Karussell

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (50) – Warum haben Rehe einen weißen Po?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (50) – Warum haben Rehe einen weißen Po? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher:

Inhalt:Die kleine Schnecke Monika Häuschen hat Geburtstag! Monikas bester Freund, der Regenwurm Schorsch, hat sich auf die Gänseteichwiese katapultiert. Dort trifft er das Reh Rosi, das auch Geburtstag hat. Schorsch bekommt gleich schlechte Laune, er weiß schließlich gar nicht, wann sein eigener Geburtstag ist. Und obwohl der gelehrte Herr Günter behauptet, dass Regenwürmer und Schnecken gar keinen Geburtstag feiern, beschließen die Freunde, es einfach trotzdem zu tun. Schnell organisieren sie eine Party mit Häppchen, Blumenschmuck und lustigen Spielen. Denn wenn man seinen Geburtstag nicht kennt, könnte er ja auch heute sein!


Ich habe diese Serie damals auf einem Wühltisch entdeckt. Niemals hätte ich gedacht, dass sie mal dieses Jubiläum feiern würde. Stolze 50 Folgen gibt es inzwischen und ich habe fast jede mit großen Vergnügen gehört. Herzlichen Glückwunsch also erst einmal! Das muss gefeiert werden!
Entsprechend gibt es auch in der Geschichte etwas zu feiern. Monika und Schorsch lernen das Reh Rosi kennen, das an diesem Tag Geburtstag hat. Und weil weder Monika, noch Schorsch wissen, wann ihr eigener Geburtstag ist, aber auf jeden Fall finden, dass sie ja auch an diesem Tag Geburtstag haben könnten, feiern sie halt einen Dreier-Geburtstag. Mit vielen Spielen und leckeren Kräutern, Knospen und Gräsern. Eben so, wie es sich für eine Geburtstagsfeier gehört. Ganter Günter hat zwar (berechtigte) Zweifel daran, dass Monika und Schorsch Geburtstag haben, doch für leckere Belohnungen bei den Spielen spielt er mit.
Und gibt natürlich wieder einiges Wissenswerte über Rehe zum Besten. Dabei erfährt man einiges, was auch ich als bereits erwachsener Hörer noch nicht wusste. Es beweist klar, dass die Reihe nicht nur etwas für Kinder ist. Hier können auch gut die Eltern mtihören und noch etwas lernen.
Im Gegensatz zur vorigen Folge ist der „Gaststar“ hier wieder absolut liebenswert und freundlich. Ich mochte Rosi auf Anhieb und dieses Wesen passt einwandfrei zu dem Bild, das man (oft dank Bambi) von Rehen hat.

Dass ich Rosi sofort mochte, liegt neben ihrer freundlichen Art auch an ihrer Stimme, die sie Antje Dieckmann verdankt. So freundlich, so sanftmütig, so hell und klar. Einfach wunderschön. Vor einigen Folgen gab es einen Erzählerwechsel. So ist nun statt Tom Deininger Monica Deininger zu hören. Ich höre sie wirklich gerne. Sie erzählt ein Spur lockerer und hat ebenfalls eine angenehme Stimme, der ich gerne zuhöre.

Hier gibt es ausser dem Titellied keine Musikeinlagen, dafür ein paar nette Geräusche, die gewisse Szenen veranschaulichen. Beim Murmelspiel beispielsweise.

Auf dem Cover ist natürlich auch Rosi zu sehen. Sehr hübsch mit großen sanften Augen, aber zum Glück ohne Bambieinschlag. Die drei Freunde beäugen sie freundlich und Schorsch trägt witzigerweise seine Ahornnase, denn er hat sich zum Geburtstag eine Nase gewünscht.

Fazit:  Eine sehr schöne Jubiläumsfolge, in der gleich ein dreifacher Geburtstag gefeiert wird. Die Geschichte macht riesig viel Spass und natürlich erfährt man wieder eine ganze Menge über Rehe wie Rosi. Allerdings ohne, dass es von der Feierstimmung ablenkt. Dafür so, dass auch Eltern hier wieder etwas lernen können. So mag ich das!

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum haben Nacktschnecken kein Haus?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum haben Nacktschnecken kein Haus? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 53 min / Sprecher: Monica Deininger, Kathrin Bachmann, Rebecca Simoneit-Barum ua

Inhalt: Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen hat sich mit ihren besten Freunden, dem Regenwurm Schorsch und dem gelehrten Graugänserich Herrn Günter, ein tolles Geheimversteck aus Rhabarberblättern gebaut. Von dort aus können sie den ganzen Garten ausspionieren. Als sie dabei entdecken, dass im Salat merkwürdige Löcher sind, beschließen sie, im Versteck zu übernachten, um den Übeltäter zu überführen. Plötzlich klopft die Nacktschnecke Nadine an die Tür und behauptet, dass sie aus Spanien kommt und von einem Tiger verfolgt wird. Aber Schorsch merkt schnell, dass es Nadine faustdick hinter den nicht vorhandenen Ohren hat.


Nach einer kleinen Pause mit dieser Reihe, die mir wirklich leid tut, geht es nun weiter. Dieses Mal stehen zahlreiche Fragen rund um Nacktschnecken im Mittelpunkt, wobei es schon etwas dauert bis es damit losgeht.
Bis der „Ehrengast“ seinen ersten Auftritt hat, steht bei dieser Geschichte eindeutig der Spass im Vordergrund. Da das Wetter gerade nicht so günstig ist, suchen die drei Freunde Monika, Schorsch und Günter sich ein Geheimversteck, wo sie vor dem Regen geschützt sind und durch ein Guckloch so herrlich nach draußen spionieren können. Das macht Spass, auch dank einiger kleiner Streitereien. Die sind ja speziell zwischen Schorsch und Günter immer wieder für ein Schmunzeln gut.
Doch dann taucht plötzlich die Nacktschnecke Nadine auf. Bisher war es -meinem Empfinden nach- in dieser Serie fast immer so, dass sie einem recht liebenswerte Tiere nahebrachte. Und wenn das Tier mal nicht ins ach-wie-süß-Schmea fiel, dann sorgte die Geschichte dafür, dass man das Tier danach mit anderen Augen sah und mitunter plötzlich wenigstens ein bisschen mochte. Das ist hier anders. Nadine traut man auf Anhieb nicht und die Schnecke bleibt einem auch konstant unsympathisch. Auch weil man einiges über diese Tierart lernt, das sie nicht unbedingt liebenswert macht. Ich habe mir einige Male schlichtweg gewünscht, die Freunde würden sie einfach aus ihrem Versteck jagen. Sie verhält sich hinterlistig und gemein. Das kennt man so aus der Reihe gar nicht.
Andererseits denke ich, man kann auch als Mensch einfach nicht jeden anderen Menschen mögen. Es gibt immer solche Mitmenschen, die nur den eigenen Vorteil im Sinn haben und dafür vieles in Kauf nehmen.
Ein seltsames Gefühl hat die Folge bei mir dadurch trotzdem hinterlassen.

Rebecca Siemoneit-Barum ist als Nacktschnecke zu hören. Es gelingt ihr gut, die hinterlistige Art der Schnecke zu Gehör zu bringen. Bei diesem Ton fällt es einem schwer, dieser Figur zu trauen. Ganter Günter schlägt einige Male sehr energische Töne an. Steffen Lukas kann also nicht nur eingebildet und empört 😉

Tatsächlich ist neben dem Titellied hier auch mal etwas andere Muik zu hören. Es sind Kastagnettenmelodien, natürlich. Denn schließlich handelt es sich bei Nadine um eine Spanische Wegschnecke. Welche Klänge könnten da passender sein?

Das Cover gefällt mir einmal mehr sehr gut. Ich mag ja die dunkleren Motive ohnehin am liebsten. Sehr begeistert wirken die drei Freunde nicht von ihrem gefräßigen Gast. Das entspricht der Situation in der Geschichte. Im Booklet bekommt man dieses Mal eine kleine Aufgabe gestellt. Man soll die Stellen zählen, die Nadine in den Blättern angefressen hat.

Fazit:  Bis die Nacktschnecke Nadine ihren Auftritt hat, dauert es etwas. Bis dahin ist die Geschichte vor allem spaßig. Erstaunlicherweise geht es dieses Mal um ein Tier, das nicht gerade Sympathiepunkte sammelt. Was auch bis zum Schluss so bleibt! Aber natürlich hat das seine Gründe, wie man  lernt.

Mein Freund Max (16) – Max macht Ferien / Max hat keine Angst im Dunkeln

Titel: Mein Freund Max (16) – Max macht Ferien / Max hat keine Angst im Dunkeln / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 32 min / Sprecher: Manuel Elias, Daniel Kirchberger, Wolf Frass ua

mxInhalt: Hurra. Max fährt in den Ferien mit Mama und Papa, seiner Freundin Pauline und ihrer Mutter auf einen Bauernhof. Bald ist das Auto voll beladen und die Reise beginnt. Sie fahren Kanu, machen eine Radtour, übernachten im Zelt und viel zu schnell sind die Ferien auch schon wieder vorbei. Und dann erfahren wir, wie Max seine Taschenlampe bekam. Als Max nämlich einmal ganz dringend nachts Pipi muss, ist das Flurlicht, das nachts sonst immer an ist, aus. Es ist stockfinster im Flur. Und der Lichtschalter ist so weit weg. Max hat Angst. Aber zum Glück ist ja noch sein großer Bruder Felix da. Und Papa hat auch eine tolle Idee: Er schenkt Max eine kleine Taschenlampe. Die hat Max ab jetzt immer dabei – und braucht nie mehr Angst zu haben.


Neulich gab es noch neue Geschichten von Conni, nun sind die Jungs mit ihrem Freund Max dran. In der ersten der beiden Geschichten geht es mit Max in die Ferien auf den Bauernhof. Dabei erfährt man, was alles so nötig ist auf solch einer Reise und wie es auf einem Bauernhof so zugeht. Was es da nicht alles gibt! Da lernt man doch tatsächlich eine ganze Menge. Und dann wird es mit Papas neuer großer Liebe auch noch ganz witzig und turbulent.
Die Angst im Dunkeln, um die es in der zweiten Geschichte geht, die dürften sicher einige Kinder kennen. So leidet man anfangs mit Max mit. Doch als er dann seine Taschenlampe bekommt, da geht es auf manch spannende Entdeckungsreise. Und wie einfach es doch war, das Problem mit der Angst vor der Dunkelheit so lösen! Das düfte auch für die jungen Hörer (und auch deren Eltern!) eine Hilfe sein.
Somit hat man wieder zwei sehr lebensnahe Geschichten auf einer CD beisammen, bei denen man etwas lernt und auch eine Menge Spass hat.

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir Daniel Kirchberger als Max besser gefallen hat als Manuel Elias, der hier zu hören ist. Er klingt mir über weite Strecken hinweg einfach nicht locker genug, wodurch das Pfiffige, das ich an Max bisher so mochte, ziemlich auf der Strecke bleibt. Seine junge Stimme wiederum passt aber ganz gut. Pia Stepat klingt als Freundin Pauline wesentlich lockerer.

Neben dem ohrwurmverdächtigen Titellied sind auch während der Geschichten ab und zu kurze Melodien zu hören, die für Auflockerung sorgen. Die Geräuschkulisse hält sich dezent im Hintergrund, lässt aber dennoch nichts vermissen. Für ein Kinderhörspiel ist das genau richtig so. Aus meiner Sichet.

Das Cover kommt in kräftigen, fröhlichen Farben daher und zeigt mitten im Herbst / Winter ein eher sommerliches Bild, das zur ersten Geschichte passt.

Fazit:  Zwei weitere schöne Geschichten, nahe am Leben der sehr jungen Hörerschaft. Hier werden zwei für diese Altersgruppe interessante Themen behandelt, die Spass machen, aber auch etwas zum Lernen bieten. Sehr fein!

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (46) – Warum verreisen Gänse im Winter?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum verreisen Gänse im Winter? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 44 min / Sprecher: Tom Deininger, Angelika Mann, Tobias Künzel ua

moni49Inhalt: Es ist Herbst im Garten, in dem die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen mit ihrem besten Freund, dem Regenwurm Schorsch wohnt. Die Zugvögel versammeln sich auf der Gänseteichwiese und selbst der Gärtner plant eine geheimnisvolle Reise. Nur der gelehrte Graugänserich Herr Günter lässt sich auffallend viel Zeit. Seine besorgte Mama Gertrud sucht ihn schon, aber Herr Günter erfindet tausend Ausreden, warum er diesmal nicht mit der Gänsereisegruppe fliegen kann. Hat etwa der gemeine Gänserich Ganzilla etwas damit zu tun? Und ob Herr Günter den Mut findet, sich seiner Mama und seinen Freunden anzuvertrauen?


Während wir schon klar auf den Winter zusteuern, ist es am Gartenbeet von Monika und ihren Freunden erst Herbst. Die Reisezeit der Zugvögel steht an und eigentlich müsste auch Günter langsam seine Sachen packen. Doch irgendwie scheint er es nicht eilig zu haben und so bleibt zunächst massig Zeit, seinen Freunden etwas über Zuggvögel zu erzählen. Wohin sie reisen, wieso sie um diese Zeit verreisen. Und das weckt in Monika und Schorsch eigene Reiseträume. Schorsch hätte gerne Abenteuer, Monika dagegen eine nette Reisegruppe. So lernt man zunächst wieder eine ganze Menge und kann gleichzeitig selber von einer tollen Reise träumen.
Doch dann taucht Günters Mutter auf und stellt alles auf den Kopf. Für sie ist nämlich klar, dass Günster bald mit ihr und seinen Artgenossen auf Reise geht. Es ist zum Totlachen komisch, wie peinlich Günter seine Mutter ist. Hach, wer kennt das nicht, wenn Mama einem die Haare strubbelt oder mit Spucke einen Flecken entfernt. Trotzdem ist Günters Mutter durch und durch liebenswert.
Aber es bleibt spannend, denn auch ihr gegenüber rückt Günter nicht mit der Sprache heraus, wieso er es mit der Abreise dieses Mal nicht so eilig hat. So darf man miträtseln. Und die Auflösung dürfte manchem schon bekannt sein.
Drum herum beim Erzähler geht es ebenfalls bald auf Reisen, weshalb er gut erklärende Parallelen zum Geschehen im Beet herstellen kann. So wird alles noch einmal klarer. Und auch hier kann man rätseln: wer ist wohl sein geheimnisvoller Reisebegleiter?

Dieses Mal bereichern zwei Gastsprecher eine Folge. Mit Monica Deininger lernt man endlich des Erzählers Cousine Berta kennen, die sehr sympathisch klingt. Gerne mehr davon in der einen oder anderen Folge! Und Günters Mutter wird von Angelika Mann gesprochen, die einen einwandfrei mütterlichen Ton für diese Figur parat hat. Energisch, liebenswert und ausgesprochen munter und gewitzt.

Im Gemüsebeet ist man in Reiselaune, das zeigt das Covermotiv ganz klar mit den vielen Koffern. Doch während alle gut gelaunt schauen, sieht Günter wenig angetan aus. Wieso nur? Das macht neugierig. Die Vögel im Hintergrund und das Laub lassen Herbststimmung aufkommen.

Fazit:  Eine schöne Geschichte, bei der es im ersten Teil wieder eine Menge zu lernen gibt. Im zweiten Teil ist es vor allem spannend. Denn wieso möchte Günter nicht mit seinen Artgenossen verreisen? Da darf gerätselt werden. Sehr fein!

Meine Freundin Conni (49) – Conni geht einkaufen / Conni und der Läusealarm

Titel: Meine Freundin Conni (49) – Conni geht einkaufen / Conni und der Läusealarm / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 34 min / Sprecher: Vincet Richter, Luise Bega, Pia Stepat ua

conni49Inhalt: Conni geht mit Mama und Jakob einkaufen. Da gibt es viel zu entdecken. Wie geht das mit dem Einkaufwagen? Wohin bringt man das Leergut? Wie und wo wiegt man Obst und Gemüse? Was gibt es in einer Drogerie? Später geht Conni sogar ganz alleine zum Bäcker.
Und dann gibt es in Connis Kindergarten plötzlich „Läusealarm“. Bei zwei Kindern haben die Erzieherinnen in den Haaren kleine Krabbler und winzig kleine runde Kügelchen gefunden. Alle Kinder müssen nun zuhause etwas gegen die Läuse tun: gründlich Haare kämmen und waschen, ein Spezialöl anwenden, Kleidung heiß waschen – und Kuscheltiere in die Kühltruhe!


Zwei weitere Geschichten für die jüngsten Conni-Fans warten auf dieser neuen CD. Wieder sind beide thematisch ganz aus dem Leben dieser Altersgruppe gegriffen. Zunächst geht Conni mit ihrer Mutter und Bruder Jakob zum Einkaufen. Dabei gibt es eine Menge zu entdecken und zu lernen. Beispielsweise wie man die Obstwaage bedient, wie man einen Einkaufswagen aus der Reihe holt und Leergut entsorgt. Und damit es nicht eintönig wird mit dem Supermarkt, geht es später auch noch in einen Buchladen, denn auch dort kauft man natürlich ein. So ist für Abwechslung gesorgt. Und ein bisschen spannend wird es dann als Conni alleine zum Bäcker geht. Das macht Mut, eben dieses vielleicht mal selber auszuprobieren.
In der zweiten Geschichte haben die Läuse Connis Kindergartengruppe erwischt. Auch das dürften die jungen Hörer kennen. Da stehen natürlich gewisse Gegenmaßnahmen an, die Conni nicht versteht. Mama erklärt es ihr und so auch den Hörern. So dürfte der nächste Läusealarm nicht mehr für allzu großen Schrecken sorgen. Toll, wie Conni all das meistert. Und so eben auch ihren Fans eine Menge Hilfe und Mut vermittelt.

Als Conni ist neuerdings Pia Stepat zu hören und ja, ich vermisse Lea Sprick schon. Pia Stepat klingt mir oft noch zu bemüht. Da kam Lea Sprick eindeutig lockerer rüber. Barbara Fenner gibt wie gewohnt eine sehr sympathische Mama Klawitter. Und als Jakob plappert Vincent Richter vor sich hin.

Das Titellied lädt zum Mitsingen ein. Und während der Geschichten sind auch immer mal wieder fröhliche Stücke zu hören. Das lockert auf und steht den Geschichten wirklich gut.

Das Titelbild zeigt eine Szene aus der ersten Geschichte. Gut gelaunt läuft Familie Klawitter durch den Supermarkt. Was ein schönes Bild, wenn man mal daran denkt, wie es bei vielen Kindern zugeht, die beim Einkaufen dabei sind. Und wenn es noch so viele Hörer unglaubwürdig finden, ich habe sicher nichts gegen Geschichten ohne Heulerei und Palaver.

Fazit: Zwei schöne Geschichten direkt aus dem Leben der Jüngsten gegriffen, die Spass und Mut machen.

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