Einhorn

Sternenfohlen (01) – In der Einhornschule

Titel: Sternenfohlen (01) – In der Einhornschule / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca. 47  min / Sprecher:  Johannes Steck, Sabine Menne, Lenny Peteanu, Johannes Raspe ua

Inhalt: Im zauberhaften Einhorn-Land Arkadia gehen die kleinen Einhörner zur Schule, um zu lernen, wie sie ihre magischen Fähigkeiten später sinnvoll einsetzen können. Das Einhornmädchen Wolke startet mit anderen Einhorn-Fohlen ihr erstes Jahr in der Einhorn-Schule. Alle müssen sich zusammenraufen, es finden sich neue Freunde, aber auch erste Schwierigkeiten tauchen auf. Natürlich geht es im Einhornland Arcadia wesentlich magischer zu, als wir Menschen das kennen. In der Einhornschule wird vor allem der richtige Umgang mit den magischen Fähigkeiten geleert. Und auch außerhalb des Unterrichts erleben die Einhornkinder im Einhorninternat Abenteuer voller Magie und Freundschaft.


Im Jahre 2015 hat die Reihe “Sternenschweif” einen Ableger bekommen, nämlich “Sternenfohlen”. Da ich zu dieser Zeit mit der reziratte sehr geschlampt habe, ist das total an mir vorbeigegangen. Das tut mir nach dem Hören der ersten Folge wirklich sowas von leid, das kann sich keiner vorstellen. Aber ich werde demnächst mit höheren Folgen damit weitermachen, quasi quer einsteigen.
Wie alle Kinder müssen natürlich auch Einhornkinder zur Schule gehen. In ein Internat, was ja bei solchen Geschichten spätestens seit Harry Potter & Co. umso beliebter ist. Darum geht in dieser ersten Geschichte zunächst. Es ist schön zu verfolgen, wie das junge Einhorn Wolke im Internat in Arkadien ankommt, sich dort einlebt, Freunde findet und erfährt, welche magischen Dinge sie hier lernen wird. Wolke und ihre Freunde Saphira und Sturmwind schließt man schnell ins Herz, aber es gibt natürlich auch ein paar junge Einhörner,die sich als Gegenspieler entpuppen. Eine recht typische Situation in solch einer Geschichte, nur eben halt mit nicht so typischen Figuren.
Im zweiten Teil der Geschichte kommt dann noch etwas Spannung auf, denn Wolke erlebt ihr erstes großes Abenteuer während ihrer Schulzeit. Dabei darf man sich durchaus um sie sorgen und ihre Kontrahenten verfluchen. Gleichzeitig lernt man dabei noch ein wenig die Umgebung der Schule kennen, die durchaus auch ihre gefärhlichen Ecken hat. Das lässt auf viele weitere Abenteuer für die jungen Einhörner hoffen.

Die Sprecherliste ist so lang, das erschlägt einen. Ich dachte anfangs auch schnell, ich würde mich unter den ganzen Figuren nie zurechtfinden. Es hat aber doch geklappt, denn hier ist einfach jeder Sprecher aufgeführt, bis hinunter zur kleinsten Rolle. Sabine Menne ist als Wolke zu hören. Sie hat eine passende junge Stimme, hell und sehr liebenswert. Dank ihr mag man Wolke sofort als sie am ersten Tag ängstlich mit ihren Eltern vor der Schule steht. Fabian Wittkowski hat mir ebenfalls gefallen. Im Gegensatz zu Sturmwinds stürmisch-mutigen Namen ist er nämlich nicht unbedingt der Held, aber er klingt genau deshalb symapthsich. Weil er sich oft eher zurückhält und so den Charakter von Sturmwind deutlich macht. Max Felder übernimmt den Part von Oriel, einem von Wolkes Widersachern. Genau genommen, dem Anführer eben dieser. Entsprechen hat er für das Einhorn einen fiesen und oft hinterhältigen Ton in petto.

Musik ist hier überwiegend währen der Erzählerparts zu hören, seltener während der Geschichte. Das hält das Augenmerk auf die Handlung gerichtet. Es sind eher leise Stücke zu hören, sehr weich, dezent und klangvoll. Ein großes Kompliment geht noch an das Titellied, von dem ich nach einmaligem Hören bereits einen Ohrwurm hatte. Die Melodie bleibt einfach hängen und ich denke, wenn man es ein paar Mal hört, kann man es schon gut mitsingen.

Das Cover fällt vor allem durch die Pink- und Rosatöne auf. Aber an solche Bonbonfarben muss man sich bei dieser Reihe gewöhnen. Ich habe da schon etwas auf die nächsten Folgen gespinstet. Das hübsche Einhorn dürfte dann wohl Wolke sein.

Fazit:  Ein wirklich wunderschöner Auftakt dieser Reihe, der zunächst die Figuren und das Leben am Internat vorstellt und seine junge Helden danach noch in ein kleines Abenteuer schickt. Hier dürfen Einhornfans gerne zugreifen, sie werden nicht enttäuscht sein.

Sternenschweif (41) – Verzauberte Herzen

Titel: Sternenschweif (41) – Verzauberte Herzen / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca. 62 min / Sprecher: Anita Hopt, Gabi Franke, Moritz von Grolmann, Henry Dahlke ua

Inhalt: Laura kann es kaum erwarten: Ihr Freund Paul kommt zu einem Voltigierturnier! Doch irgendwie fühlt sich Laura mit Paul zusammen auf einmal ganz sonderbar. Es kribbelt so in ihrem Bauch. Was ist bloß los mit ihr? Sternenschweif hat da schon einen Verdacht.


Der Titel und das Herz in den Wolken auf dem Cover deuten es bereits an: in dieser Geschichte geht es einmal nicht um ein Abenteuer, sondern um ganz neue Gefühle bei Laura. Da ist plötzlich ihr alter Freund Paul zu Besuch und irgendwie fühlt sich Laura ihm gegenüber anders als früher, kribbeliger und aufgeregter. Was ist nur los mit ihr?
Als Hörer ahnt man es natürlich schnell und auch, wenn die Abenteuer von Laura und Sternenschweif sonst immer Spass machen, so hat mir dieser ruhigere Folge mit diesem süßen Thema wirklich gut gefallen. Es ist einfach zu goldig anzuhören, wie Laura und Paul mtieinander umgehen und reden. Und natürlich liegt Sternenschweif mit seiner Theorie, was mit Laura los ist, absolut goldrichtig. Selbstverständlich hat er auch in diesem Falle den einen oder anderen guten Tipp für Laura parat.
Was ein kleines bisschen für Spannung sorgt, ist die Sorge um Lauras Hund Walter. Auch er benimmt sich anders als früher. Was stimmt nur mit ihm nicht? Da macht man sich schnell genauso Sorgen wie Laura und hofft inständig, dass Walter nichts Ernsthaftes fehlt.

Mortiz von Grolmann ist als Paul zu hören und im Gegensatz zu Laura nimmt man ihm den Jungen auch problemlos ab. Auch Lennart Beck alias Lauras Bruder Max hat mir hier wieder gut gefallen. Und Andreas Liebethal findet genau den richtigen Ton für den Tierarzt Dr. Brown.

Stücke mit märchenhaftem Flair begleiten auch diese Folge und passen hier ebenso gut wie zu den Abenteuergeschichten. Kein Wunder bei dem Thema.

Das Cover kommt sehr rosarot daher dieses Mal. Zusammen mit dem Herz wirkt es schon ziemlich kitschig. Doch zu sehen sind nur Laura und Sternenschweif. Es bleibt also erstmal ein Rätsel, was hinter der rosaroten Romantik des Motivs steckt.

Fazit:  Eine wirklich schöne und süße Geschichte. Mal kein Abenteuer für Laura und Sternenschweif, sondern eine ruhigere Geschichte, die mir vielleicht gerade deshalb auch so gut gefallen hat.

Kati & Azuro (14) – Der Fluch der Donnerhexe

Titel: Kati & Azuro (14) – Der Fluch der Donnerhexe / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 53 min  / Sprecher: Uli Potofski, Jürgen Holdorf, Saskia Bellahn, Katharina von Keller ua

azuro14Inhalt: Ein Hexenfluch? Kati und Cleo finden die Idee lächerlich. Aber auch sie können nicht bestreiten, dass seit einigen Wochen Merkwürdiges auf dem Fasanenhof passiert: Gegenstände bewegen sich wie von Geisterhand, Dinge gehen plötzlich kaputt, mysteriöse Zeichen werden im nahen Wald entdeckt. All das nährt Gerüchte, dass hinter den Geschehnissen mehr steckt als nur eine Pechsträhne. Als die Pferdebesitzer auf dem Hof beginnen, sich ernsthafte Sorgen zu machen, beschließen Kati und Cleo dem Gerede ein Ende zu setzen. Sie entwickeln einen scheinbar perfekten Plan.


Ich hätte es zu Beginn dieser Reihe nicht erwartet, aber die Serie hat sich über die Zeit hin wirklich gemausert. Auch diese Folge hat mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings muss man schon sagen, dass das Thema “Reiterhof” nicht gerade im Mittelpunkt steht. Aber die Pferde sind mit dabei, ein Einhorn ist ein zentrales Thema, so ganz müssen junge Pferdefans also nicht darauf verzichten.
Ansonsten konnte die Story bei mit mit Spannung einen einem leicht unheimlichen Hauch punkten. Was geht auf dem Hof vor sich? Was ist dran an den spinnerten Ideen des Grafenpaares? Was vermag der Schamane tatsächlich? Während das Grafenpaar dem Übersinnlichen total verfallen sind, haben Kati und Cleo so ihre Zweifel und gehen der Sache gewohnt gründlich und mutig nach. Witzig sind dabei so einige Dialoge, wenn die beiden von dem Geschwafels von Grafens genervt sind. Zum Schmunzeln gibt es also auch noch so einiges.
Die Auflösung kann man erahnen, ich denke aber, für die angepeilte Altergruppe wird sie dennoch eine Überraschung sein. Selbst als älterer Hörer mag man zwar etwas ahnen, aber so wirklich sicher wird man sich nicht sein können. So ging es mir jedenfalls.

Michael Bideller und Ela Nitzsche geben dem spinnerten Grafenpaar den notwendigen, etwas abgehobenen Ton. Dennoch sind ihre Stimmen sympathisch und irgendwie mochte ich sie trotz ihrer Verrücktheiten ganz gerne. Thomas Karallus vermag die verschiedenen Seiten den Schamanen gut zu verdeutlichen. Florentine Draeger und Katharina von Keller ergeben einmal mehr ein tolles und inzwischen einwandfrei eingespieltes Doppel.

In Sachen Musik hat mich die Folge mit dem einen oder anderen Stück überrascht, das laut und durchdringend daherkommt. Das hat mir gut gefallen. Ansonsten klingt die Story wie ihre Vorgänger und weiß auch mit einer ordentlichen Geräuschkulisse zu punkten.

Selbstverständlich sind Pferde auf dem Cover zu sehen. Doch auch der Hexenstern ist zu sehen. Und im Rahmen verstecken sich noch einige mystische Symbole mehr.

Fazit:  Eine wirklich spannende Geschichte mit dezent unheimlichen Einschlag und einem stetigen Augenzwinkern in den Dialogen. Hat mir gefallen!

Sternenschweif (29) – Die goldene Muschel

Titel: Sternenschweif (29) – Die goldene Muschel / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca. 76 min / Sprecher: Anita Hopt, Annette Gunkel, Pirkko Cremer ua

sternenschweif29Inhalt: Laura und Sternenschweif dürfen bei dem Reiteraustausch mitmachen. Doch kaum angekommen, wird Sternenschweif krank. Auch der Tierarzt ist ratlos. Laura bittet Sidra, die Hüterin von Arcadia, um Rat. Sternenschweifs einzige Hoffnung: eine goldene Muschel.


Es geht unaufhaltsam auf das große Jubiläum zur 30. Folge zu. Vorher wartet allerdings noch eine schwieirige Prüfung auf Laura und Sternenschweif. Bis die sich aber zeigt, dauert es doch wieder eine ganze Weile. Zunächst darf man Lauras Vorfreude auf die Reise ans Meer genießen und in dem damit verbundenen wohligen Feriengefühl baden. Außerdem fragt man sich bald, weshalb Lauras Austauschpartnerin eine solch ehrgeizige Reiterin ist. Ich habe darüber gut nachgegrübelt und war entsprechend enttäuscht als ich darauf nicht mal am Ende eine Antwort bekam. Vielleicht in der nächsten Folge, wenn Leona Laura besucht? Ich würde es mir wünschen. Dafür wird hier schön deutlich, dass es auch völlig okay ist, wenn man -wie Laura- nur aus reinem Spass gerne reitet.
Doch dann kränkelt Sternenschweif plötzlich und schließlich funktioniert nicht mal mehr seine Magie. Genau wie Laura ist man darüber erstaunt und entsetzt. Zum ersten Mal steckt sie in einer schwierigen Situation, die sie ohne Sternenschweif meistern muss. Zum Glück hilft ihr dabei einige Male Kommissar Zufall. Und auch Sidra, die eigentlich nichts sagen darf, sagt doch eine ganze Menge, das Laura auf die Sprünge hilft. Das hätte ruhig eine Spur geheimnisvoller ausfallen dürfen, denn so weiß Laura sofort, wonach sie zu suchen hat. Es ist sicher kein Spoiler, wenn ich schreibe, dass sie es auch findet. Denn schließlich ist das bereits auf dem Cover deutlich zu sehen. Aber immerhin ereignet sich am Ende von Lauras Suche noch einmal etwas, das einmal mehr die tiefe Verbundenheit zwischen Sternenschweif und ihr deutlich macht.

Mit den Sprechern dieser Reihe ist es ja immer so eine Sache, jedenfalls bei mir. Ich habe mich zwar inwzischen ein wenig daran gewöhnt, aber das ändert nichts daran, dass mir Anita Hopt als Laura nicht glaubhaft jugendlich klingt. Und dann dieses kicherige Gelächter in Momenten, in denen absolut nichts Lustiges passiert ist. Sonngard Dressler schlägt einen ganz ähnlichen Ton an wie Erzählerin Annette Gunkel. Also sehr weich und ohne erwähnenswerte Wechsel im Tonfall. Das funktioniert bei der Erzählerin ganz gut, denn es unterstreicht das Märchenhafte der Reihe. Bei Sonngard Dressler wirkt es aber ziemlich deplatziert. Es sollte Aufmerksamkeit erzeugen, wenn ein Sprecher das Wort ergreift, doch über sie hätte ich beinahe jedes Mal hinweggehört. Bei ihren ersten Sätzen wäre ich beinahe sogar drauf reingefallen und habe mich gefragt, wieso jetzt plötzlich die Erzählerin dran ist und wieso sie so anders klingt als sonst.

Wie gewohnt sind hier wieder pahnatsievolle und märchenhafte Musikstücke zu hören. Das steht den “Sternenschweif”-Geschichten wirklich gut. Es erzeugt den Eindruck einer Traumwelt, und welches kleine pferdebegeisterte Mädchen träumt nicht gerne von Einhörnern?

Das Cover zeigt Laura und Sternenschweif mit der goldenen Muschel am Strand. Genau wie Sternenschweif als Einhorn so sieht auch die Umgebung wie verzaubert aus. Ich mag die Farbspielereien und die funkelnden Sternchen wirklich gerne.

Fazit:  Manchmal denke ich, die “Sternenschweif”-Hörspiele dürften ruhig eine Ecke kürzer ausfallen, dann würde es nicht so lange dauern ehe das eigentliche Thema in den Mittelpunkt rückt. Von da an ist diese Geschichte dann aber wirklich ganz spannend, weil man sich um Sternenschweif sorgt und weil Laura dieses Mal ohne ihn vor einer Herausforderung steht.

 

Sternenschweif (26) – Im Zeichen des Lichts

Titel: Sternenschweif (26) – Im Zeichen des Lichts / Verlag: USM Audio / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Anito Hopt, Annette Gunkel, Maja Sommer, Pirkko Cremer ua

sternenschweif26Inhalt: Laura und Sternenschweif freuen sich: Mystery hat mit Julia eine gute Einhornfreundin gefunden und sie verbringen eine schöne Zeit. Doch da taucht Teresa auf, die frühere Besitzerin von Mystery, und möchte ihn wiederhaben. Mystery ist hin- und hergerissen, denn auch mit Teresa verbindet ihn eine innige Freundschaft. Können Sternenschweif und Laura eine Lösung für die schwierige Situation finden?


In der vorigen Folge hatte Lauras neue Freundin Julia ihren ersten Auftritt. In dieser Episode dreht sich der größte Teil der Handlung ebenfalls um sie. Gerade hat sie mit Mystery Freundschaft geschlossen und ist seine Einhornfreundin geworden, da will ihn seine ehemalige Besitzerin zurück. Das ist natürlich schlimm, denn Julia hängt unglaublich an Mystery. Entsprechend tat sie mir schnell ganz schön leid. Ich traute der Reihe zwar kein Unhappy End zu, aber besorgt war ich eben schon. Was, wenn es sich die Serie doch trauen würde? Somit ist die Geschichte schon mal in einer Hinsicht ganz spannend. Zudem kann man hier eine Menge über Freundschaft lernen.
Spannend ist auch die Suche nach zwei kleinen Rehkitzen. Auch hier kann man einiges lernen. Über Rehe, über das Verhalten in der freien Natur und Wildtieren gegenüber und den Zusammenhalt, den es braucht um eine Aufgabe zu meistern.
Rentier150-1Insgesamt also eine rundum gelungene /ging/ Geschichte, die mir wirklich gut gefallen hat. Da sich vieles um Julia dreht, spielen auch die beiden Einhörner Mystery und Sternenschweif eine große Rolle. Somit bringt die Geschichte einen guten Schuss Einhorn-Magie mit, was die jungen Fans bestimmt begeistert.

Annette Gunkel ist wie gewohnt als Erzählerin zu hören. Mit ihrer angenehmen, warmen Stimme verleiht sie der Geschichte einen märchenhaften Touch. Das steht der Story mit ihrem magischen Thema sehr gut. Anita Hopt alias Laura klingt für mich nachwievor gewöhnungsbedürftig, weil man ihr anhört, dass sie für die Rolle ihre Stimme stark verstellt. Nora Jokosha und damit Julia würde ich gerne weiterhin in der Reihe hören, da sie ihren Part souverän meistert. Und dass, wo den jungen Figuren oft Sätze in den Mund gelegt werden, die so wohl kaum von Kindern kommen würden.

Das Titellied dürfte die junge Hörerschaft inzwischen mitsingen können. Es ist melodisch, sanft und könnte geradewegs aus einem Musical stammen. Ich finde es immer schön, wenn in Kinderserien keine cartoonig-überdrehte Stücke zu hören sind. Während der Handlung sind ebenfalls schöne Melodien eingestreut, die der Story zusätzlich magisches Flair verleihen.

Ich kann mich sponta an keine Folge dieser Serie erinnern, bei der auf dem Cover neben einem Einhorn noch ein Mensch zu sehen ist. Das ist ungewöhnlich hier, doch der Großteil der Geschichte dreht sich schließlich um Julia -ich gehe davon aus, dass sie hier abgebildet ist- deshalb ist sie zurecht auf dem Cover zu sehen. Im Booklet wird für einen Wettbewerb um eine Sprechrolle in Folge 30 geworben.

Fazit:  Eine rundum schöne Geschichte dieser Reihe. Spannend, ein wenig lehrreich und magisch wie immer. Hat mir gut gefallen!

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