Indianer

Die drei ??? Special – Das kalte Auge

Titel: Die drei ??? Special – Das kalte Auge / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 84 min / Sprecher: Oliver Rohrbeck, Traudel Sperber, Robert Missler, Katja Brügger, Andreas von der Meden ua

Inhalt: Eine rätselhafte Diebstahlserie erschüttert Rocky Beach! Der Dieb hat offenbar eine Botschaft: CROATOAN schmiert er in blutigen Buchstaben an die Wände der Tatorte. Kennt er die schreckliche, jahrhundertalte Geschichte, die sich hinter diesem Wort verbirgt? Und wer ist der Indianer mit den kalten Augen, der immer wieder auftaucht? Höchste Zeit, dass die drei ??? Licht ins Dunkel bringen.


Da haben wir nun also den dritten Spezial-Fall der drei Detektive aus Rocky Beach. Ebenfalls einst als Hörspiel zur Präsentation in Planetarien produziert. Mir haben die beiden vorigen Specials ja durchweg ganz gut gefallen. Leider ging es nun mit diesem dritten Special ziemlich bergab. Dabei klingt die Story vom Klappentext her gar nicht mal verkehrt, auch spannend und mysteriös, keine Frage. Insgesamt war es für mich dann aber leider der berühmte Lärm um Nichts.
Um genauer zu sein: es begann schon recht früh damit, dass gleich eine ganze Schar Figuren ins Rennen geschickt wurden und es dauerte nicht lange bis ich fürchtete, im entscheidenden Moment nicht zu wissen, mit wem ich es gerade zu tun habe. Zum Glück stellte sich dann später heraus, dass man gar nicht alle Figuren immer parat haben muss, was mich sehr erleichterte. Widerum frage ich mich dann aber, wieso sie denn alle so Schlag auf Schlag eingeführt werden mussten? Einige davon obendrein für ein paar wenige Sätze überhaupt in der ganzen Geschichte.
Dann die Sache mit dem Indianer. Indianer hier, Phantom da, eine seltsame Geschichte von anno Schnee und…nachher ist all das kaum mehr der Rede wert. Schade, denn genau daraus hätte die Story das im Klappentext vermittelte Mystische ziehen können.
Zuletzt muss man dann leider noch sagen, dass der Fall schon ziemlich vorhersehbar ist. Da habe ich mich schon hin und wieder gefragt, wie sich die drei Detektive mit ihrer Erfahrung so lange an der Nase herumführen lassen können. Und die Auflösung kommt so natürlich auch nicht mehr überraschend und ist -vor dem Hintergrund einer Story über zwei CDs- doch arg dürftig und dünn.

Neben den drei Freunden wird die Geschichte überwiegend von Mystikern bevölkert und irgendwo muss sich jemand gedacht haben, die müssen stimmlich ausgefallen daherkommen. So ist Santiago Ziesmer gleich in zwei Rollen zu hören, was mich aber gefreut hat. Ich höre ihn einfach so gerne. Traudel Sperber ist ebenfalls zu hören und ihre Figur mochte ich auf Anhieb wirklich gerne. Trotz ihrer schrillen Stimme. Doch die passt zu MacKenzie.

Musik und Geräusche sind mir auch nach mehrmaligen Hören irgendwie nicht im Ohr geblieben. Daraus schließe ich, dass sich beides nicht allzu sehr hervortut. Was schade bis ärgerlich ist, denn wenn man schon so eine Indianerstory in der Hinterhand hat, ein Phantom usw, dann kann man doch ein paar stimmungsvolle Stücke dafür hervorholen. Das kann der Sache doch nur dienlich sein.

Das Cover reiht sich nahtlos in die Serie ein mit dem düsteren Einschlag in Kombination mit kräftigen Farben. Der Blick des Indianers ist nicht gerade freundlich und generell gibt seine Gestalt Rätsel auf. Man sollte sich davon aber nicht verleiten lassen. So schrecklich viel Indianer wird auf den beiden CDs nun nicht geboten.

Fazit:  Für mich der schwächste Fall unter den drei Specials. Er hätte ruhig eine ganze Ecke kürzer sein dürfen. Das Mystische an den Mystikern kommt so gut wie gar nicht rüber, was der Story Flair nimmt. Und spannend ist es Dank einer recht vorhersehbaren Geschichte auch nie so wirklich. Schade.

Holy Klassiker (13) – Der Wildtöter

Titel: Holy Klassiker (13) – Der Wildtöter / Verlag: Holysoft Studios / Spielzeit: ca. 65 min / Sprecher: Tobias Kluckert, Kim Hasper, Annina Braunmiller, Christian Rode ua

Inhalt: Eigentlich wollen die Trapper Henry March und Natty Wildtöter Bumppo nur den alten Seemann Hutter und seine beiden Töchter besuchen, als sie unversehens in einen Konflikt zwischen den weißen Siedlern und den Indianern geraten. Mit Hilfe seines Freundes, des Mohikanerhäuptling Chingachgook versucht der friedliebende Bumppo, das Schlimmste zu verhindern.


Als Kind hatte ich den “Wildtöter” auf Kassette von Europa, wenn ich mich nicht total irre. Damals hat mir diese Abenteuergeschichte super gefallen, das weiß ich noch genau. Daher war ich auf diese Version sehr gespannt. Würde mir die Story immer noch so gut gefallen? Im Großen und Ganzen, ja. Denn ich mag solche Abenteuergeschichten immer noch gerne. Diese hier vermittelt prima das entsprechende Flair und schickt neben einer Reihe sympathischer Figuren natürlich auch eine Gruppe kriegerischer Indianer ins Rennen. Dennoch ist die erste Hälfte der Geschichte eher als ruhig zu bezeichnen, was aber keineswegs zu Lasten der Spannung geht. In der zweiten Hälfte geht es heftiger zur Sache, was zusätzlich noch Tempo ins Geschehen bringt. Man hat alle Gelegenheit um die lieb- und vertrautgewordenen Charaktere zu bangen und für sie zu hoffen. Speziell, weil der Wildtöter selber eher friedlich veranlagt ist und unnötige Gewalt vermeidet, wo es nur geht. Es ist zwar fraglich, ob es so jemandem damals wirklich gegeben haben könnte, aber schließlich ist es ja eine Geschichte. Die darf sich gewisse Freiheiten nehmen.
Dennoch, auch wenn mir die Geschichte gefallen hat, mehr aus dieser Richtung bräuchte ich nicht. Ich habe nämlich einmal mehr festgestellt, dass mich Indianerstämme, ihre Kriege und Scharmützel usw einfach nicht sonderlich interessieren. Das hat hier leider manchmal dazu geführt, dass ich bei den ganzen Stämmen, Häuptlingen etc kurz mal den Überblick verloren habe.

In der Rolle des Wildtöters ist Tobias Kluckert zu hören. Mit klarer Stimme und einem fast duchweg ruhigem Ton, vermittelt er einem einen guten Eindruck vom klugen und friedliebenden Trapper.  Kim Hasper lässt seine Figur Henry March dagegen häufiger mal aufbrausend und rebellischer klingen. Christian Rode mal in einer so anderen Rolle als seiner Paraderolle Holmes zu hören, fühlt sich erstmal seltsam an. Doch er weiß auch als als Henry Hutter zu überzeugen.

Der Soundtrack kommt gemischt daher. Neben Gitarrenstücken sind auch sehr urwüchsig anmutende Melodien mit Trommeln zu hören, was dem Indianerthema gut steht. Dann wieder sind eher leise Klänge aus dem Hintergrund zu hören, was für Atmosphäre sorgt, wieder ein anderes Mal zu Kampfszenen geht es deutlich lauter zu. Alles ist also ganz präzise auf die Handlung abgestimmt.

Das Cover zeigt im Mittelpunkt natürlich den Wildtöter in einer stimmungsvollen Szenerie: auf einem See, mit Nebel und einem Sonnenaufgang. Das passt gut zur Erzählung und dürfte Fans von Indianergeschichten schnell ansprechen.

Fazit: Mich interessieren Indianerkämpfe, -kriege und -fehden so gut wie gar nicht. Trotzdem hat mir diese Geschichte doch gut gefallen. Sie ist erst ruhig, legt dann aber am Tempo zu und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht.

Die drei ??? (187) – Das silberne Amulett

Titel: Die drei ??? (187) – Das silberne Amulett / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 68 min / Sprecher: Andreas Fröhlich, Hansi Jochmann, Peter Heeckt, Michael Bideller ua

Inhalt: Eine rätselhafte Botschaft fliegt über den Zaun des Schrottplatzes: eine Dose, darin ein Schlüssel, ein Parkschein und ein silbernes Amulett. Was hat es damit auf sich? Und vor allem: Wer hat den drei ??? die Dose zugespielt? Justus, Peter und Bob müssen Antworten auf viele Fragen finden – und das schnell.


Der Titel dieser Folge klingt nun nicht gerade spektakulär, das muss man einfach so sagen. Zumindest mich hat er nicht dazu verführen können, sie sofort zu hören.
Und insgesamt lässt sich das auch auf die Geschichte umlegen. Will heißen: nicht schlecht, aber von richtig gut eben auch ziemlich weit entfernt. Vor allem, weil ich sie nicht als durchweg wirklich spannend empfunden habe. Sie lässt sich solide an und man bleibt auch konstant neugierig, was die Freunde noch herausfinden werden, was hinter den Vorkommnissen steckt, aber es gibt Folgen, da habe ich eindeutig gebannter gelauscht. Kommissar Zufall war mir ein paar Mal zu oft am Werke und wieso sich der oberschlaue Justus so leimen lassen kann, habe ich auch nicht nachvollziehen können. Ausser vor dem Hintergrund, dass ansonsten der Verlauf nicht so vonstatten hätte gehen können.
Woran ich mich aber so richtig gestoßen habe, ist Amber. Bei aller Liebe und Gelassenheit, die Frau geht ja mal gar nicht! Gut, dass das Autoradio einen Lautstärkerregler hat, sonst hätte ich das Hörspiel glatt wegen ihr abgebrochen. Ernsthaft! Vor allem: warum muss diese Figur so sein, wie sie ist? Ich persönlich sehe dafür keinen Grund. Und damit auch nicht dafür, weswegen man den Hörer mit so jemandem nerven muss.

Gesprochen wird diese nervige Figur von Sarah Madeleine Tusk. Ich kann mir gut vorstellen, dass mir ihre makante Stimme an einer sympathischeren Figur gut gefallen würde, aber hier hat sie mir echt Zahnschmerzen bereitet. So schrill und aufgedreht. Michael Bideller hat mir als Nader Rope gut gefallen, Stimme und Betonung passen zu dem Bild, das einem von Rope vermittelt wird. Und über Karin Lieneweg habe ich schmunzeln müssen als sich Tante Mathilda zu Beginn so aufregt.

Der Soundtrack haut einen nicht gerade um. Allerdings finde ich die etwas ruhigere Art hier ganz passend zur Story, denn die präsentiert sich ja auch in ruhigerer Gangart. Die gewählten Stücke sind sorgfältig eingesetzt und sorgen dann und wann auch für Atmosphäre, bleiben aber nicht lange im Ohr. Mir persönlich reicht das so.

Auf dem Cover ist das Amulett aus dem Titel zu sehen, was auch sonst? Insgesamt fehlt mir das gruselige Einschlag, den so viele Covermotive dieser Reihe haben. Daran ändern auch die leuchtenden Augen im Hintergrund nichts, die überhaupt erst auf den zweiten oder dritten Blick auffallen.

Fazit: Kann man so machen, unterhält eine Stunde auch ganz ordentlich, aber es gibt durchaus spannendere Geschichten in der Reihe.

Die drei ??? Kids (37) – Der Fluch der Indianer

Titel: Die drei ??? Kids (37) – Der Fluch der Indianer / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 72 min / Sprecher: Tommi Piper, Guido Zimmermann, Abelardo Decamilli,  Klaus Dittmann ua

ddfkids37Inhalt: Die Bewohner von Rocky Beach sind geschockt: Ein fremder Indianer prophezeit ihnen großes Unglück. Doch was hat der merkwürdige Fluch zu bedeuten? Welches Rätsel steckt hinter dem Erscheinen des Mannes?


Ich habe im ersten Moment schon gestutzt als ich das “Indianer” im Titel gelesen habe. Wo doch mancher das als diskriminierend einstuft. Für mich ist es das nicht und bei einem Kinderhörspiel stört es mich erst recht nicht, deshalb behalte ich diese Bezeichnung hier bei.
Da taucht also ein Idianer in Rocky Beach auf und macht eine unheilvolle Ankündigung. Diesen Anfang fand ich ja -alleine wegen des Gesangs- schon ein wenig albern.
Doch darüber konnte ich angesichts der folgenden Story ganz gut hinwegsehen. Denn natürlich beginnt mit diesem seltsamen Indianer ein neuer Fall für die drei Detektive, und bei dem muss man vor lauter Jacken wirklich gut den Kopf zusammenhalten, sonst endet man völlig verwirrt mitten in der Geschichte. So ging es mir beim ersten Hören jedenfalls. Die drei ??? Kids ermitteln fleißig, geraten dabei in manche gefährliche Situation und enden mitunter sogar im Hafenbecken. Langeweile kommt bei dieser Folge zu keiner Sekunde auf, und als Hörer kann man prima mitknobeln.
Letzten Endes geht es zwar einmal mehr um eine geheimnisvolle Karte (nichts so Außergewöhnliches also), aber mir hat die Idee sehr gut gefallen, wo sich diese Karte verbirgt. Darauf muss man erstmal kommen!
Und so ganz nebenbei erfahren die jungen Hörer hier auch noch, wie mit den Indianern zur früheren Zeiten umgegangen wurde. Das schadet sicher auch nicht und bleibt in eine Geschichte verpackt bestimmt eher hängen als wenn man es in einem Schulbuch liest.

Kann mir bitte jemand erklären, wieso Abelardo Decamilli den Indianer mit einem spanischen Akzent spricht? Ich habe mal gegoogelt, aber kein indianisches Völkchen gefunden, das Spanisch spricht. Jedenfalls nicht in Nordamerika. Falls jemand da etwas weiß, dann lasse ich mich gerne belehren. Mich hat das hier jedenfalls sehr gewundert, und passend fand ich es auch nicht. Dafür gibt Guido Zimmermann einen überzeugenden Bösewicht.

Musikalisch geht es schön abwechslungsreich zu. Neben lebendigen Stücken, sind zu den entsprechenden Szenen auch immer leisere, eindringlichere Stücke zu hören, die der Spannung auf die Sprünge helfen. Eine feine Geräuschkulisse rundet den guten Eindruck in diesem Bereich schließlich ab.

Das Cover zeigt den Indianer bei seiner Ansprache auf dem Marktplatz von Rocky Beach. Zusammen mit dem wolkenverhangenen Himmel und den erschrockenen Gesichtern der drei Leute wirkt die Szene schon ganz schön bedrohlich. Das macht neugierig auf die Geschichte.

Fazit:  Eine spannende Geschichte, bei der man aufmerksam bei der Sache sein sollte, wenn man sich nicht verfransen möchte. Die Idee mit der Karte fand ich cool. So wird auch aus einer Idee, die an sich nicht so neu ist, noch etwas Besonderes. Eine schöne Folge.

Die drei ??? (164) – Fußball-Teufel

Titel: Die drei ??? (164) – Fußball-Teufel / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 69 min / Sprecher: Tim Kreuer, Oliver Rohrbeck, Douglas Welbat, Holger Mahlich, Achim Schülke ua

ddf164Inhalt: Eigentlich wollen die drei ??? am Felsen Hooked Nose nur nach einem verschwundenen Hund suchen, doch schon bald taucht ein düsterer Mann mit Pferdefuss auf. Ist der Hooked Nose wirklich ein verfluchter Ort, an dem der Teufel umgeht? Und was hat der junge Fußballer Lenni Carson mit dem Geheimnis des Felsen zu tun? Müssen es Justus, Peter und Bob bei ihren Ermittlungen dieses Mal wirklich mit dem Teufel persönlich aufnehmen?


Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich bei diesem Titel nicht allzuviel erwartet hatte. Vom Thema Fußball hin zu einem spannenden und rätselhaften Fall für die drei Detektive ist es gefühlsmäßig für mich doch ganz schön weit.
Somit war ich vom Anfang schon mal positiv überrascht. Die drei Jungs suchen einen entlaufenen Hund und begegnen dabei dem Teufel persönlich. Von Fußball zunächst weit und breit keine Spur. Dafür ein ganz ordentlicher Aufhänger.
Kurz darauf streift die Geschichte dann doch das Thema Fußball. Allerdings eher nebensächlich. Und das bleibt es glücklicherweise auch die restliche Folge über. Stattdessen dreht sich bald alles um einen alten Indianerstamm und dessen Geheimnisse. Vor allem um ein eigenartiges Lied, das indianischen Ursprung zu sein scheint und immer wieder auftaucht. Gut, sonst sind es die Rätsel, dieses Mal hat es sich eben als Lied verkleidet. Das ist nicht der große Wurf, aber immerhin mal eine Abwechslung. Außerdem klingt es -gesungen- durchaus ein wenig unheimlich.
Die Ermittlungen der Detektive haben ebenfalls ist unheimlichen Momente und laden außerdem zum Mitknobeln ein. Vor allem wenn Justus die Zählweise der Indianer erklärt, könnte ein Stift und Papier zum Mitschreiben und Ausprobieren sinnvoll sein. Am Ende wird man dann nochmal schön in die Irre geführt. Wobei ich das Geschehen am Ende doch für etwas weit hergeholt halte. Diesen Mechanismus und seine Funktionsweise möge mir bitte mal jemand erklären. Oder muss ich hinnehmen, dass Indianer “sowas” eben können? Generell halte ich das nämlich für ziemlich unmöglich.

An den Sprechern gibt es weiter nichts auszusetzen. Oliver Rohrbeck, Andreas Fröhlich und Jens Wawrczeck geben auch in Folge 164 noch glaubhaft ein jugendliches Detektiv-Trio ab. Sie haben mich speziell bei der Szene mit dem vermeintlichen Engel zum schmunzeln gebracht. Tim Kreuer weiß als Fußballtalent Lenni zu überzeugen, dem seit einiger Zeit Unheimliches widerfährt. Und Douglas Welbat hat mir das Bild eines Mannes vermittelt, der in seinem Leben bereits üble Dinge erlebt und daraus ernsthafte Konsequenzen gezogen hat.

Die Untermalung geht in Ordnung. Es gelingt ihr, bestimmten Szenen ein spannendes und / oder unheimliches Flair zu verleihen. Und auch die Geräusche können sich hören lassen und veranschaulichen das Geschehen gut.

Bei dem Titel musste ein Fußball auf dem Cover zu sehen sein. Man sollte sich aber mehr auf die Höhle und den Schatten im Hintergrund konzentrieren. Beides hat mit der Story entschieden mehr zu tun als der Fußball. Zum Glück!

Fazit:  Glücklicherweise streift die Folge das Thema “Fußball” nur ganz am Rande. Stattdessen wird eine Story mit Indianer, alten Indianerritualen und unheimlichen Höhlen geboten. Das passt eindeutig besser in die Reihe. Das Ende halte ich für ziemlich unrealistisch, aber wer weiß? Indianer sind / waren immer ein besonderes Völkchen…wer weiß, was die alles können? Vielleicht sogar das hier!

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