Kiddinx

Bibi Blocksberg (130) – Mami spielt verrückt

Titel: Bibi Blocksberg (130) – Mami spielt verrückt / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca.45 min  / Sprecher: Gabriele Streichhahn, Luise Lunow, Bodo Wolf,

Bibi ist verwirrt, denn seit dem Althexen-Kaffeekränzchen mit Mania und Runzia bei Amanda benimmt sich ihre Mutter seltsam: Barbara Blocksberg liefert sich mit Runzia ein Duell aus der Ferne mit immer verrückter werdenden Hexereien. Die beiden sind einfach nicht zu stoppen. Bald treffen diese Hexereien auch Bibi und ihren Vater und es reicht ihr!


Da habe ich die letzte Folge so sehr gelobt, dass ich diese CD relativ guter Dinge in den Player gesteckt habe. Obwohl mich der Titel schon Böses ahnen ließ.
Und das  kam dann auch prompt.
Ganz ehrlich, wer lässt sich solch eine Geschichte einfallen? Nach einem hexischen Kaffeekränzchen scheinen die Althexen plötzlich durchgedreht zu sein. Gegenseitig liefern sie einander vermeintlich lustige Hexstreiche. Einer alberner als der andere. Sobald sie zusammentreffen geht ein heilloses Gekichere und Gelächter los.
Alles in allem ist das vor allem eines: entsetzlich nervig.Und mal ehrlich: der Grund für diese Hysterie nimmt man der Story beim besten Willen nicht ab. Jeder kann mal einen Fehler machen, natürlich, aber diese Person hat man absolut nicht so kennengelernt im Laufe der Serie. Das wirkt als hätte man mal “Fünfe gerade sein lassen” um irgendwie eine Geschichte zusammenzuzimmern.
Ich konnte Bibi, Schubia und Xenia nur zu gut verstehen bei ihren Bemühungen, die Althexen wieder zurück in die Spur zu bringen. Ich habe ihnen so sehr die Daumen gedrückt, das kann sich keiner vorstellen.
Einmal allerdings habe ich doch gelacht. Zum Ende hin als Bernhard das Haus sicher gelandet hat und seine Pilotenansage macht. Das klingt ehrlich zum Schießen. Man hätte ihn vielleicht öfter mal zu Wort kommen lassen sollen. Das hätte das affige Geschehen eventuell etwas abgemildert.

Ich frage mich ja ein bisschen, wie sich Carmen-Maja Antoni, Luise Lunow, Daniela Strietzel und Gabriele Streihhahn beim Einsprechen dieser Folge vorgekommen sind. Sie meistern die Sache aber sehr souverän, wofür ich sie absolut bewundere.

Eine ganze Reihe Geräusche sind dieses Mal im Spiel. Unter Anderem ein Rasenmäher und der Rotor eines Hubschraubers, das fällt direkt auf und klingt auch ganz ordentlich.

Das Cover verrät nicht mal ansatzweise mit welch einer abgedrehten und absolut überdrehten Geschichte man es hier zu tun bekommt. Man fragt sich allenfalls, wieso Barbara Blocksberg plötzlich Loopings fliegt.

Fazit:  Leider eine fürchterlich alberne Story mit mehr als nervigen Althexen und absolut null Spannung oder echter Handlung.

Bibi Blocksberg (129) – Ein sensationelles Team

Titel: Bibi Blocksberg (129) – Ein sensationelles Team / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 47 min / Sprecher: Heike Schrotter, Roland Hemmo, Wilfried Herbst, Ulrike Stürzbecher ua

Bibi und Marita wollen an den Baggersee zum Baden. Doch der ist eingezäunt und sie werden weggeschickt. Was soll das? Zusammen mit Neustadts rasender Reporterin Karla Kolumna macht sich Bibi auf die Suche nach den Hintergründen. Natürlich hat der Bürgermeister seine Finger im Spiel. Aber dann kommt alles anders und sogar er wechselt die Seiten!


Manchmal schafft es die Reihe tatsächlich noch, mich im positiven Sinne zu überraschen. Mit dieser Folge ist ihr das beispielsweise gelungen. Okay, die Hunde mit den selten bescheuerten Namen hätte ich nicht gebraucht, aber die hängen an der Widersacherin halt eben dran. Das ist leider nicht zu ändern.
Davon abgesehen aber bekommt man hier eine wirklich ziemlich spannende Geschichte geboten, bei der man sogar mal sowas wie Mitleid mit dem Bürgermeister haben kann. Denn der wurde von der Hundebesitzerin schwer übers Ohr gehauen. Es bleibt für eine -für diese Serie- gute Weile völlig im Dunklen, wieso der Baggersee plötzlich abgesperrt ist und wieso dort ein Baumfällkommando sein Unwesen treibt.  Und als sich herausstellt, wie es dazu kommen konnte, gilt es auch noch, der Sache ein Ende zu setzen.
Auch das ist gar nicht so einfach und es sieht ziemlich auswegslos aus.
Aber Bibi, Marita, Karla, Pichler und letztlich sogar der Bürgermeister halten zusammen und gemeinsam schafft man ja bekanntlich alles, oder zumindest vieles. Genau das war es auch, weshalb mit die Folge so gut gefallen hat.
Es ist einfach toll, diese Truppe mal so als eingeschworenes Team zu erleben. Sonst stehen sich Bibi und Karla und der Bürgermeister ja meistens wenig freundschaftlich gegenüber.

Heike Schroetter nimmt man die arrogante Geschäftsfrau Gloria Goldregen sofort ab, der sie einen ausgesprochen hochmütigen und gerissenen Ton gibt. Ansonsten sind die bekannten Stammsprecher mit dabei und die legen sich hier auch richtig ins Zeug. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass ihnen die Story ebenfalls viel Spass gemacht hat. Mehr als vielleicht die eine oder andere eben…

Titellied, ein paar Geräusche, alles da, was eine Folge “Bibi Blocksberg” braucht. Sogar das Hundegebell ist mal nicht so unnatürlich wie es Tierstimmen in der Serie sonst so oft sind.

Das sensationelle Team ist auf dem Cover zusehen wie es auf Kartoffelbrei über Neustadt fliegt. Von der Problematik mit dem Baggersee ist hier soweit erstmal nichts zu erkennen. In diesem Falle finde ich das aber gut, denn der Titel verrät darüber ebenfalls nichts. Es geht um ein tolles Team und das ist da.

Fazit:  Eine überraschend starke Folge. Schön, Bibi, Karla und den Bürgermeister mal als solch tolles Gespann zu erleben.

Bibi Blocksberg (128) – Ausgehext

Titel: Bibi Blocksberg (128) – Ausgehext / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 46 min / Sprecher: Gabriele Streihhahn, Luise Lunow, Peggy Pollow, Maria Koschny ua

Bibi, Schubia und Xenia haben eine verrückte Idee: Sie wollen die Althexen auf einem besonders langweiligen Hexentreffen mit einer Szene aus einem hexischen Theaterstück überraschen. Leider geht das nach hinten los. Sie stören die Zubereitung der hexischen Grundbrühe und es kommt zu einem Hexunfall: Die Althexen können nicht mehr hexen!


Es ist lange gutgegangen, aber nun ist mal wieder eine Folge mit Jung- und Althexen fällig. Es soll ja Fans dieser Geschichten geben. Ich gehöre nicht zu diesen Fans und hatte entsprechend geringe Erwartungen. Die wurden auch prompt erfüllt.
Hat schon jemand von der Grundbrühe gehört, die von den Hexen gebraut werden muss und als Grundlage für viele Tinkturen dient? Nein? Dann bin ich beruhigt, ich nämlich auch nicht. Aber es braucht halt diese Grundbrühe, weil man sonst keinen Aufhänger für die Geschichte gehabt hätte.
Also brauen die Althexen diese Brühe auf dem Blocksberg und werden dabei von den Junghexen gestört, die unbedingt eine Szene mit einer sprechenden Krone (unglaublich witzig, echt, findet sogar Schubia!) aus einem Theaterstück vorführen wollen. Der Sud fliegt in die Luft und anschließend ist plötzlich die Hexkraft aller Althexen weg. Das ist immerhin mal eine Abwechslung, sonst schaffen die Junghexen es ja meist nur, sich selbst die Hexkraft zu nehmen. Dieses mal sind die Althexen dran und verhängen erstmal ordentliche Strafen für die Junghexen. Da werden zentnerweise Kartoffeln geschält, ein Riesenabwasch erledigt und ein Wocheneinkauf bestritten. Ein paar Sachen dürfen die Junghexen zum Wohlergehen der Älteren auch hexen, eine Schwefelsuppe auf den Herd zum Beispiel.
Zu den Strafen zählt auch, Kräuter für einen neuen Kessel Grundbrühe zu beschaffen. Spätestens von diesem Moment an kam mir die Folge vor wie ein Videospiel. Das Kraut suchen und finden, mal im Mistelwald, mal im Finsterwald. Dann müssen wieder daheim bei den Hexen Aufgaben erledigt werden, es wird überprüft was Bibi & Co. quasi an Kräutern bereits in ihrem “Inventar” haben. Eins reiht sich ans andere ohne jemals auch nur ansatzweise spannend zu werden bis es wieder ans Brauen der Grundbrühe geht. Dabei wartet immerhin noch eine kleine Überraschung. Und nachdem der Erzähler dann noch einen Schwank über den Blocksberg erzählt hat, hat man es endlich geschafft. Scheinbar hat die Serie nun ebenfalls einen offiziellen Lehrauftrag wie die Schwesternserie   “Benjamin Blümchen”.

Vier erwachsene Hexen, drei jugendliche Hexen, mehr Figuren mischen nicht mit. Mit Peggy Pollow als Schubia kann ich deutlich besser leben als mit Ghadah Al-Akel, weil sie die Punkerhexe längst nicht so schräbbelig spricht. Maria Koschny gefällt mit in der Rolle von Xenia jedes Mal wieder. Margot Rothweiler gibt hier eine gar nicht mal so fiese Zickia.

Eine Hand voll Geräusche und das Titellied, mehr ist es wie üblich nicht. Immerhin ist die nächtliche Szene im Finsterwand mit Eulenrufen schön in Szene gesetzt.

Die explodierte Grundbrühe hat es in den Mittelpunkt der Covers geschafft. Mit allen Anzeichen des Entsetzens stehen die Hexen drumherum, die jungen und die alten auch. Mit viel gutem Willen kann man sagen, dass dieses Motiv neugierig stimmt. Warum zum Beispiel die Junghexen aussehen wie aus einem Märchen entlaufen. Und wieso sich durch diese Szene etwas ausgehext hat.

Fazit:  Ein an den Haaren herbeigezogener Aufhänger und ein Verlauf wie ein Computerspiel. Spannungslos aneinandergereihte Aufgaben mit einer Mini-Überraschung am Ende. Ich weiß schon, was ich gegen die Folgen mit ausschließlich Alt- und Junghexen habe.

Bibi Blocksberg (127) – Bibi zieht aus

Titel: Bibi Blocksberg (127) – Bibi zieht aus / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 46 min / Sprecher: Inken Sommer, Bodo Wolf, Gabriele Streichhahn, Susanna Bonasewicz

Bibi, Bernhard und Barbara Blocksberg sind mit eigenen Dingen beschäftigt und kommen sich im Wohnzimmer gegenseitig ins Gehege. Plötzlich gibt ein Wort das andere und es kommt zum Streit. Bibi beschließt trotzig, in ihr Baumhaus zu ziehen. Obwohl bald alle einander vermissen, macht niemand den ersten Schritt zur Versöhnung. Ob Oma Grete helfen kann?


In jeder Familie gibt es mal Streit, da bilden auch die Blocksbergs keine Ausnahme. So ernst wie hier war es meiner Einschätzung nach aber zuletzt in “Bibi reißt aus”, woran die Folge schon sehr erinnert. Trotzdem, bei so vielen Folgen kann man ruhig mal wieder zeigen, dass auch bei der Hexenfamilie nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Den Aufhänger habe ich zwar als sehr bemüht empfunden, doch die restliche Geschichte hat mir soweit gut gefallen. Schön, dass die Blocksbergs ihr “Ding” jeweils durchziehen und nicht bei erster Gelegenheit große Versöhnung feiern. Ich fand es schön zu verfolgen, wie alle Familienmitglieder zunächst ganz angetan von der neuen Situation sind und sich die Bedenken nur ganz langsam und unterschwellig einschleichen. So dass jeder quasi für sich zu der Erkenntnis kommen kann, warum es getrennt eben doch nicht so toll ist, Streit hin oder her
Schön fand ich auch, dass Bibi Unterstützung von Oma Grete bekommt. Ich hätte erwartet, sie hält Bibi erstmal einen Vortrag, warum ihr Umzug ins Baumhaus keine gute Idee war und wie man den Streit beilegen könnte. Aber so ist es wirklich nett anzuhören, wie die beiden sich im Baumhaus zunächst eine tolle Zeit machen.
Ich fand es sogar ganz witzig, was mit dem einen Hexspruch alles “schiefgeht”. Dabei bin ich sonst kein großer Fan davon, wenn ein Zauberspruch danebengeht, weil es einfach schon zu oft vorkam und eine ganze Folge darauf aufbaute. Doch hier passt es gut zum Thema und speziell die letzte Auswirkung des Spruchs ist ganz amüsant.
Eine Kleinigkeit gibt es aber auch hier wieder. Bin ich die einzige, die sich noch daran erinnert, wie Bruder Boris “Pommes, Pommes mit Ketchup” verlangte und Bibi sich über die Leckereien in Frau Gerbers Lädchen freute? Wieso muss es heute ein Salat mit Rucola sein…?

Zählt man den Erzähler nicht mit, wird die Folge von ganzen vier Sprechern bestritten. Susanna Bonasewicz, Gabriele Streichhahn, Bodo Wolf und Inken Sommer. Alle souverän wie eh und je. Das sorgt für eine angenehm heimelige Stimmung, trotz des Streits.

Das Cover zeigt Bibi im Baumhaus in dem Moment als Oma Grete eintrifft. Bibi ist auf Anhieb anzusehen, dass sie nicht glücklich mit der Situation ist, aber das Motiv macht doch neugierig. Warum ist Bibi ins Baumhaus gezogen?

Fazit:  Eine schöne Geschichte. In jeder Familie gibt es mal Streit und die Handlung verläuft angenehm glaubhaft. Zunächst scheinen alle zufrieden nach Bibis Auszug. Es macht Spass zu hören, wie Bibi und Oma Grete es sich nett machen. Die Zweifel schleichen sich bei allen Beteiligten nur langsam ein und das wiederum regt auch zum Nachdenken an. Vielleicht für eine Gelegenheit, wenn man selber mal in einer solchen Situation steckt.

Benjamin Blümchen (142) – Das besondere Osterei

Titel: Benjamin Blümchen (142) – Das besondere Osterei  / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 40 min / Sprecher: Jürgen Kluckert, Katja Primel, Roland Hemmo, Wilfried Herbst ua

Der Bürgermeister bittet Benjamin um Hilfe, denn der Maharadscha von Wischnipur besucht Neustadt, um typische Ostertraditionen kennenzulernen. Kurzerhand packen alle aus dem Zoo mit an, bemalen Ostereier, backen einen Hefezopf und organisieren einen Osterumzug. Benjamin bastelt ein ganz besonderes Ei. Doch das wird gestohlen!


Ja, ich weiß, es ist Oktober, aber wir haben ja Phantasie. Also stellen wir uns für diese Folge kurz vor, es sei kurz vor Ostern. Eine neue Osterfolge habe ich als wirklich gute Idee empfunden. Insgesamt hat mir die Geschichte dazu auch ganz gut gefallen. Es kommt tatsächlich sowas wie Osterstimmung auf bei all den Ostertraditionen, die hier angeführt werden. Eierfärben, Osterfeuer, Osterumzug und das Backen eines leckeren Hefezopfs. Es macht Spass zu verfolgen, wie Benjamin und seine Freunde sich einsetzen um ein gelungenes Osterfest auf die Beine zu stellen.
Schön fand ich es auch, zwei altbekannte Charaktere mal wieder anzutreffen. Das sind der Maharadscha von Wischnipur, der zu Besuch kommt um die deutschen Osterbräuche kennenzulernen und Herr Schmeichler, der natürlich wieder sein Unwesen treiben muss. Von ihm und seinen Untaten geht so auch ein Minifunken Spannung aus, der die Handlung aufpeppt.
Natürlich ist auch dieser Folge wieder ein lehrreiches Kapitel angehängt. Dieses Mal bekommt man das Hefezopfrezept von Ottos Mutter mit auf den Weg.
Auszusetzen habe ich aber auch etwas, auch wenn es Kleinigkeiten sind. Einmal mehr muss sich eine arme Sprecherin als Lamm Flecki durch die Story meckern, was kein Stück authentisch klingt. Dann nervt Benjamin mit seinem “Poltern” auf die Dauer ganz schön. Und was mich am meisten gestört und geärgert hat: es ist ein Osterlamm. Die Verniedlichung ist ein Osterlämmchen, aber defintiv kein Osterlämmbchen oder Osterlämmpchen, wie es hier alle aussprechen. Damit die drei- oder vierjährigen Hörer es in einigen Jahren in der Schule dann direkt falsch schreiben, oder was soll der Unsinn?

Die Hauptsprecher machen ihren Job bewährt gut, wobei es Ulrike Stürzbecher als Karla mit den Verniedlichungen natürlich wieder mal übertreiben muss. Seltsam, dass ihr in der “Bibi Blocksberg”-Serie keine solchen Mengen davon in den Text geschrieben werden. Gerald Schaale gibt einen schmierigen und zwielichtigen Schmeichler, was gut zu der Figur passt. Und Denise Gorzelanny erweckt eine liebenswürdige Frau Meier von der Zookasse zum Leben.

Neben dem Titellied gibt es einige Geräusche zu hören, was insgesamt ein gewohnt solides Bild in diesem Bereich hinterlässt.

Osterstimmung verbreitet auch das Covermotiv. Schön, dass hier mal nur Benjamin zu sehen ist. Umgeben von bunten Ostereiern sorgt das für Osterstimmung und entspricht natürlich auch dem Titel.

Fazit:  Eine schöne neue Ostergeschichte in der Reihe, in der man viel über Oterbräuche erfährt und die ein klitzekleines bisschen spannend ist. Leider gibt es aber auch mehrere nervige Kleinigkeiten, an denen ich mich schon gestoßen habe.

© 2019 Frontier Theme