Hund

Hui Buh (27) – Das Monster von Burgeck

Titel: Hui Buh (27) – Das Monster von Burgeck / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 78 min / Sprecher: Andreas Fröhlich, Ulrike Stürzbecher, Maximilian Artajo, Marlin Wick ua

Inhalt: Alarm in Dorf Burgeck: ein Ungetüm wurde gesichtet! Tommy, Sophie und Hui Buh begeben sich auf die Suche nach dem wilden Wesen. Doch alles, was sie finden, ist ein niedlicher Hund, den scheinbar niemand im Dorf vermisst. Tommy, der schon immer einen Hund wollte, nimmt den Vierbeiner mit ins Schloss. Ganz normal scheint der Kleine auch nicht zu sein. Als er auf einem abendlichen Hundespaziergang Tommy, Sophie und Hui Buh davonläuft, werden die die drei Freunde Zeugen eines mehr als mysteriösen Vorfalls. Hat dieser womöglich mit einer alten, gruseligen Legende und einem Fluch zu tun?


Dieses Mal bekommen es Hui Buh und seine Freunde mit einem echten Monster zu tun? Der Titel lässt Großes vermuten. Ich muss sagen, mir hat die Geschichte ausnehmend gut gefallen. Zunächst, weil ich Tommys Wunsch nach einem Hund so gut nachvollziehen konnte. Als Sophie und er wenig später einen kleinen Hund finden, ist das schon ein seltsamer Zufall. Und der Hund hat obendrein auch noch gewisse unheimliche Eigenarten. Darunter sind ein paar ganz witzige Ideen, über die ich grinsen musste.
Schnell stellt sich heraus, mit dem Hund stimmt etwas nicht. Der Sache muss natürlich auf den Grund gegangen werden und dabei kommt eine alte, schaurige Legende ans Tageslicht. So richtig gruselig ist sie zwar nicht, aber doch sehr schön, und man kann leicht nachvollziehen, wie empört die Freunde über die Geschichte sind. Kein Wunder, dass sie den Bann lösen wollen. Doch das ist gar nicht so einfach und damit wird es dann nochmal spannend, denn es muss über Recht und Unrecht entschieden werden, was hier eine heikle Angelegenheit ist. Cool, dass Julius die Sache auf solch eine clevere Art löst. Eine kleine Botschaft für die junge Hörerschaft ist da auch gleich mit dabei.

In der Szenen mit der Spukerscheinung sind Marlin Wick und Benny Hagitte zu hören. Marlin Wick gibt den fiesen Kaufmann sehr überzeugend und Benny Hagitte habe ich seine Not sofort abgenommen. Maximilian Artajo und Marie-Luise Schramm ergeben ein tolles Duo. Für meinen Eindruck spielen Tommy und Sophie hier eine weit wichtigere Rolle als in manch anderer Folge und ich habe ihnen wirklich gerne zugehört.

Neben aufwendigen, teilweise wirklich imposanten Musikstücken, trägt eine ganze Reihe Geräusche dazu bei, dass man sich schnell nach Burgeck versetzt fühlt. Gelungen ist auch der etwas dumpfe Klang der Szenen mit den Figuren aus der Legende. Das hat mich ein bisschen an alte Gruselhörspiele wie zB Vanessa erinnert. Sowas hat immer Charme.

Auf dem Cover sind natürlich Hui Buh, Sophie und Tommy zu sehen. Aber auch das Monster und das sieht tatsächlich ein wenig schaurig aus. Schön düster ist das Motiv ebenfalls gehalten. Das macht direkt Laune auf eine huibuh-typische Schauergeschichte.

Fazit:  Mir hat diese Folge rundum sehr gut gefallen! Spannend, mit einer schönen Legende an Bord und witzig noch obendrein. Eine gelungene Mischung.

Sternenschweif (41) – Verzauberte Herzen

Titel: Sternenschweif (41) – Verzauberte Herzen / Verlag: Kosmos Verlag / Spielzeit: ca. 62 min / Sprecher: Anita Hopt, Gabi Franke, Moritz von Grolmann, Henry Dahlke ua

Inhalt: Laura kann es kaum erwarten: Ihr Freund Paul kommt zu einem Voltigierturnier! Doch irgendwie fühlt sich Laura mit Paul zusammen auf einmal ganz sonderbar. Es kribbelt so in ihrem Bauch. Was ist bloß los mit ihr? Sternenschweif hat da schon einen Verdacht.


Der Titel und das Herz in den Wolken auf dem Cover deuten es bereits an: in dieser Geschichte geht es einmal nicht um ein Abenteuer, sondern um ganz neue Gefühle bei Laura. Da ist plötzlich ihr alter Freund Paul zu Besuch und irgendwie fühlt sich Laura ihm gegenüber anders als früher, kribbeliger und aufgeregter. Was ist nur los mit ihr?
Als Hörer ahnt man es natürlich schnell und auch, wenn die Abenteuer von Laura und Sternenschweif sonst immer Spass machen, so hat mir dieser ruhigere Folge mit diesem süßen Thema wirklich gut gefallen. Es ist einfach zu goldig anzuhören, wie Laura und Paul mtieinander umgehen und reden. Und natürlich liegt Sternenschweif mit seiner Theorie, was mit Laura los ist, absolut goldrichtig. Selbstverständlich hat er auch in diesem Falle den einen oder anderen guten Tipp für Laura parat.
Was ein kleines bisschen für Spannung sorgt, ist die Sorge um Lauras Hund Walter. Auch er benimmt sich anders als früher. Was stimmt nur mit ihm nicht? Da macht man sich schnell genauso Sorgen wie Laura und hofft inständig, dass Walter nichts Ernsthaftes fehlt.

Mortiz von Grolmann ist als Paul zu hören und im Gegensatz zu Laura nimmt man ihm den Jungen auch problemlos ab. Auch Lennart Beck alias Lauras Bruder Max hat mir hier wieder gut gefallen. Und Andreas Liebethal findet genau den richtigen Ton für den Tierarzt Dr. Brown.

Stücke mit märchenhaftem Flair begleiten auch diese Folge und passen hier ebenso gut wie zu den Abenteuergeschichten. Kein Wunder bei dem Thema.

Das Cover kommt sehr rosarot daher dieses Mal. Zusammen mit dem Herz wirkt es schon ziemlich kitschig. Doch zu sehen sind nur Laura und Sternenschweif. Es bleibt also erstmal ein Rätsel, was hinter der rosaroten Romantik des Motivs steckt.

Fazit:  Eine wirklich schöne und süße Geschichte. Mal kein Abenteuer für Laura und Sternenschweif, sondern eine ruhigere Geschichte, die mir vielleicht gerade deshalb auch so gut gefallen hat.

Conni & Co. – Das Hörbuch zum Film (Dagmar Hoßfeld / Ann-Cathrin Sudhoff)

Titel: Conni & Co. – Das Hörbuch zum Film / Verlag: Karussell / Spielzeit:  ca. 143 min, 2 CDs / Buch: Dagmar Hoßfeld / gelesen von: Ann-Cathrin Sudhoff

connicoflmInhalt: Conni besucht die weiterführende Schule. Ihre Liebe zu Tieren wird zur echten Herausforderung, als sie einen Hundewelpen aus dem heißen Inneren eines Autos befreit. Blöd nur, dass sowohl Auto als auch Hund dem Direktor der Schule gehören. Das Thema Tierschutz wird zur Familiensache, da auch Connis Oma Liane nach ihrer Pensionierung auf einem Gnadenhof für alte und ausgesetzte Tiere gebraucht wird. Die Dramatik der Situation und Connis Engagement haben jedoch eine Kehrseite: Connis starkes Selbstbewusstsein bringt sie nicht nur in Schwierigkeiten, sondern belastet auch ihre Freundschaft zu Paul und die Beziehung zu ihren Eltern.


Dies ist eine Rezi, die mir aus verschiedenen Gründen schwer fällt. Der hauptsächliche Grund ist, dass ich mich sehr anstrengen muss, zu trennen. Nämlich das Hörbuch von der Filmumsetzung zu trennen. Auf Letztere möchte ich hier kein Wort verlieren. Ich hoffe, dass es mir gelingt.
Wie bislang alle Geschichten um Conni und ihre Freunde hat mir auch diese hier durchweg gut gefallen. Ich hatte erst befürchtet, die Figuren könnten vom Charakter und ihrer Art her anders sein als in den anderen Geschichten (eben, weil man es für den Film vielleicht so braucht), doch das ist keineswegs der Fall. Conni, Paul, Anna und auch Billie, sie alle sind, wie man sie als Conni-Fan kennt. Es kommen ein paar neue Freunde dazu, aber daran gibt es ja schließlich nichts auszusetzen, zumal sie alle ganz sympathisch sind.
Die Story um den armen Frodo ist spannend und turbulent. Solch eine Erzählung mit einem Tier im Mittelpunkt und dem Thema Tierschutz passt prima ins Conni-Universum. Mal macht sie richtig Spass, dann wieder kommt sie nachdenklich daher, ganz realistische Probleme gibt es ebenfalls und mal geht es wirklich rührend zu. So mag ich das. Und aus meiner Sicht, geht die Geschichte so absolut konform mit ihren „Kollegen“ als Buch / Hörbuch / Hörspiel.
Lediglich die finale Rettungsaktion für Frodo erschien mir doch eine ganze Ecke zu abgehoben. Was die Kinder da abziehen, ist schon sehr hochgegriffen. Solch eine Aktion, unternommen von Zwölfjährigen? Nein, das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Glücklicherweise ist es aber auch die einzige Szene, die mir zu weit weg von „Conni“ an sich war.

Gelesen wird das Hörbuch von Ann-Cathrin Sudhoff, die auch die vorigen Conni-Hörbücher gelesen hat und der Reihe hoffentlich noch lange erhalten bleibt. Sie hat so eine angenehme Stimme und schafft es damit im Nu, das typische Flair der Geschichten rund um die schon etwas ältere Conni heraufzubeschwören. Schön, dass hier kein Wechsel stattgefunden hat, damit sich das Hörbuch zum Film abhebt.

Auf dem Cover sind zum Glück nur die Kinder aus dem Film zu sehen, keine weitere Szene. Und natürlich ist Frodo mit dabei. Um ihn geht es schließlich in der Geschichte ganz wesentlich. Ob man sich Conni und ihre Freunde so vorgestelt hat, das muss jeder selber wissen. Ich habe es nicht, am allerwenigsten Conni selber. Aber das ist die berühmte Geschmackssache. Das kennt man ja.

Fazit:  Abgesehen von der großen Rettungsaktion, die mir für 12jährige zu abgehoben daherkam, eine schöne, spannende und lustige Geschichte, ganz im Stil der regulären „Conni & Co“-Reihe. Ich war darüber ehrlich überrascht, habe mich aber auch sehr darüber gefreut. Vor allem darüber, dass es auch ein HörBUCH zum Film gibt. Und nicht nur ein Hörspiel.

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (42) – Warum wedeln Hunde mit dem Schwanz?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (42) – Warum wedeln Hunde mit dem Schwanz?/ Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 41 min / Sprecher:  Wolfgang Boos, Tom Deininger ua

moni42Inhalt: Die kleine Schnecke Monika Häuschen will zusammen mit ihrem besten Freunde, dem Regenwurm Schorsch, eine Gartenzeitung gründen. Und gleich haben sie ihre erste Schlagzeile als der lustige Schnauzer Waldi auftaucht und den vornehmen Graugänserich Günter durch den Garten jagt, der ihm sehr zu gefallen scheint. Herr Günter will sich von dem verschmusten Waldi auf keinen Fall abschlecken lassen und würde ihn nur zu gerne wieder loswerden. Doch danan passiert etwas, das zeigt, wie gut es ist, einen treuen Hund an seiner Seite zu haben.


Nach vielen wildlebenden Tieren, dreht sich in dieser Folge alles um ein typisches Haustier: den Hund. Eine Tierart also, mit der sicher jeder schon einmal Kontakt hatte. Und nach diesem Hörspiel werden die (jungen) Hörer sicher einiges mehr aus dem Verhalten eines Hundes herauslesen können. Es gibt nämlich einmal mehr eine ganze Menge zu lernen. Was mich aber besonders gefreut hat, ist dass mit gewissen „Vorurteilen“ aufgeräumt wird. Beispielsweise, das Schwanzwedeln nicht automatisch Freude bedeutet. Ich bin mir sicher, hier können sich auch erwachsene Hörer wieder einiges mitnehmen.
Amüsant ist es einmal, dass Waldi sich genauso gebärdet wie es Hunde eben tun. Er ist versessen auf ein Herrchen, er geht davon aus, dass jeder ihn liebhaben muss, er biedert sich selbst demjenigen an, der ihn offenkundig nicht sonderlich leiden kann, ohne Kommandos und angebotene Beschäftigung weiß er gar nicht so genau wohin mit sich. Katzeliebhaber werden sich vor Lachen auf die Schenkel klopfen, wenn sie das hören. Es ist wirklich phantastisch gut getroffen. Und glücklicherweise ist all dies ja auch das, was Hundefans an ihren Vierbeinern so lieben. Von daher wird der Hund hier nicht einmal vorgeführt.
Gelacht habe ich außerdem über Günter, wie er sich bemüht, Waldi loszuwerden und seinen Freundschaftsbekundungen aus dem Weg zu gehen. Lustig, den schlauen Gänserich mal gänzlich hilflos zu erleben.

Noch nie war ich so froh darüber, dass sich das Gasttier endlich zu Wort meldet wie hier. Denn Kinderhörspiel hin oder her: es ist nicht so schwer, Hundegebell aufzutreiben! Mir sträubt sich alles, wenn Menschen Tiergeräusche nachahmen. Genau das ist bei Waldi Bellen der Fall. Danach übernimmt Wolfgang Boos seinen Part und klingt dabei einfach nur nett und gemütlich und manches Mal eben auch typisch hundemäßig aufdringlich (ich liebe Hunde, das ist also durch und durch freundlich gemeint 😉 )

In Sachen Musik und Geräusche hält man sich an das bewährte Maß. Das Nötigste ist da, aber das muss auch reichen. Für mich tut es das auch, denn es wirkt niemals lieblos oder so als hätte man nicht mehr hinkriegen können. Das merkt man an solchen kleinen Details wie den dezenten Hall, wenn Monika sich in ihr Häuschen zurückzieht.

Das Covermotiv verblüfft ein wenig, denn so freundlich und fröhlich ist Günter in Waldis Gegenwart (zunächst) längst nicht. Dabei sieht Waldi doch wirklich goldig und liebenswert aus! Für das Rätsel im Booklet muss man dieses Mal lesen und schreiben können. Bei einem Hörspiel ab 3 Jahren halte ich das für etwas arg viel verlangt.

Fazit: Eine interessante und witzige Folge, die den Hörern eines der beliebtesten Haustiere ein ganzes Stück näher bringt.

 

Inspektor Barney – Opossum unter Verdacht (Doreen Cronin / Tommi Piper)

Titel: Inspektor Barney – Opossum unter Verdacht / Verlag: DAVSpielzeit: ca 71 min / Buch: Doreen Cronin / gelesen von: Tommi Piper

inspektorbarney02Inhalt: Barney gelingt es nicht, sein Rentnerdasein in Ruhe zu genießen. Sein Riecher sagt ihm, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Henne Henrietta und ihre Küken sind in Gefahr! Ein Opossum schleicht nachts um den Hühnerstall herum. Und auch die neue Nachbarshündin gibt dem Ex-Rettungshund Rätsel auf. Wird Barney die Hinweise richtig deuten und seinen neuen Fall lösen können?


Ruhestand ist anders! Auf Barneys Hof ist immer etwas los! Dieses Mal treibt sich ein Opossum um den Hühnerstall herum, und auch wenn Barney immer wieder durchblicken lässt, wie sehr ihm Henne Hetti und ihre vorwitzigen Küken auf den Keks gehen, so merkt man doch auch, dass er ganz schön an ihnen hängt. Davon zeugen gleich mehrere lustige Momente und Diskussionen, die er mit dem lieben Federvieh führt. Speziell über die cleveren Küken kann ich dabei immer wieder grinsen, wenn sie Barney an seinem gesunden Hundeverstand zweifeln lassen.
Dass ein Opossum neuerdings um den Hühnerstall schleicht und Hetti samt ihrem flauschigen Nachwuchs deshalb in großer Gefahr schweben, kann Barney außerdem schon deshalb nicht durchgehen lassen, weil er sich auch als Beschützer der Bande sieht. Bei diesem Titel hätte ich allerdings gedacht, dass es ein wenig mehr um das Opossum gehen würde. Meistenst ist nur die Rede davon, dass es unterwegs und eine Bedrohung ist. Sicher, für die jungen Hörer reicht dieses Maß an Wissen sicher und für eine gewisse Spannung sorgt es auch, aber ich hätte mir doch die eine oder andere Begegnung mehr gewünscht.
Dafür steht etwas bzw jemand ganz anderes im Mittelpunkt der Geschichte: Nachbarshündin Lilly, und dieser Schönheit kann sich auch der coolste Inspektor kaum entziehen. Irgendwie hatte ich gleich bei ihrem ersten Auftritt die Ahnung, dass man ihr nicht recht trauen kann bzw sollte. Das lässt Doreen Cronin schön durchblicken, sodass sicher auch Kinder es schon bemerken werden. Das bringt ebenfalls nochmal Spannung in die Geschichte und es macht Spass zu verfolgen, wie Barney auf seine ganz eigene, leicht brummige, aber liebenswerte Art dem Rätsel um das Opossum und Lilly auf den Grund geht. Dabei geht es selbstverständlich immer wieder ganz schön turbulent zu, wofür alleine Hettis Küken sorgen, und Barney muss sich sogar mit seinem Erzrivalen verbrüdern und dabei einiges an Keksen springen lassen.

Für den brummigen Ton und die lässigen Sprüche sorgt auch in diesem zweiten Teil wieder Tommi Piper, dem ich den ALF hier häufiger angehört habe als beim Vorgänger. So wie er Barney zum Leben erweckt, sehe ich dabei immer irgendwie einen vierbeinigen, pelzigen Inspektor Columbo vor mir. Für Lilly hat er einen leicht arroganten Klang auf Lager und als Hetti und Co. klingt er hühnermäßig krächzig.

Barney und „seine“ Kükenbande haben es auch dieses Mal auf das Cover geschafft. Ich mag Barneys resignierten Blick in Richtung der flauschigen Truppe. Gleichzeitig steht ein Ohr detektivisch-aufmerksam senkrecht. Schade, dass Lilly nicht noch an irgendeiner Stelle zu sehen ist, wo sie eine so große Rolle spielt. In frischem Orange macht das Cover jedenfalls gut auf sich aufmersam und dürfte jungen Tierfans nicht entgehen.

Fazit:  Ein paar mehr Begegnungen mit dem Opossum wären schön gewesen. Davon abgesehen ist Barneys zweiter Fall wieder kindgerecht spannend und oft sehr lustig. Außerdem endet er in einer großen Überraschung. Eine feine Mischung, die speziell tierbegeisterten Kindern viel Spass machen dürfte. Und nicht nur tierbegeisterten Kindern

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