Hörspielprojekt

Mole (02) – Worm

Titel: Mole (02) – Worm / Verlag: Hörspielprojekt / Spielzeit: / Sprecher: Jamie Leaves, Christiane Marx, Horst Kurth, Sven Matthias ua

mole2Inhalt: Weiß war der Jahreswechsel gewesen, der das 20. Jahrhundert eingeläutet hatte, und kalt, sehr kalt. Nun, wenige Monate später beobachteten Lizzy und ich an unserem Lieblingsplatz an einem sanften Hügel, unzählige Schneeglöckchen, die sich aus dem Erdreich gebohrt hatten. Auf der anderen Seite der irischen See, in England, waren es jedoch immer noch die blutbesudelten Klauen der Mole.


Nach dem ersten Teil damals hatte ich mir eine Fortsetzung gewünscht. Vorzugsweise mit Antworten und / oder Erklärungen zu einigen Fragen. Nun ist die gewünschte Fortsetzung erschienen, und es hat gar nicht lange gedauert bis ich mich bei Abby und Lizzie wieder zurechtgefunden hatte. Zwar sind sie nun soweit in Sicherheit, aber das Geschehen in ihrer alten Heimat beschäftigt sie nachwievor. Und dann blitzt ein kleiner Hoffnungsschimmer auf, das umgekommene Freunde und Verwandte sich gerettet haben können.
Für Abby und Lizzie steht fest, sie müssen zurück. Damit treten sie eine erstens beschwerliche und zweitens gefährliche Reise an. Stimmt das mit den Überlebenden? Und wem können sie überhaupt wirklich trauen? Diese Fragen und Ängste sorgen für ordentlich Spannung, und es gibt auch eine ganze Reihe an Überraschungen, die alles andere als erfreulich sind. Man kann die Mädchen nur dafür bewundern, dass sie sich so tapfer durchschlagen. Leicht wird es ihnen gewiss nicht gemacht.
Von meinen Fragen wurden einige beantwortet, wenn die Antworten auch nicht immer erfreulicher Natur sind. Aber einen Friede-Freude-Eierkuchen-Verlauf mit rosarotem Ende darf man bei einer solchen Geschichte auch nicht erwarten. Deshalb empfinde ich das als absolut schlüssig. Es gibt aber auch Fragen, die unbeantwortet bleiben. Ganz bewusst, wie am Ende erklärt wird. Und da ist ausgerechnet die Frage überhaupt mit dabei. Da habe ich dann doch leise geknurrt.

Als Abby ist natürlich auch hier wieder Jamie Leaves zu hören. Ihr trauriger und bedrückter Ton passt an sich schon gut zu Abby und ihrer Situation. Da kann man nicht himmelhochjauchzend sein. Ab und zu, in diesen seltenen kleinen Momenten, in denen es mal etwas Erfreuliches für sie gibt, hätte ich mir aber doch einen entsprechenden Klang gewünscht. Lizzie, gesprochen von Christiane Marx, bekommt das schließlich auch hin. Christiane Marx lässt sie pfiffig, aufmüpfig und energisch klingen, was gut zu dem Energiebündel passt und die triste Stimmung der Geschichte ein wenig auflockert.

Musikalisch wurde einmal mehr sorgfältig gearbeitet. Ich hatte den Eindruck, es waren etwas weniger Musiken zu hören als in der ersten Episode, wo es mir damit ja etwas zuviel des Guten gewesen war. Umso besser also, zumindest für mich. Die eingesetzten Stücke sind schön stimmungsvoll und unterstreichen den Charakter der jeweiligen Szenen. Sie tragen so gut zur Spannund bei und lassen einen einige Male schaudern.

Das Titelmotiv zur Geschichte erinnert stark an das des ersten Teils. Da erkennt man sofort, dass die beiden Folgen zusammengehören. Das sollte bei solch einem Hörspiel auch so sein. Dennoch gibt es einen gravierenden Unterschied, der dem Titel der Story Rechnung trägt: da kringelt sich etwas aus dem Maulwurfshügel. Was kann das nur sein…?

Fazit: Ein würdiger zweiter Teil, der die Geschichte schlüssig fortsetzt. Dabei werden einige offene Fragen beantwortet, andere bleiben offen und lassen so Raum für Spekulationen. Eine ab und zu besser aufgelegte Abby hätte mir aber doch ganz gut gefallen. Und sei es nur hier und da für einen oder zwei Sätze gewesen. Dieser fortlaufend zutiefst deprimierte Ton schlägt irgendwann einfach aufs Gemüt.

Vom kleinen Elefanten Bippo, der ganz einsam war

Titel: Vom kleinen Elefanten Bippo, der ganz einsam war / Verlag: Hörspielprojekt / Spielzeit: ca. 30 min / Sprecher: Jamie Leaves, Helmut Buschbeck, Andy Suess, Dagmar Bittner, Karsten Sommer ua.

bippoInhalt: Der kleine Elefant Bippo lebt im Zoo und ist ziemlich einsam. Denn während alle anderen Tiere mindestens zu zweit sind, ist er ist der einzige Elefant hier. Doch eines Tages vergisst der Wärter, die Türe zum Gehege abzuschließen – und Bippo macht sich auf die Suche nach einem Freund.

* zum Download *


Bei einem so niedlichen Titel konnte ich dem Titel natürlich einfach nicht widerstehen. Schon alleine der Trailer hatte mich zum Lachen gebracht, da war ich auf die komplette Geschichte gespannt. Die hat einerseits eine ganz ernste und wichtige Moral mit an Bord. Nämlich, dass viele Tiere Artgenossen und somit Freunde brauchen um wirklich glücklich zu sein. Das wird gleich zu Beginn deutlich aufgzeigt. Und da bekommt man leicht Mitleid mit dem einsamen Bippo. Da die meisten Kinder Tiere mögen, werden sie das sicher auch gleich verstehen. Im gewissen Sinne lässt es sich aber natürlich auch auf die Menschen(kinder) übertragen, denn welches Kind / welcher Mensch ist schon gerne alleine?
Andererseits macht die Geschichte aber auch einfach nur Spass. Sei es die Froschpolizei, der verzweifelte Wärter mit seinen Sprüchen oder auch die tolle Kapelle am Schluss, ein Schmunzeln ist da immer drin. So richtig gelacht habe ich über die „rasante Action“ in Gestalt eines relativ unaufgeregten „tatütata“ und vor allem über die Dialoge in der Großtierhandlung. Wobei ich hier an einer Stelle einmal dachte, da wäre ein Track doppelt, da das zweite Gespräch genauso beginnt wie das erste. Viele Szenen hier muss man sich einfach mal bildlich vorstellen und schon kommt man aus dem Kichern kaum heraus. Dabei sollte man selbstverständlich imemr im Hinterkopf behalten, dass das Hörspiel sich in erster Linie an sehr junge Hörer richtet. Man sollte also mit beispielsweise einer Froschpolizei leben können oder auch mit einer solchen Großtierhandlung, in der es zugeht wie in einem Geschenkeladen. So etwas gibt es natürlich nicht. Wobei mir das speziell bei dem Laden sehr leid tut. Ich wäre gerne mal in eine Großtierhandlung gegangen, hätte einen Elefanten gekauft und ihn mir als Geschenk einpacken lassen. Einfach um zu sehen, wie das dann aussähe 😉

Auch die Sprecher sind oft für einen Lacher gut. So habe ich über Thomas Kramer Einsatz als runzlige Oma spontan lachen müssen. Und auch über Dagmar Bittner als Kaugummi kauende und sehr lässige Großtierverkäuferin. Als erwachsener Hörer hört man sicher auch Andy Suess mit einem gewissen Vergnügen zu, vor allem als er das Krokodil aus dem Angebot empfiehlt. Als Wärter ist der Anfang 2012 verstorbene Helmut Buschbeck zu hören, und obwohl sich mir bei diesem Dialekt alles sträubt, fand ich es doch knuffig wie diese Figur rüberkommt. Jamie Leaves hat für Bippo eine schöne helle und sehr niedliche Stimme auf Lager. Damit wird Bippo sich leicht in Kinderherzen schleichen.

Verschiedene muntere und fröhliche Stücke begleiten Bippo auf seinem kleinen Abenteuer. Das ist abwechslungsreich und voller Leben, sodass man immer wieder mal aufhorcht. Und vom Titellied hatte ich nach zweimal Anhören bereits einen dicken Ohrwurm. Die Geräusche sind unüberhörbar handgemacht, was dem Hörspiel ein ganz eigenes Flair verleiht. Da hört man, dass Einsatz und Liebe zum Hörspiel dahinterstecken.

Der kleine Bippo auf dem Cover ist ausgesprochen niedlich geraten und zusammen mit den Herzchen (nicht nur) für Kinder sicher ansprechend. Mir gefällt vor allem der Schriftzug richtig gut. Eine Schöne Idee mit dem elefantischen B!

Fazit:  Ein sehr niedliches und ausgesprochen witziges Hörspiel, das außerdem eine ganz wichtige Botschaft mitbringt. Ein Hörvergnügen sicher nicht nur für junge Hörer.

Zombies in der Silversternacht

Titel: Zombies in der Silversternacht / Verlag:  hoerspielprojekt.de / Spielzeit: ca. 51 min / Sprecher: Marc Schülert, Christiane Marx, Jamie Leaves, David Riedel, Falko Diekmann ua

silversterzombiesInhalt: Die 80er Jahre. Die Zeit der Punks und der Popper, der Dauerwelle und der Föhnfrisur, der Leggins und der Jeans-Hemden war angebrochen. Aber es war auch die Zeit, als Zombies noch durch dunkle Gänge schlichen, langsam und behäbig und sich ihr Wortschatz auf das Grunzen und Gehirn beschränkte.

Eine Gruppe amerikanischer Teenager bricht am Silvesterabend übermütig in das medizinische Institut des Ortes ein und macht eine grauenhafte Entdeckung. Im Namen des Militärs wurden Experimente durchgeführt, die niemand je für möglich gehalten hätte.

*zum Download*


Passend zum Jahreswechsel betrat das hoerspielprojekt mit diesem Hörspiel die Bühne. Ehe man es sich anhärt, sollte man die oben aufgeführte Inhaltsangabe gut durchlesen und verstehen. Ich fürchte, sonst erlebt man einen gehörigen Schrecken. Denn dort steht ganz klar, dass die Handlung in den 80ern spielt. Und an den Zombiefilmen aus dieser Zeit orientiert sich auch diese Geschichte. Dabei kann keine groß tiefgründige Story herumkommen, oder irgendwelche innovativen Ideen. Ich schätze mal, das ist so auch gar nicht gewollt. Hier bekommt man eine Story zu hören, in der Zombies eben wirklich nicht mehr als grunzende und trokelnde Wesen mit Appetit auf Menschenfleisch sind. Und der Auslöser für die Katastrophe ist -wie in so vielen Grusel- und Horrorgeschichten dieser Zeit- eine Clique Jugendlicher, die sich hier Drogen für einen genialen Jahreswechsel beschaffen wollen, in ein  geschlossenes, medizinisches Instut einbrechen und dort die gar nicht so toten Toten finden. Und die erwachen natürlich prompt zum Leben! Fortan sind sie auf hungriger Jagd und die Kids auf der verzweifelten Flucht. Das ist blutig, das ist trashig, das macht halt einfach Spass. Auch wenn man hundertmal ahnt, worauf gewisse Szenen schlussendlich hinauslaufen werden. Einmal habe ich sogar geradezu auf eine Art „buh“ von einem Zombie gewartet, weil sich einer der Charaktere plötzlich absolut in Sicherheit fühlte. Das war dann sogar für einen Lacher gut.

Ich bin so jemand, wenn mir eine Geschichte gefällt und mich gut unterhält, dann kann ich leicht über wackelige Sprecherleistungen hier und da hinwegsehen. Dieses Vermögen sollte man für das Hörspiel schon mitbringen. So ziemlich jeder Sprecher und jede Sprechin hat hier ihre Höhen und Tiefen. Da wird dann mal mit der Betonung übertrieben, dann wieder fehlt es an nötiger Betonung, dann wieder klingen sie völlig authentisch und der Spass an der Sache ist nicht zu überhören. Für wen zu einem guten Hörspiel in erster Linie Profisprecher gehören, der ist hier an der falschen Adresse. Ich finde es jedenfalls immer wieder prima, mal andere als die langhin bekannten und geleckten Stimmen zu hören. Außerdem macht bekanntlich ja die Übung den Meister 😉

Silversternacht hin, Vorabböllerei her, es ist ganz klar, dass der Jahreswechsel in der Geschichte erst noch bevorsteht. Dafür war es mir dann doch etwas viel mit der Knallerei im Hintergrund. Davon abgesehen gehen die Geräusche in Ordnung und vor allem die grunzenden Zombies haben mir prima gefallen. Das muss man sich mit den Sprechern dafür am Mikro einfach mal bildlich vorstellen. Musikalisch geht es gemischt zu. Oft sind leise, düstere und bedrohliche Melodien aus dem Hintergrund zu hören, zu actionreichen Szenen bekommt man aber auch mal ausgesprochen laute und rockige Stücke zu hören.

Tod und Blut sind Dinge, die ich mit Zombies verbinde. Von daher geht für mich das Cover auch völlig in Ordnung. Von der Silversternacht aus dem Titel ist zwar nichts zu sehen -ich hätte ja Raketensternchen in den Augenhöhlen ganz nett gefunden-, aber das Datum ist in der Geschichte ja auch nicht so sehr von Belang.

Fazit:  Es gibt leider nur wenige Silvesterhörspiele. Meine Sammlung hat einen neuen Kadidaten gefunden. Mir hat die Geschichte Spass gemacht. Man muss sich aber damit arrangieren können, dass hier keine Profisprecher am Werke sind. Ich weiß wohl, dass es Leute gibt, für die das eine wichtige Sache bei Hörspielen ist, von daher sei es erwähnt.

 

Mole

Titel: Mole / Verlag: hoerspielprojekt.de / Spielzeit: ca. / Sprecher: Jamie Leaves, Sven Matthias, Christiane Marx, Paul Conrad, Marco Rosenberg ua

Inhalt: Wir schrieben das Jahr 1899, als sie das erste Mal auftauchten. Ganz plötzlich, niemand hatte sie zuvor gesehen. Durchbrachen das Erdreich, raubten unsere Kinder, danach die Frauen und die Männer und hinterließen nichts weiter als große, fast mannshohe Erdhügel. Daher bekamen sie ihren Namen: Mole.


Zum Download  *klick*

„Mole“ auf youtube hören *klick*

Heikel! Eine Geschichte anno 1899 und ich, das klappt in den seltensten Fällen. Entsprechend misstrauisch bin ich „Mole“ gegenüber getreten. Doch die Bedenken legten sich schnell. Einfach, weil es nicht heraussticht, wann die Geschichte spielt. Weder die Sprache ist übermäßig altmodisch, noch kommt die Szenerie mit einer Kutsche nach der anderen daher. Was auch kein Wunder ist. Muss man ja zu Abbys Zeiten ständig fürchten, dass man samt Gefährt wortwörtlich im Boden versinkt und ins Reich der Mole geschleppt wird, wo ein grausiges Ende auf einen wartet. Nein, übermäßige Altertümlichkeit sucht man hier vergebens, was mir sehr entgegenkam. Dafür mutet die Szenerie endzeitlich an. Verlassene Gehöfte, Patienten eines Sanatoriums, die auf sich gestellt sind, und überall Menschen auf der Flucht. Mitten darunter Abby, Finn und Lissy, die sich bei einem Onkel von Abby Hilfe erwarten. Doch der Weg ist lang und gefährlich. Nicht nur wegen der Mole. Nachdem man also am Anfang direkt einen blutrünstigen Mole-Überfall miterlebt hat, begibt man sich mit den Freunden auf die spannende Reise. Mir war sie etwas zu lang, so nach dem Motto: ‚welche Steine können wir ihnen denn noch in den Weg legen?‘, da man aber abwechslungsreich bei Laune gehalten wird, ist es mir nicht wirklich langweilig geworden. Etwas kürzer wäre aber schön gewesen. Ich frage mich nun , ob es eine Fortsetzung geben wird. Denn ich würde gerne wissen, woher die Mole kommen, was sie sind und was die Freunde in ihrer Zuflucht erleben. Zudem, was wird aus England? Kann doch nicht sein, dass die Moles es völlig untergraben…immerhin ist Mr. Llloyd ja noch kampfbereit dort…?

Als Abby ist Jamie Leaves zu hören. Sie spricht diese Rolle in der Geschichte, übernimmt mit ihr aber auch gelegentlich den Part einer Erzählerin. Man hört ihr die Traurigkeit, Angst und die Bedrücktheit über die Ereignisse deutlich an,was gut zu Abby passt, die bereits einiges erlebt hat. Hier und da klang sie mir zu „abgehackt“, nicht flüssig, doch das ist selten und fällt so insgesamt kaum ins Gewicht.  Deutlich munterer gibt sich Christiane Marx alias Lizzy. Beim ersten Satz hatte ich noch Sorge, ob mir diese hohe Stimme nicht zuviel werden würde, aber Christiane Marx haucht Lizzy so freches, burschikoses und sympathisches Leben ein, dass mir das später gar nicht mehr auffiel. Paul Conrad spricht den Finn mit für einen 15jährigen sehr viel Ernsthaftigkeit, so ergänzt er das Trio mit einem weiteren markanten Charakter. Sehr gut hat mir auch Sven Matthias als hilfsbereiter Mr. Lloyd gefallen. Seine Stimme passt sehr gut zu dieser Figur, und hat auch mir vermittelt, dass die drei Jugendlichen von ihm nichts zu befürchten haben.

Ich kann mich an keine Szene erinnern, die nicht mit Musik unterlegt ist oder durch Geräusche das Geschehen anschaulich gemacht wird. Da ist sehr gründlich und gewissenhaft gearbeitet worden, was sich auch ausgezahlt hat. Die düsteren, bedrückenden Stücke lassen Szenen mal schauerlich, dann spannend, und immer bedrohlich wirken. Die Geräusche können sich ebenfalls hören lassen. Sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich aber gerne mal dem „Mahl“ eine Moles lauschen…so richtig schön blutig 😉

Das altertümliche Schriftstück als Hintergrund passt gut zur Zeit der Geschichte, und der Maulwurfshügel mit den Pranken natürlich auch. Dafür wird nicht groß verraten, in welche Richtung die Story geht. Sonderlich schauerlich wirkt das Motiv nicht.

Fazit:  „Mole“ hätte für meinen Geschmack etwas kürzer sein dürfen, dann hätte noch mehr Schwung drin gesteckt. Davon abgesehen aber eine unterhaltsame und zum Teil auch gruselige Geschichte mit Endzeitflair. Ich würde sie nicht vor dem Einschlafen im Dunklen hören…oder?

reziratte.de © 2014 Frontier Theme
%d Bloggern gefällt das: