Hoffnung

ContamiNationZ (04) – Der Plan

Titel: ContamiNationZ (04) – Der Plan / Verlag: Contendo Media, Audionarchie, Pandora’s Play / Spielzeit: ca. 63 min / Sprecher: Elga Schütz, Sabine Kuse, Horst Kurth, Carla Becker ua

Inhalt: Auf ihrer Flucht nach Helgoland werden Jan und seine Gruppe von Freunden brutal angegriffen und voneinander getrennt. Mit letzter Kraft können sich Jan und Fee in ein Dorf von Überlebenden retten. Sie erhoffen sich von den Bewohnern Hilfe für ihre Freunde. Doch es könnte bereits zu spät für sie sein.


Dies ist bereits der vorletzte Teil der Miniserie, was ich eigentlich kaum glauben kann. Kurz vor dem Ende einer Handlung sollte man doch zumindest ansatzweise eine oder mehrere Vorstellungen davon haben, wie sie enden könnte. Doch in dieser vorletzten Episode ist so viel los und es wird so viel Neues eingebracht, dass ich mir bislang noch kein Finale irgendeiner Art vorstellen kann. Jedenfalls nicht so bald.
Hier ist es nun so, dass die kleine Gruppe auf dem Weg nach Helgoland angegriffen und getrennt wird. Fee und Jan erreichen ein Dorf Überlebender und gemeinsam mit ihnen schöpft man natürlich sofort wieder Hoffnung. Ich konnte Jans und Fees Zweifel an diesen Leuten zunächst gar nicht verstehen, so langsam und unauffällig schleicht sich hier die nächste Katastrophe ein. Und als sie sich dann zeigt, packt einen das Schaudern.
Denn mit der Schattenseite des Dorfes haben gleichzeitig Nastja, Keller und Kathrin zu kämpfen. Und auf dieser Schattenseite geht es wahrlich heftig zu. Da habe ich nicht schlecht gestaunt und mich gefragt, ob solch eine Situation tatsächlich so etwas aus Menschen machen kann. Womöglich, auch wenn es kaum vorstellbar ist angesichts solcher Grausamkeiten. Hier gibt es Szenen, da krümmt man sich beim Hören und das Ende ausgerechnet an der Stelle habe ich der Folge arg übel genommen. Wo ich doch Keller so gerne mag!
Die Zusammenhänge zwischen den beiden Schauplätzen deuten sich hier erst an und ich schätze, dass man in der Hinsicht im fünften Teil nochmal so richtig sein sprichwörtliches Blaues Wunder erleben wird.

Durch die Gruppe von Angreifern und die Bewohner des Dorfes ist die Sprecherliste dieses Mal deutlich länger als bei den vorigen Folgen. Und bei Jan und seinen Leuten ist ja auch noch Kahtrin mit dabei, deren Verzweiflung und Angst Cornelia Diesing-Vonau so intensiv rüberbringt, dass Kathrin einem einfach nur super leid tut. Sabine Kuse ist als Anführerin der Truppe zu hören, die Nastja, Fee und Kathrin gefangen genommen haben und trifft dür diesen Part genau den richtigen harten und kalten Ton. Und immer wenn ich Helmut Krauss als Tobias gehört habe, wollte ich einfach nicht glauben, dass das Dorf es nicht gut mit Fee und Jan meint. Seine Stimme vermittelt einfach nichts Böses und ich bin sehr gespannt, wie das mit den seltsamen Vorkommnissen im Dorf in Zusammenhang stehen wird.

Bislang ging es was Musik anbetrifft ja eher zurückhaltend zu, laute Klänge fand man nicht so oft. Das ist hier ein wenig anders. Neben den düsteren, eher leisen Stücken sind speziell beim Geschehen um Nastja, Keller und Kathrin auch mal lautere, drängendere Klänge, zu hören, was der Dramatik an diesen Stellen sehr gut tut, sodass man einfach nicht von der Geschichte wegkommt.

Bei dieser Folge ist der Schädel eines Kadavers vor dem blutroten Hintergrund zu sehen. Für mich zum ersten Mal ein wirklich klares und deutliches Bild von solch einer Kreatur. Die Motive der vorigen Folgen ließen ja doch noch etwas Raum für Phantasie. Jedenfalls ein wirklich schönes, schauriges Motiv.

Fazit:  Soviel wie diese vorletzte Folge noch aufbietet, fehlt mir noch jede Vorstellung, wie die Handlung in der nächsten Episode zu einem Ende finden soll. Durch die Trennung der Freunde bekommt man Spannung gleich aus zwei Richtungen geboten, gespickt mit wahrlich grausigen Szenen. Ich bin so neugierig auf den fünten Teil!

ContamiNationZ (02) – Gejagt

Titel: ContamiNationZ (02) – Gejagt / Verlag: Contendo Media, Audionarchie, Pandora’s Play / Spielzeit: ca. 56 min / Sprecher: Katja König, Nientje Schwabe, Horst Kurth, René Dawn-Claude ua

Inhalt: Das Dorf der Überlebenden war gefallen. Gnadenlos gejagt, hetzen Anna und Jan durch den Wald, das Grauen an ihre Fersen geheftet. Verzweifelt muss Jan mit ansehen, wie seine infizierte Freundin immer schwächer wird. Als seine Hoffnung auf Rettung vergebens scheint, stellt sich unerwartet Hilfe ein. Doch kann er den Fremden trauen? Der Wettlauf mit dem Tod hat begonnen. Die Welt der Lebenden war vergangen. Die Toten hatten sich erhoben und sie in den Abgrund gestürzt. Die wenigen Überlebenden müssen sich nun dem Grauen stellen.


Mit Folge 2 begleiten wir Jan und Anna weiter auf ihrer Flucht vor den Untoten. Genau daraus zieht dieser Teil in der ersten Hälfte seine Spannung. Werden sie es in Sicherheit schaffen? Wird Anna den verhängnisvollen Biss überleben? Speziell mit Letzterem hat mich die Geschichte gut bei Laune gehalten. Jan und vor allem Anna taten mir schon sehr leid und ich habe -trotz eines leisen, aber ehrlichen Stimmchens im Hinterkopf- so sehr für sie gehofft.
In der zweiten Hälfte kommen noch neue Bekanntschaften hinzu, die die beiden unerwartet machen als sie sich gegen eine Schar Untoter verteidigen müssen. So ehrlich die drei Fremden auch wirken, so ganz sicher war ich mir da erstmal nicht. Das soll auch so sein, dass man zweifelt! Man kann in der Welt von Jan und Anna schließlich nicht jedem sofort trauen. Und das sorgt natürlich auch nochmal für zusätzliche Spannung.
Ich haber sehr gehofft, dass man den Dreien trauen kann, denn sie machen den Eindruck als würden sie sich deutlich besser in der neuen Welt und mit den Kadavern auskennen, und Jan und Anna machen klar den Eindruck als könnten sie kundige Hilfe brauchen.

Mit drei neuen Figuren sind natürlich auch neue Sprecher mit dabei. Nientje Schwabe vermittelt einem auf Anhieb den Eindruck einer Anführerin mit ihrer tiefen, markanten Stimme und dem energischen Ton. Charlotte Uhlig konnte mich dagegen noch nicht so recht von sich überzeugen. Ein bisschen mehr Betonung hier und da würde nicht schaden. Mein Favorit ist der einzige Mann in dem Trio, Keller. Gesprochen wird er von Horst Kurth, der ihn zwar verwegen und raubeinig, aber auch sehr sympathisch klingen lässt. Irgendwie mag ich Keller dank ihm total gerne. Katja König liefert einen erstklassigen Job ab. Man hört zu jeder Sekunde heraus, wie sehr Anna leidet und sich quält. Da krümmt man sich alleine schon beim Zuhören.

Wie schon in Teil 1 kommt die Musik auch hier nicht mit lauten Klängen und aufschreckenden Einsätzen daher. Nachwievor ist das für mich so genau richtig, weil so nichts vom Schicksal der Figuren ablenkt, aber hintergründig eben doch für die nötige Atmosphäre gesorgt wird. Auch die Geräuschkulisse ist nicht allzu üppig, dafür gehen aber so zB das Gestöhne und die Beißgeräusche der Untoten nicht unter. Und ein plötzlicher Gewehrschuss hat so auch ganz besonders seine Wirkung. Solche Akzente sind manchmal mehr wert als eine allgegenwärtige Geräuschkulisse.

Hier sind die Zombies auf dem Cover schon deutlicher zu erkennen als noch bei Folge 1. Mit den Bäumen wird man auch der Lanschaft gerecht, in der Jan und Co. unterwegs sind. Und das Blutrot passt natürlich sowieso zum Geschehen.

Fazit: Für mich eine in Sachen Spannung zweigeteilte Folge. Den ersten Teil um Anna fand ich noch eine Ecke spannender als den um Jans neue Bekannte. Einfach weil ich mir so gewünscht habe, dass sie es gut mit Jan und Anna meinen. Die Drei dürften auch so eine Art Auftakt für den weiteren Verlauf der Reihe sein und ich bin schon mächtig gespannt auf die Abenteuer mit ihnen.

ContamiNationZ (01) – Totenland

Titel: ContaminationZ (01) – Totenland / Verlag: Contendo Media, Audionarchie, Pandora’s Play / Spielzeit: ca. 69 min / Sprecher: Katja König, Elga Schütz, René Dawn-Claude, Karen Schulz-Vobach ua

Inhalt: Viele Jahre ist es bereits her, seit die Toten sich erhoben und die Welt in den Abgrund stürzten. Tief in den Wäldern des Harz versteckt, leben die letzten Menschen der Erde. Einige von ihnen haben die lebenden Kadaver nie selbst zu Gesicht bekommen. Als eines Tages ein Fremder erscheint, bringt er nicht nur neue Hoffnung mit sich…sondern auch das Grauen. Denn ein Heer von Untoten ist ihm auf den Fersen. Die Welt der Lebenden war vergangen. Die Toten hatten sich erhoben und sie in den Abgrund gestürzt. Die wenigen Überlebenden müssen sich nun dem Grauen stellen.


Vor über 6 Jahren ging hier schon einmal eine Besprechung zu dieser Geschichte online. Damals nannte die Reihe sich noch “Terra Mortis” und erschien bei Pandora’s Play. Nun erlebt sie ihr Comeback bei den Kollegen von Contendo Media und soll dort bald auch mit allen fünf Teilen vertreten sein.
Ich kann mich an “Terra Mortis” nicht mehr so richtig erinnern. Natürlich, ich weiß noch, um was es ging, aber mehr auch nicht. Da bin ich ganz ehrlich und desahalb wird es hier auch keinen Vergleich geben. Ich fange mit der Story nochmal ganz von vorne an. Da ich ein Fan von Zombiegeschichten bin, fällt mir das ganz leicht.
In dieser ersten Folge lernt man Jan und die Leute kennen, die sich vor den Untoten in einem gut gesicherten Dorf im Harz in Sicherheit gebracht haben. Es ist zwar allgegenwärtig, dass die Gefahr mit Zäunen und Wachdienst nie ganz gebannt sein wird, aber man spürt auch die Hoffnung der Menschen, die sich so sehr anstrengen, ein zufriedenes und sicheres Leben zu führen. Dabei erfährt man auch, wie die Katastrophe ihren Anfang nahm, wobei da noch so einiges im Dunklen bleibt. Das ist für den Anfang so auch völlig in Ordnung, das hält die Spannung hoch.
Als ein Fremder ins Dorf kommt und von einer Insel erzählt, auf der er und seine Leute sicher leben, ist bei Jan die Neugier geweckt. Er träumt ohnehin davon, die Welt zu sehen, andere Menschen zu finden, was ich in seiner Situation nur zu gut verstehen konnte. Doch der Fremde sorgt nicht nur für Trubel in Jans Seelenleben, sondern auch im ganzen Dorf. Denn ihm hängt eine Horder Untoter an den Hacken.
Und so kommt es zu einem rasanten und dramatischen Finale, an dessen Ende wortwörtlich fast alles in Jans Leben in Schwerben liegt.

Das Hörspiel ist sehr erzählerlastig, das muss man einfach sagen und damit muss man zurechtkommen. Mir ist das allemal lieber, als irgendwann plötzlich nicht mehr zu wissen, wo und bei wem man ist. Elga Schütz gefällt mir auch wirklich gut mit ihrer tiefen Stimme und dem ruhigen Erzählton, in dem immer etwas mitschwingt, das einem verdeutlicht, in welch bedrohlicher Situation die Figuren sich befinden. Sie versteht es aber auch, Jans Gefühle passend zu beschreiben. Katja König ist als Jans Freundin Anna zu hören und wechselt mit Leichtigkeit zwischen ernsten Tönen und mädchenhafter Flirterei. Andreas Bötel habe ich den schwer verletzten Gero auf Anhieb abgenommen. Gleichzeitig ist es ihm gelungen, dass ich nie wusste, ob man ihm wirklich trauen kann.

Musik und Geräusche halten sich bedeckt. Da kann man jetzt natürlich sagen, dass eine solche Story schon eine bombastische Untermlaung und ebenso beeindruckende Geräusche mitbringen sollte, andererseits habe ich das Gefühl, sie will nahe an den Figuren sein und nicht auf große Show machen. Von daher finde ich die ruhigen Klänge absolut angemessen, denn sie sorgen für Atmosphäre, lenken aber nicht von den Figuren und ihrem Schicksal ab.

Der blutrote Look ist natürlich ein Blickfang im Regal und die scherenschnittartigen Untoten wirken im Kontrast gut dazu. An die Cover von “Terra Mortis” erinnere ich mich noch ganz gut. Sie sind sehr hell, fast weiß. Da finde ich das Rot schon stimmiger zum blutigen Geschehen.

Fazit:  Neuer Anlauf für “Terra Mortis”, das nun unter einem etwas sperrigeren Titel zum Ende gebracht wird. Die Reihe hat es verdient. Der Auftakt punktet mit einer Stimmung, die zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt und letztlich in einem dramatischen Finale zum Schlechten hin kippt. Man darf gespannt sein, was Jan & Co noch bevorsteht.

Ewiglich die Hoffnung (Brodi Ashton)

ewiglich02Sehnsucht, stärker ist als jede Vernunft. Liebe, ewig und für alle Zeiten. Nichts wünscht sich Nikki sehnlicher zurück als Jack, der sich für sie geopfert hat und den Weg ins Ewigseits angetreten war. Nun versucht Nikki alles, um ihn zu retten. Doch die Träume, in denen Jack ihr erscheint, werden immer schwächer und sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Da macht der undurchschaubare Cole ihr ein unglaubliches Angebot und verspricht, Jack zu finden. Doch kann Nikki ihm wirklich trauen?

Der erste Band “Ewiglich die Sehnsucht” hatte mich damals zwar nicht unbedingt vom Hocker gehauen, aber mir doch genug Spass gemacht, dass ich neugierig auf die Fortsetzung war. Und das war gut so, denn “Ewiglich die Hoffnung” hat mir noch einen ganzen Tacken besser gefallen.
Auch wenn Band 1 schon eine Weile zurückliegt, war ich sofort wieder in der Geschichte drin, erinnerte mich, was geschehen war und hatte auch die wichtigsten Charaktere sofort wieder auf dem Schirm. Dabei wird nicht viel Zeit an eine Zusammenfassung von Band 1 verschwendet, aber die nötigsten Informationen bekommt man schon noch mal an die Hand, so dass die eigentliche Handlung sehr bald losgehen kann.
Ab da bleibt dann keine Zeit mehr zum Durchatmen, denn in Nikkis Leben und in ihrem Kampf um ihre im Ewigseits verschollene große Liebe Jack passiert immer etwas. Mir hat vor allem gefallen, wie intensiv Nikkis Liebe zu Jack beschrieben wird. Ohne dass es allzu kitschig wird bekommt man hier das Bild der großen und einzig wahren Liebe vermittelt, so dass man Nikkis Bemühen gut nachvollziehen kann und ihr einfach nur wünscht, dass sie von Erfolg gekrönt sein werden. Dazu tragen besonders auch die Rückblenden bei, die einen Blick auf den “Werdegang” dieser Liebe gewähren. So schön und einfach nur süß! Wer da nicht wenigstens ab und zu dahinschmilzt…;)
Ebenso gut hat mir die Beschreibung des Ewigseits gefallen, über das man in diesem zweiten Band eine ganze Menge mehr erfährt als im Vorgänger.  Auch wenn es sicher nicht ganz die Neuerfindung des Rades ist, so wird das Ewigseits doch eindrucksvoll und interessant beschrieben, sodass es trotzdem ein Stück weit erfrischend neu wirkt. Ich war dort gerne mit Nikki und Cole unterwegs, und das wo ich sonst für phantastische Welten wenig übrig habe!
Auch über Cole erfährt man in diesem Band deutlich mehr. Da Jack nicht in Nikkis Welt weilt und Cole ihr einziger Zugang zu Jack sein könnte, spielt er hier eine wesentlich größere und wichtigere Rolle. Ich mochte diese Figur ja schon im ersten Band ausgesprochen gerne, aber hier ist mir Cole noch ein ganzes Stück sympathischer geworden. Auch wenn er ja eigentlich eher das Böse repräsentiert. Doch Brodi Ashton begnügt sich eben nicht mit klarer Schwarz-Weiß-Malerei von Gut und Böse, sondern verleiht ihrem “Bösen” durchaus auch menschliche Züge. Ich finde es gut, dass es keinen typischen Bösewicht gibt. Cole kann man leicht auch mögen und somit hoffen, dass er Nikki zuliebe womöglich doch noch die Seite wechseln wird.
So ist “Ewiglich die Hoffnung” gleich auf mehrere Arten spannend. Natürlich wegen Nikkis Kampf um Jack, aber eben auch wegen den gefährlichen Abenteuern im Ewigseits und der Entwicklung von diesem schillernden Charakter Cole.
Das Ende hat mir ebenso gut gefallen. Es lässt einen zunächst im Ungewissen und ich habe einer bestimmten Person einfach nicht über den Weg getraut. Das tue ich immer noch nicht, und deshalb bin ich auf den dritten Band gespannt.
Aber auch, weil die Geschichte am Ende eine Wendung nimmt, die ich nicht kommen gesehen habe und die Nikki in eine schier auswegslos anmutende Situation bringt.

Band 2 liest sich sowas von rasant, dass ich es an zwei Abenden ausgelesen hatte. Nikki erzählt auch hier wieder aus ihrer Perspektive und durchaus auch in jugendlich-lockerem Ton und mit einem Funken Humor. Da macht das Lesen einfach Spass und die Seiten fliegen nur so dahin.

Das Cover ähnelt dem des ersten Bandes und macht so sofort klar, dass man zwei Bücher einer Serie vor sich hat. Gesichter -auch halbe- auf einem Cover sind nachwievor nicht mein Fall, dafür gefallen mir aber die Ornamente im Hintegrund und die Blume. Alles ist in schönen weichen Farben gehalten, und für mich sind die Cover dieser Reihe schon ein Hingucker.

Fazit:  Band 2 hat mir noch besser gefallen als der Vorgänger. Ohne dass es übermäßig zwischen den Seiten hervortrieft, wird ein klares und beeindruckendes Bild von der Liebe zwischen Nikki und Jack vermittelt, sodass man gar nicht anders kann als für die beiden zu hoffen. Nikkis Kampf darum, dass alles mit ihnen wieder gut wird, ist rasant und spannend. Und das Ewigseits ist einer der wenigen Phantasiewelten, in denen ich gerne unterwegs war.

Diese Rezension entstand im Rahmen des Amazon Vine Produkttesterprogrammes!


Titel: Ewiglich die Hoffnung
Autor: Brodi Ashton
Seiten: 384
Verlag: Oetinger Verlag
ISBN: 9978-3789130410
Preis: € 17,95 (HC)

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