Detektive

Team Undercover (16) – Ein Team für alle Fälle

Titel: Team Undercover (16) – Ein Team für alle Fälle / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 65 min / Sprecher: Patrick Mölleken, Till Hagen, Kirstin Hesse, Eberhard Prüter ua

tu16Inhalt: Sarah und ihre Mutter geraten in eine Entführung und die Spürnasen folgen der Spur eines geheimnisvollen Koffers. Auf der Jagd nach einer Fälscherbande tappen sie in eine Falle und im alten Kino kommt es zu einer unheimlichen Begegnung mit dem Jenseits.
Dabei geraten die vier Freunde nicht nur einmal in große Gefahr!


Bislang kannte man es aus dieser Serie ja so, dass pro CD eine Geschichte erzählt wird. In dieser neuen Episode ist das nun anders. Die etwa 65 Minuten Spielzeit werden gleich von vier Fällen für die Freunde bestritten. Bleiben etwa 15 Minuten je Fall (ich kleiner Mathematiker, ich 😉 )
Obwohl es mir bei den einstündigen Geschichten nie so vorkam als würden sie sich ziehen, muss ich nun doch zugeben, dass die Fälle hier bei so kurzer Spielzeit natürlich wesentlich schneller auf den Punkt kommen. Und das Team Undercover muss ebenfalls erheblich schneller ermitteln und auf gewisse Ereignisse reagieren, sich etwas einfallen lassen etc.
Und ja, im Vergleich kommt so deutlich mehr Tempo auf und auch die Spannung bleibt konstant erhalten. Es gibt keine Szenen, in denen man mal durchatmen könnte. Es ist immer etwas los und sobald einen ein Fall am Haken hat, lässt er einen nicht mehr los.
Die vier Fälle sind ganz verschieden. Einmal verfolgen die Freunde einen seltsamen Mann mit Koffer zum Gericht, dann wieder ermitteln sie in einem Kloster, helfen Sarah und ihrer Mutter aus der Patsche und gehen einer Gruselerscheinung in einem Kino auf den Grund (übrigens mein Lieblinsgfall von den vieren!). So geht es abwechslungsreich zu und wird nie langweilig. Schön übrigens, dass Sarah in einem Fall solch eine große Rolle spielt. Da kann die “Kleine” aus dem Team direkt mal zeigen, wie clever sie ist.

Die Hauptsprecher sind die gleichen geblieben. Entsprechend hat man in dieser Hinsicht einmal mehr gar nichts zu befürchten. Sie klingen auch in diesen kürzeren Fällen so souverän und authentisch wie man es von den Einzelfolgen her kennt. Ich persönlich würde gerne weiterhin mehr von Lea Kiernan alias Sarah hören. Sie kommt so herrlcih pfiffig rüber!
Weitere Rollen sind so prominent besetzt, dass auch dort nichts schiefgehen kann. So sind beispielsweise Detlef Bierstedt, Till Hagen, Eberhard Prüter und Anke Reitzenstein am Werke.

Musikalisch und in Sachen Geräusche konnte die neue Erzählweise dem vetraut hohen Niveau ebenfalls nichts anhaben. Die Musikstücke passen einwandfrei zu den jeweiligen Szenen, sorgen im Nu für Spannung und Tempo und tragen manches Mal dem Thema des Falls Rechnung. Beispielsweise im Fall mit dem Kino, in dem es klingt wie in einem alten Gruselfilm.

Das Cover zeigt das Team Undercover vor dem Kloster aus dem letzten Fall auf der CD. Nehme ich jedenfalls an. Ein schönes, düster angehauchtes Motiv, das für spannende Fälle bürgt.

Fazit: Dieser neuer Stil steht der Reihe wirklich gut. Mir kamen die einstündigen Folgen zwar nie langatmig vor, aber ich muss doch zugeben, dass bei rund 15 Minuten je Fall deutlich mehr Tempo in den Geschichten steckt und die Spannung konstanter aufrecht erhalten wird.

Die Nordseedetektive (01) – Das geheimnisvolle Haus am Deich (Klaus Peter Wolf, Bettina Göschl / Robert Missler)

Titel: Die Nordseedetektive (01) – Das geheimnisvolle Haus am Deich / Verlag: Jumbo Verlag / Spielzeit: ca. 60 min, 1 CD / Buch: Klaus Peter Wolf / gelesen von: Robert Missler

nordseedetektive01Inhalt: Emma und Lukas ziehen mit ihrem Papa Mick in die Villa ihres Großonkels an die Nordsee. Onkel Janssen war ein echter Meisterdetektiv! Ein Glück, dass er ein handgeschriebenes Buch mit all seinen Tipps und Tricks hinterlassen hat. Denn schon meldet sich eine Klientin, die Hilfe bei der Suche nach ihrem verschwundenen Ehemann braucht. Ganz klar, dass sich Emma, Lukas und Mick diesen Fall nicht durch die Lappen gehen lassen. Doch eine gute Spürnase zu sein, ist gar nicht so einfach.


Ich bin Fan von Klaus Peter Wolfs Ostfrieslandkrimis, daher war ich selbstverständlich neugierig auf seine Kinder(hör)buchreihe.
Sie startet mit der Folge “Das geheimnisvolle Haus am Deich”, in dem man zunächst natürlich Emma, Lukas und ihren Vater Mick kennenlernt. Alle drei haben mir auf Anhieb gut gefallen. Emma und Lukas sind pfiffig drauf und ihr leicht chaotischer, manchmal verplanter Vater ist auch ausgesprochen sympathisch. Ich habe mich bei ihm ab und zu gefragt, ob man in dieser Figur etwas vom Autoren wiederfinden kann 😉
Die drei beziehen ihr neues Haus, eine alte, ziemlich heruntergekommene Villa am Deich. Sonderlich unheimlich fand ich das Haus zwar nicht, aber ich denke, Kindern wird es da anders gehen. Das Haus wird schon recht düster beschrieben. Aber weil Lukas und Emma so gewitzt sind, richten sie es sich dort doch schnell ganz gemütlich ein. Das sorgt dafür, dass sich auch junge Hörer hier nicht gruseln müssen. Es wirkt eher abenteuerlich, und das passt gut für die angepeilte Altersgruppe.
Als eine Frau Vater Mick irrtümlich für einen Detektiven hält, beginnt für die kleine Familie das Abenteuer. Für Kinder sicher eine ganz spannenden Geschichte. Als älterer Hörer ahnt man bald, wer falsch spielt. Trotzdem macht die Geschichte Spass, denn es geht wirklich richtig detektivisch zu und Emma und Lukas beweisen mehrmals, wie mutig sie sind. Ich schätze, von den beiden dürfen wir noch viele spannende Geschichten erwarten.
Zuletzt sei noch gesagt, dass auch das Nordsee-Flair nicht zu kurz kommt. Speziell zu Anfang wird die Szenerie schön anschaulich beschrieben. Da bekommt man sofort Lust, selber mal wieder an die See zu reisen.

Als Sprecher ist Robert Missler zu hören. Er ist mir in letzter Zeit in so vielen Hörbüchern begegnet…bei manch anderem Sprecher hätte ich seine Stimme längst über. Robert Missler dagegen kann ich immer wieder zuhören. Er hat eine angenehme Stimme, die er nie zu sehr verstellt, sodass es überzogen rüberkäme. Dennoch kann man die Figuren leicht unterscheiden. Zudem liest er angenehm locker. So fällt auch längeres Zuhören wunderbar leicht.

Bettina Göschl zeichnet sich für die Musik verantwortlich. Das Titellied habe ich zwar als etwas zu lang empfunden, aber es ist wirklich schön und stimmungsvoll.

Auf dem Cover sind natürlich Emma und Lukas zu sehen. Vor ihrem Haus und mit dem Detektivhandbuch und der Kamera. Im Hintergrund ist die Nordsee zu sehen. So vereint das Motiv alle wichtigen Elemente der Geschichte und ist obendrein schön bunt.

Fazit:  Eine gelungene Einstiegsfolge! Detektivisch, lustig, spannend und mit viel nordischem Flair. Ich freue mich schon auf die nächste Episode, in der man hoffentlich auch Emmas und Lukas Mutter kennenlernt.

Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen (08) – Wettbewerb der Detektive

Titel: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen (08) – Wettbewerb der Detektive / Verlag: Folgenreich / Spielzeit: ca. 61 min / Sprecher: Friedrich W. Bauschulte, Klaus Herm, Krikor Melikyan ua

Inhalt: Wer ist der größte Detektiv, Shemlock Homes oder Professor van Dusen, die Denkmaschine”? König Edward VII. von England will es wissen. Darum beauftragt er beide, den Fall des verschwundenen Innenministers aufzuklären. Es gibt rätselhafte Spuren im Überfluss, Buffalo Bill Cody scheint eine mysteriöse Rolle zu spielen, Homes verkleidet sich und kriecht auf allen Vieren, van Dusen denkt und erfindet den Lügendetektor – und natürlich ist er es, der die richtige und total überraschende Lösung findet.


Anscheinend muss sich jeder berühmte Detektiv irgendwann mal mit Sherlock Holmes messen. Somit kommt auch der Professor nicht daran vorbei. Aus rechtlichen Gründen wird der englische Detektiv in “Shemlock Homes” umbenannt, sein Adlatus in Dr. Watts und los geht das Wettermitteln. König Edward VII stellt die beiden vor ein kriminalistisches Rätsel, das sie innerhalb von zwei Tagen lösen sollen. Die Folge ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Die Idee dieses Wettkampfs hat mir gut gefallen und die Sticheleien zwischen den beiden Detektiven machen eine Menge Spass. Klar, das sie von einander nicht sonderlich viel halten, wo sich doch jeder für den Intelligentesten hält. Auch die Wendung, die die Geschichte am Ende nimmt, geht für mich völlig in Ordnung und hat mich ebenfalls schmunzeln lassen. Ich hatte nur leider nie wirklich das Gefühl, einem Wettkampf beizuwohnen. Dafür wird zu wenig von Homes’ Ermittlungen erzählt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Somit fand ich die Geschichte auch nicht allzu spannend. Mir ist es ganz klar lieber, wenn van Dusen im Alleingang seine Ermittlungen anstellt.

Dafür sieht es bei den Sprechern rosig aus wie gewohnt. Natürlich sind Friedrich W. Bauschulte und Klaus Herm mit von der Partie. Als Homes ist Lothar Blumhagen zu hören, der diesem Detektiven für mein Empfinden einen neuen Klang verpasst, der mir -im Gegensatz zu manch anderer Interpretation- prima gefallen hat. Und auch Krikor Melikyan alias König Edward VII habe ich gerne zugehört, da er für einen Adeligen erfreulich normal klingt.

Die Untermalung zeigt sich gewohnt stimmungsvoll und bindet immer mal wieder vertraute van Dusen-Klänge mit ein. Diese Kombination steht der Folge gut. In Sachen Geräusche sieht es dafür relativ dürftig aus. Für heutige Verhältnisse jedenfalls. Ich finde aber, die “van Dusen”-Geschichten kommen mit dieser Hand voll Geräusche gut aus, und ich vermisse nichts dabei.

Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut. Zwei Gehirne, eine Startflagge…das lässt tatsächlich auf ein detektivisches Wettrennen schließen. Eine coole und witzige Idee. Umrahmt wird dieses Motiv von den vertrauten Details wie Puzzlestücke, eine Uhr und ein verschnörkeltes Ornament.

Fazit:  Dieser Wettkampf ist an sich eine wirklich gute Idee und der Hickhack zwischen den Detektiven macht Spass. Leider hat es sich für mich beim Hören gar nicht wie ein Wettbewerb gewirkt. Da hätte es gerne mehr Homes sein dürfen. Mir sind die “van Dusen”-Geschichten eindeutig lieber, in denen er allein ermittelt.

Die drei ??? (150) – Geisterbucht

Titel: Die drei ??? (150) – Geisterbucht / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 200 min / Sprecher: Oliver Rohrbeck, Andreas Fröhlich, Jens Wawrczeck, Bernhard Hoecker ua.

Inhalt: Die drei ??? übernehmen und lösen (hoffentlich!) ihren 150sten Fall! In drei atemberaubenden Folgen sind sie dem Rätsel der Geisterbucht auf der Spur! Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Testament, dass der exzentrische Harry Shreber kurz vor seinem Tod verfasst hat? Führen die verschlüsselten Verse tatsächlich zu Rashuras Schatz? Den drei Detektiven wird nichts anderes übrig bleiben: Sie müssen in Flammendes Wasser hinab tauchen; denn nur in der Tiefe des Meeres kann geklärt werden, warum Der brennende Kristall so viel Unglück über eine große Anzahl Menschen bringen konnte…


War nicht gerade erst eine Jubiläumsfolge…? 😉 Jedenfalls feiert die Reihe hiermit das 150. Folgenjubiläum, was schon sehr beachtlich ist. Wie es sich für ein Jubiläum gehört, wird auch ordentliches geboten. Und damit ist nicht alleine die Tatsache gemeint, dass “Geisterbucht” sich auf drei CDs präsentiert. Nein, auch die Geschichte kann sich hören lassen. Ich war ja sehr in Sorge, ob eine Geschichte über eine solch lange Spielzeit durchweg fesseln kann, doch diese Bedenken waren unbegründet. Der Fall ist durchweg spannend. Jeder Teil hat seinen Höhepunkt, davor und dazwischen wird unterhaltsam ermittelt und so habe ich der Folge gerne gelauscht. Zum Nebenbeihöre ist sie allerdings nicht geeignet. Man muss schon bei der Sache sein. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, denn ohne eine gewisse Komplexizität geht es bei einer solch langen Folge einfach nicht. Langeweile kommt hier jedenfalls nicht auf. Es ist immer etwas los  und durch einige Wendungen geht es durchweg abwechslungsreich zu. Insgesamt erschien mir dieser Fall für drei Detektive erfreulich bodenständig vor. Keine abgedrehten Ideen, keine überzogen dargestellten Szenen, keine wunders wie abgehobenen bis wunderlichen Charaktere, wie man sie sonst gelegentlich antrifft.

Gut, dass ich nicht vorher auf die Sprecherliste geschaut habe, sonst hätten sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Denn mit Olli Dietrich, Bernhard Hoecker und Oliver Kalkofe sind gleich drei sogenannte Comedians mit dabei, von denen ich einzig Bernhard Hoecker länger als eine Minute aushalte. Ich muss aber sagen, ich habe keinen von ihnen sonderlich herausgehört, was klar für sie spricht. Denn so spielen sie die Rollen, die ihnen zugefallen sind, und geben keinen Comedy-Zirkus. Ähnliches gilt auch für die übrigen Sprecher. Mir ist niemand aufgefallen, der aus dem Rahmen fällt, aber auch niemand, der sich irgendwie hervortut. Alle sind gut dabei und bringen die Geschichte unterhaltsam zu Gehör.

An der Untermalung gibt es soweit auch nichts zu bemängeln. Der Jubiläumsfolge zu Ehren sind immer mal wieder ältere Stücke eingebaut, was der Geschichte auch sehr gut steht und ihr Flair verleiht. Die Geräuschkulisse ist gut wie eh und je, so dass das Geschehen auch gut anschaulich wird.

Drei unterschiedliche Covermotive, sehr stimmungsvoll und immer mit einem Motiv im Mittelpunkt, der auf dieser Episode eine zentrale Rolle spielt. Die CDs stecken in einem schicken Schuber und so ist die Folge auch optisch eine würdige Jubiläumsfolge.

Fazit:  Trotz der langen Spielzeit durchweg spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Eine sehr schöne Folge, die mit Recht den Titel “Jubiläumsfolge” tragen darf.

Die drei ??? Kids (24) – Im Bann des Zauberers

Titel: Die drei ??? Kids (24) – Im Bann des Zauberers / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Jannik Schümann, Yoshij Grimm, David Wittmann, Klaus Dittmann, Ole Jacobsen ua

Inhalt: Mitten auf dem Marktplatz von Rocky Beach findet eine Zaubershow statt. Einem mysteriösen Magier gelingt es dabei, das Publikum zu hypnotisieren. Auch die drie ??? Kids werden in seinen Bann gezogen. Doch der Zauberer führt anscheinend noch etwas ganz anderes im Schilde. Können die drei Freunde den Mann stoppen?


Ich habe noch nicht herausgefunden, wieso ich mich mit dieser Serie schwer tue. Vielleicht weil ich relativ frisch eingestiegen bin? Oder weil mir halt doch immer der Vergleich mit der “erwachseneren” Detektiv-Truppe im Hinterkopf herum spukt? Jedenfalls hat mich auch diese Folge nicht wirklich fesseln können. Nicht dass der Fall so ganz uninteressant wäre, aber er wird zu sehr in die Länge gezogen. Immer wieder gibt es Szenen, die damit nicht zu tun haben. Da habe ich dann was den Fall anlangt den Faden verloren, musste mich erst wieder einfinden als es dann damit weiterging…und so hat die Geschichte keinen griffigen Eindruck bei mir hinterlassen. Zudem hat mich das anfängliche Hin- und Her á la “Sind wir nun Reporter, oder Detektive” so stutzig gemacht, das mir die drei Jungs plötzlich nicht mehr wie die drei ??? vorkamen. Okay, sie sind hier noch Kinder, aber an sich sind sie sich doch seit 23 Folgen sehr sicher, was sie nun sind. Also was soll das?

An die drei Hauptsprecher habe ich mich inzwischen gewöhnt und finde, dass sie ihre Sache wirklich gut machen. Da mir Jannik Schümann, Yoshij Grimm und David Wittmann auch noch nicht in zig anderen Hörspielen begegnet sind, wirken sie auf mich auch immer ganz frisch. Gewundert habe ich mich dagegen über die Sprecher des Zampani und Mr. Doodles. Beide sind ja zwei sehr markante Charaktere in der Geschichte, und an sich hätte ich mir für sie auch markante Stimmen gewünscht. Die haben Matthias Henkel und Christian Deutsch jedoch nicht, und wie man ihnen anhört: man kann sie auch nicht erzwingen…

Hinsichtlich Musik und Geräusche eine ganz solide Sache. Da bin ich aber speziell bei Kinderhörspielen nicht besonders anspruchsvoll. Mir sind die Musiken zwar als relativ selten, aber nicht schlecht in Erinnerung geblieben. Und die Geräuschkulisse hat auch soweit gepasst.

Das Cover vermischt wie so oft Witziges mit Unheimlichen. Eine Mischung, die mir für die eingepeilte Altersgruppe gut geeigent erscheint.

Fazit: Mich hat der Zauberer leider nicht in seinen Bann geschlagen, dafür kam mir die Geschichte nicht griffig genug vor. Vielleicht wenn sie kürzer gewesen wäre und es nicht so viel Drumherum neben dem Fall gegeben hätte.

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