Die drei ???

Die drei ??? (193) – Schrecken aus der Tiefe

Titel: Die drei ??? (193) – Schrecken aus der Tiefe / Verlag: Europa / Spielzeit: ca 70 min / Sprecher: Achim Buch, Andreas Fröhlich, Tommi Pieper, Stephan Chrzescinski ua

Ein Angler kämpft in seinem kleinen Boot mit seinem Fang, geht über Bord und wird unter Wasser gezogen … Justus, Peter und Bob sind Augenzeugen dieser Szene und eilen prompt zu Hilfe. Als der Mann sich endlich in Sicherheit befindet, stammelt er schreckensbleich immer wieder dieselben Worte: „Im See ist ein Monster!“
Aber jeder weiß: Monster gibt es nicht … Oder etwa doch?


Mit welcher Art Schrecken aus der Tiefe es die drei Detektive zu tun bekommen, ist alleine vom Cover her schnell klar. Ein Ungeheuer im Stil von Nessie. Das habe ich als angenehm klassisch empfunden. Doch dieser Schrecken ist nicht lange das Thema. Recht bald löst sich auf, dass es gar kein zweites Nessie gibt. Doch natürlich steht nun erst recht eine Frage im Raum: wer steckt hinter dieser Show und vor allem, warum eigentlich?
Mir haben die Ermittlungen der drei Jungs lange wirklich Spass gemacht. Es ist interessant, die Dorfbewohner kennenzulernen und es tauchen immer neue Details auf, die das Rätsel weiter ausschmücken. Dazu kommt noch eine Reihe von Szenen bzw Ereignissen, in denen die drei Freunde in ernste Schwierigkeiten geraten. Das hilft der Spannung durchaus gut auf die Sprünge.
Leider kommen dann aber speziell zwei Elemente ins Spiel, die mir den bislang ganz ordentlichen Eindruck der Folge ziemlich verleidet haben. Das sind einmal diese Rätselverse. Erstens habe ich sie als extrem albern empfunden. Zweitens kann wohl niemand ohne Justus’ Genie darauf kommen, wie sie zu übersetzen sind. Der zweite Punkt ist diese Sache mit dem Transportmittel “Papierschiffchen”. Aha. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Smilies verwende ich in meinen Besprechungen nicht, aber hier darf man sich gerne einen Smilie vorstellen, der die Augen verdreht.

Achim Buchs brummiger, aber sympathischer Ton passt gut zu Mac Anderson. Ich konnte ihn mir so sehr leicht vorstellen. Auch Dorothea Hagena hat mir ein gutes Bild ihrer Figur vermittelt. Man nimmt ihr die zurückhaltende Art der Cynthia Wetmore gut ab. Tommi Piepers Stimme ist eine gute Wahl für Sheriff Rolins. Er lässt ihn energisch klingen, was einer solchen Figur gut steht.

Einige Stücke passen in dieser Folge nicht so richtig zu ihren Szenen, das war jedenfalls mein Eindruck. Davon abgesehen wird aber eine ganz solide Untermalung geboten. In Sachen Geräusche hat man sich weiter nichts vorzuwerfen. So klingen die heutigen Folgen dieser Reihe nun mal. Damit sollte man sich inzwischen zumindest ein Stück weit abgefunden haben.

Also so wie das Ungeheuer auf dem Cover dürfte das Schwimmtier in der Story nun wirklich nicht aussehen. Aber ich sehe natürlich ein, dass es an dieser Stelle einen Blickfang braucht, der den Betrachter neugierig stimmt.

Fazit: An sich hat mir die Story über weiter Teile hin ganz gut gefallen. Ein schöner, klassischer Aufhänger, interessante Ermittlungen und die eine oder andere brenzlige Situation, das ist unterhaltsam und spannend. Leider haben mir die hanebüchenen Rätselverse und die Papierschiffchen diesen guten Gesamteindruck ein Stück weit verleidet.

Die drei !!! (59) – Das geheime Parfum

Titel: Die drei !!! (59) – Das geheime Parfüm / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 73 min / Sprecher: Mia Diekow, Nils Rieke, Cornelia Dörr, Robin Brosch, Helgo Liebig ua

Marie ist begeistert: Eine neue Parfümerie hat in der Stadt eröffnet. Gemeinsam mit Franzi und Kim meldet sie sich für einen Parfüm-Kurs an. Doch in dem kleinen Geschäft geschehen unheimliche Dinge. Flakons fallen aus den Regalen, merkwürdige Geräusche quälen eine der Besitzerinnen und alte Parfüm-Rezepturen verschwinden. Die drei !!! stehen vor einem Rätsel. Bis sie eine ganze Nacht in der Parfümerie verbringen und dabei nicht nur ein Geheimnis entdecken.


Nach der eher schwachen Folge 58 bin ich an diese neue Episode mit verhaltenen Erwartungen herangegangen. Doch ich wurde positiv überrascht. Denn der neue Fall kommt sehr schnell auf den Tisch und ein Geldfälscher ist tatsächlich mal etwas Neues in der Laufbahn der drei Detektivinnen.
Bald jedoch wird dieser Fall von einem anderen Rätsel abgelöst. Durch einen Parfüm-Kurs lernen die Freundinnen die Besitzerin einer Parfümerie kennen und in deren Geschäft gehen seltsame Dinge vor sich. Das klingt jetzt nicht so spektakulär, aber die Geschichte wird angenehm abwechslunsgreich erzählt. Die Mädchen lösen diesen Fall nach und nach, auffällig kleinschrittig, wodurch es niemals langweilig wird. So ergibt sich erst im Verlauf ein Bild, das stets um ein neues Puzzlestück ergänzt wird. Zum Ende hin wird es dann sogar eine Spur unheimlich. Dieses Mischung geht hier voll auf und dieses Mal dauert es schon länger ehe man als Hörer ahnt, wohin der Hase läuft.
Selbstverständlich wird auch der Geldfälscher noch einmal zum Thema, auch wenn zumindest ich die Sache über die restliche Story schon fast vergessen hatte. Es ist schön gemacht, wie die Brücke zurück zu diesem Fall geschlagen wird. Ich schätze, das kommt für den einen oder anderen dann doch überraschend.

Neben den drei Hauptsprecherinnen ist hier vor allem von zwei weiteren Sprecherinnen einiges zu hören. Da ist einmal Nadine Schreier, die mir schnell ein gutes Bild von Amelie Vernel vermittelt hat. Cornelia Dörr mit ihrer markanten Stimme hat mir als Elisa Saalberg ebenfalls gefallen. Mia Diekows Einsätze als liebeskummergeplagtes Mädchen werden glücklicherweise allmählich weniger. Auch wenn man ihr die Verzweiflung leicht abnimmt, ich mag ihren energischen Ton bei Ermittlungen deutlich lieber.

Man mag es kaum glauben, aber neben den vertrauten Stücken gibt es hier tatsächlich auch mal ein paar neue Melodien zu hören, die gewissen Szenen zusätzliches Flair verleihen. Das passt hier ganz besonders gut und sorgt für etwas frischen Wind. Das dürfte es gerne häufiger mal geben.

Obwohl auf dem Cover Parfümflakons zu sehen sind, gibt das Motiv über den Fall nichts weiter her. Trotzdem mag ich es, denn die verschiedenen Blautöne passen für mich zu einer rätselhaften Geschichte. Man hätte das Cover dank des sehr mädchenhaften Themas leicht auch in Pink einkleiden können. Schön, das man es nicht getan hat.

Fazit:  Mir hat die Folge gut gefallen. Nach dem Einstand mit dem Geldfälscher startet ein Fall, der vom Thema her mal etwas anderes ist und für die Verhältnisse dieser Reihe durchaus komplex ist. Gegen Ende wird es ein wenig unheimlich, was ich immer besonders mag. Und auch wie der Fall um den Geldfälscher und der um das Parfüm wieder zusammenlaufen ist gut gemacht.

Die drei !!! (58) – Gorilla in Not

Titel: Die drei !!! (58) – Gorilla in Not / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 73 min / Sprecher: Florentine Draeger, Thomas Karallus, Sonja Stein, Clemens Gerhard ua

Schock im Zoo: Das kleine Gorillamädchen Sunima wurde entführt! Während die Polizei im Dunkeln tappt, haben die drei !!! mehrere Verdächtige im Visier. Vor allem den Golfplatzbesitzer, den das Gorilla-Waisenhaus in direkter Nachbarschaft seines noblen Golfplatzes zu stören scheint. Die Zeit drängt ? der Zoo steckt in Geldnot und kann die Lösegeldforderung nicht erfüllen. Kommen Kim, Franzi und Marie dem Täter auf die Schliche, bevor das Ultimatum abläuft?


Ich bin wirklich ein riesiger Tierfreund, doch Affen bilden da eine Ausnahme. Ich bin kein Affen-Fan. Daher haben mich alleine beim Titel dieser Folge schon leise Zweifel beschlichen. Zu meinem Glück geht es nicht die ganze Zeit nur um Affen bzw das Gorillamädchen. Die Geschichte beginnt im Gegenteil mit einem recht dramatischen Zwischenfall auf dem Weg zum Zoo. Dort angekommen lernt man dann natürlich Sunima und ihre Pflegerin kennen und auch wenn ich all dieses “ach wie süß” nicht nachvollziehen konnte, es beschränkt sich immerhin auf den Beginn der eigentlichen Geschichte bzw des neuen Falles.
Denn plötzlich ist Sunima wie vom Erdboden verschluckt. Sie wurde entführt und das ruft selbstverständlich die drei Detektivinnen auf den Plan. Verdächtige gibt es gleich mehrere und so ermitteln sie bald in viele verschiedene Richtungen und an ganz verschiedenen Orten. Ab und zu darf man sich da auch mal wundern, wie gut sie sich verkaufen können. Immerhin, sie sind noch Teenager und das dürfte man auch sehen können.
Bedauerlicherweise gehört diese Folge jedoch zu denen der Reihe, die man selbst dann direkt durchschaut, wenn man noch nicht zig Krimis gehört, gesehen oder gelesen hat. Selbst die jugendliche Hörerschaft dürfte den Braten in diesem Falle schnell riechen. Irgendwie habe ich mich dabei schon gefragt, woher plötzlich eine solch durchschaubare Story kommt. Die drei Mädels haben doch bereits so viele wirklich kniffelige Fälle gelöst. Vor diesem Hintergrund wirkt es wenig glaubhaft, dass sie für die Sache mit Sunimas Entführung so lange brauchen.

Florentine Draeger klingt als Praktikantin Annette noch sehr jung, weshalb ich ihr diesen Part nicht so recht abgenommen habe. Und auch Yannik Raiss alias Philipp konnte mich nicht ganz überzeugen. Locker und authentisch hört sich anders an. Dafür habe ich mich gefreut, Thomas Karallus einmal mehr als Franzis Vater zu hören. Sein klarer Ton passt zu dem bodenständigen Tierarzt.

Bekannte Stücke begleiten die Geschichte und eine feine Geräuschkulisse macht die einzelnen Szenen gut vorstellbar. Erfreulicherweise wirken die Tiergeräusche glaubhaft. Da habe ich immer ein wenig Sorge, denn das hat schon so manches Hörspiel versiebt.

Auf dem Cover sind natürlich die Detektivinnen zu sehen, aber auch Sunima. Immerhin dreht sich dieser Fall um das kleine Gorillamädchen. Das frische Grün passt gut zu der Folge und das Tarnfleckmuster im Hintergrund ebenfalls.

Fazit:  In Summe eine der schwächeren Folgen dieser Reihe, auch wenn durchaus ernste Themen angesprochen werden und es dramatisch losgeht. Mir war allerdings viel zu offensichtlich, was es mit Sunimas Entführung auf sich hat und ich bin mir sicher, dass das auch jüngere Hörer im Nu durchschauen werden. Da bleibt die Spannung bald auf der Strecke.

Die drei !!! (57) – Tatort Kreuzfahrt

Titel: Die drei !!! (57) – Tatort Kreuzfahrt / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Merete Brettschneider, Tim Kreuer, Elena Wilms, Rüdiger Schulzki ua

Kim, Franzi und Marie sind total aufgeregt: Ein Videoclipdreh mit den Boyzzzz auf einem Kreuzfahrtschiff in der Adria! Doch ein Gast beschwert sich ständig über die Dreharbeiten, die sogar abgebrochen werden müssen! Gitarrist David droht dem Mann – der kurz darauf verschwindet. Ist er etwa über Bord gegangen? David ist der Hauptverdächtige und “Die drei !!!” ermitteln auf dem Schiff, um den wahren Täter zu finden.


Für die Detektivinnen geht es auf Reisen. Sie werden vom Boyzzzz Sänger Nick zu einem Videodreh während einer Kreuzfahrt eingeladen. Das alleine verspricht schon eine aufregende Zeit. Doch ehe der neue Fall am Horizont auftaucht, muss natürlich die Reise vorbereitet werden. Und vor allem Kim hat zuhause noch mit etwas zu kämpfen, das ihr glatt die Lust auf die Reise nimmt.
Zum Glück fährt sie dann doch mit und kaum auf dem Schiff angekommen, ereignen sich die ersten seltsamen Vorkommnisse und es tauchen die ersten sonderbaren Personen auf der Bildfläche auf. Das bringt rätselhafte, teilweise sogar ein bisschen unheimliche Szenen mit sich und gibt einem so manche Figur an die Hand, der man nicht so recht über den Weg traut.
Zunächst hat man allerdings nur einzelne Bruchstücke des Falls vor sich, ein rundes Bild will sich lange nicht ergeben und so hat man ausgiebig Zeit, sich zu fragen, was eigentlich genau auf dem Schiff vor sich geht. Das hält bei Laune.
Auch die drei Freundinnen müssen sich mächig ins Zeug legen und einiges riskieren um der Sache auf die Spur zu kommen. Dahinter bleibt der Videodreh ziemlich zurück, was für mich jedoch kein Minuspunkt war. Ich bin für die Geschichten mit der Band ohnehin nicht so zu haben.

Guido Zimmermann verleiht Herrn Gesche einen höchst unsympathischen und arroganten Ton, wodurch man schon nach wenigen Worten weiß, welcher Schlag Mensch Gesche ist. Ab und zu war mir besagter Ton aber etwas zu übertrieben. Auch Gabriele Libbach in der Rolle von Frau Gesche geht leider oft etwas zu übertrieben zu Werke. Auch in kleineren Rollen gibt es hier in meinen Ohren leider den einen oder anden Aussetzer. Dafür sind die drei Hauptsprecherinnen in Bestform und retten so eine ganze Menge.

Angesichts des Schauplatzes hätte ich mir ein paar Geräusche mehr gewünscht. Dafür, dass das Geschehen überwiegend auf See spielt, wird in dieser Hinsicht wenig geboten. Das Gefühl, auf einem Schiff zu sein, will dadurch nicht so recht aufkommen. An Musik sind die vertrauten Stücke mit dabei, die man aus der Reihe kennt.

Das Covermotiv wird dem Schauplatz Kreuzfahrtschiff und Meer eher gerecht. Die Freundinnen stehen urlaubsmäßig bis seemännisch gekleidet an der Reling und das Fernglas verrät schnell, dass sie bereits etwas im Visier haben.

Fazit:  Ein wirklich spannender Fall, der nicht leicht zu durchauen ist. Hier braucht man Geduld und guten Spürsinn um mitzuraten. Leider wird dem Schauplatz klanglich kaum Rechnung getragen und auch ein paar Sprecher wirken nicht sehr glaubhaft.

Die drei !!! (56) – Geheimnis im Düstermoor

Titel: Die drei !!! (56) – Geheimnis im Düstermoor / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 80 min / Sprecher: Nils Rieke, Katrin Decker, Alexandra Doerk, Achim Schülke ua

Kreativferien auf dem Eichenhof! Kim, Franzi und Marie freuen sich auf ihre Schreib- und Malkurse und auf Ausflüge ins nahegelegene Düstermoor. Doch gleich an ihrem zweiten Tag im idyllischen Moorhausen wird die Moorleiche aus dem Dorfmuseum gestohlen! Und schon ist es vorbei mit den entspannten Herbstferien! Die drei !!! nehmen sofort die Ermittlungen auf, doch keiner der Verdächtigen hat ein Tatmotiv. Eines Abends machen die drei auf dem Friedhof dann die entscheidende Entdeckung.


Bei den drei Detektivinnen ist es Herbst geworden. Die Ferien stehen vor der Tür und sie machen Kreativferien auf dem Einchenhof in Moorhausen. Damit befasst sich das komplette erste Drittel dieser Folge . Man erfährt, was es mit den Kursen auf sich hat, wie schön gelegen der Hof ist und natürlich hören sie schnell die ersten dezent schaurigen Geschichten aus dem Moor. Von Irrlichtern ist da zB die Rede und all das bringt der Story ihre ganz spezielle Stimmung ein.
Mit dem Fall geht es einmal mehr erst recht spät los, auch wenn die Moorleiche bereits vorher ein Thema ist. Sehr rätselhaft ist dieser Fall allerdings nicht. Während die Mädchen noch forschen, wohin die Moorleiche verschwunden ist und wer dahinterstecken könnte, hat man als (erwachsener Hörer zumindest) schon eine Ahnung. Versprochen, die wird sich gegen Ende als richtig herausstellen.
Zum Glück nimmt die Sache aber noch eine Wendung. Plötzlich wird der Ort erpresst. Sonst würde ich sagen, schon wieder so ein Fall im Fall, aber weil der eine Teil davon so vorhersehbar ist, war ich dieses Mal gar nicht böse um diesen Ablauf, denn er hält die Spannung noch ein bisschen weiter hoch.

Marianne Bernhardt hat mir als Oma Hannelore prima gefallen. Sie hat eine markante Stimme und schlägt einen sehr liebenswerten Ton an. Dagegen konnte mich Nils Rieke weniger überzeugen. Zunächst klingt er deutlich älter als sechzehn Jahre, aber auch seine Betonung passt längst nicht immer, weshalb ich ihm Kalle nicht richtig abgenommen habe. Irgendwie fehlt das eine Schüppe jugendlicher Pfiff.

Neben den vertrauten Stücken sind hier gelegentlich auch mal leisere Melodien zu hören, die mir neu waren. Im Vergleich sind es aber leider wenige. Denn diese Art Musik hätte vielen Szenen deutlich besser gestanden als die Standardstücke.

Das Covermotiv passt super zum Titel. Ich mag ja ohnehin nächtliche Szenen sehr gerne, speziell mit so leuchtenden Farben im Kontrast zur Dunkelheit. Allerdings gibt es solch eine Szene im Hörspiel leider nicht.

Fazit:  Wieder eine Folge mit langem Anlauf, der aber immerhin für die nötige Atmosphäre sorgt. Der Fall ist anfangs ziemlich durchschaubar, weshalb ich zum ersten Mal wirklich froh darüber war, dass sie quasi ein zweiter ergibt. Denn so bleibt es über die stattlichen knapp 80 Minuten hinweg stets interessant.

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