Igel Records

Die Pfotenbande (01) – Lotta rettet die Welpen (Usch Luhn / Sabine Falkenberg)

Titel: Die Pfotenbande (01) – Lotta rettet die Welpen / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 121 min, 2 CDs / Buch: Usch Luhn / gelesen von: Sabine Falkenberg

pfotenbande01Inhalt: Leni, Henry, Max und Paula entdecken einen unheimlichen Mann mit einer Holzkiste. Die Pfotenbande legt sich auf die Lauer und kommt einem hundsgemeinen Verbrechen auf die Spur: In der Kiste befinden sich Dalmatinerwelpen!


Sicher wird niemand verwundert darüber sein, dass ich an dieser Reihe nicht vorbeikam. So tierverrückt wie ich bekanntlich bin, verstand sich das von selbst.
An der Geschichte habe ich auch gar nicht viel auszusetzen. Sie braucht allerdings eine ganze Weile, ehe sie so richtig in die Gänge kommt. Wirklich langatmig wird es bis dahin jedoch nicht. So hat man ausreichend Zeit, die Mitglieder der Pfotenbande gut kennenzulernen. Und natürlich auch ihre vierbeinigen Begleiter, ohne die bei ihnen gar nichts geht. Dabei hat mir sehr gut gefallen, dass dem Hörer einiges über Hunde, den Umgang mit ihnen und über die Pflichten, die mit ihnen zusammenhängen, vermittelt wird. Da sich Kinder oft einen Hund wünschen, ist das hier gut angebracht.
Dann beginnt aber doch der erste Fall für die Pfotenbande. Erfreulicherweise ist er nicht so vorhersehbar, wie es sonst bei Kinderkrimis oft der Fall ist. So kann man gut mitknobeln. Und auch die eine oder andere Wendung hält bei Laune. Dabei beweisen die Kinder und ihre Hunde, wie gut sie zusammenarbeiten und zuammenhalten. Kinder und Hunde spielen gleich große Rollen, ohne dass es dabei je zu unglaubwürdig oder überzogen wirkt. Und auch der Spass kommt nicht zu kurz. Gerade bei den Hunden gibt es den einen oder anderen liebenswerten Witzbold, der für ein Schmunzeln oder Lachen sorgt.

Sabine Falkenberg habe ich hier zum ersten Mal als Sprecherin gehört. Jedenfalls soweit ich mich erinnere. Leider hatte ich mit ihr so meine Probleme. Dabei ist ihre Stimme an sich wirklich angenehm anzuhören. Und es ist klar, dass ein Hörbuchsprecher den Figuren -soweit es geht- verschiedene Stimmen verleihen muss, damit man die Charaktere daran unterscheiden kann. Aber ein Kind, das so abgehackt spricht, als stände hinter jedem Wort ein Punkt? Das kann ich mir in der Realität überhaupt nicht vorstellen. Und wieso muss ein anderes Kind ständig, auch beim normalen Sprechen, so schmerzhaft kreischend klingen? Beides Phänomene haben mich sehr gestört.

Zwischen den einzelnen Szenen / Kapiteln sind muntere und fröhliche Musikstücke eingefügt, die das Anhören über längere Zeit auflockern. Außerdem kann man an ihnen leicht mal eine Pause einlegen. Das fällt leichter, als wenn man mitten aus einer gespielten Szene aussteigt.

Das Covermotiv ist schön bunt, fröhlich und einfach goldig mit den Welpen und natürlich Lotta und Kiwi. Die Welpen und der Holzkasten sind gleichzeitig auch schon Hinweise auf die Geschichte und dürften junge Tierfreunde schnell ansprechen und neugierig machen.

Fazit:  Ein wirklich schöner und auch spannender Fall mit liebenswerten Figuren. Menschlichen und auch Tierischen. Ich hatte die Pfotenbande schnell ins Herz geschlossen und bin ihrem Abenteuer neugierig gefolgt. Leider konnte mich Sabine Falkenberg als Sprecherin nicht von sich überzeugen, da sie einigen Kindern wenig authentische Stimmen verleiht.

Faust Jr. – Die Wissensdetektei (12) – Verschwörung gegen Rom

Titel: Faust Jr. – Die Wissensdetektei (12) – Verschwörung gegen Rom / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca 71 min / Sprecher: Ingo Naujoks, Bodo Primus, Jochen Malmsheimer ua

faust12Inhalt: Es war der Albtraum Roms: Im Jahre 9 nach Christus wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen vernichtet, Feldherr Varus stürzte sich verzweifelt in sein Schwert. Diese Niederlage war das Ende des römischen Vormarsches im Norden. Über 2000 Jahre später rätseln Wissenschaftler, auf welche Weise und an welchem Ort die beste Armee der Welt besiegt wurde. Ein Fall für Privatdetektiv Frank Faust, der wieder einmal tiefer in die Geschichte gezogen wird als ihm lieb sein kann: Er erlebt die berühmte Varus-Schlacht hautnah!


Es war für mich eine der traurigsten Nachrichten in Sachen Hörspiel. Mit diesem 12. Folge wird diese grandiose Reihe leider eingestellt. Eine Reihe, in der so viel Arbeit, Aufwand, Engagement und Liebe zum Hörspiel stecken, bei der man auf super amüsante und spannende Art so viel lernen kann. Einfach weg aus den Regalen. Wenn ich bedenke, was dagegen für ein Kraut und Rüben vermutlich bis zum Sankt Nimmerleinstag fortgesetzt werden wird, fällt mir ehrlich nichts mehr ein.
Nun aber genug gejammert, ich möchte mit dieser Besprechung unebdingt nochmal darauf aufmerksam machen, wie großartig Fausts Fälle sind. Dieses Mal dreht sich alles um römisch-germanische Geschichte. Wie so ziemlich alle Geschichtsthemen grundsätzlich überhaupt nicht mein Fall. Doch auf Fausts Art und Weise ganz unbedingt mein Fall!
Einmal mehr eine durchweg spannende Geschichte. Sowhl inhaltlich was das Verschwinden von Fausts Vater anbetrifft, wie auch im Bezug auf das Geschehen damals im Jahre 9 nach Christus. Davon wird so anschaulich und lebendig erzählt, dass es nicht eine Sekunde lang an langweiligen Geschichtsunterricht erinnert. Wie immer helfen dabei ausgewisene Experten kräftig mit.
Außerdem fand ich diese Folge besonders witzig. Ich habe manches Mal lachen müssen und bei jedem neuerlichen Hören etwas anderes Witziges entdeckt. Mal sind es gewisse Dialoge, dann wieder ein gehöriger Schuss Situationskomik.
So geht es auf -wie von Faust nicht anders gewöhnt- auf höchst turbulente Art und Weise auf die Suche nach seinem Vater.

Dass die Hauptsprecher nichts anbrennen lassen, versteht sich von selbst. Sie sind überwiegend seit Anfang der Reihe mit dabei und leisten einen rundum großartigen Job. Speziell über Ingo Naujoks’ und Luna Jahrreiss’ Dialoge könnte ich mich manches Mal totlachen. Bei den Experten hat mir besonders Mark Schrader gefallen, dem man den Spass an der Sache unverkennbar anhört. Einfach toll!

In Sachen Musik und Geräusch lässt sich das Hörspiel ebenso wenig lumpen. Es sind sowohl Krimimelodien zu hören, als auch imposante Stücke, wenn es zB in eine Schlacht geht. Geräuschmäßig ist ebenfalls alles vom Feinsten, sodass es ganz leicht fällt, sich alles vorzustellen und sich in die Geschichte hineinzuversetzen.

Auf dem Cover ist Arminius zu sehen und natürlich ein kleiner Teil eines Heeres. Das passt beides einwandfrei zur Story.

Fazit: Genau wie alle Vorgänger ist auch Folge 12 wieder rundum absolut gelungen. Interessant, spannend, witzig, ganz so wie es sein sollte, wenn man lernen soll bzw zum Lernen angespornt werden soll. Es ist eine Schande, dass diese Reihe eingestellt wurde. Und ich möche mich lieber nicht dazu äußern, welches Licht das auf die Ansprüche und Vorlieben der Hörer in der angepeilten Altersgruppe wirft.

Wildhexe (06) – Das Versprechen (Lene Kaaberbøl / Ulrike Tscharre)

Titel: Wildhexe (06) – Das Versprechen / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 204 min / Buch: Lene Kaaberbøl /gelesen von: Ulrike Tscharre

wildhexe06Inhalt: Nur ganz knapp entkommen Clara und ihre Freunde einem Schwarm gefährlicher Bombardierkäfer. Der Angriff kam von Bravita Blutsschwester, die es nicht nur auf Clara, sondern auch auf deren Mutter abgesehen hat. Sie will die über viele Jahre ungenutzten Kräfte der alten Wildhexe endgültig an sich reißen. Nur so kann sie die Herrschaft über die Wilde Welt und damit über alle Tiere und die anderen Hexen erlangen. Clara setzt alles in Bewegung, um das zu verhindern. Doch gibt es überhaupt eine Möglichkeit, Blutsschwester ein für alle Mal zu besiegen?


Und da ist es auch schon: das Finale dieser Reihe. Das möchte ich -ganz unabhängig vom Inhalt- erst einmal loben. Denn inzwischen sind Reihen mit einem fixen Ende leider selten geworden, worunter sie dann Fortsetzung für Fortsetzung mehr leiden. Ich mag die “Wildhexen”-Serie sehr gerne und es ist schade, dass sie endet, aber ich bin froh, dass ihr ebenfalls solch ein Schicksal widerfährt.
Doch auch inhaltlich habe ich an “Das Verprechen” nichts auszusetzen. Die Geschichte wird spannend fortgesetzt. Wieder einmal wird nichts daraus, sich nach dem letzten Abenteuer zu erholen. Noch immer sind einige Wildhexen gefangen. Und Wildhexe Bravita verfolgt zwar das gleiche Ziel wie Clara, jagt ihm jedoch auf dem falschen Weg hinterher. So gibt es erneut einige dramatische Szenen, in denen man um Clara und den Erfolg ihrer Mission bangt. Natürlich, irgendwie verspricht man sich bei einer Reihe für junge Hörer das berühmte Happyend, doch die “Wildhexe” macht es einem ein um’s andere Mal schwer, daran noch zu glauben.
Erfreulich ist es auch, dass diese letzte Folge nochmal auf verschiedene Themen und Handlungsstränge aus vorigen Episoden zurückkommt und sie schlüssg zufammenführt. In meinen Augen ebenfalls ein Verdienst dadurch, dass die Serie ein festes Ende hat. Denn nur so kann man auf ein rundum sinniges Ende hinarbeiten.

Selbstverständlich ist als Sprecherin wieder Ulrike Tscharre am Werke und es wäre mehr als erstaunlich, wenn es in Folge 6 erstmals etwas an ihr auszusetzen geben würde. Mit vielen verschiedenen Stimmen erweckt sie die zahlreichen Figuren zum Leben und liest dabei lebendig und frisch wie eh und je. So weiß man immer genau, um wen es gerade geht. Und das kann man bei einer Reihe mit so vielen Figuren kaum genug loben.

Musikalisch präsentiert sich das Finale so wie von der Reihe gewohnt. Dieser unverwechselbare Klang wird mir noch eine Weile im Kopf bleiben. Er steht den Geschichten ganz ausgezeichnet und wirkt selbst nach sechs Folgen kein Stück abgenutzt.

Ein letztes Mal sehen wir Clara Auge in Auge mit einem Tier. Auf mich wirkt dieser gehörnte Bursche sehr friedlich und liebenswert, weswegen ich von einem harmonischen Ende der Reihe ausgegangen bin. Clara wirkt auch auf dem Cover älter und reifer als zu Beginn der Reihe.

Fazit: Ein rundum würdiges Finale einer wirklich durchgängig spannenden Reihe. Noch einmal wird es richtig dramatisch, wobei sich sämtliche Fäden der vorangegangenen Handlung schlüssig miteinander verknüpfen.

Wildhexe (05) – Das Labyrinth der Vergangenheit (Lene Kaaberbøl / Ulrike Tscharre)

Titel: Wildhexe (05) – Das Labyrinth der Vergangenheit / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 194 min / Buch: Lene Kaaberbøl / gelesen von: Ulrike Tscharre

wildhexe05Inhalt: Tante Isa ist bei dem Versuch Clara zu helfen, einem geheimnisvollen Zauber zum Opfer gefallen. Clara und ihr Freund Oscar müssen sich allein auf den Weg zu den Rabenmüttern machen, um sie um Hilfe zu bitten. Doch dann kommt alles ganz anders und es stellt sich die Frage: Wer ist Freund und wer Feind?


Claras Abenteuer als junge Wildhexe gehen in die nächste Runde. Zunächst jedoch nimmt die Geschichte sich etwas Zeit um in die Gänge zu kommen. Als Länge habe ich das jedoch nicht empfunden. Es ist für mich absolut nachvollziehbar, dass Clara nach den Ereignissen in der vorigen Episode ein wenig Ruhe. Sorgen hat sie ja noch mehr als reichlich um ihre Freunde, die nachwievor erstarrt sind. Das muss Clara natürlich ändern und nach erwähntem Anlauf, überschlagen sich die Vorfälle dann auch wieder und es geht rasant, spannend und -ja, auch hier wieder- durchaus blutig zu.
Clara muss sich auf die Spur ihrer größten Feindin begeben, was alleine schon für Spannung sorgt. Doch die Entdeckung, die sie an deren Heimatort macht, hat es nochmal zusätzlich in sich. Natürlich wird Clara wieder tatkräftig von ihren Freunden unterstürtzt. Da ist es dann umso erschreckender, dass sie sich plötzlich gar nicht mehr so sicher sein kann, wer wirklich ihr Freund ist und wer nicht.
Bei allen schrecklichen Ereignissen und Claras Erlebnissen ist sie aber doch auch weiterhin einfach ein junges Mädchen. Das trägt dazu bei, dass viele Szenen auch sehr gefühlvoll rüberkommen. So leidet man oft wirklich mit und kann sich gut in Clara hineinversetzen. So bleibt die Reihe neben dem Phantastischen doch auch nahe an ihrer Hörerschaft.

Wie schon seit eh und je in der Reihe ist als Sprecherin Ulrike Tscharre zu hören, die mich einmal mehr mit ihrer wandlungsfähigen Stimme beeindrucken konnte. Solch eine Sprecherin braucht eine solche Geschichte aber auch mit so vielen Figuren, menschliche wie auch tierische. Ab und zu ein kleiner Effekt wertet das zusätzlich auf.

Auch Musik ist wieder zu hören, die sich nahtlos in die Klänge der vorigen Episoden einreiht. Für mich klingt es immer noch irgendwie urwüchsig, was zu den Themen der Geschichte wirklich gut passt. Schließlich dreht sich vieles immer noch um die Natur und Vorgänge darin.

Das Cover ist bisher mein Favorit in der Reihe. Ich mag die regnerisch-düstere Szenerie genauso gerne wie den schönen schwarzen Raben. Diese Vögel mag ich ohnehin sehr gerne. Und von der anderen Seite blickt wieder Clara herüber.

Fazit:  Dieser Teil braucht etwas, ehe er in die Gänge kommt, dann aber geht es wieder rund und sehr spannend zu. Ich freue mich auf die weiteren Teile und bin gespannt, was Clara noch erleben wird.

Das Mäusehaus – Sam & Julia im Zirkus (Karina Schaapman / Matthias Haase)

Titel: Das Mäusehaus (02) – Sam & Julia im Zirkus / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 41 min / Buch: Karina Schaapmann / gelesen von: Matthias Haase

Zwischenablage01Inhalt: Julia und ihre Mutter reisen den Sommer über mit einem Zirkus herum. Sie lernen den Clown, die Trapezkünstler und die Seiltänzerin kennen. Doch trotz der vielen Abenteuer, vermisst Julia ihren besten Freund Sam, der daheim im Mäusehaus geblieben ist. Wie schön ist deshalb am Ende ihr Wiedersehen! Zusätzlich enthalten: „Sam & Julia und die drei Prinzessinnen“.


Zugegeben, ich hatte nach dem ersten Hörbuch über Julia und Sam aus dem Mäusehaus nicht damit gerechnet, dass es eine Reihe werden würde. Andererseits muss ich zugeben, dass es sich anbietet, wenn man bedenkt, welches kleine Universum Karina Schaapmann sich mit ihrem Mäusehaus erschaffen hat. Da können Sam und Julia noch so manches Abentuer erleben.
Dieses Mal verschlägt es Julia zum Zirkus, bei dem ihre Mutter über den Sommer arbeitet. Eine Zeitlang bei Zirkus, das ist sicher ein Traum vieler junger Hörer. Das bürgt doch für spannende und lustige Erlebnisse. Und so kann man neugierig verfolgen, was Julia dort alles erlebt. Genauso wichtig ist das Thema, von seinem besten Freund getrennt zu sein. Es ist ab und zu direkt ein bisschen traurig, wie sehr sich Sam und Julia vermissen. Aber sie schreiben sich Briefe, und das muntert dann schon wieder auf. Insgesamt ist es eine wirklich goldige Geschichte um Julias Erlebnisse und das Thema Freundschaft.
Die zweite Geschichte “Julia und die Prinzessinnen” hat mir dagegen nicht so gut gefallen. Sie ist nur wenige Minuten lang und wirkt so im Vergleich wie norgedrungen hintenan gehängt. Und wenn man das Geschehen genau betrachtet, dann geschieht nicht annähernd so viel wie in der Zirkus-Geschichte. Ein zufälliges Treffen, eine Feierlichkeit und das war es dann auch schon. Da hatte ich mir dem Titel nach mehr versprochen.

Auch dieses Mal wird das Hörbuch von Matthias Haase gelesen. Er liest ruhig und recht langsam mit angenehmer Stimme. Da hört man gerne zu und sicher können ihm auch bereits die jüngsten Hörer so gut folgen. Trotzdem erkennt man die einzelnen Figuren gut. Man weiß immer, wen Matthias Haase gerade spricht.

Eine schöne, dezente Musikkulisse begleitet die beiden Erzählungen. Ein bisschen erinnert sie mich an Seemannslieder und natürlich Zirkusklänge. Das sorgt für die passende Stimmung in der ersten Geschichte und für eine gemütliche, hemelige Atmosphäre. So etwas können die Lütten auch gut zum Einschlafen hören, da bin ich sicher.

Auf dem Cover ist eine niedliche Szenerie vor einer Zirkuskulisse zu sehen. Es ist unverkennbar, welche Arbeit in den Figuren, Wagen und Accessoires stecken. Das Booklet lässt sich wieder zu einem Poster entfalten. Das Poster zeigt eine Szene aus der zweiten Geschichte. So kann man sich gut ein Bild machen.

Fazit: Einmal mehr ein wirklich schönes Hörbuch aus dieser Reihe. Die Zirkus-Geschichte ist spannend und schön und einfühlsam erzählt. Das fand ich schön. In der zweiten Geschichte geschieht -im Vergleich- fast gar nichts und sie wirkt wie ein Anhängsel. Da hätte ruhig etwas mehr los sein dürfen.

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