie vielleicht deshalb die Zicke in der Klase?
Man merkt es sicher schon, Margit Auer bleibt sich treu darin, Themen in den Mittelpunkt zu stellen, die für die junge Hörerschaft greifbar ist. Und auf die gleiche Weise vermittelt die Geschichte auch wichtige Werte. Ich habe selten Geschichten gehört oder gelesen, denen das so spielend, wie nebenbei und kindgerecht gelingt.

Einmal mehr bestreiten die Kindersprecher den Löwenanteil des Hörspiels und ihnen ist anzuhören, wieviel Spass sie dabei haben. Manuela Eifrig trifft für die etwas hochnäsige und zickige Helene genau den richtigen Ton. Josephine Martz nimmt man Idas Mut sofort ab. Witzig ist Joanna Städer-Semmelrogge als Fledermaus Eugenia. Über sie habe ich einige Male geschmunzelt.

Bei dem Covermotiv ist offensichtlich auch gerade wieder das Licht ausgefallen, was das Motiv schon mal geheimnisvoll wirken lässt. Da passt eine Fledermaus natürlich sehr gut mit dazu.

Fazit:  Dank der Lesenacht und ihrer leicht schaurigen Atmosphäre, dem Kampf um eine alte Kastanie und der so lustigen Fledermaus für mich bisher die schönste Geschichte der Reihe. Dazu gelingt es auch diesem dritten Teil wieder, Themen nahe am Leben ihrer jungen Hörerschaft aufzugreifen und ihnen unauffällig wichtige Werte zu vermitteln.

TKKG (204) – Verschwörung auf hoher See

Titel: TKKG (204) – Verschwörung auf hoher See / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Renate Pichler, Anne Moll, Oliver Böttcher, Tobias Diakow ua

Inhalt: Mitten im Januar genießen Tim, Karl, Gaby und Klößchen angenehme 26 Grad und strahlenden Sonnenschein! Auf dem Sonnendeck eines Kreuzfahrtschiffs in der Karibik stehen die Zeichen auf Erholung. Wäre da nicht diese gemeine Diebstahlserie eines blinden Passagiers, von der Sicherheitsoffizier Claas Holthusen vertraulich erzählt. Eigentlich ein leichter Fall für TKKG. Doch als das Schiff die sagenumwobenen Gewässer des Bermudadreiecks erreicht und ein furchtbarer Sturm aufzieht, werden alte Seemannsgeschichten wahr.


Ich wüsste nicht, in der Reihe je gehört zu haben, dass Glockners im Geld schwimmen. Daher darf man sich bei dieser Folge ruhig wundern, woher sie das Geld für die Reise nehmen. Auch wenn Herr Glockner betont, dass „Kreuzfahrten inzwischen so günstig sind, dass sogar wir uns das leisten können“. So ziemlich jeder dürfte wissen, dass diese Art des Reisens immer noch sehr kostspielig ist.
Aber wie es scheint, sind der Millionenstadt gerade die Kriminellen ausgegangen und so wartet TKKGs neuer Fall auf einem Kreuzfahrtschiff. Gerade noch rechtzeitig quasi, ehe Tim mangels geistiger Herausforderungen verdummen kann.
Nun aber genug gelästert, denn insgesamt muss ich sagen, dass mir die Folge gar nicht schlecht gefallen hat. Ein neuer Schauplatz zur Abwechslung hat was und ich mag es eh, wenn Geschichten auf begrenztem Raum spielen. Das hält die Angelegenheit überschaubar.
Der Fall ist interessant und hat durchaus seine spannenden Momente. Und ein bisschen kann man sogar mitknobeln. Außerdem kommen auch noch einige Geschichten auf den Tisch, die sicher das berühmte Seemannsgarn sind. Das bringt zusätzlich noch einen Schuss Rätselhaftes in die Sache und passt gut zu der Szenerie auf See. Mit dabei sind die Legenden um das Bermudadreieck und den berühmten Klabautermann.
Aber eins noch, bitte: „KapitänIN“?! Hackt es jetzt endgültig? Zieht dieser Genderwahnsinn sogar schon in Kinderhörspiele ein? Ich dachte wirklich, ich höre nicht richtig!

Caroline Kiesewetter gibt eine erfreulich undurchschaubare Emmi Stahlblau. Und mit Renate Pichler und Wolfgang Draeger ist mal das komplette Glocknersche Ehepaar mit von der Partie, was ich schön fand. Auch wenn sie deutlich älter klingen als sie als Gabys Eltern sein dürften. Manfred Liptow und Gerlinde Dillge wissen als Ehepaar Bor zu überzeugen. Man sieht sofort ein typisch deutsches Urlauberehepaar im fortgeschrittenen Alter vor sich, wenn sie loslegen. Und nebenbei nerven die Bors auch genau wie dieses spezielle deutsche Urlauberklientel

Ein paar Geräusche rund um das Meer, den Wind usw hätte ich mir durchaus gewünscht. In dieser Hinsicht geht es etwas blass zu. Dafür sind die übrigen Geräusche in Ordnung. Was die Musik anbetrifft, ist nicht gerade der große Wurf gelungen. Es war kein Stück dabei, bei dem ich speziell aufmerksam geworden wäre.

Selbstverständlich musste die KapitänIN auch mit auf das Cover, wie es aussieht. Die Szene im prachtvollen Saal passt gut zu einer Geschichte, die auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. So ähnlich sieht es dort zum Essen ja auch aus, wie uns „Das Traumschiff“ gelehrt hat.

Fazit:  Über ein paar Dinge kann man sich hier schon wundern (bei einer Sache darf man sich auch getrost an die Stirn tippen), aber insgesamt hat mir die Folge ganz gut gefalle. Sie bietet mal etwas Abwechslung von der Millionenstadt und läst zum Miträtseln ein.

Schule der magischen Tiere (02) – Voller Löcher

Titel: Schule der magischen Tiere (02) Voller Löcher / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 76 min / Sprecher:  Volker Hanisch, Patrick Elias, Lino Böttcher, Sarah Tusk ua

Inhalt: Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier. Ein Tier, das sprechen kann. Wenn es zu dir gehört. Niemand darf von den sprechenden Tieren und dem Geheimnis der magischen Zoohandlung wissen. Trotzdem verplappern sich Ida und ihr Fuchs Rabbat. Was, wenn die Lehrerin Miss Cornfield davon erfährt.


Nun stand also mein zweiter Besuch in der Schule der magischen Tiere an. Wenn man Teil 1 bereits kennt, findet man sich schnell wieder ein und es macht Spass, bekannte Figuren wiederzutreffen.
Wie schon in Folge 1 stehen natürlich die Kinder und deren magische Tiere im Mittelpunkt. Das ist wirklich niedlich geraten und die schlauen Tierchen haben stets einen guten Rat für ihre jungen Besitzer in petto. Das haben die widerum auch häufig nötig. Denn auch in dieser Geschichte gibt es wieder ein Rätsel zu lösen. Woher stammen nur die seltsamen Löcher im Schulgarten? Als erwachsener Hörer kommt einem zwar relativ schnell eine Idee, wer bzw was dahinterstecken könnte, aber ich denke, für junge Hörer bleibt es lange genug rätselhaft. Darauf kommt es letzlich ja auch an. Daher ist das also genau richtig wie es ist.
Neben diesem Rätsel müssen die Kinder aber auch wieder ganz alltägliche Situationen meistern, die sich erneut sehr an dem Leben von (Schul)kindern orientieren. So ist alles gut vorstellbar und man kann sich für so einiges „mitnehmen“. Eine kleine „Moral von der Geschicht“ gibt es auch und zwar ganz wunderbar dezent verpackt. Ich kann es ja absolut nicht ab, wenn solche Botschaften direkt den Vorschlaghammer auspacken. Man sieht doch an Beispielen wie diesen, dass es durchaus auch anders geht und trotzdem funktioniert.

Die Sprecher der Kinder sind ausgesprochen pfiffig mit bei der Sache. Josephine Martz und Leander Elias ergänzen sich prima und auch wenn es hier und da mal nicht so ganz überzeugend klingt, in Summe fällt das nicht ins Gewicht. Bei den Tieren sind unter Anderem Katja Brügger, Robin Brosch und Konstantin Graudus zu hören, die mit ihren Stimmen jedem Tier einen unverwechselbaren Charakter verleihen.

Selbstverständlich ist auf dem Cover eines der seltsamen Löcher zu sehen. Am besten gefallen mir aber die Tiere. Das Pinseohrschwein ist super niedlich, genauso der Pinguin. Und der Chamäleonschwanz sieht auch ganz witzig aus. Rundherum ist alles schön grün gehalten, was zu der Sache mit dem Garten passt.

Fazit:  Mir hat die zweite Folge ebenso gut gefallen wie der Vorgänger. Es war schön, die Figuren wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Es gilt, ein seltsames Rätsel zu lösen, aber auch ganz alltägliche Situationen zu meistern, wodurch die Geschichte einerseits phantasievoll, andererseits ganz nah am Leben der jungen Hörer ist. Toll gemacht!

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