Argon Verlag

Die Flut (Arno Strobel / Sascha Rotermund)

Titel: Die Flut / Verlag: Argon / Spielzeit: ca. 511 min / Buch: Arno Strobel / gelesen von: Sascha Rotermund

flutInhalt: Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Wahnsinniger ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Poller in der Nähe fest, so dass er dabei sein muss, wenn seine Frau bei ansteigender Flut langsam ertrinkt. Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg.


Es gibt nicht wenige Geschichten  bzw Autoren, die ich mir im Buch-, und auch im Hörbuchformat zu Gemüte führe. Einfach, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Geschichten so recht verschieden wirken können. Arno Strobels Thriller gehören jedenfalls dazu.  Und ich muss sagen, dass das Hörbuch auf mich düsterer, bedrohlicher gewirkt hat als das Buch.
An der Geschichte selber ändert sich ja nichts. Erst recht nicht, weil das Hörbuch ungekürzt ist. Da ist nichts verloren gegangen. Und genau wie bei Buch hat mir die Story prima gefallen. Die verschiedenen Charaktere unter den Pärchen, diverse verdächtige Einheimische auf der Insel, da ist für Zündstoff, Spannung und Mitknobeln bestens gesorgt. Ich mag es immer, wenn ich bei einem Krimi / Thriller miträtseln kann, und so war „Die Flut“ ganz nach meinem Geschmack. Auf die Auflösung wäre ich allerdings so schnell nicht gekommen. Die war eine echte Überraschung für mich.
Auch der Killer und seine Methoden entsprachen genau meinen Vorlieben. Ja, was er da mit den Menschen anstellt, das ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Aber genauso mag ich es. In einem Thriller darf (und muss!) es für mich genauso heftig zugehen.
Somit habe ich der Geschichte nichts vorzuwerfen und kann sie jedem Krimi- und / oder Thrillerfan wärmstens ans Herz legen. Den Fans von Arno Strobel sowieso! Seine Thriller sind für mich ein ziemliches Auf und Ab, doch „Die Flut“ ist ganz klar auf „Auf“.

Beim Buch habe ich bemängelt, dass „Die Flut“ auf mich mehr wie ein guter Krimi wirkte. Vor allem das Ende erschien mir zu geradlinig. Und sonderlich düster hatte die ganze Story auf mich da nicht gewirkt. Das war beim Hörbuch anders und das ist ganz klar Sascha Rotermund zu verdanken. Je nach Passage -und vor allem in denen des Täters- liest er mit so düsterer, unheilvoller Stimme, dass man eine Gänsehaut bekommt. Aber auch für die übrigen Figuren hält er passende Stimmen und Tonlagen bereit.

Fazit:  Ein sehr spannender neuer Thriller von Arno Strobel mit einem wunderbar grausamen Killer. Miträtseln kann man hier von Anfang bis zum Ende. Und dank Sascha Rotermund wirkt die Story hier genauso düster wie es sich für einen Thriller gehört. Diese Stimmung hatte mir ja beim Selberlesen leider gefehlt.

Bella Donner und der Wunderbesen (Ruth Symes / Cathlen Gawlich)

Titel: Bella Donner und der Wunderbesen / Verlag: Argon Verlag / Spielzeit: ca. 117 min / Buch: Ruth Symes / gelesen von: Cathlen Gawlich

belladonner02Inhalt: Als die kleine Hexe Bella Donner Geburtstag hat, wünscht sie sich sehnlichst ein eigenes Zauberbuch. Doch dann ist ihr großes Geschenk etwas ganz anderes: Ein Hexenbesen! Bella freut sich zwar darüber, aber sie hat doch das Gefühl, dass nie zählt, was sie eigentlich möchte. Klein sein ist so doof! Bloß, weil sie »nur« ein Hexling ist, eine Hexe in Ausbildung, nimmt sie niemand ernst! Bella will, dass endlich mal alles so läuft wie sie es sich vorstellt. Ob da nicht ein harmloser Zauberspruch etwas bewirken könnte…? Bella hilft ihrem Glück auf die Sprünge, doch plötzlich gerät alles außer Kontrolle.


Falls sich jemand wundert: ja, irgendwie ist Teil 2 dieser Reihe scheinbar an mir vorbeigegangen. Das geht natürlich gar nicht und wird so schnell wie möglich nachgeholt. Aber immerhin beweist das, dass man nach der ersten Geschichte nicht zwingend in Reihenfolge hören muss. Um meinen Patzer mal etwas schönz zu reden 😉
Jedenfalls habe ich mich sehr gefreut, die kleine Bella wiederzutreffen. Sie ist so ein süßes und liebenswertes kleines Mädchen, das man einfach mögen muss. Und obendrein ist sie natürlich ein Hexling, eine Hexe in Ausbildung. Als ihr Wunsch nach einem eigenen Hexenbuch zum Geburtstag nicht erfüllt wird und sie „nur“ einen Besen bekommt, stellt sie fest, wie selten es nach ihrem Willen geht. Immer muss sie sich nach anderen richten. Da dürfte sie mit vielen Kindern etwas gemeinsam haben, und das zeichnet die Bella-Geschichten eben aus. Dass sie zwar phantasievoll sind, aber immer auch einen Bezug zum Leben der jungen Hörerschaft haben.
Ich verdrehe ja gerne mal die Augen, wenn ein Kind seinen Kopf durchzusetzen versucht, aber Bella konnte ich es einfach nicht übel nehmen. Ich habe es ihr so gegönnt, dass es wenigstens einmal auch nach ihren Wünschen geht. Entsprechend fand ich es nur navollziehbar, dass sie der Sache etwas nachhelfen möchte. Doch damit beginnt das große Chaos, und auch die Lehre, die Bella daraus zieht, dürfen sich die hörenden Kids gerne mitnehmen. Eventuelle erwachsene Hörer übrigens auch. Mich hat das ebenfalls ein wenig ins Grübeln gebracht. immerhin hat wohl jeder mal so einen Tag, wo nichts so läuft wie man es gerne hätte.

Für die Geschichten um Bella Donner hätte man keine bessere Sprecherin finden können als Cathlen Gawlich. Sie erweckt die kleine Hexe mit einer jungen und frechen Stimme und einem meist fröhlichen Ton zum Leben. Aber auch wenn Bella mal traurig oder wütend ist, trifft sie genau den richtigen Ton. Außerdem hat sie für jede andere Figur eine ganz eigene Stimme auf Lager, sodass man jeden sofort erkennt. Das erinnert oft mehr an ein Hörspiel als ein Hörbuch. Da fliegt die Zeit nur so dahin und ehe man es sich versieht, ist das Hörbuch schon herum. Genau so wie es bei einem Kinderhörbuch eben sein sollte.

Das Cover finde ich einmal mehr wunderschön. So schön bunt, die niedliche Bella mit ihrem neuen Besen und die Katze Pegata, so ist auf den ersten Blick alles gegeben, was diese Geschichte ausmacht.

Fazit:  Einmal mehr eine wunderschöne und fröhliche Geschichte um die kleine Hexe Bella Donner. „Bella Donner und der Wunderbesen“ macht ganz viel Spass und ist trotz aller Phantasie doch nahe am Leben der jungen Hörerschaft. So können sich die Kids leicht einiges aus der Geschichte mitnehmen.

Bullen und Schweine – Kommissar Wolf rettet die Welt (Josef Kelnberger / Philipp Moog)

Titel: Bullen und Schweine – Kommissar Wolf rettet die Welt / Verlag: Argon Verlag / Spielzeit: ca. 420 min / Buch: Josef Kelnberger / gelesen von: Philipp Moog

Inhalt: „Ein wenig eine Pietät hat auch die tote Sau verdient“
Die übel zugerichtete Leiche des Unternehmers Richard Plochinger wird im Schweinesarg von Mastbauer Bergmüller gefunden. Der Münchner Kommissar Konrad Wolf kehrt in seine niederbayerische Heimat zurück und ermittelt bald nicht nur in diesem Fall.
Er muss befürchten, dass er es mit einem skrupellosen Mörder zu tun hat, der gegen die Provinz und die Menschen darin mindestens genauso große Vorbehalte hat wie Wolf selbst. Oder steckt doch die tschechische Mafia dahinter? Eins ist klar: der reiche Gäuboden ist hart umkämpftes Gebiet. Mithilfe der türkischen Psychiaterin Ayla dringt Wolf tief in die Psyche dieses unheimlichen Landstrichs ein tiefer, als ihm lieb sein kann.


Ich habe es mit dieser Geschichte zunächst als Buch versucht, es dann aber abgebrochen.
Als Hörbuch kam ich damit etwas besser klar, aber meinen Geschmack hat es auch in vorgelesener Version nicht wirklich getroffen. Das liegt nun nicht an dem Krimi! Der Fall, den Kommissar Wolf zu lösen hat, ist durchaus interessant und spannend. Zudem ist es -teilweise auf etwas skurrile Art- erstaunlich, welche Kreise er im Verlauf der Geschichte zieht und an welch illustre Leute der Kommissar bei seinen Ermittlungen gerät. Inmitten der bayerischen Provinz wirkt das oft ausgesprochen exotisch und lässt einen auch mal schmunzeln. In dieser Hinsicht ist also alles im grünen Bereich.
Mir bereitet einzig das Wesen des Kommissars und sein Verhalten gewisse Probleme. In seine Denk- und Verhaltensweisen konnte ich mich oft nicht hineinversetzen. Er ist ein komischer Kauz. Allerdings auf eine Art, die mir den Zugang zu diesem Charakter verwehrt hat. Ich habe manches Mal einfach gedacht: der spinnt!
Da kann der Krimi noch so gut sein, das nützt bei mir alles nichts, wenn ich keinen Draht zur Hauptperson finde. Und genau das war hier der Fall.

Philipp Moog hat mir als Sprecher gut gefallen. Ich habe es bewundert wie leicht er besagtes seltsames Wesen des Kommissars rüberbringt. Als sei es völlig normal so zu denken. Zudem lässt er bei einigen Charakteren den Dialekt der Gegend mit durchklingen. So wird er dem Schauplatz der Geschichte gerecht. Das lässt die Story auch authentisch klingen.

Das Cover gibt über die Geschichte wenig bis nichts her. Aber mit dem Sarg und den auffälligen Farben macht es immerhin im Regal auf sich aufmerksam.

Fazit: „Bullen und Schweine“ ist im Grunde ein ordentlicher und spannender Krimi, der mit einigen ausgefallenen Ideen überrascht und einen auch mal grinsen lässt. Leider war mir Wolf selber zu seltsam, so dass mich die Geschichte trotzdem nicht begeistern konnte. Ich brauche es, in irgendeiner Art auf einer Wellenlänge mit der Hauptperson zu sein. Hier war ich es ganz klar nicht.

Oberwasser – Alpenkrimi (Jörg Maurer)

Titel: Oberwasser / Verlag: Argon Verlag / Spielzeit: ca. 392 min (5 CDs) / Buch: Jörg Maurer / gelesen von: Jörg Maurer

Inhalt: Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins wildester Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kurz darauf erhält Kommissar Jennerwein einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, doch niemand darf von der Suche wissen. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, während ein neugieriger Numismatiker kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze entdeckt und ein Scharfschütze am Bergbach lauert. Schon droht auch Kommissar Jennerwein ins Strudeln zu geraten


Ich bin seit Jennerweins erstem Fall Fan der Reihe und ihrer Charaktere. Auch dieser vierte Fall hat mir an sich wieder gut gefallen. Auch wenn es mich jedes Mal auf’s Neue erstaunt, dass ausgerechnet Jennerweins kleiner Kurort immer wieder Anlaufstelle für das organisierte und internationale Verbrechen ist. Dieses Mal streckt es die verbrecherischen Finger sogar bis in die Reihen des BKA aus. Einer der BKA-Beamten ist verschwunden und Jennerwein und Co. sollen sein Verschwinden aufklären und ihn natürlich auch zurückbringen. Das alleine wäre mir für eine neue Geschichte von Jörg Maurer schon genug, zumal auch alle inzwischen vertrauten und liebgewonnenen Charaktere auf ihre unnachahmliche und spaßige Art mitmischen. Allerdings beschließt man einhellig, dass die Öffentlichkeit keinen Wind von dem Unternehmen bekommen darf. So wird ein Pseudo-Fall um einen Wilderer erdacht und gespielt. Genau der hat mir jedoch ein wenig Bauchschmerzen bereitet. Ja, die Passagen sind amüsant. Allerdings kamen sie mir teilweise doch zu abgedreht vor, selbst für Jennerweinkrimi-Verhältnisse. Damit nicht genug machen sich einige der Beamten dabei auch ziemlich zum Deppen. Das hat mein Vergnügen an diesem Krimi doch leicht getrübt.

Jörg Maurer liest die Jennerwein-Krimis seit je her selber. Ich habe ihn hier zum ersten Mal gehört. Ich finde, er steht der Geschichte gut. Vor allem dadurch, dass er mit dem passenden Dialekt liest, was der Geschichte noch mal zusätzlich bayerisches Flair verleiht. Zudem kennt er natürlich seine Erzählung selbst am besten und das hört man. Er liest flüssig und locker weg.

Das Covermotiv wird in erster Linie dem „Fall“ um den Wilderer gerecht und ist ausgesprochen goldig anzuschauen. Auf den hauptsächlichen Fall deutet lediglich der schäumende Fluss hin, und das auch nur, wenn man die Geschichte kennt.

Fazit:  Der Fall um den verschwundenen BKAler ist spannend und auf die typische Jennerwein-Art ausgesprochen unterhaltsam. Leider erschien mir der „Fall“ um den Wilderer ab und zu etwas zu albern.

Ich.Darf.Nicht.Schlafen. (S.I. Watson / Andrea Sawatzki)

Titel: Ich.Darf.Nicht.Schlafen. / Verlag: Argon Hörbuch / Spielzeit: ca. 469 min / Buch: S.I. Watson / gelesen von: Andrea Sawatzki

Inhalt: „Es ist wie sterben, jeden Tag. Immer und immer wieder.“
Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?


Die Meinungen, die mir bisher über diese Geschichte begegnet sind, gingen oft weit auseinander. Viele finden sie toll, mindestens genauso viele finden sie weniger berauschend. Ich liege mit meiner Einschätzung ziemlich in der Mitte. Umgehauen hat mich dieser Thriller nicht, zumal er sich mit dem „Am Ende ist nichts so, wie es bis dahin aussah“-Prinzip nicht von den übrigen Vertretern des Genres unterscheidet. Da kann es dann nun mal keine spezielle Auszeichnung geben. Aber die Geschichte hat mich gut und auch spannend unterhalten. Bei sechs CDs will das schon was heißen, ab fünf CDs tue ich mich oft etwas schwer. Die Spannung bezieht die Story im Wesentlichen daraus, dass man als Hörer ebenso ahnungslos ist wie Christine und so zusammen mit ihr stets bemüht ist, die vielen losen Fäden möglichst sinnig miteinander zu verknüpfen. Das hat ebenso zur Folge, dass man genau wie Christine schon sehr bald niemandem aus ihrem Umfeld mehr traut und sich immer wieder fragt, wer es gut mit ihr meint, und wer ein falsches Spiel mit ihr treibt.
Das Finale dann wird für meinen Geschmack etwas zu flott abgewickelt. Vor allem, wenn man berücksichtigt, wieviel Zeit sich die Geschichte zuvor nimmt.

Andrea Sawatzki gehört zu meinen Lieblingssprecherinnen. Schon damit hatte das Hörbuch schon vor dem Hören einen kleinen Bonus eingefahren. Ihr gelingt es sehr gut, dem Hörer Christines Unsicherheit und Verzweiflung über ihre Situation zu vermitteln. Allerdings liest sie mir an einigen Stellen zu abgehackt. Möglicherweise soll das verdeutlichen, mit welcher Plötzlichkeit gelegentliche Erkenntnisse oder auch Fragen über Christine hereinbrechen, aber mir hat das den Erzählfluss ziemlich ausgebremst.

Der Look des Hörbuchs ist vom Cover bis hin zu den CDs äußerst schlicht geraten. Glücklicherweise ist Blau meine Lieblingsfarbe 😉 Einen Zusammenhang mit der Geschichte kann ich darin aber nicht erkennen. Ebenso wenig wie mit der Motte. Außer dass die Motte ein Tier der Nacht ist und man nachts meist schläft, was ja im Titel eine Rolle spielt.

Fazit:  Ein unterhaltsamer und spannender Psychothriller, den Fans des Genres sich ruhig gönnen dürfen. Sie sollten sich nur im Klaren darüber sein, dass S.I. Watson hier nicht das Psychothriller-Rad neu erfindet.

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