Monster

Sherlock Holmes – Die neuen Fälle (24) – Das Monster von Soho

Titel: Sherlock Holmes – Die neuen Fälle (24) – Das Monster von Soho / Verlag: Romantruhe Audio / Spielzeit: ca. 75 min / Sprecher: Uwe Jellinek, Dagmar Bittner, Christian Rode ua

newholmes24Inhalt: Soho, das berüchtigte Vergnügungsviertel im Londoner West End, ist in heller Aufruhr. Zu nächtlicher Stunde geht eine unheimliche und vielarmige Gestalt um. Dabei tötet sie mehrere Personen auf grauenvolle Weise und niemand weiß, aus welchem Grund. Im Gegensatz zu Scotland Yard erkennt Holmes bei den Morden Zusammenhänge. Wird es ihm gelingen, das düstere Geheimnis zu lüften?


Bei dieser Folge dachte ich zunächst, da fehle das erste Kapitel bzw Watsons einführende Worte. Erst etwas später wurde mir klar, dass der Start in diese Geschichte einfach mal anders gewählt wurde. Denn es geht ohne Prolog los. Stattdessen wird man direkt in eine dramatische Situation katapultiert, was augenblicklich Spannung aufkommen lässt. Und natürlich auch neugierig darauf macht, wie es zu diesem Vorfall überhaupt kommen konnte.
Dann erlebt man einen Zeitsprung um ein paar Tage zurück und erfährt, wie die ganze Angelegenheit begann. Mir haben dabei vor allem zwei Dinge sehr gefallen. Einmal ist es die Idee des riesigen Monsters mit den zahlreichen Armen, das in Soho umgeht und mordet. An sich weiß man natürlich, dass es solch ein Monster gar nicht geben kann. Andererseits deutet doch zu viel darauf hin, als dass man den Gedanken so leicht verwerfen kann. Auch diese Fragen haben mich gut bei Laune gehalten. Zum Zweiten ist es Soho als wesentlicher Schauplatz. Zu Holmes Zeiten schien diesem Stadtteil vor allem noch etwas Anrüchiges  anzuhängen. Scheinbar landete man damals in Soho noch in einem echten Rotlichtviertel. Das hält natürlich sein ganz eigenes Flair bereits und sorgt für manch amüsantes Gespräch zwischen Holmes und Watson. Und so ist es eben auch absolut unterhaltsam, ihren Nahforschungen zu folgen.

Neben den beiden Hauptsprechern, die gewohnt gute Arbeit abliefern, sind mir vor allem zwei Sprecher im Gedächtnis geblieben. Das ist einmal George, gesprochen von Jürgen Thormann. Er gibt hier eine wahrlich beeindruckende Darbietung. So zwielichtig George ist, ich mochte ihn trotzdem auf Anhieb. Das ist der markant-kauzigen Stimme zu verdanken. Zweitens ist es Uwe Jellinek, der Reverend Bainbridge eine solch durchdringende Stimme und einen solch donnernden Ton leiht, das man ihm automatisch wie versteinert lauscht.

Musik und Geräusche sorgen hier vor allem für eine zur Geschichte passende düstere, gelegentlich sogar ein wenig schaurige Atmosphäre. Dabei geht die Musik wie gewohnt zurückhaltend zu Werke, was aber durchschlagende Wirkung hat.

Auf dem Cover ist natürlich das Monster aus dem Titel zu sehen, genau wie eine blutige Leiche. Das passt zur Geschichte und ist absolut krimimäßig. Und sogar noch einen Ticken düsterer. Mir gefällt das so wirklich gut.

Fazit: Eine Folge, die einen gleich mit dramatischem Geschehen empfängt, sodass man sofort gebannt lauscht. Diese Spannung zieht sich durch bis zum Ende und wird mit etwas Grusel gewürzt. Und hier und da mit einer Spur anzüglichen Humors 😉

Die drei ??? Kids (44) – Monster in Rocky Beach

Titel: Die drei ??? Kids (44) – Monster in Rocky Beach / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 71 min / Sprecher: Jannik Schürmann, Achim Schülke, Crock Krumbiegel ua

ddfkids44Inhalt: In der Schlucht von Rocky Beach soll ein zotteliger Affenmensch unterwegs sein, ein sogenannter Bigfoot. Noch nie hat jemand ein solches Wesen gesehen, doch plötzlich tauchen Fotos auf und verräterische Fußspuren werden entdeckt.
Die drei ??? Kids begeben sich auf eine gefährliche Monsterjagd.


Diese Folge hat mich immens an “Das Tuch der Toten” erinnert, der Folge 174 um die älteren Drei ???. Auch da treibt sich eine schaurige Gestalt in der Gegend herum und die drei Freunde gehen der Sachen auf den Grund.
Ganz im Gegensatz dazu aber, bleibt sich “Monster in Rocky Beach” treu bis zum Schluss. Hier geht es von Anfang bis zum Ende genau darum. Um dieses Monster eben. Dabei kann man gut mitknobeln, ob es tatsächlich ein Monster ist (vieles spricht dafür), oder ob nicht vielleicht doch ein ganz normaler Mensch versucht, Angst in der Schlucht von Rocky Beach zu verbreiten. Und falls Letzteres zutrifft, wieso eigentlich?
Dabei erleben die Freunde ein paar gefährliche und unheimliche Momente, treffen auf einen schmierigen und äußerst zwielichtigen Buchautoren und müssen sich sogar dem Monster direkt stellen. Das sorgt für Spannung und macht außerdem neugierig auf des Rätsels Lösung. Über eine Szene, in der Peter gekrault wird, habe ich sogar lachen müssen.
Die Auflösung selber hatte für mich dann aber leider doch einen kleinen Schwachpunkt. Denn zuvor kann man so schön miträtseln und dann bekommt man eine Erklärung serviert, auf die man alleine durch das Mitknobeln nicht hätte kommen können. Justus hat etwas gelesen und schwupps hat man eine Erklärung für alles. Da sind mir schlüssige Auflösungen lieber, auf die man als Hörer auch kommen kann.

Besagter schmieriger Autor wird von Monty Arnold gesprochen und ja, man bekommt dabei eine Gänsehaut vor lauter Widerwillen dieser Figur gegenüber. Und man hat sofort ein passendes Bild von ihr vor Augen. Achim Schülke und Ingrid Capelle sind in dieser Folge mal häufiger zu hören als sonst, was mich gefreut hat. Onkel Titus und Tante Mathilda bleiben schließlich auch in der “älteren” Serie wichtig.

In Sachen Musik und Geräusche ist alles wie von der Reihe gewohnt. Die Stücke haben eindeutig Wiedererkennungswert und die Geräusche machen das Gehörte anschaulich. Die Reihe hat eben ihren ganz eigenen Klang, und das finde ich bei einer Serie für Kinder auch ganz wichtig.

Auf dem Cover ist das Monster zu sehen und man muss zugeben, dass es schon ein wenig schaurig aussieht. Wie eine Kreuzung aus Yeti und Affe irgendwie. Damit weiß man sofort, mit welchem Scheusal es die Detektive zu tun bekommen.

Fazit: Eine spannende Geschichte, die auch dezent gruselige und witzige Momente hat. Das ist eine schöne Mischung. Man hat viel Gelegenheit, über das Rätsel nachzugrübeln. Das macht Spass. Leider kann man dadurch nicht auf die Auflösung kommen, was das Miträseln eigentlich sinnlos macht. Das fand ich schade.

Die Monsterabteilung (Robert Paul Weston / Bastian Pastewka)

Titel: Die Monsterabteilung / Verlag: DAV / Spielzeit: ca. 310 min, 4 CDs / Buch: Robert Paul Weston / gelesen von: Bastian Pastewka

monsterabteilungInhalt: Onkel Archie ist Erfinder und arbeitet in der coolsten und geheimnisvollsten Firma der Welt: DENKi-3000. Als er seinen Neffen Elliot und dessen Freundin Leslie dorthin einlädt, machen die beiden eine unglaubliche Entdeckung: Archies Mitarbeiter sind Monster! Die sind alle etwas verrückt, aber auch sehr freundlich. Und beunruhigt, denn ihre Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Gemeinsam mit Elliot und Leslie versuchen sie DENKi-3000 vor der Übernahme durch die Firma Quasicom zu retten.


So ein schönes buntes Cover und so ein monströser Schriftzug, an diesem Hörbuch kam ich nicht vorbei.
Insgesamt hat es mich schon sehr an die “Monster AG” erinnert mit dieser Firma, in der Monster leben und arbeiten. Ich kann mich zwar nicht mehr an die Handlung im Film erinnern, aber an das blaue Plüschmonster und das grüne Auge auf zwei Beinen natürlich! So kam es auch, dass ich bei einigen der Monster aus dem Hörbuch die beiden Filmhelden vor Augen hatte. Mich hat das nicht gestört und ich schätze, dass Fans des Films mit dieser Story erst recht richtigliegen.
Die Geschichte richtet sich an junge Hörer um die neun Jahre. So wird es auf der Hülle empfohlen. Dem stimme ich insofern zu, dass es eben um liebenswerte Monster geht, um zwei clevere Kinder im gleichen Alter und einen schrägen Wissenschaftler. Das ist bestimmt etwas für Kinder dieser Altersgruppe. Es macht Spass, sie auf ihrem Abenteuer zu begleiten, oft gibt es auch etwas zum Lachen und die Handlung ist kindgerecht spannend. Und die liebenswerten und lustigen Monster tun ein Übriges dazu. Die muss man einfach mögen! Soweit, so gut.
Ab und zu hatte ich aber auch ein paar Zweifel. So bin ich nicht sicher, ob Kinder dieses Hin und Her zwischen den beiden Firmen ganz durchschauen. Mit der Übernahme, den Sabotageakten aus der Chefetage von Quasicom, den Aktionärsversammlungen. Ob Neunjährige da durchsteigen? Da bin ich unsicher. Das war mir eine Spur zu erwachsen.

Gelesen wird das Hörbuch von Bastian Pastewka. Ich teile den Hype um ihn als Hörspiel- und Hörbuchsprecher nicht, aber hier macht er wirklich einen tollen Job. Egal ob Mensch oder Monster, für jeden hat er eine eigene markante Stimme auf Lager. Ich habe sonst oft Probleme, mir zu einer Stimme sofort einen Namen zu merken, doch hier war das gar kein Problem.
Lediglich die Stimme für die Monsterfrettchen hätte ich nicht gebraucht. Zum Totschlagen, aber echt!

Das Covermotiv finde ich super! Ich mag es halt gerne bunt! Vor allem gefällt mir der Monstertitelschriftzug. Der schattige Stil verspricht eine spannende Geschichte. Und die Monster in der Mitte sehen witzig aus.

Fazit:  Speziell für Fans von “Monster AG” ein großer Spass! In einigen Punkten wirkte die Geschichte auf mich etwas zu erwachsen für die angepeilte Zielgruppe, aber darüber konnte ich angesichts der spannenden und spaßigen Story hinwegsehen.

Stichkopf und der Scheusalsfinder ( Guy Bass / Katharina Thalbach)

Titel: Stichkopf und der Scheusalsfinder / Verlag: Argon Verlag / Spielzeit: ca. 163 min / Buch: Guy Bass / gelesen von: Katharina Thalbach

stichkopfInhalt: Nahe dem abgelegenen Örtchen Rafferskaff liegt Burg Grottenow. Dort gehen merkwürdige Dinge vor: Professor Erasmus erschafft Monster! Der kleine Stichkopf ist seine erste Kreatur, wurde aber von neuen Monstern immer mehr zur Seite gedrängt. Seit Jahren fristet er nun in den Schatten der Festung ein vergessenes Dasein und hält dem Professor heimlich den Rücken frei. Als eines Tages eine Freakshow in das Örtchen kommt und der Zirkusdirektor ihn entdeckt, wird ihm eine große Karriere im Rampenlicht angeboten. Doch Stichkopf hat Professor Erasmus ewige Treue geschworen.


Ein solch niedliches, aber doch schauriges Cover und dahinter ein Hörbuch für Hörer ab 7 Jahren? Das machte mich schnell neugierig.
Die Geschichte nimmt sich alle Zeit der Welt, zunächst das Örtchen Rafferskaff, den Zirkus des Scheusalsfinder, die Burg Grottenow und natürlich deren Bewohner vorzustellen: den verrückten Professor und die Monster, die er am wie am Fließband zu Fast-Leben erweckt, und natürlich den kleinen Stichkopf. Er war das erste Scheusal des Professors, geriet dann in Vergessenheit und sorgt seither dafür, dass die Monster friedliche Monster sind. Den Kleinen schließt man schnell ins Herz und es wird geradezu rührend als man erfährt, wie sein “Meister” einst mit ihm umsprang. Da ist es dann nachvollziehbar, dass die Freakshow des Scheusalfinders einen großen Reiz auf ihn ausübt, endlich doch zu etwas Besonderem zu werden. Ich hätte es ihm wirklich gegönnt, auch wenn er dafür seinen absolut knuffigen bestesten Monsterfreund hätte verlassen müssen.
Im Verhältnis zum Rest der Geschichte nahm mir dieser Part allerdings zu viel Zeit ein und plötscherte teilweise ziemlich unaufgeregt vor sich hin. So drollig und schräg die Gesellschaft auf Burg Grottenow auch sein mag, das hätte gerne etwas kürzer gefasst werden können. Denn so kommt die Geschichte erst zum Ende hin richtig in Schwung, und dieses Ende wirkt dann wie hektisch abgehandelt.

Ein riesig großes Lob geht an Sprecherin Katharina Thalbach. Ihre markante, kratzige Stimme passt hervorragend zu Stichkopf und seiner Geschichte. Bei ihr klingt jedes Scheusal und jeder Mensch anders. Da fällt es gar nicht schwer, den Überblick zu behalten. Und sie tobt sich dabei so richtig aus. Sie krächzt, lispelt, schreit, klingt mal tieftraurig, dann wieder liebenswert-dösig und als nächstes hinterhältig und gemein. Es ist eine reine Freude, ihr zuzuhören.

Genauso gelungen ist die Musikkulisse dieses Hörbuchs. Die Stücke präsentieren sich zwar meist leise, fallen einem aber dennoch auf. Sie klingen nach einer Mischung aus Grusel und Märchen, was der Geschichte prima steht. So sorgen sie für eine dezent schaurige Atmosphäre. Ich musste bei einigen Melodien an Filme wie “Edward mit den Scherenhänden” denken.

Das Cover sprach mich auf Anhieb an. Stichkopf ist wirklich goldig geraten. Und die Fangarme (?) um ihn herum lassen durchblicken, dass es in der Geschichte ein wenig gruselig zugeht. Im Booklet und auf den CDs findet man noch einige weitere schöne Illustrationen. Da habe ich direkt Lust bekommen, mir das Buch bei Gelegenheit näher anzusehen.

Fazit:  “Stichkopf und der Scheusalsfinder” ist eine phantasievolle Geschichte, bevölkert von liebenswert schrägen Monstern, die man schnell ins Herz schließt. Allerdings kommt die Geschichte an sich schwer und spät in die Gänge, wodurch das Ende zu schnell abgehandelt wird. Das hätte man für mich gerne straffen dürfen. Katharina Thalbach liest genial und der feine Soundtrack sorgt für einen leicht schaurigen Anstrich.

Glucksi zieht nach Monsterstadt (Bine & Benjamin Brändle / Robert Missler)

Titel: Glucksi zieht nach Monsterstadt / Verlag: Igel Records / Spielzeit: ca. 76 min / Buch: Bine & Benjamin Brändle / gelesen von: Robert Missler

glucksiInhalt: Glucksi, das fröhliche Monster, steht ratlos vor einer Kiste, in der sich sein neues Fertighaus befindet. Es braucht dringend einen Hammer, um den roten Knopf zu betätigen und so die Kiste zu öffnen! Also macht sich Glucksi in seiner neuen Heimat Monsterstadt auf die Suche. In der ungewöhnlichen Stadt lernt er jede Menge andere Monster kennen. Ob ihm jemand helfen kann?


Wer kennt sie nicht, diese Angst vor dem Monster im Schrank oder unter dem Bett? Speziell Kindern dürfte das bekannt vorkommen. Dann empfehle ich dieses Hörbuch, das sich an Hörer ab 4 Jahren richtet. Mit Glucksi und seinen Freunden lernt man gleich eine ganze Bande an Monstern kennen, von denen aber nicht ein einziges erschreckend ist.
Insgesamt sieben angemessen kurze Geschichten um die Monster finden sich auf der CD. Zu Beginn zieht natürlich Glucksi nach Monsterstadt. Genau wie der Titel es verspricht. Es macht Spass, ihn dabei zu begleiten wie er auf der Suche nach einem Hammer nach und nach die anderen Monster kennenlernt. Sie alle sind niedlich und witzig. Und als Glucksi zum Schluss sein Haus auspackt, da wird es glatt ein wenig dramatisch. Gut, dass Glucksis neue Freunde ihn bereits für einen solchen Fall ausgestattet haben.
In den anderen Geschichten kommt Glucksi dann zwar ab und zu auch vor, aber eigentlich drehen sie sich hauptsächlich um anderen Monster aus Monsterstadt. Wie zum Beispiel den verpennten Dösi, das Mini-Monster Winz oder auch Bangebüx Bammel. Jeder erlebt so sein eigenes kleines Abenteuer. Auch sie sind lustig und niedlich geraten, und bei jedem wird deutlich, dass es ganz wichtig und schön ist, wenn man Freunde hat.

Robert Missler tobt sich bei dieser Lesung so richtig aus. Für jedes Monster hat er eine ganz eigene Stimme auf Lager. Man klingt er trantütig für Dösi, mal piepsig für Winz oder ängstlich, wenn Bammel zu worte kommt. Und auch alle anderen Monster erkennt man sofort an der Stimme. Mich beeindruckt es immer wieder, wie schnell und leicht er zwischen den Monsterstimmen und seiner normalen Erzählstimme wechselt.

Bei der fröhlichen und schwungvollen Akkordeonmusik muss man einfach sofort mitschwingen. Während der Geschichte sind aber auch noch andere Melodien zu hören. Und einige Geräusche werden ebenfalls von Instrumenten gespielt. Gelacht habe ich über die Countdown-Stimme als Glucksi sein Haus auspackt. Der Effekt mit dem die Stimme verfremdet wird, klingt wahrlich imposant.

Schon dem Cover sieht man sofort an, dass die Monster in diesen Geschichten alles andere als gruselig sind. Sie sind wunderbar bunt und sehen zu Knuddeln aus.

Fazit:  Angst vor Monstern im Schrank oder unter dem Bett? Dann unbedingt dieses Hörbuch anhören! Mit der Vorstellung der Monster wie sie hier dargestellt werden, dürfte sich die Angst bald verkrümeln. Wirklich schöne spaßige und goldige Geschichten.

© 2019 Frontier Theme