Alm

Kuhfladenwalzer (Sonja Kaiblinger)

kuhfladenwalzerAls Caros Mutter verkündet, sie werde heiraten, ist Caro nicht gerade begeistert – und dann soll sie die Hochzeit auch noch organisieren! Als Überraschung auf einer Wellnessalm in den Alpen! Ein Gutes hat es aber, denn ihr Schwarm Adam bietet ihr seine Hilfe an. Und nichts ist besser für eine Romanze geeignet als eine idyllische Alm und eine Hochzeit. Aber das Leben ist keine Soap! Die Wellnessalm entpuppt sich als kleine Berghütte mit viel zu vielen Kühen, Adam knutscht mit der Austauschsennerin herum und der Sohn der Almbäuerin Leo ist das größte Ekel auf Gottes Erden. Das kann ja nur schiefgehen! Oder?

Bei diesem Titel und dem Cover war es unvermeidlich, dass ich das Buch lesen würde. Außerdem kannte ich Sonja Kaiblinger bisher nur von ihren “Scary Harry”-Geschichten, die sich an eine jüngere Leserschaft richten. Da war ich gespannt, was Sonja Kaiblinger für die Leserschaft im Teenageralter in petto hat.
Ich muss gestehen, dass mich die Geschichte erst kaum gepackt hat. Ich mochte Caro zwar ganz gerne und ja, ihre Familie ist durchaus etwas schräg drauf, aber so richtig vom Hocker gehauen bzw zum Lachen gebracht hat sie mich erstmal nicht. Außerdem habe ich beim besten Willen nicht verstanden, was Caro an Adam findet. Außer gut aussehen und kochen kann der doch offenkundig kaum etwas! Außerdem, Caro ist nicht dumm! Wieso merkt sie nicht, dass von ihm längst nicht das zurückkommt, was sie ihm gefühlsmäßig entgegenbringt! Und sich wegen eines solchen Typen auf DSDS-Rockröhre stylen? Naja, mit sechzehn ist das vielleicht tatsächlich eine Option…
Als Caro die Hochzeit ihrer Mutter ausrichten soll, ausgerechnet auf einer einsam gelegegen Alm, kommt ein wenig mehr Schwung in das Geschehen. Als Caro und ihre Freunde zum ersten Mal dort eintreffen und erkennen müssen, dass von Wellness wenig bis gar nichts zu sehen ist, habe erstmals wirklich gelacht. Vor allem über die herrlich kauzige Frau, die sie in Empfang nimmt. Es ging also aufwärts!
So richtig gepackt hat mich die Story dann als sich Caro und ihre Freundin Esther immer mehr auf der Alm einleben, den Reiz der Gegend und der Gebräuche dort erkennen und so nach und nach in ihre Aufgabe als Hochzeitsplaner hineinwachsen. Selbst an einem so wenig luxuriösen, dafür aber rustikalen Ort. Mir ging es beim Lesen ganz ähnlich. Anfangs fand ich die Alm wenig einladend und hielt die Hochzeitsplanung für hanebüchen, doch allmählich gefiel mir dieses Urige und oft Kauzige immer besser. Gerade für jemanden, der so vernarrt in Tiere ist wie ich, gibt es eine ganze Reihe Szenen, die einem eine solche Alm wie das Paradies vorkommen lassen.
Es ist aber nicht nur die anstehende Hochzeit, die Caro auf Trab hält. Da ist natürlich noch Adam, der mit auf der Alm ist, und Leo, der dort mit seiner Mutter lebt. Caro und er haben zunächst überhaupt nichts für einander übrig, doch wer sich ein bisschen in diesem Genre auskennt, der ahnt bald, dass das so nicht stimmt bzw sich bestimmt noch ändern wird. Ich mochte den burschikosen Leo vom ersten Moment an. Und als Caro und er notgedrungen miteinander auskommen müssen und dabei oft genug aneinander geraten, hatte die Geschichte mich endgültig am Schafittchen gepackt. Was habe ich über ihre Wortgefechte gelacht! Außerdem fand ich es lustig zu verfolgen, wie sie um einander herumschleichen, sich nicht eingestehen wollen, dass sich doch mögen und wie sich dabei das in solchen Situationen übliche Chaos entspinnt. Die beiden sind dabei so goldig, dass es mich kein Stück gestört hat, dass der Verlauf nicht der Allerneueste ist.
Als es schließlich mit der Hochzeit in den Endspurt geht, gab es noch mehr zum Lachen. Beispielsweise, wie sie den völlig verkaterten und total ahnungslosen Bräutigam ausstaffieren oder der Braut statt Abnehmpulver gemahlenes Mastfutter unterjubeln um die durch die Diät aufgekommenen Depressionen zu heilen. Oder später bei der Hochzeit die Band…zum Totlachen komisch, ehrlich! Und dabei so liebenswert, dass es mir richtig leid tat als ich das Buch ausgelesen hatte. Ich wäre gern noch länger auf der Alm und bei der schrägen Truppe geblieben.

Caros jugendlich lockerer Erzählstil hat mir das Lesen sehr leicht gemacht. So macht Lesen Spass und die Seiten fliegen dahin. Die Titel der Kapitel machen außerdem so neugierig, dass man immer wieder beschließt, dass ein Kapitel mehr das Aufstehen am nächsten Morgen auch nicht so sehr erschweren wird.  Und dann ist man plötzlich durch mit dem Buch, es ist zwei Uhr nachts und das Aufstehen am Morgen fällt doch ganz schön schwer. So ging es mir.

Ich finde die Kuh ja allerliebst, wie sie da schleckend und breit grinsend um die Ecke schaut. Bei diesem Titel gehört einfach eine Kuh auf das Cover. Die gepunkteten Gummistiefel sehen lustig und süß aus und die Wand mit den karierten Vorhängen rechts und links erinnern an eine Bühne. Dieser Eindruck wird durch die Rückseite dann nochmal bestätigt. Da in der Geschichte ebenfalls eine Bühne eine wichtige Rolle spielt, passt das prima.

Fazit:  “Kuhfladenwalzer” hat mich nicht sofort gepackt. Caros Familie und Freunde sind zwar allesamt etwas schräg, ich mochte sie durchweg auch alles, aber Caro war mir anfangs doch eine Spur zu dusselig in ihrer Schwärmerei für den schönen Adam. Als es dann auf die Alm ging, Leo auf der Bildfläche auftauchte und die Hochzeit immer näher rückte, ging es dann aber zum Glück aufwärts und ich habe wirklich oft gelacht. Gleichzeitig sind mir die Alm und die Leute dort immer mehr ans Herz gewachsen. So hat mir “Kuhfladenwalzer” dann doch noch richtig gut gefallen!


Titel: Kuhfladenwalzer
Autor: Sonja Kaiblinger
Seiten: 272
Verlag: Loewe Verlag
ISBN: 978-3785578773
Preis: € 7,95 (Broschiert)

bestellamazon

Alpenglühen für Anfänger (Sissi Flegel)

alpengluehen1Öd, öder, Einödsbach. Wie kann man hier freiwillig Urlaub machen? Doch Bonnie hat einen Grund, Hamburg zu verlassen, um in Tante Friedls steinzeitlicher Berghütte auszuharren. Was der Alpenkatastrophe jedoch den Gipfel aufsetzt, ist, dass eben jener Grund – der süße Valerio – plötzlich aufkreuzt. Eisern ignorieren!, heißt Bonnies Devise. Doch als Oberkuh Walburga mit den mordsknappen Lederhosen auftaucht, brennen nicht nur bei Bonnie die Sicherungen durch.

Dieses Buch stand zwar auf dem Wunschzettel, allerdings nicht ganz vorne. Dann brauchte ich im Urlaub eine leichte Lektüre für zwischendurch und habe es mir gekauft.
Bereut habe ich das nicht eine Sekunde lang. Anfangs hatte ich zwar so meine Schwierigkeiten mit Nordlicht Bonnie, die kein gutes Haar an ihrem bayerischen Feriendomizil lässt (ich mag halt muffelige Charaktere nicht so besondern gern), aber ab diesem Wortgefecht zwischen Heidi und ihr, wurde sie mir gleich sympathischer:

“Nur dass du es weißt, Heidi: ich habe eine Bank ausgeraubt, zwei Morde begangen, drei Kinder entführt, vier Häuser in Brand gesetzt und bin aus dem Gefängnis ausgebrochen. Meine Knarre steckt in der hinteren Jeanstasche, und wenn du mal nicht aufpasst, schieße ich dich über den Haufen! Also sieht dich vor! Und vor allem – stell mir keine neugierigen Frage! Reicht dir die Auskunft?”

“Ja mei… Nur dass du es weißt, Bonnie: meine Knarre steckt in der rechten Schürzentasche, das Fläschchen mit Gift in der linken. Heute habe ich einen Hirsch gewildert, zwei blöde Wanderer in eisernen Fußfesseln gefangen, drei Gäste auf der Hütten vergiftet und vier Alpenvereinsmitglieder in den Abgrund gestoßen. Also sieht dich vor! Reicht dir die Auskunft?”

Fronten geklärt, könnte man sagen. Und so bin ich gerne mit ihr hinauf zur Rabennesthütte hinaufgestiegen. Solange es nicht um die Jungs vom Bolzplatz geht, bin ich halt doch ein kleiner Bayernfan 😉
Die bösen Überraschungen für Bonnie reißen jedoch nicht ab. Auf der Alm landet sie in der Küche, Heidi wird eifersüchtig, weil sie meint, ihre Freund Basti sei an Bonnie interessiert. Und dann taucht auch noch die Obertussi Walburga in den knappen Lederhosen auf. Es geht also mächtig turbulent zu und ich habe manches Mal lachen müssen. Bonnie hat einen tollen Sinn für Humor, und die bayerischen Ureinwohner werden so liebenswert kauzig und witzig beschrieben, dass man sie einfach vom Fleck weg mögen muss.
Zunächst will Bonnie allerdings nur weg, was aber gar nicht so einfach ist. Und ehe sie es sich versieht, gefällt es ihr doch ganz gut. Das hat mir am besten gefallen: zu verfolgen, wie Bonnie sich auf der Alm einlebt, Freundschaften schließt, sich in der Küche mausert, täglich einen witzigen und geistreichen Kalenderspruch dichtet, der zu ihrer Situation passt und sich nach und nach für den ganzen traditionellen bayerischen Kram begeistern kann.
Natürlich spielt auch die Liebe eine ganz wichtige Rolle. Heidi, Basti, Valerio, Walburga, Käsebauernsohn Wolfi…auch in Eindödsbach und auf der Rabennesthütte spielen die Hormone gern einmal verrückt. Da muss man erstmal den Überblick behalten!
Mir hätte es gerade was Bonnie und Valerio anbetrifft gerne noch etwas deutlicher sein dürfen. Ich hatte nie den Eindruck, dass Bonnie total verknallt in ihn ist. Ich brauche echt keinen Kitsch, aber die ständige Beteuerung “Er ist mir ja total egal!” ist für mich kein sonderlich klarer Hinweis auf große Gefühle. Deshalb war ich mir bis zum Schluss auch nicht sicher, ob aus den beiden tatsächlich etwas werden würde. Andererseits ergibt sich so eine gewisse Spannung. So kann man das natürlich auch sehen.
Jedenfalls führt das Liebeschaos auch noch zu einigen wirklich gefährlichen Situationen. Und zudem haben die Freunde obendrein noch so eine Art kleinen “Fall” um einen Unbekannten zu lösen, der Wegweiser für Wanderer verdreht und sie so entweder in Gefahr bringt, oder Touristengruppen von der Hütte fernhält.
So ist die Geschichte nicht nur hinsichtlich “Wer mit wem” und “kriegen sie sich, oder nicht” spannend. Es darf auch mal um die liebgewonnenen Charaktere gebangt werden und ein wenig krimimäßiges Knobeln über den Schilder-Missetäter ist ebenfalls drin.

Das Buch liest sich wie geschnitten Brot. Es ist so locker flockig erzählt, dass ich nur mal kurz reinlesen wollte und im Nu schon halb durch war. Und mich nur ganz schwer überwinden konnte, es nicht in einem Rutsch zu lesen. Gestört habe ich mich einzig an ein paar Fehlern. So heißt Valerio einmal plötzlich Valentino. Und der Freund von ihrer Tante wechselt ebenfalls innerhalb von zwei Sätzen seinen Namen. Das fällt auf und zumindest ich dachte, ich hätte etwas verpasst und musste deshalb noch mal zurücklesen.

Ich finde das Cover ja einfach nur super klasse! Vor allem das Schaf mit dem gelben Regenhut 😉 Und mit der grünen Berglandschaft und der Herzchen in der Tür, durch das man dorthin schaut, wird auf den ersten Blick klar, wo diese Geschichte spielt. Witzig und schön, und wie ich finde ein echter Blickfang.

Fazit: Die ideale Urlaubslektüre. Vor allem, wenn man in Bayern urlaubt und vielleicht -genau wie Bonnie- zunächst gar nicht so begeistert darüber ist. Turbulent, witzig und urbayerisch. Das macht einfach Spass. Ich war direkt ein wenig enttäuscht als ich das Buch durch hatte. Ich wäre gerne noch länger auf der Rabennesthütte bei Bonnie und ihren Freunden geblieben.


Titel: Alpenglühen für Anfänger
Autor: Sissi Flegel
Seiten: 320
Verlag: cbj
ISBN: 978-3570401828
Preis: € 7,99

Unterholz (Jörg Maurer)

unterholzAuf der Wolzmüller-Alm oberhalb des idyllischen alpenländischen Kurorts wird eine Frauenleiche gefunden. Jennerweins Bemühungen, etwas über die „Tote ohne Gesicht“ zu erfahren, laufen ins Leere. Niemand im Ort will etwas über geheime Treffen auf der Alm gewusst haben, und der Bürgermeister bangt nur um seine Bollywood-Kontakte. Endlich verrät das Bestatterehepaar a.D. Grasegger dem Kommissar, dass es sich bei der Toten um die „Äbtissin“ handeln soll, eine branchenberühmte Auftragskillerin. Wer hat es geschafft, sie umzubringen? Da geschieht ein weiterer Almenmord, ein mysteriöser Maler gerät ins Fadenkreuz, und Jennerwein pirscht mit seiner Truppe durchs Unterholz.

Nachdem mir Jennerweins letzter Fall nicht mehr so gut gefallen hatte, war ich diesem neuen Band gegenüber doch ein wenig skeptisch. Allerdings hat es zum Glück nicht lange gedauert, das hatte die Geschichte mich schon am Haken. Eine unzufriedene Ehefrau, die ihrem langweiligen Ehemann nach dem Leben trachtet und einen Killer anheuert…so etwas gefällt meinem bösen Ich ab und zu so richtig gut. So wie hier eben.
Diese Vorgeschichte ist dann später auch ganz wichtig. Als nämlich die eigentliche Fall seinen Lauf nimmt: die Tote auf der Alm, die dort an einem sehr dubiosen Treffen teilnahm. Das ruft natürlich Jennerwein und sein Team auf den Plan. Mir hat es hier wieder gefallen, dass ddie Geschichte schön geradlinig verläuft. Zwar mischt hier beispielsweise auch wieder das ehepaar Grasegger mit, ein gewisser Österreicher ebenfalls (darüber habe ich mich am meisten gefreut) und natürlich wechselt auch der Schauplatz immer mal wieder hin zu anderen Personen und Orten, aber der Rote Faden war für mich durchweg gut eerkennbar. Das macht es mir bei Krimis immer leicht, selber Überlegungen anzustellen. Dafür bietet “Unterholz” also einige Gelegenheit, und das macht halt einfach Spass. Ich wollte die ganze Zeit wissen, ob ich richtig liege, und das hat mich bei Laune gehalten und mir diese Lektüre spannend gemacht.
Erfreulicherweise beschränkt sich die Komik in diesem Band wieder auf Jörg Maurers feinen Blick und seine hintergründig-bissigen Anmerkungen über die Leute aus dem Tal, ihre gewissen Eigenarten und ihr auf Außerstehende vielleicht mekrwürdig wirkendes Verhalten. Ich lese das immer wieder gerne, denn es lässt sich jedes Mal wieder schmunzeln. Außerdem mag ich es, wie wohlformuliert diese witzige Erzählweise ist. Das beweist jedes Mal wieder, dass Komik nicht gleich Klamauk sein muss.
Was mich dazu bringt, dass es hier zwar auch wieder ein paar spaßige Szenen mit Jennerwein und Co. gibt, dass sie am Ende sogar zu einer ausgesprochen waghalsigen und schrägen Art der Verfolgung greifen, aber wenigstens stehen sie nicht mehr so sehr als Deppen da wie im Band zuvor. Da war mir das dann doch eine Spur zu platt. Zum Glück bleibt einem das mit “Unterholz” erspart.

Jörg Maurers Krimis brauchen ihre Zeit. Trotzdem sie so amüsant und unterhaltsam sind, lassen sie sich nicht so leicht lesen wie man vermuten konnte. Ich habe ja schon die feinen und intelligenten Formulierungen erwähnt. Genau diese kann man nicht herunterhaspeln, sonst kommt man ins Stolpern. Ich finde, dass sie das auch gar nicht verdienen. Humor ohne Albernheiten ist selten geworden, deshalb genieße ich es hier immer wieder gerne. Den Kapiteln sind stets kurze Texte vorangestellt, in denen das Wort “Unterholz” eine Rolle spielt. Sie machen Spass und sind mit solcher Ernsthaftigkeit -trotz des Augenzwinkerns darin- formuliert, dass man bei einigen doch mal überlegt, ob da nicht tatsächlich etwas dran sein könnte.

Nach dem Eichhörnchen auf dem Cover der vorigen Bandes, ziert dieses Mal ein Murmeltier den Umschlag des Buches. Sehr goldig und für mich ein echter Blickfang im Buchladen. Die saftig grünen Wiesen und die schneebedeckten Berge im Hintergrund lassen keinen Zweifel daran, wo dieser Krimi spielt. Das einzige, was ich schlicht nicht verstehe und auch nicht wirklich einsehe ist, dass der Krimi als Hardcover erscheint. Bisher bekam man Jörg Maurers Krimis als praktische und günstige Taschenbücher. Was war daran falsch, außer dass sie nicht so viel Geld in die Kassen spülen wie Hardcover?

Fazit:  Mit “Unterholz” geht es wieder aufwärts mit Jörg Maurers Krimis! Eine spannende, geradlinige und clever durchdachte Geschichte, die dem Leser schnell einen Verdacht “einpflanzt”, der einen dann nicht mehr loslässt, den man unbedingt bestätigt bekommen will. Und so habe ich mich gerne mit Jennerwein und Co. auf die Suche nach der Wahrheit gemacht. Nach dem Klamauk im vorigen Band gibt es hier zudem wieder den feinsinnigen Humor geboten, den ich an dieser Reihe so gerne mag. So kann es weitergehen!


Titel: Unterholz
Autor: Jörg Maurer
Seiten: 432
Verlag: Fischer Verlage
ISBN: 978-3651000421
Preis: 16,99 (TB)

amazonbutton

© 2019 Frontier Theme