Meerjungfrau

Gänsehaut (17) – Der Schrecken, der aus der Tiefe kam (R.L. Stine)

gaensehaut09 Billy und seine jüngere Schwester Sheena verbringen die Sommerferien auf dem Forschungsschiff ihres Onkels, eines berühmten Meeresbiologen. Beim Schnorcheln wird Billy plötzlich von einem Hai angegriffen. Aber bevor dieser ihm etwas antun kann, wird er von einem rätselhaften Wesen vertrieben – von einer Meerjungfrau. Der Onkel fängt das Wasserwesen mit dem Fischernetz ein. Von nun an kämpft Billy für die Freiheit seiner Lebensretterin, auf die sogar eine Prämie ausgesetzt ist. Endlich hat er seinen Onkel überredet, die Meerjungfrau wieder ins Meer zurück zu lassen, – da tauchen finstere Gestalten auf, die nicht so leicht zu überzeugen sind.

Heute gibt es wieder eine Besprechung zu einem Buch meiner Lieblingsbuchsnacks für zwischendurch: den “Gänsehaut”-Büchern.
Dem Cover zufolge hatte ich mir von dieser Geschichte eine gruselige Story um einem Hai versprochen. Haie sind ja auch aktuell gerade sehr gefragt im Horrorgenre. Mit mehr oder minder guten Umsetzungen.
Allerdings wurde ich ganz schön enttäuscht, denn der Hai vom Cover hat genau einmal einen Auftritt. Er greift Billy an, doch der wird von einer Meerjungfrau geretttet. Toll, aber da habe ich mich dann doch gefragt, was eine Meerjungfrau in einem “Gänsehaut”-Buch zu suchen hat. Vor allem, wo es nicht einmal eine böse Meerjungfrau ist, was ich ja noch hätte durchgehen lassen.
Von nun an dreht sich alles um die Meerjungfrau, hinter der natürlich mehrere Leute her sind, die auch alles daran setzen, sie zu bekommen. Das ist zwar mitunter ganz spannend und was einen der Mittäter angeht, erlebt man eine ordentliche Überraschung, aber insgesamt war es mir zu viel Fantasy und ganz klar zu wenig Grusel. Genau genommen, fand ich die Geschichte zu keinem Moment gruselig, nicht einmal schauerlich.
Hätte es mich nicht interessiert, ob Billy und seine Freunde die Meerjungfrau würden retten können, und hätte ich nicht bis zuletzt darauf gehofft, dass mich doch noch irgendein Grusel anspringt, hätte ich das Büchlein sicher bald zur Seite gelegt. So habe ich bis zum Schluss durchgehalten, allerdings ohne das die Hoffnung auf Grusel erfüllt wurde.
Das Ende ist überraschend offen gehalten. Ich habe nicht die ganze “Gänsehaut”-Reihe auf dem Schirm, daher weiß ich nicht, ob sie irgendwann mal fortgesetzt wurde. Zu wünschen wäre es, und dann bitte wieder gutmachen, was diese Story leider versiebt hat.

Wie üblich ist “Der Schrecken, der aus der Tiefe kam” super leicht und flott zu lesen. Das macht diese Bücher für mich zu den idealen Snacks für zwischendurch. Und der überwiegend jungen Leserschaft kommt das so sicher sehr entgegen. Die Kapitel sind appetitlich kurz, sodass man immer denkt “ach, eins noch”. Und mit gerade mal 123 Seiten ist das Buch auch nicht besonders stattlich.

Das Covermotiv hat mich also total in die Irre geführt. Dennoch mag ich es. Ich mag Haie (ich mag auch diese unsäglichen Hai-Filme, die gerade im Umlauf sind) und natrülich bangt man sofort um den Menschen, dessen Beine über dem Hai im Wasser baumeln.

Fazit:  Für mich ist dies kein richtiges “Gänsehaut”-Buch, denn die Geschichte ist zwar recht spannend, aber niemals gruselig. Stattdessen geht sie mehr in Richtung Fantasy, und das erwarte ich nicht von dieser Reihe. Eine Gänsehaut bekommt man hier ganz klar nicht. Schade.


Titel: Gänsehaut (09) – Der Schrecken, der aus der Tiefe kam
Autor: R.L. Stine
Seiten: 123
Verlag: cbj / Random House
ISBN: 978-3570204177
Preis: gebraucht ab € 0,01

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Meine Freundin Conni (43) – Conni bekommt Taschengeld / Conni verkleidet sich

Titel: Meine Freundin Conni (43) – Conni bekommt Taschengeld / Conni verkleidet sich / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 41 min / Sprecher: Selina Böttcher, Henry König, Barbara Fenner ua

conni43Inhalt: Endlich bekommt Conni Taschengeld. Jedes Geldstück wirft sie in ihr dickes Sparschwein. Und wenn das voll ist, kauft sich Conni das kleine Spielzeugpony mit dem Geheimversteck. Bis es soweit ist, zählt Conni immer wieder mit Mama ihr gespartes Geld, lässt sich von Opa ausländische Münzen zeigen und eröffnet sogar ein eigenes Konto auf der Bank.
Dann bekommt Conni eine Geburtstagseinladung, auf der “Bunte Meereswelt“ steht. Sie freut sich, aber als was soll sie sich verkleiden? Die Kostüme zu Hause passen alle nicht. Dann sieht Conni dieses wunderschöne Meerjungfrauen-Kostüm. Das möchte sie haben – aber es ist viel zu groß. Doch die rettende Idee kommt manchmal schneller als man denkt.


Geld ist bereits für Kinder ein Thema, schließlcih bekommen die meisten ab einem bestimmten Alter ihr erstes Taschengeld. Auch Conni möchte endlich Taschengeld bekommen um sich ein Spielpony kaufen zu können. Aber natürlich muss man dafür auch eine Menge über Geld, seinen Wert und den ordentlichen Umgang damit lernen. Gemeinsam mit Conni erfahren die jungen Hörer in dieser ersten Geschichte einiges über Geld. Mir war es fast ein wenig zu viel davon, denn vor lauter Informationen geht der Geschichte der Schwung verloren und das Spielpony rückt weit in den Hintergrund. Ich denke, ein paar Fakten weniger hätten es auch getan. Schließlich sollten Conni-Geschichten nicht nur belehren, sondern vor allem auch Spass machen.
Der steht bei der zweiten Geschichte zum Glück wieder ganz im Mittelpunkt. Es macht Spass, mit Conni zu überlegen und auszuprobieren, als was sie zur Kostümparty gehen könnte. Außerdem hat es mir gefallen, dass Connis Kostüm letztlich in gemeinschaftlicher Arbeit mit Eltern und Großeletern entsteht und etwas ganz Besonderes wird. Man muss halt nicht ständig etwas Neues kaufen. Oft liegt Schönes und Ausgefallenes so nahe. Auf der Party wird dann gespielt und gefeiert und man hört den Kindern das Vergnügen dabei an.

Natürlich sind in dieser Folge wieder die bereits lang vetrauten Sprecher zu hören. Selina Böttcher gibt eine aufgeweckte und fröhliche Conni. Christian Rudolf und Barbara Fenner haben hier als Papa und Mama mal mehr zu sagen als in anderen Folgen. Sie kommen sehr sympathisch rüber. Besonders gefällt mir aber immer wieder Henry König als lieber und gemütlicher Opa. Auf meiner CD klingen die Stimmen der erwachsenen Sprecher ziemlich dumpf und als kämen sie aus größerer Entfernung. Das kenne ich aus der Reihe gar nicht, deshalb hat mich das ziemlich gewundert. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, ob das bei anderen CDs dieser Folge auch so ist? Das wäre toll!

Neben dem fröhlich Titellied, das man schnell mitsingen kann, sind während der Geschichten weitere lebendige Stücke zu hören. Meist orientieren sie sich an bekannten Kinderlieder, die die jungen Hörer sicher wiedererkennen werden.

Das Cover ist auf die erste Geschichte zugeschnitten. Mit dem Kaufladen, dem Sparschein und den Geldmünzen wird schnell klar, um was es darin geht.

Fazit: Bei “Conni bekommt Taschengeld” blieb mir der Spass einer Conni-Geschichte zu sehr auf der Strecke vor lauter Informationen rund um das Thema “Geld”. Dafür hat “Conni verkleidet sich” richtig Spass gemacht. So gleicht sich das schön aus.

H2O – Plötzlich Meerjungfrau (19) – Schatzsuche / Fischfieber

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (19) – Schatzsuche / Fischfieber / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 40 min / Sprecher: Katharina von Keller, Sonja Stein, Leonhard Mahlich ua

Schatzsuche

Zane erzählt Rikki von einer gesunkenen Yacht, auf der sich eine sehr wertvolle tibetanische Statue befand. Für die Bergung dieser Statue ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. Als Rikki von ihrem Vater erfährt, dass sie sich die Miete für den Wohnwagen nicht mehr leisten können und vermutlich wegziehen müssen, will Rikki die Statue finden. Sie überredet Emma und Cleo, ihr bei der Suche zu helfen. Die Belohnung erwähnt sie allerdings nicht. Als die beiden davon Wind bekommen, sind sie enttäuscht und lassen Rikki alleine weiter suchen. Aber Rikki ist am Ende ihrer Kräfte…

Fischfieber
Als Emma im Meer eine Koralle für Cleos Aquarium abbricht, schneidet sie sich in den Finger. Wieder an Land, beginnt sie, sich sehr sonderbar zu verhalten. Sie hat permanenten Heißhunger auf Fisch, springt im Freizeitpark in ein Fischbecken, ohne sich darum zu kümmern, dass sie als Meerjungfrau gesehen werden könnte, und an ihrem Hals bilden sich Kiemen. Lewis, der eigentlich einen entspannten Tag mit Charlotte im Freizeitpark verbringen wollte, muss sich wieder einmal um die Meerjungfrauen kümmern und macht sich auf die Suche nach der Ursache für Emmas Veränderung.


Auf dieser CD bekommt man zwei recht unterschiedliche Geschichten zu hören. “Schatzsuche” wid zwar nach einem eher trägen Start später durchaus spannend, allerdings befasst sie die Story doch in erster Linie mit den drei Mädels, Lewis Zane und Charlotte. Hier wird vieles über die Beziehung zu ein ander ausgesagt. Mit dem drohenden Umzug Rikkis ist auch für eine gewisse Dramatik gesorgt, so dass man für das eine oder andere Verhalten von Rikki durchaus Verständnis aufbringt. “Fischfieber” dagegen ist zwar ganz witzig und auch ein wenig unheimlich, allerdings fand ich es auch irgendwie ziemlich albern. Andererseits: man bricht nicht einfach irgendwo im Ozean eine Koralle ab! So gesehen erhält Emma nur ihre gerechte Strafe.

Die Sprecher sind aus mittlerweile 19 Folgen bestens vertraut und auch hier liefern sie ordentliche Arbeit ab. Hier und da übertreibt es aber doch mal einer mit der Betonung -speziell Leonhard Mahlich alias Lewis- und da denke ich manchmal, es lohnt sich wahrscheinlich eher die Serie anzusehen statt anzuhören. Denn Gestik und Mimik könnten diesen Eindruck womöglich etwas neutralisieren.

In Sachen Musik und Geräusche ist alles beim Alten und damit in Ordnung. Sommerlich, frisch und fröhlich, so muss diese Serie klingen und das tut sie auch.

Auf dem Cover sind die drei Mädels zu sehen, wie sie auf der Lauer liegen. Das dürfte ein Ausschnitt aus der Folge “Schatzsuche” sein. Viel gibt es nicht her, aber wenigstens stehen mal wieder alle drei Mädchen im Mittelpunkt. Umrahmt wie gewohnt mit den Wasserblasen.

Fazit:  “Schatzsuche” ist ganz spannend, “Fischfieber” fand ich dagegen -so sehr ich das Unheimlich daran mochte- insgesamt eher albern.

H2O – Plötzlich Meerjungfrau (18) – Hochmut kommt vor dem Fall / Nachhilfestunden

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (18) – Hochmut kommt vor dem Fall / Nachhilfestunden / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher:

Hochmut kommt vor dem Fall
Emma ist genervt: Sie soll ihren kleinen Bruder Elliot zum Reitunterricht begleiten. Doch Elliots Reitlehrer Ash ist ein attraktiver, charmanter junger Mann. Aber wie Emma nun mal ist, fängt sie nicht an, mit Ash zu flirten, sondern spielt die unnahbare Alleskönnerin. Das hat peinliche Momente für Emma zur Folge und gefährdet sogar ein Pferd. Lewis hat ganz andere Probleme. Er ist für den Nachwuchsforscher-Preis nominiert und die Verleihung soll in großem Rahmen stattfinden. Lewis fragt Cleo, ob sie ihn begleitet, aber Cleo lehnt ab. Charlotte bringt sich selbst als Begleitung ins Spiel und Lewis sagt überrumpelt zu. Doch dann überlegt es sich Cleo anders…

Nachhilfestunden
Cleo ist unglücklich: Sie ist durch die Biologieprüfung gerasselt. Sie weiß auch, woran es gelegen hat: Ihr fehlt das Lernen mit Lewis. Trotzdem will sie ihn nicht um Hilfe bitten. Cleos Vater überredet den Biologielehrer, dass sie die Prüfung wiederholen darf. Ein Wochenende vor der Prüfung bekommt Cleo Nachhilfe. Und das ausgerechnet von Charlotte! Die Meerjungfrauen fürchten, Charlotte könnte ihr Geheimnis lüften. Erst recht, als sie erfahren, dass Lewis mit Charlotte einen Ausflug nach Mako Island unternehmen will…


Und wieder einmal zwei Geschichten, die mit dem Meerjungfrauenleben der Freundinnen eher wenig zu tun haben. Trotzdem hat mir vor allem “Hochmut kommt vor dem Fall” gut gefallen. Mit dem Reiterhof kommt mal ein neuer Schauplatz in die Reihe, und auch Ash würde ich gerne mal wieder antreffen. Ich fand ihn sehr sympathisch. Eingebettet in die Story ist außerdem so ein erstes Thema wie Verantwortung. Das finde ich gut in einer Reihe für junge Hörer. Ich habe nur nicht verstanden, wieso Emma sich so zickig anstellt 😉
“Nachhilfestunden” ist mehr so eine typische Teenie-Story mit einem bunten Beziehungs-Hin-und-Her, Eifersüchteleien und Zickenkrieg. Wenn man es mag…mein Fall ist das nicht. Und schon deshalb wollte bei mir auch keine Spannung aufkommen, ob Charlotte vom Geheimnis der Mädchen etwas erfährt. Das war mir zu nebensächlich.

So gut wie mit Ash als Charakter gefallen hat, so sehr gefiel mir auch seine Stimme, die ihm Tobias Schmidt leiht. Schön ruhig, recht tief, eben einfach angenehm anzuhören. Kristina von Weltzien bringt für mich mit Charlotte noch immer das gewisse Etwas mit in die Geschichten. Nur Joshua Augustin alias Emmas Bruder Elliot konnte mich nicht überzeugen, da er mir zu aufgesetzt klingt.

Die vertraute Musik- und Geräuschkulisse begleitet auch die 18. Folge der Reihe. Sie sorgt für das nötige sommerliche Flair und erheitert einem auch einen regnerischen Tag.

Dieses Covermotiv hat mich ganz schön überrascht. Wenn ich mit vielen gerechnet hätte, aber nicht mit einem Pferdemotiv. Aber es passt zu ersten Geschichte. Und wenn das Ash ist -wovon ich mal ausgehe- dann sollte Emma es sich doch noch mal dringend durch den Kopf gehen lassen, ob sie ihn wirklich so blöd findet.

Fazit: Halbe-halbe. Eine Geschichte hat mir prima gefallen, die andere war selbst für diese Reihe zu 0815.

H2O – Plötzlich Meerjungfrau (17) – Lewis unter Verdacht / Falsche Adresse

Titel: H2O – Plötzlich Meerjungfrau (17) – Lewis unter Verdacht / Falsche Adresse / Verlag: Emi Happy Kids / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher: Katharina von Keller, Sonja Stein, Leonhard Mahlich ua

Lewis unter Verdacht
Als Cleos strenge Chefin im Freizeitpark von einem Delphin nass gespritzt wird, kann Cleo sich ein Lachen nicht verkneifen. Prompt wird sie gefeuert. Zur gleichen Zeit fragt Lewis im Freizeitpark nach einem Job. Er bekommt ihn und ahnt nicht, dass es der von Cleo ist. Als er es erfährt, ist er zerknirscht, beginnt seine Arbeit aber trotzdem. Emma und Rikki sind entrüstet und machen Lewis das Leben als Eisverkäufer schwer. Zu allem Übel büchst auch noch Ronnie, Cleos Lieblingsdelphin, aus dem Park aus. Lewis gerät unter Verdacht.

Falsche Adresse
Zane und Nate brettern mit ihren Motorrädern durch eine etwas heruntergekommene Gegend. Nate kann es nicht lassen und montiert von einem Motorrad das Typenschild ab. Als er vom Besitzer überrascht wird, brausen die beiden davon. Zane hat ein schlechtes Gewissen und will das Typenschild zurückbringen. Aber wieder wird er von dem wütenden Besitzer davon gejagt. Zane ahnt nicht, dass Rikki vom Fenster aus alles mitverfolgt hat – der Besitzer ist nämlich ihr Vater. Rikki will nichts mehr von Zane wissen. Sie schämt sich für ihr Zuhause. Zane versteht Rikkis Stimmungswandel nicht. Ob Emma und Cleo Rikki helfen können, zu ihrem Zuhause zu stehen?


Nachdem mir bei der letzten Folge nicht beide Geschichten gefallen haben, fand ich diese Folge rundum gut.
“Lewis unter Verdacht” ist gleichermaßen spannend, wie ich auch rasant. Und es wird deutlich, was Freundschaft ist und ausmacht.
In “Falsche Adresse” muss sich speziell Rikki einigen Dingen stellen. Hier geht es um Mut und darum, sich zu dem zu bekennen, der man ist. Auch wenn es ein typisches Happy End gibt, so fand ich es doch toll nochmal zu sehen, wie sehr Zane sich durch seine Gefühle für Rikki gewandelt hat.
Beide Geschichten haben also zwar nicht so viel mit dem Meerjungfrauen-Dasein der Mädchen zu tun, aber es gibt diesen beiden Teenie-Geschichten eine zusätzliche Würze.

An sich ist es müßig über die Sprecher jedes Mal auf’s Neue groß Worte zu verlieren. Hier hört man eine O-Ton-Serie zur TV-Sendung. Da hat man nichts zu befürchten. Das gilt natürlich auch wieder bei dieser Folge. Ich finde zwar, die Antworten in den Dialogen kommen oft viel zu schnell um ganz authentisch zu klingen, aber das ist auch das einzige Manko. Ein sehr kleines noch dazu.

Auch am Soundtrack wird sich wohl nichts ändern, was ich aber auch gut so finde. Nach so vielen Folgen machen die sommerlichen Klänge die Serie einfach aus. Da kommt sofort das Australien-Beachfeeeling auf.

Dieses Mal ziert ein TV-Ausschnitt mit Cleo und Lewis das Cover, was speziell zur ersten Geschichte gut passt. Ich finde, man sieht hier gleichzeitig, dass sie sich schon nahe stehen, dass es aber auch keiner so recht dem anderen eingestehen möchte. Niedlich!

Fazit: Zwei schöne Geschichten, die sich zwar nicht sonderlich um die Meerjungfrauen drehen, bei denen aber dafür andere wichtige Themen im Mittelpunkt stehen.

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