Lego

Lego City (13) – Arktis – Abenteuer im Packeis

Titel: Lego City (13) – Arktis – Abenteuer im Packeis / Verlag: Universum Kids / Spielzeit: ca. 55 min  / Sprecher: Patrick Bach, Flemming Stein, Jürgen Thormann, Andreas Mannkopff ua

lego13Inhalt: Eddie Dix und Max begleiten den berühmten, aber etwas schwierigen Professor Sommerschnee auf einem Expeditionsschiff in die Arktis und berichten für die LEGO City-News über das angebliche Schmelzen des Nordpols. Im ewigen Eis angekommen, treffen sie in der Forschungsstation auf den bärbeißigen Professor Schnellinger, den wissenschaftlichen Erzfeind von Prof. Sommerschnee. Doch für die launigen Wortgefechte der beiden bleibt kaum Zeit, denn Schnellinger hat herausgefunden, dass die Eisdecke in der Arktis tatsächlich schmilzt und weiß auch den Grund dafür: eine große Stromfirma in LEGO City erzeugt viel mehr Elektrizität als sie darf, aus reiner Profitgier, sie wollen viel Geld verdienen, und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Doch den Reportern und Professoren sitzt die Zeit im Nacken – die Forschungsstation droht schon wegzuschwimmen, als plötzlich auch noch seltsame Sabotageakte verübt werden, um die Arbeit der Wissenschaftler zu behindern! Wer steckt bloß hinter den gemeinen Tricksereien?


Auf diese Folge hatte ich mich besonders gefreut, weil alleine der Titel bereits verrät, dass sie nicht direkt in Lego City spielen würde. Ich war neugierig, wie man Max und Eddie so weit weg in ein Abenteuer schicken würde, ohne dass es unglaubwürdig wirken würde. Aber das ist ausgesprochen plausibel gelungen.
Diese Folge hat schlichtweg alles, was ein Abenteuerhörspiel für mich ausmacht. In erster Linie ist sie spannend, und zwar so richtig! Schon während der Geschichte gibt es mehrere sehr brenzlige Momente, aber zum Ende hin sieht es so hoffnungslos aus, dass ich wirklich fürchtete, die Reihe könnte hier ihr Ende finden. Abgesehen davon hatte ich diesen Täter nicht ein einzige Mal ernsthaft im Verdacht gehabt. Das war eine echte Überraschung und damit längst nicht so durchschaubar wie bei der vorigen Folge. Weiterhin hat die Story einen gehörigen Schuss Action an Bord, sodass man mehrmals mit seinen Helden mitfiebern kann.
Doch auch der Spass kommt nicht zu kurz. Vor allem die Wortgefechte zwischen den beiden Professoren sind für manchen Lacher gut. Die beiden sind einfach zum Totlachen komisch, wenn sie sich streiten. Und wenn sich Eddie und Max unbehaglich aus solchen Situationen herauszuwinden versuchen, darf auch mal geschmunzelt werden.

Vor allem Über folgende Frage von Max habe ich herzlich gelacht.
In diesem Moment stehen er, Eddie und einer der Professoren an einer Gasleitung mit Leck.
So harmlos gefragt im Anbetracht dessen, WAS das für ein Teil ist 😀

„Hat der Wecker mit dem braunen Knetknubbel da an der Seite irgendeine besondere Funktion?“

Und nicht zuletzt lernt man mit dieser Geschichte auch eine Menge. Beispielsweise über die Pole der Erde, die Polschmelze an sich und die Ursachen dafür. Anhand von Beispielen, die auch für Kinder verständlich und greifbar sind, wird hier und da erwähnt, was man als Einzelperson schon im Kleinen tun kann um die Entwicklung ein wenig zu bremsen.

Natürlich ist es auch Andreas Mannkopff und Jürgen Thormann geschuldet, dass die Wortgefechte zwischen den Professoren so genial lustig sind. Jürgen Thormann lässt seinen Professor Sommerschnee eher gemütlich klingen, während Andreas Mannkopf Professor Schnellinger zu einem echten Hitzkopf macht. Patrick Bach und Flemming Stein alias Eddie Dix und Max wissen ebenfalls wieder zu überzeugen.

Musikalisch hält diese Episode sich eher zurück. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Allerdings finde ich auch, dass die manchmal doch verspielten Stücke der Reihe nicht recht gepasst hätten. Wenn hier Musik zum Einsatz kommt, dann solche, die Spannung und Dramatik unterstreicht. Eine beeindruckende Geräuschkulisse tut ein Übriges dazu.

Nein, so heiter wie das Cover es verspricht, geht es in dieser Geschichte längst nicht zu. Obwohl ein Eisbär und Schlittenhunde vorkommen. Aber ich mag das Motiv genau dafür: für das Fröhliche und die niedlichen Tiere.

Fazit:  Bisher mein Highlight dieser Reihe. Spannend, actionreich, interessant und lehrreich. Hier geht es rund und Langeweile kommt zu keinem Augenblick auf. Richtig klasse, eine klare Empfehlung!

 

Lego City (12) – Polizei – In den Greifern der Motorradbande

Titel: Lego City (12) – Polizei – In den Greifern der Motorradbande / Verlag: Universum Kids / Spielzeit: ca. 48 min / Sprecher: Thomas Schmuckert, Patrick Bach, Eva Michaelis, Christian Stark ua

lego12Inhalt: Die Polizeistation von LEGO City bekommt einen neuen Kollegen und freut sich über die Verstärkung. Seit einiger Zeit macht nämlich eine Bande Motorradfahrer die Stadt unsicher und da ist jeder Mann wichtig. Auch Max und Eddie haben Ärger mit den Bikern; sie schneiden den beiden nämlich den Weg ab, sodass sie fast im Graben landen. Aber es kommt noch schlimmer: denn eines Tages stürmen die Motorradfahrer die Polizeistation, besetzen sie und nehmen Kommissar Funkel, als Geisel. Doch Max und Eddie merken schnell, dass da etwas nicht stimmt – und der neue Kollege verhält sich auch ziemlich eigenartig.


Endlich stand wieder ein Besuch in Lego City an. Ich bin dort immer wieder gerne zu Gast. Schon alleine, weil man sich bei diesen Hörspielen absolut daran hält, dass sie in einer Lego Stadt spielen mit Lego Figuren als Charaktere. Deshalb sind es im Titel auch die Greifer und nicht die Hände, und deshalb wird gegen Ende aus Motorradschrott auch einfach eine Treppe zusammengebaut.
Seit einiger Zeit hält eine Motorradbande die Bewohner und vor allem die Polizei von Lego City auf Trab. Da kommt der neue Kollege für Kommissar Funkel und seine Leute gerade recht. Schnell ist für Action gesorgt als die Bande auch Reporter Eddie und Nachwuchsreporter Max attackieren, sodass die beiden mit ihren Rädern im Graben landen. Da wünscht man sich sofort, dass die Polizei die Bande bald drankriegt.
Bis dahin ist es allerdings ein langer Weg voller gemeiner Stolperfallen, was immer wieder für spannende Momente sorgt. Beispielsweise die Geiselnahme oder auch der rasante Hubschrauberflug zum Ende hin. Das hat für mich gut ausgeglichen, dass man gewisse Dinge doch recht schnell durchschaut. Jedenfalls als etwas älterer, kinderkrimierprobter Hörer. Kinder wird das vermutlich nicht so schnell auffallen, und darauf kommt es bei diesen Hörspielen letztendlich ja an.
Gelacht habe ich aber auch. Ebenfalls bei der Hubschrauberszene. So leid mir Lilly ja tat, es ist einfach zu komisch anzuhören, wie sie elend sie sich nach diesem rasanten Flug fühlt. Und als sie etwas später dann erklärt, Kollege Robbie sei dabei, den Hubschrauber zu reinigen, da konnte ich einfach nicht anders als zu lachen.

Ich werde nie verstehen, wieso man den Bösewichten in Kinderhörspielen sofort anhören muss, dass sie die Bösewichte sind. In dieser Hinsicht geben Thomas Schmuckert, Frank Gustavus und Tim Kreuer alles. Als neue Kollegin Kay ist Eva Michaelis zu hören. Wieso sie dabei oft so rotlichtmäßig verführerisch klingen muss, ist mir nicht so ganz klar. Auch wenn sie Kommissar Funkel schon ganz schön anhimmelt.

Das Titellied höre ich jedes Mal gerne wieder. Es ist flott bis leicht rockig und lässt sich schnell mitsummen oder mitsingen. Auch während der Geschichte sind muntere Stücke zu hören, die der Spannung oder dem Tempo prima auf die Sprünge helfen. Die Geräuschkulisse ist ebenfalls einwandfrei. Es lädt immer wieder zum Schmunzeln ein, wenn etwas zusammengebaut wird und es dabei genauso klickert wie beim richtigen Legobauen.

Natürlich ist die Motorradbande auch auf dem Cover zu sehen. Ich finde, das Tempo dieser Geschichte kommt dabei gut rüber.

Fazit:  Für ältere Hörer ist die Geschichte sicher etwas durchschaubar, für Kinder aber sicher genau richtig so. Sie hat ihre spannenden Szenen und die Action kommt ebenfalls nicht zu kurz. Es ist eben richtig was los in Lego City.

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Lego City (13) – Arktis – Abenteuer im Packeis

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~ Mehrfachteilnahme führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel! ~

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Testbericht – Best-Lock 011125B – Karla Kolumna

Auf der Nürnbeger Spielwarenmesse gab es einige Firmen, die Bausätze im Angebot hatten, die -mal mehr, mal weniger- an Lego erinnerten.

Vielleicht bin ich ein Banause 😉 , aber am meisten hat mich dieses Set von Best-Lock begeistert.
Als Karla Kolumna-Fan kein Wunder.

kartonvorne

Der Karton ist zwar nicht allzu stabil, aber die Steine wiegen auch kaum etwas.
Der Aufdruck verspricht ein schönes, farbenfrohes Modell.

kartonhinten

Auf der Rückseite sind die enthaltenen Steine und Figuren abgebildet.
Im Vergleich mit dem Motiv auf der Vorderseite kam sofort die Frage auf, wo die gelben und roten Steine verbaut werden sollten.
Aber es würde wohl eine Bauanleitung geben, soweit die Theorie.

beutel

Die im Karton enthaltenen Beutel mit den Figuren und Steinen. Karla und ihr Roller sind bereits fertig.
Wie unschwer zu erkennen: es gibt keinen Bauplan. Nicht mal einen ganz rudimentären.
Vermutlich geht man bei Best-Lock davon aus, dass 2jährige so einen Plan sowieso nicht lesen können.
Es ist also Kreativität gefragt.

set

Die Steine mit dem Modell, das sie ergeben sollen.
Die Steine fühlen sich gut und stabil an und sie riechen völlig neutral.
Die Farben sind schön kräftig und glänzend.
Das sieht ansprechend aus.

steine

Bei dem Anblick habe ich gemerkt, dass es mir wohl gründlich an der Kreativität eines Zweijährigen mangelt.
Ich hätte immer noch gerne einen Bauplan gehabt.

steinunten

Zwei Steine von unten betrachtet.
Sie halten gut aufeinander. Man braucht schon ein wenig Kraft um sie wieder zutrennen. Aber nicht viel. Das dürfte für kleine Kinder gut machbar sein.
Es macht auch nicht den Eindruck als würden sie schnell ausleiern und nicht mehr halten.

steinedruck

Auf jedem Stein findet man den Best-Lock-Aufdruck.
Die Noppen gleichen denen von Lego Duplo.
Deshalb sind die beiden Stein-Sorten sicher auch miteinander kombinierbar.

steineseitlich

Seitlich betrachtet zeigt sich ein Schwachpunkt der Steine.
Wie es aussieht, verschrammen sie leicht, wenn sie aneinanderstoßen. Die Fugen sind nicht ganz gerade, und am Stein rechts zB blättert Plastik ab.
Womöglich, weil mein Set schon viel hin- und hertransportiert wurde, aber in einer Bausteinkiste im Kinderzimmer sind die Steine schließlich auch nicht auf Watte gebettet. Sie sind also ziemlich empfindlich.

gebaut1

Alle Steine verbaut. Mit soviel Kreativität, wie ich gerade zur Hand hatte 😉
Interessanterweise ist der Baum gar nicht mal so leicht zusammenzubauen.
Da hilft der Blick auf das Kartonmotiv ganz gewaltig.

karla

Karla im Detail. Sie ist gut getroffen, wie ich finde.
Die Beine klemmen auf dem Roller zwar nicht fest, aber mit den Greifern kann sie sich gut festhalten.
Sie steckt also fest auf dem Roller, dessen Räder sich tatsächlich drehen.

sets

Hier einige andere Sets aus der Welt von Kiddinx.
Benjamin Blümchen und Bibi & Tina.
Es kommen auch noch neue Sets dazu. Die standen in den Fächern oben drüber und ich durfte sie verständlicherweise nicht fotografieren.

FazitIch bin so 50:50 angetan von dem Set. Die Steine sind schön bunt, stabil, halten gut und sind mit Lego Duplo kombinierbar. Das Motiv gefällt mir natürlich auch. Weniger gut gefällt es mir, dass die Steine scheinbar recht empfindlich sind. Schrammen und abblätterndes Plastik sind nicht so toll. Und ja, ich hätte mir einen Sinn für die Steine gewünscht, die nach dem Zusammenbau des Baums übrig blieben.

Hier einige Links zum Thema Best-Lock

Deutsche Best Lock Homepage

Internationale Best Lock Homepage

Deutscher Onlineshop

Auch bei amazon erhältlich

Lego City (11) – Flughafen – SOS über den Wolken

Titel: Lego City (11) – Flughafen – SOS über den Wolken / Verlag: Universum Film / Spielzeit: ca. 55 min / Sprecher: Anne Moll, Christian Stark, Ben Hecker, Gerlinde Dilge, Jens Wendland ua

legocity11Inhalt: Große Aufregung am Flughafen von Lego City. Die Juwelen der berühmten Operndiva Marina Cassler sind verschwunden. Und das im Flugzeug mitten in der Luft. Auch Eddie Dix von den Lego City News und Nachwuchsreporter Max sitzen in der Maschine. Ebenfalls an Bord: Piratenkapitän Blei, der von Kommissar Funkel in ein anderes Gefängnis verlegt werden soll. Hat er etwas mit dem Diebstahl zu tun? Oder steckt jemand ganz anderes dahinter? Eddie und Max sind der Lösung auf der Spur. Doch dann kommt es hoch über den Wolken zum großen Knall.


Eben noch auf hoher See, nun schon hoch in der Luft. Aber es gibt einen Zusammenhang zwischen der vorigen Folge und dieser. Der in der „Küstenwache“-Folge festgenommene Piratenkapitän Blei spielt auch in dieser Folge eine Rolle. Er soll in ein anderes Gefängnis überführt werden. Doch er ist nicht die einzige Gefahr, die mitfliegt. Schon durch die ausführliche Vorstellung der Opensängerin und ihrem Lakaien, wird klar, dass auch sie eine große Rolle spielen werden. Denn bei den beiden dreht sich jedes zweite Gespräch um die Juwelen der Diva.
So darf man gespannt sein, wie der Überführung von Blei über die Bühne geht und was zweitens noch mit den Juwelen geschehen wird.
Mir hat es gut gefallen, dass diese beiden Fälle zunächst quasi nebeneinander verlaufen. Jeder ist für sich interessant, was vor allem den etwas schrägen Charakteren zu verdanken ist. Doch irgendwann treffen beide Handlungsstränge zusammen und dann ist über den Wolken so richtig der Teufel los. Eddie und Max müssen sich dabei ganz neuen, aufregenden Herausforderungen stellen. Und letztlich scheint einer der Fälle glatt verloren, was für ein turbulentes Finale sorgt.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich allerdings die Opernsängerin. Da hat mir der kleine Jonathan aus der Seele gesprochen. Diese überspannte Künstlerin kann einem ganz schön auf die Nerven gehen mit ihrem „Gesang“.

Wenn sie nicht singt, dann spricht und meckert Frau Cassler. Und zwar mit der Stimme von Gerline Dilge, die sie hochmütig und affektiert klingen lässt. So entsteht ein gutes Bild von dieser Person. In Sachen Arroganz steht ihr Jonathans Vater kein Stück nach. Auch Jens Wendland hat diesen Ton bestens auf Lager. Ich fand es schön, nochmal von Ben Hecker alias Kapitän Blei zu hören. Ich mag es seine tiefe und brummelige Stimme gerne. Als Pilotin ist Anne Moll mit von der Partie. Ihr ist es gelungen, dass ich der Pilotin anfangs nicht recht über den Weg getraut habe. Das hat für mich nochmal für Spannung gesorgt.

Dieses Mal gibt es neben dem Titellied noch ein paar weitere kurze Musikstücke zu hören, die vor allem den spannenden und dramatischen Szenen zum Ende hin noch etwas mehr Nervenkitzel verleihen. Die Geräusche vermitteln ein glaubhaftes Bild vom Geschehen. So hat man zB den Flughafen und das Flugzeug schnell vor Augen.

Das Covermotiv verspricht eine aufregende Geschichte. Einmal mehr sind die wichtigsten Elemente zu sehen. Im Gegensatz zur vorigen Folge wird dieses Mal aber nicht allzu viel über die Geschiche verraten. Zusammenhänge zwischen den Figuren lassen sich so jedenfalls noch nicht vermuten.

Fazit:  Erneut eine sehr spannende Folge, in der es ein Wiederhören mit Piratenkapitän Blei gibt. Aber er ist nicht die einzig markante Figur, die in dieser Geschichte für Tempo und Witz sorgt. So wird es niemals langweilig.

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