England

Bibi & Tina (78) – Das Gestüt in England

Titel: Bibi & Tina (78) – Das Gestüt in England / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 47 min / Sprecher: Felipe Pirl, Daphna Rosenthal. Eberhard Prüter ua

bt78Inhalt: Bibi und Tina reisen mit Alexander und dessen Vater Graf von Falkenstein auf das Gestüt seiner Bekannten Lady Bedlam nach England. Sie sind zum McIntosh-Junior-Galopprennen geladen, bei dem auch ein Team des Gestüts antreten soll. Doch daraus wird nichts und plötzlich stehen Bibi und Tina am Start, zusammen mit dem Jungen Tom!


Wenn so viele Folgen einer Serie an ein und dem selben Ort spielen wie bei “Bibi & Tina”, dann ist eine kleine Abwechslung ab und zu nicht verkehrt. Da ich obendrein England-Fan bin, fand ich es toll, mit den beiden, Alex und dem Grafen dorthin zu reisen.
Ein Galopprennen für Jugendliche ist angesagt, doch dann fällt einer aus dem Team aus. Wie soll es nur weitergehen? Soll man den Kontrahenten der Lady Bedlam den Triumph gönnen?
Zugegeben, sonderlich spannend ist es nicht, wie es weitergeht. Man ahnt schnell, wer einspringen wird. Und auch das Ergebnis des Rennens überrascht nicht wirklich.
Dafür bleibt dem Rätsel um Tom eine ganze Weile die Spannung erhalten. Was nur hat es mit diesem Jungen genau auf sich? Diese Frage bleibt lange offen und wird erst am Ende beantwortet. Und alleine diese Antwort sorgt auch für den Ausgang des Rennens. Somit ist das Ende aus zweierlei Gründen wirklich schön.
Etwas schade ist es, dass Alex dieses Mal keine allzu große Rolle spielt. Aber Tom mochte ich ebenfalls. Und er und Bibi sind außerdem noch richtig süß zusammen.

Als Tom ist Filipe Pirl zu hören. Er hat eine angenehm markante, junge Stimme und lässt Tom rundum sympathisch und nett klingen. Ich würde Tom gerne nochmal in der Serie treffen. Daphna Rosenthal gibt eine vornehme, aber liebenswürdige Lady Bedlam. Außerdem ist Eberhard Prüter in dieser Folge noch zu hören, was mich wirklich gefreut hat. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie die Serie ohne Graf Falkenstein funktionieren soll. Und ein würdiger Ersatz wird schwer zu finden sein.

Musik -abgesehen vom Titellied- erwarte ich bei den Serien von Kiddinx schon nicht mehr. Dafür ist die Geräuschkulisse gut gelungen. Das macht das wett.

Zu meiner Freude hat es Tom mit den drei Freunden auf das Cover geschafft. Eine Flagge verdeutlicht, wo die Geschichte spielt, und natürlich ist ein Pferd zu sehen. Außerdem kann man rätseln, was es mit dem Anhänger auf sich hat, den Tom in der Hand hält.

Fazit:  Eine schöne Geschichte, die mal nicht auf dem Martinshof spielt. Eine solche Abwechslung ab und zu gefällt mir. Tom passt gut zu den drei Freunden, und wenn auch der Ausgang des Rennens keine Überraschung ist, so bleibt zumindest das Rätsel um ihn lange spannend.

Scary Stories (05) – Die Blutbank von Guisborough

Titel: Scary Stories (05) – Die Blutbank von Guisborough / Verlag: Soundtales Productions / Spielzeit: ca. 25 min / Sprecher: Phillip Gorges, Werner Wilkening, Frauke Kestner ua

scary05Inhalt: Urlaub in England. Für das deutsche junge Paar Dominic und Nora ein Traum, der nun endlich in Erfüllung geht. Der malerische Ort Guisborough hält alles, was sie sich versprochen haben: altertümliche Häuser, urige Kneipen und verschrobene Einwohner – und eine gruselige Geschichte, die sich um eben jene Sitzbank rankt, auf der sie noch am Nachmittag gesessen haben!


Immer wenn mir nach einem schönen Grusel-Häppchen für zwischendurch ist, dann genehmige ich mir gerne eine Folge der “Scary Stories”. Diese Hörspiele sind gratis zu haben. Die “Blutbank” kann man sich hier herunterladen.
Trotz des eindeutigen Covermotivs hatte ich aber doch mit einer anderen Art von Blutbank gerechnet 😉
Bereits gleich zu Beginn liegt eine recht gereizte Stimmung in der Luft, sodass ich mich direkt gefragt habe, ob der Urlaub von Dominic und Nora so eine gute Idee war. Ich war gespannt, was das mit den beiden in dem englischen Dorf noch geben würde.
Lange lässt der erste Schrecken nicht auf sich warten, auch wenn man Noras Ohnemacht zunächst keine solch große Bedeutung beimisst. So etwas kann passieren. Doch die seltsamen Vorfälle häufen sich und nach einer gruseligen Geschichte um die titelgebende Blutbank spitzt sich die Situation so richtig zu und es kommt zu gewalttätigen Übergriffen. Nora scheint zeitweise nicht sie selbst zu sein. Ich habe nicht auf Anhieb durchschaut, was da vor sich geht. Dafür brauchte es eine Aussage von Dominic. Das hätte man vielleicht etwas deutlicher herausarbeiten können, aber an sich ist die Idee schon klasse. Und die Szene in der Tankstelle kurz vor Ende hat Gruselfilmqualität. Ich habe das Geschehen vor mir gesehen wie in einem Film. Sehr schön!
Das Finale selber fällt ausgesprochen böse aus. Schon irgendwie endgültig, aber auch so, dass man sich als Hörer noch über gewisse Dinge ein paar Gedanken machen kann.

In den beiden Hauptrollen sind Phillip Gorges und Frauke Kestner zu hören. Sie ergänzen sich prima und ich konnte mir das Pärchen gut vorstellen. Erzähler Jörg Buchmüller als Erzähler gelingt es zu gegebenem Anlass, die unheimliche Stimmung einzufangen und sie dem Hörer zu vermitteln. Mein Favorit ist aber Werner Wilkening als brummiger und versoffener Schnorrer Joe.

Neben dezenten düsteren Stücken, die für eine schaurige Atmosphäre sorgen, sind -in den Kneipenszenen- stets irisch klingende Stücke zu hören. So richtig schwungvoll und launig wie man sich das so vorstellt. Mir hat’s gefallen.

Wie üblich in dieser Reihe zeigt sich das Cover ganz in Schwarz und leuchtendem Grün. Die Kombination sieht gruselig aus. Als Motiv dient natürlich die Bank. Und ja, es geht tatsächlich um eine hölzerne Sitzbank in einem Park. Nicht um solch eine Fastfood-Station für Vampire, wie ich dachte…

Fazit:  Es braucht etwas, bis man durchblickt, was in Guisborough mit Nora vor sich geht. Das sorgt ebenso für Spannung, wie die Situation selbst, die sich immer mehr zuspitzt. Eine schöne Folge der Reihe.

Faust Jr. – Die Wissensdetektei (09) – Der unsterbliche Artus

Titel: Faust Jr. – Die Wissensdetektei (09) – Der unsterbliche Artus / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 79 min / Sprecher: Ingo Naujoks, Luna Jahrreiss, Ralph Erdenberger, Jochen Malmsheimer, Bodo Primus ua

faust09Inhalt: Privatdetektiv Frank Faust ist aufgeregt! Zum ersten Mal macht er Urlaub mit seinem Vater in England. Dort wollen sie das große Rätsel lösen: Wer war Artus? Wo liegt die Burg Camelot? Gibt es die Tafelrunde, den heiligen Gral, Merlin und Excalibur wirklich? Doch nach einem Streit ist Fausts Vater auf einmal verschwunden und schwebt in größter Gefahr.


Mein Wissen über Artus und Excalibur beschränkte sich bislang auf den Disneyfilm “Die Hexe und der Zauberer”. Das ist nicht viel, das gebe ich frank und frei zu.
Frank? Genau! Detektiv Frank Faust nämlich sollte nun meinem Wissen mal ordentlich auf die Sprünge helfen. Dank seiner manchmal etwas trotteligen, aber immer liebenswerten und humorvollen Art könnte ich mir niemand Besseren dafür vorstellen. Als Faust begreift, dass die Reise mit seinem erst kürzlich gefundenen Vater nicht nur dazu dient, einander besser kennenzulernen, da nimmt das neue Abenteuer auch schon seinen Lauf. Ehe Faust es sich versieht, steckt er mitten drin in den Legenden um Artus, seine Herkunft, die berühmte Tafelrunde, Merlin, Avalon und das sagenumwobene Schwert Excalibur.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte um Artus so umfassend ist und habe entsprechend ganz schön gestaunt. Bei Fausts Nachforschungen stehen ihm wie von der Reihe gewohnt wieder einige Experten zur Seite. Das Besondere hier ist, dass es unweigerlich überwiegend englischsprachige Experten sind. Etwas anderes hatte ich allerdings auch gar nicht erwartet. Das bedeutet aber auch, dass ihre Texte übersetzt werden müssen. Das gelingt hier aber ganz prima und schön locker. Stumpfe Übersetzungsparts hat man nicht zu befürchten. Trotzdem kamen mir diese “doppelten” Erzählparts manchmal ganz schön wuchtig vor. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Es gibt also einmal mehr eine Menge zu lernen. Ich bin wie immer beeindruckt davon, wie leicht es dieser Reihe gelingt unaufdringlich so viel Wissen zu vermitteln.
Dazu trägt natürlich wesentlich bei, dass es hier nicht nur um’s Lernen geht. Stets wird dabei auch ein spannendes Abenteuer erzählt. Das um Artus hat mir besonders gefallen. Ich finde, die regenerische Szenerie steht der Geschichte um Artus, Höhlen und Burgen ganz prima und sie ist ideal für einen Kriminalfall. Außerdem beweist Luna hier, dass sie ihrem Onkel selbst auf Entfernung eine klasse Assistentin ist, und ein alter Bekannter hat ebenfalls wieder seine Finger mit ihm Spiel.

Die Sprecher liefern auch bei dieser Folge einen tollen Job ab. Mir gefällt es immer wieder, wie Ingo Naujoks den Detektiv zwar oft ein wenig trottelig klingen lässt, aber sofort auf listig und gewitzt umschaltet, wenn Faust eine Entdeckung gemacht hat. Luna Jahrreiss sorgt dafür, dass ihre Figur sich mit jeder Folge hörbar mausert und cooler wird. Und Jochen Malmsheimer gibt einen wunderbar schrägen Erfinder Heinrich Kilanowski, der mit der Vaterrolle noch so seine Problemchen hat. Bodo Primus darf dieses Mal nicht nur erzählen und sich gelegentlich mit Faust unterhalten, er muss hier oft auch übersetzen. Doch auch das meistert er ohne Schwierigkeiten. Ralph Erdenberger ist wieder als aufmüpfiger und manchmal zickiger Pipi mit von der Partie. Und auch die Experten in dieser Folge fügen sich wunderbar ein. Man hört ihnen an, dass ihnen ihr Job und die Mitarbeit an dem Hörspiel Spass macht.

Einige stimmungsvolle Musikstücke verleihen der Geschichte die nötige Atmosphäre. Das klingt mal krimimäßig, dann wieder phantastisch und in der nächsten Szene kribbelig-spannend. Eine feine und sehr passende Mischung.

Das Cover finde ich etwas zu historisch mit dem Torbogen, dem Kopf der Artus-Statue und dem Stein mit Excalibur. Ob das so reizvoll auf Kinder / Jugendliche wirkt? So ganz überzeugt bin ich davon nicht. Aber es sind natürlich wesentliche Elemente der Legende um Artus. Im Booklet findet man viele Fotos von den Orten, die im Hörspiel erwähnt und besucht werden. Außerdem gibt es eine Karte, auf der man sich Fausts Reiseroute ansehen kann.

Fazit:  Faust ist und bleibt für mich das Paradebeispiel dafür, wie gut man auf spannende und witzig-unterhaltsame Art Wissen vermitteln kann. Das Abenteuer um Artus ist spannend, interessant und wirkt manchmal geradezu phantastisch. Da macht das Lernen einfach Spass!

naseneu

Die drei !!! (21) – Skandal auf der Rennbahn

Titel: Die drei !!! (21) – Skandal auf der Rennbahn / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Mia Diekow, Sonja Stein, Merete Brettschneider, Tammo Kaulbarsch, Nick Bolton ua

Inhalt: Eigentlich wollten “Die drei !!!” in England endlich einmal nur Urlaub machen. Doch als sie auf der legendären Rennbahn in Ascot seltsame Vorkommnisse beobachten, können die drei Detektivinnen nicht einfach wegschauen. Haben sie es hier wirklich mit Doping zu tun? Franzi, Kim und Marie riskieren Kopf und Kragen, um diesen Fall zu lösen.


Nach der wirklich sehr guten Folge 20 war ich gespannt, ob die Reihe dieses Niveau würde halten können. Leider ist das nicht ganz gelungen, wie ich finde. Das liegt zunächst mal daran, dass es ziemlich lange dauert bis der Fall überhaupt losgeht. Die Pläne um die Englandreise, die Ankunft und die Leute dort, das zieht sich ganz gut hin.
Als es dann endlich losgeht, wird es dann besser und es ist auch mehr los. Franzi gerät in Gefahr, die Freundinnen müssen sie retten und stürzen sich anschließend so richtig in ihren neuen Fall. Der spielt sich im Bereich des Pferderennsports ab, was den jungen und vorwiegend weiblichen Hörern sicher gefallen wird. Ebenso reizvoll dürfte der Schauplatz Ascot sein. Das dürfte zum Träumen von einer eigenen Reise dorthin einladen. Auf jeden Fall wird dieser Ort dafür anschaulich und attraktiv genug beschrieben. So richtige Spannung wollte dabei bei mir allerdings nicht aufkommen, weil ich auch hier finde, dass sich die Geschichte ziemlich hinzieht.

Erfreulicherweise sprechen die Sprecher der erwachsenen englischen Chakarktere mit eine durchweg ganz glaubhaften Akzent. Auch wenn ich finde, dass Colin Solman es bei seinen Auftritten manchmal etwas übertreibt mit Tempo und Betonung. Das klingt teilweise ziemlich nach einem Lehrnhörspiel für die englische Sprache. Die drei Hauptsprecher machen ihre Sache gut wie immer und harmonieren prima miteinander.

Musikalisch ist alles wie gehabt. Die vertrauten sommerlich-fröhlichen Stücke begleiten auch diese Geschichte. Die Geräuschkulisse geht ebenfalls in Ordnung. Allerdings frage ich mich noch immer, ob dieses Windspiel-Geklimper wirklich notwendig ist, das man bei Szenen im Hauptquartier immer hört.

Im Booklet findet man ein Glossar der englischen Sätze aus dem Hörspiel. So kann man auch mal nachschlagen, wenn man etwas nicht versteht. Das Covermotiv mit den drei Freundinnen auf der Rennbahn passt gut zum Titel und der Geschichte. Udn es wirkt angemessen geheimnisvoll.

Fazit:  Der Fall an sich ist nicht schlecht und das Hörspiel lässt eine Sprachreise durchaus attraktiv wirken. Für mein Empfinden hätte aber das Vorgeplänkel und auch der Fall etwas kürzer gefasst sein dürfen. Dann wäre das Hörspiel spannender und flotter.

Die Earlam Chroniken (S.01 E.05) – Highgate Cemetery

Titel: Die Earlam Chroniken (S.01 E.05) / Verlag: Independent Standard / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Klaus Dieter Klebsch, Simon Jäger Jan-Phillip Jarke, Marcantonio Moschettini, Jens Kaufmann ua

Inhalt: Der spannende Krimi im alten London um 1930. Die Ereignisse überschlagen sich. Ethans Aufenthaltsort ist immer noch nicht unklar. Es gibt neue Hinweise, die im Zusammenhang mit Pauls dramatischen Unfall zu stehen scheinen. Paul wird zusätzlich mit der eigenen Familiengeschichte konfrontiert. Doch nach den Ereignissen auf dem Highgate Cemetery ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Entdeckungen, die die beiden Brüder machen, bringen sie immer weiter in Gefahr. Manche Geheimnisse sollten besser nie gelüftet werden.


Diese Folge setzt nahtlos dort an, wo ihr Vorgänger endete. Entsprechend bleibt natürlich auch die Spannung erhalten. Zunächst hinsichtlich der Frage, wohin Ethan verschwunden ist. Diese Frage wird recht schnell und erschreckend beantwortet. Glücklicherweise gelingt seine Rettung. Kaum hat man erleichtert durchgeatmet, warten bereits die nächsten Überraschungen. Ethan forscht nach, was zu Pauls verhängnisvollem Unfall führte, und Paul erscheinen die Umstände seltsam, unter denen Ethan gefunden wurde. Vor allem die erste Frage hat mich sehr interessiert, da ich mit der vorigen Folge erst in die Serie eingestiegen bin. Ehrlich gesagt, bin ich erleichtert, dass sie nicht in den drei Folgen davor beantwortet worden zu sein scheint. Was hier über den Unfall herauskommt, klingt jedenfalls schon mal vielversprechend. Doch auch Pauls Erkundigungen sind ganz interessant, zumal bei ihm immer auch die Vergangenheit seiner Familie eine Rolle spielt. Es ist also immer etwas los in dieser Folge, so dass Langeweile keine Chance hat. Und was hier ans Tageslicht kommt, klingt vielversprechend für die nächsten Episoden.

In Sachen Sprecher gibt es keinen Grund zum Klagen. Von Jan-Philipp Jarke über Martin Wehrmann bis hin zu Klaus Dieter Klebsch und Simon Jäger machen alle einen guten Job. Für Jens Kaufmann alias Ethan würde ich mir nur ab und zu einen energischeren und selbstbewussteren Ton wünschen. Das wäre für diese Rolle völlig gerechtfertigt.

Muskialisch kommt auch diese Folge mit einer Mischung aus recht typischen Krimiklängen daher, bei denen man sofort weiß, welchem Genre man gerade lauscht, und Stücken im altmodischen Stil um der Zeit gerecht zu werden, in der die Story spielt. Eine harmonische Kombination, die für das erforderliche Flair sorgt.

Auch wenn ich wieder keinen deutlichen Zusammenhang zwischen Handlung und Covermotiv finde, so gefällt es mir doch ganz gut. Es ist schön düster, wie es einem Krimi steht, und die Flamme ist ein Blickfang.

Fazit: Eine durchgängig spannende Folge, die erstaunliche Antworten auf einige Fragen gibt, bei der aber immer noch auch genügend Fragen offen bleiben, so dass man mit Neugier auf die nächste Episode wartet.

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