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Scary Stories (06) – Das Wäldchen

Titel: Scary Stories (06) – Das Wäldchen / Verlag: Soundtales Productions / Spielzeit: ca. 25 min / Sprecher: Tom Westerholt, Stefanie Puke, Bastian Karpe, Werner Wilkening ua

scarystories06Inhalt: Als Roy Anderson das Ehepaar Mills aufsucht, um sie davon zu überzeugen, ihr Grundstück zu verkaufen, ahnt er nicht, dass die alten Leute ein unheimliches Geheimnis hüten. Doch er kommt ihnen auf die Spur.


An dieser Scary Story gefiel mit der Titel sofort. Ich mag es, wenn hinter etwas so Harmlosen etwas Schauriges steckt. Und ja, ich gestehe es, die Spielzeit von gerade mal 25 Minuten kam mir ebenfalls entgegen. Solche Hörspiel-Snacks sind zwischendurch etwas Feines. Man hat einfach nicht immer eine Stunde oder mehr Zeit um ein Hörspiel zu hören. Ich jedenfalls nicht.
Allerdings fand ich die Geschichte dann doch ziemlich leicht zu durchschauen. Spätestens nach dem Zusammentreffen von Taylor Baskin und Royn Anderson ahnt man, wohin der Hase läuft.
Trotzdem, die Idee hat ihren Reiz. Sie ist auf der einen Seite druchaus schaurig, auf der anderen -auf eine etwas schräge Art- aber auch ganz witzig. Als ich wusste, was die alten Leutchen da treiben, musste ich schon schmunzeln als sie so ihre Bäume gießen.
Ein böses Ende setzt dieser kleinen Schauergeschichte letztlich das Krönchen auf.

Als Roy Anderson habe ich hier einen der Ghostbusters angetroffen, Tom Westerholt nämlich. Er klingt hier deutlich souveräner und hat mir ein klares Bild des Geschäftsmannes vermittelt, der ziemlich unter der Knute seines Chefs steht. Werner Wilkening und Stefanie Puke geben das seltsame alte Ehepaar, das sich so rührend um sein kleines Wäldchen kümmert. Allerdings hört man zumindest Stefanie Puke schon an, dass sie noch weit von ihrem neunzigsten Geburtstag entfernt ist. Auch wenn sie sich redlich Mühe gibt, das alte verhutzelte Weib zu mimen 😉

Musikalisch kann sich das „Wäldchen“ ebenfalls hören lassen. Die Stücke sind eine schöne Mischung aus altmodisch anmutenden Melodien und modernen Klängen. Und sie klingen schön bedrohlich, sodass man bereits alleine von der Musik her ableiten kann, dass da noch einiges an Grauen auf die Charaktere und natürlich auf den Hörer warten. Die Geräuschkulisse muss sich ebenfalls nichts vorwerfen lassen.

Das Covermotiv gefällt mir aus den gleichen Gründen wie die Geschichte: es ist schaurig, aber mit der Totenkopffratze im Baumstumpf irgendwie auch ganz witzig. Und dieses leuchtende Schleimgrün steht einer Scary Story natürlich bestens.

Fazit:  Die Geschichte ist zwar leicht zu durchschauen, hat mir aber dennoch vergnügliche 25 Minuten beschert. Sie hat ihre gruseligen Momente, ist aber auf skurrile Art auch ganz witzig. Eine gelungene Kombination.

Mole (02) – Worm

Titel: Mole (02) – Worm / Verlag: Hörspielprojekt / Spielzeit: / Sprecher: Jamie Leaves, Christiane Marx, Horst Kurth, Sven Matthias ua

mole2Inhalt: Weiß war der Jahreswechsel gewesen, der das 20. Jahrhundert eingeläutet hatte, und kalt, sehr kalt. Nun, wenige Monate später beobachteten Lizzy und ich an unserem Lieblingsplatz an einem sanften Hügel, unzählige Schneeglöckchen, die sich aus dem Erdreich gebohrt hatten. Auf der anderen Seite der irischen See, in England, waren es jedoch immer noch die blutbesudelten Klauen der Mole.


Nach dem ersten Teil damals hatte ich mir eine Fortsetzung gewünscht. Vorzugsweise mit Antworten und / oder Erklärungen zu einigen Fragen. Nun ist die gewünschte Fortsetzung erschienen, und es hat gar nicht lange gedauert bis ich mich bei Abby und Lizzie wieder zurechtgefunden hatte. Zwar sind sie nun soweit in Sicherheit, aber das Geschehen in ihrer alten Heimat beschäftigt sie nachwievor. Und dann blitzt ein kleiner Hoffnungsschimmer auf, das umgekommene Freunde und Verwandte sich gerettet haben können.
Für Abby und Lizzie steht fest, sie müssen zurück. Damit treten sie eine erstens beschwerliche und zweitens gefährliche Reise an. Stimmt das mit den Überlebenden? Und wem können sie überhaupt wirklich trauen? Diese Fragen und Ängste sorgen für ordentlich Spannung, und es gibt auch eine ganze Reihe an Überraschungen, die alles andere als erfreulich sind. Man kann die Mädchen nur dafür bewundern, dass sie sich so tapfer durchschlagen. Leicht wird es ihnen gewiss nicht gemacht.
Von meinen Fragen wurden einige beantwortet, wenn die Antworten auch nicht immer erfreulicher Natur sind. Aber einen Friede-Freude-Eierkuchen-Verlauf mit rosarotem Ende darf man bei einer solchen Geschichte auch nicht erwarten. Deshalb empfinde ich das als absolut schlüssig. Es gibt aber auch Fragen, die unbeantwortet bleiben. Ganz bewusst, wie am Ende erklärt wird. Und da ist ausgerechnet die Frage überhaupt mit dabei. Da habe ich dann doch leise geknurrt.

Als Abby ist natürlich auch hier wieder Jamie Leaves zu hören. Ihr trauriger und bedrückter Ton passt an sich schon gut zu Abby und ihrer Situation. Da kann man nicht himmelhochjauchzend sein. Ab und zu, in diesen seltenen kleinen Momenten, in denen es mal etwas Erfreuliches für sie gibt, hätte ich mir aber doch einen entsprechenden Klang gewünscht. Lizzie, gesprochen von Christiane Marx, bekommt das schließlich auch hin. Christiane Marx lässt sie pfiffig, aufmüpfig und energisch klingen, was gut zu dem Energiebündel passt und die triste Stimmung der Geschichte ein wenig auflockert.

Musikalisch wurde einmal mehr sorgfältig gearbeitet. Ich hatte den Eindruck, es waren etwas weniger Musiken zu hören als in der ersten Episode, wo es mir damit ja etwas zuviel des Guten gewesen war. Umso besser also, zumindest für mich. Die eingesetzten Stücke sind schön stimmungsvoll und unterstreichen den Charakter der jeweiligen Szenen. Sie tragen so gut zur Spannund bei und lassen einen einige Male schaudern.

Das Titelmotiv zur Geschichte erinnert stark an das des ersten Teils. Da erkennt man sofort, dass die beiden Folgen zusammengehören. Das sollte bei solch einem Hörspiel auch so sein. Dennoch gibt es einen gravierenden Unterschied, der dem Titel der Story Rechnung trägt: da kringelt sich etwas aus dem Maulwurfshügel. Was kann das nur sein…?

Fazit: Ein würdiger zweiter Teil, der die Geschichte schlüssig fortsetzt. Dabei werden einige offene Fragen beantwortet, andere bleiben offen und lassen so Raum für Spekulationen. Eine ab und zu besser aufgelegte Abby hätte mir aber doch ganz gut gefallen. Und sei es nur hier und da für einen oder zwei Sätze gewesen. Dieser fortlaufend zutiefst deprimierte Ton schlägt irgendwann einfach aufs Gemüt.

Jack Deveraux (02) – Der Nachtalb

Titel: Jack Deveraux (02) – Der Nachtalb / VerlagAurelia by Felicity Media GmbH / Spielzeit: ca. 77 min  / Sprecher: Patrick Roche, Werner Uschkurat

deveraux01Inhalt: Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Jack dessen Buchladen. Dort entdeckt er ein mysteriöses Buch und kommt einem gut gehüteten Geheimnis der Deverauxs auf die Spur.

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Die erste Folge nahm sich zunächst Zeit, die Figuren vorzustellen. Das Mysteriöse nahm nur langsam Anlauf und bis es richtig rund ging, war die Geschichte fast schon am Ende angekommen. Ich fand dieses Anlaufnehmen völlig gerechtfertigt. Diese zweite Folge kommt dagegen sehr viel schneller auf Touren.
Ich mag unheimliche bis gruselige Geschichten, die sich irgendwie mit dem Schlaf und / oder Träumen befassen. Da ist ein Nachtalb natürlich ganz nach meinem Geschmack. Die Vorstellung dieses Wesens alleine finde ich schon schaurig, aber es hier quasi „bei der Arbeit“ zu erleben, das ist noch mal eine Schippe gruseliger. Außerdem kann ich mich spontan nicht an andere Geschichten mit dieser Schauergestalt erinnern. Daher fand ich den Nachtalb mal ganz kreativ. Vampire, Werwölfe & Co. kann schließlich jeder.
Man merkt zudem, dass Jack und Emma so langsam zu einem Team werden. Ein sehr ungleiches Team, aber das ist ja nicht verkehrt. Es sorgt hier immerhin für ein paar wirklich pfiffige Dialoge. Aber die beiden arbeiten in ihrem zweiten Fall auch wirklich gut zusammen. So gehört sich das für ein Team auf Geisterjagd. Wobei mir Emma ja immer noch zu jung scheint. Dafür, dass sie schon mit Jacks Vater zusammengearbeitet hat. Über den erfährt man in dieser Folge übrigens ein bisschen mehr. Episode 1 war da ja nicht so ergiebig. So entwickelt sich wohl langsam der Kreis um Jack und Emma. Das sorgt so ganz nebenbei dafür, dass die Chraktere greifbarer werden und ihre Stärken und Schwächen aufgezeigt werden. Und ja, für mich brauchen solche Figuren eben auch ihre Ecken und Kanten.

Patrick Roche schlägt sich ebenso gut wie in Folge 1. Ich mag seine Stimme und den lockeren Ton, den er für Jack bereithält. Und dass er ihn nicht wie den obercoolen Helden klingen lässt, denn das ist Jack nicht. Und wird es hoffentlich auch nicht werden. Emma klingt bei ihm unüberhörbar clever, aber es blitzt immer wieder unverkennbar durch, dass Emma auch einen schönen Sinn für Humor hat.

Musik spielt auch beim „Nachtalb“ wieder eine große Rolle. Mir ist es zwar nachwievor manchmal etwas zuviel des Guten, aber nun wusste ich immerhin, worauf ich mich einstellen musste. Und man muss Aurelia weiterhin zugute halten, dass sie ihe Melodien unüberhörbar sorgfältig auswählen. Das sorgt zu den entsprechenden Szenen für ein wohliges Schaudern.

Fazit:  Folge 2 kommt schneller zur Sache als die Vorgängerfolge und schickt mit den Nachalb eine schaurige Kreatur ins Rennen, die einem nicht schon an jeder Ecke begegnet ist. Ein spannender Fall für Jack und Emma, die auf dem besten Wege sind, ein richtig tolles Geisterjäger-Duo zu werden.

Jack Deveraux – Dämonenjäger

Titel: Jack Deveraux – Dämonenjäger / Verlag: Aurelia by Felicity Media GmbH / Spielzeit: ca. 75 min / Sprecher: Patrick Roche, Werner Uschkurat

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Inhalt: Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Jack dessen Buchladen. Dort entdeckt er ein mysteriöses Buch und kommt einem gut gehüteten Geheimnis der Deverauxs auf die Spur.

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Ein Dämonenjäger! Na, da freuen wir uns doch jetzt alle, oder? Wo es davon doch im Hörspiel- und Hörbuchbereich sonst kaum welche gibt 😉
Doch so voreilig sollte man hier mit seinem Urteil nicht sein. Es lohnt sich, Jack Deveraux kennenzulernen. Wobei vom Dämonenjäger zunächst noch nicht viel zu erkennen ist. Das ist aber nur logisch, immerhin müssen ja erstmal die nötigen Grundlagen für die Handlung geschaffen werden. So erfährt man, wie Jack zu seinem Buchladen kam, und lernt seine Kollegin Emma kennen, die ihm bald nicht nur im Laden mit Rat und Tat zur Seite steht. Kaum hat man dieses Rüstzeug an die Hand bekommen, hält aber auch schon das Dämonische in die Geschichte Einzug. Jack lernt ein paar äußerst verdächtige Leute kennen und entdeckt ein Buch mit gruseligem Eigenleben. Ich fand es vor allem schön zu hören, dass Jack nicht sofort den obercoolen Dämonenjäger raushängen lässt, sondern sich unverkennbar nur schwer mit seinem Zweitjob arrangiert.
Zum Finale hin, als er erstmals als Dämonenjäger Einsatz zeigen muss, meistert er das schon ganz gut. Da sind Spannung ein Schuss Action drin.
Erfreulicherweise mischt in der Story auch ein schöner Funken Humor mit. Speziell in den Dialogen zwischen Jack und Emma. Und in Jacks Gedanken über seine Angestellte. Da darf dann auch mal geschmunzelt werden.

Patrick Roche habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört. Er klingt angemessen jung, locker und zum Glück nicht so -ich-hab-doch-eh-alles-im-Griff-mäßig, wie die alteingesessenen Dämonen- und Geisterjäger. Das kommt frisch und sympathisch rüber. Für Emma hält er ebenfalls einen pfiffigen Tonfall bereit. Ich muss mal nachforschen, ob man ihn noch in anderen Produktionen antreffen kann. Das würde mich interessieren.

Mit Musik wird hier nicht gespart. Genau wie in den „Mystery Diaries“ gibt es kaum eine Szene, die nicht von Musik begleitet wird. Genau wie schon dort finde ich das auch hier zwar etwas zu viel, muss aber widerum sagen, dass man bei der Auswahl der Stücke unüberhörbar große Sorgfalt hat walten lassen. Der Soundtrack präsentiert sich abwechslungsreich und stimmungsvoll, was viel vom Flair des Hörbuchs ausmacht.

Da es sich um ein Hörbuch zum Download handelt, gibt es kein Cover im eigentlichen Sinne. Dafür aber ein schickes Artwork, das einen ansehnlichen Jack Deveraux vor einer geheimnisvoll leuchtenden Landschaft zeigt. Nur über die Darstellung der Emma wundere ich mich etwas. Immerhin steht in der Geschichte der Verdacht im Raum, sie könne mehr für Jacks Vater gewesen sein als nur seine Angestellte. Wow, dann lagen zwischen den beiden aber ein paar Jährchen!

Fazit:  In dieser ersten Episode geht es vor allem darum, Grundlagen zu schaffen Jack Deveraux ist (noch) kein obercooler und abgebrühter Dämonenjäger, und wird es hoffentlich auch nie werden. Doch seinen ersten „Fall“ meistert er schon ganz ordentlich. Ich hoffe, es bleibt bei dieser eher lockeren Gangart, die obendrein recht humorvoll daher kommt.

Mystery Diaries – Schattenherz

Titel: Mystery Diaries – Schattenherz / Verlag: Aurelia by Felicity Media GmbH / Spielzeit: ca. 69 min / Sprecher: Anke Kortemeier

schattenherzInhalt: Die junge Sarah liebt Bücher über mystische Wesen und magische Welten. Kurz nach ihrem 21. Geburtstag wird sie eines Abends auf dem Nachhauseweg von zwei Männern überfallen, und von einem geheimnisvollen Unbekannten gerettet.

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Aurelia bzw die Felicity Media GmbH ist eine dieser Zufallsentdeckungen, von denen es gerne mehr geben dürfte. Nach kurzem Stöbern hatte ich gleich drei Titel entdeckt, die interessant klangen.
Den Anfang machen heute de „Mystery Diaries“ mit „Schattenherz“. Eine Geschichte, die vor allem Fans der aktuell so angesagten Romantasy ansprechen dürfte. Üblicherweise bin ich kein Fan davon, aber irgendwie sprach mich der Titel an, weil er mir sofort ein bestimmtes Bild vor Augen zauberte. Aber auch sonst hat die Geschichte bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Mit Sarah habe ich mich schnell angefreundet. Vor allem weil sie wirklich Charakter hat und nicht im Nu zum liebeskranken Dummchen wird, sobald der geheimnisvolle Kieran auftaucht. Und auch Kieran und seinen Freund Finn mochte ich. Sie wirken zwar durchaus rätselhaft, haben aber auch ganz menschliche Züge an sich.
Die Story erfindet nicht unbedingt das Rad neu. Der Verlauf ist recht typisch mit dem mysteriösen Zusammentreffen, einer Herausforderung für Sarah, die sie vor eine schwere Entscheidung stellt und dem gefährlichen Showdowan gegen Ende. Und natürlich -es gehört sich für dieses Genre einfach so- spielt auch die Liebe zwischen Sarah und Kieran eine wichtige Rolle. Ein ganz dickes Plus dabei ist es, dass hier in keinem Punkt übertrieben wird. Es geht weder kitschig zu, noch ziehen sich Kämpfe ewig hin, und Finn und Kieran sind auch keine Lichtgestalten. Das wäre in 69 Minuten alles wohl auch kaum unterzubringen gewesen. So ist das Geschehen schön kurzweilig, nicht abgehoben und auch ganz spannend.

Anke Kortemeier hat mir prima gefallen. Sie lässt Sarah schön selbstbewusst und realistisch klingen, sodass man sich leicht ein Bild von der jungen Frau machen kann. Für Kieran und Finn hätte ich mir etwas markantere Stimmen gewünscht, aber da Sarah erzählt, wer was sagt und da auch nicht so viele Charaktere mitwirken, fällt es trotzdem leicht den Überblick zu behalten. Beeindruckt hat Anke Kortemeier mich gegen Ende bei finalen Kampf. Bösewicht Toran verleiht sie einen wirklich boshaften Ton und sie scheut sich auch nicht zu schreien, wenn das Geschehen es erfordert.

Was die Untermalung angeht, war es mir hier etwas zuviel des Guten. Kaum eine Szene, die nicht von Musik begleitet wird. Das fand ich nicht immer wirklich notwendig. Dafür ist es aber unverkennbar, mit wieviel Sorgfalt die Stücke ausgewählt wurden. Sie sind stets gut auf die Atmosphäre der Szenen abgestimmt, hilft mal der Spannung auf die Sprünge, verdeutlicht mal die Freiheit bei einem Drachenflug oder schürt die Dramatik am Ende. Eine Reihe Geräusche sind ebenfalls eingestreut.

Fazit:  Eine schöne kurzweilige Fantasygeschichte mit romantischem Einschlag, die eindeutig von den nur 69 Minuten Spielzeit profitiert. So hat Langeweile keine Chance und es fällt leicht, sie in einem Rutsch zu hören. Ich bin gespannt auf weitere Geschichten aus den „Mystery Diaries“.

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