Rainer Strecker

Leipziger Buchmesse 2013 – Vierter Tag!

— Alle Fotos und noch viele Bilder mehr gibt es (in groß!) in meiner Fotogalerie auf Facebook zu sehen!
Es ist ein öffentliches Album, man muss nicht auf FB angemeldet sein um es anschauen zu können!

zum Album! –

Am Sonntag ging es dann noch einmal zur Messe.

Rocke dieses Mal festgezurrt im Rucksack!

Auf dem Weg sah es eigentlich noch ganz ruhig aus da draußen.

 

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Aber schon wenig später sah es drinnen so aus.

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Als erstes ging es zu den Outdoor Verlagen, die mehrmals am Tag geführte Geocaching-Touren veranstalteten. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Dafür stürzt man sich auch gerne mal in dicken Winterjacken in die vollen Hallen 😉

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Und das war unsere kleine, muntere Truppe. Schön gemischt aus Geocachern und Neulingen auf dem Gebiet.

Ausgestattet mit gesprächigen Falk-GPS ging es dann für rund 45 Minuten auf’s Messegelände hinaus. Dort gaben die GPS zwar bald nacheinander auf, aber trotzdem wurden alle Stationen gefunden. Und auch den Schatz am Final haben wir gehoben. Jeder durfte sich etwas Süßes und / oder eine solche Filmdose mit Logbuch mitnehmen.

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Der restliche Tag war eigentlich als Foto-Tour und weiteren Besuchen bei solch kleinen Verlagen geplant, wie wir am Freitag bereits einen kennengelernt hatten. Aber dann sah man hier und da doch noch etwas oder jemanden, oder wurde auf Veranstaltungen aufmerksam, so dass es ein ausgesprochen bunter Tag wurde.

Hier ein paar Fotos

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Isabel Abedi signiert am Arena Stand.

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Rainer Wekwerth war dort ebenfalls anzutreffen.

Auf der Fantasy Leseinsel haben wir noch etwas von Alina Bronskys Lesung aus “Spiegelriss” mitbekommen.

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Etwas später fand dort eine Lesung mit “Skulduggery Pleasant”-Autor Derek Landy (Mitte) und Rainer Strecker, dem Sprecher der entsprechenden Hörbücher statt.
Derek Landy hatte ich mir ganz anders vorgestellte, aber er kam super sympathisch und witzig rüber.

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Derek Landy erzählt.

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Und lauscht dann Rainer Strecker.

Kennt ihr die Pingmännchen?
Das ist eine Kreuzung aus Pinguin und Erdmännchen, und sieht so aus.

Zu besuchen beim Ackermann Kunstverlag mit Kabelbindern gefesselt um nicht vor lauter “ach wie süß” entführt zu werden.

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Tierisch ging es auch beim Beltz Verlag zu, denn dort konnte man sich selber zu einer Katze der Warrior Cats morphen lassen. Mit dem Warrior-Cats-O-Mat. Ich habe auch mitgemacht, aber mein Bild ist irgendwie nicht in der Galerie gelandet. Ich bleibe aber dran, immerhin wurde versprochen, dass alle Bilder dort landen.

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Zur Galerie!

Wer dort irgendwo den Namen “Sandra” findet, bitte melden!
Vielleicht waren wir auch nur geschätzte 20mal blind…

Entdeckt beim Aladin Verlag!

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Glück ist…wenn man ein Buch mit seinem eigenen Namen als Titel entdeckt.
Männer sind oft so leicht glücklich zu machen 😉

Der Hörspiel Arena haben wir auch noch mal einen Besuch abgestattet.

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AudioGo mit englischsprachigen Hörspielen!
DAS ist doch mal was Feines, was man nicht so oft sieht.
Für sowas ist eine Messe da!

Auch das Vorhaben, noch weitere kleine und sympathische Verlage kennenzulernen, hat wunderbar geklappt.
Ich hoffe, es haben noch viele weitere Besucher dorthin gefunden. Sie haben es sowas von verdient!

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Autorin Britta Sauerland am Stand vom Fantasy-Türen Verlag
Ein Verlag aus der Nachbarschaft: aus Enger!

Das AGM-Magazin kannten wir noch nicht, aber an deren Stand wurden wir schnell so neugierig, dass wir zwei Hefte mitnehmen durften. Bald gibt es dazu auch hier im Blog eine Rezension!

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Berichte über Filme, Games, Bücher uvm

Eine weitere Entdeckung war der Wölfchen Verlag.

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Ich muss sicher nicht extra erwähnen, wie verliebt ich in die Coverillustrationen bin, oder?

Leider ohne Foto, aber auf jeden Fall einen Besuch wert sind zB diese beiden Verlage und Autoren!

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Schlauberger Verlag

Carsten Thomas

Verlag Torsten Low

Insgesamt war es also eine rundum gelungene Messe, die vor allem durch die vielen interessanten Neuentdeckung punkten konnte!

Leipzig, wir kommen wieder!

Reckless – Lebendige Schatten (Cornelia Funke / Rainer Strecker)

Titel: Reckless – Lebendige Schatten / Verlag: Oetinger Audio / Spielzeit: ca. 605 min / Buch: Cornelia Funke / gelesen von: Rainer Strecker

Inhalt: Das dunkle Märchen geht weiter. Jacob Reckless düstere Abenteuer gehen weiter. Seinen Bruder Will hat er retten können, doch der Preis war hoch. Wird sich die Motte auf seiner Brust, Zeichen des Feenfluchs, lösen und zu ihrer Herrin fliegen, ist Jacob dem Tode geweiht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und ein Wettkampf mit dem Goyl Nerron um den einen Schatz. Er kann die Welt auf der anderen Seite des Spiegels ins Verderben stürzen und ist doch Jacobs einzige Rettung. Gemeinsam mit dem Mädchen Fuchs kämpft Jacob nicht nur um sein Leben.


Weiter geht es mit Jacob Reckless’ Abenteuern in Cornelia Funkes Märchenwelt! Teil 1 ist zwar bereits eine Weile her und ich fürchtete bereits, mich nicht wieder einfinden zu können, doch die Sorge stellte sich bald als unnötig heraus. Es ging recht schnell und ich war wieder mitten in der Geschichte, die das Niveau des ersten Teils scheinbar spielend hält. Erneut ist man -kaum in der Geschichte angekommen- von Märchengestalten und Andeutungen auf Märchen umgeben. Mich hat das wieder sehr beeindruckt. An phantasievollen Ideen mangelt es Cornelia Funke ganz offensichtlich nicht und es ist immer wieder schön, wenn sie einen in einer solchen Geschichte daran teilhaben lässt. Das lädt zum Träumen ein und es fällt leicht, sich das Geschehen und die Figuren vorzustellen. Da Jacobs Zeit zusehends knapp wird, habe ich diesen zweiten Teil als eine Spur spannender empfunden als den Erstling. Immer wieder hat man Gelegenheit, mit Jacob und seinen Freunden zu bangen, zu hoffen und mit ihnen mitzufiebern. So ist “Lebendige Schatten” durchgängig spannend und gibt Längen bzw Langeweile keine Chance. Die Charaktere sind seit Teil 1 alle ein paar Jahre älter geworden. Das hat ganz wensentlich dazu beigetragen, dass ich mit ihnen in diesem zweiten Teil besser klar gekommen bin. Diese gewisse Reife, die sie erlangt haben, verleiht der Geschichte auch noch einen guten Schuss Ernsthaftigkeit. Ich würde aber auch sagen, dass “Lebendige Schatten” uA deswegen kein Kinderbuch ist. Märchenelemente hin oder her. Es erfordert schon ein gewisses Alter, die Entscheidungen und das Verhalten der Charaktere nachvollziehen und verstehen zu können. Zudem geht Cornelia Funke mit ihren Figuren alles andere als zimperlich um, und auch die Fülle der Namen will erfasst werden.

Es ist beeindruckend, Rainer Strecker zuzuhören. In der Geschichte stecken wirklich zahlreiche Figuren, und für jede hält er eine markante Stimme bereit, die es einem leicht macht, sich im Geschehen zu orientieren. Außerdem greift er spielend die Atmosphäre der jeweiligen Szenen auf und reicht sie an den Hörer weiter. Genau wie beim ersten Teil hatte ich auch hier wieder ganz das Gefühl, dass er richtig in die Geschichte abtaucht und den Hörer dorthin mitnimmt.

Es wurde daran festgehalten, auch “Lebendige Schatten” musikalisch zu begleiten. Mir gefällt das für diese phantasievolle Geschichte wirklich sehr gut. Auch wenn die Stücke dem Geschehen entsprechend meistenteils eher düster und auch ein wenig traurig ausfallen. Es ist aber nun mal einfach so: mit der entsprechenden Untermalung wirkt das Gehörte gleich noch mal intensiver. Das gilt somit auch für diesen zweiten Teil der “Reckless”-Trilogie.

Die sechs CDs ziehen in einer sehr schön gestalteten Box ins Regal, die vor allem neben ihrem Vorgänger ausgesprochen elegant wirkt. Erfreulicherweise sind auch die CD-Hüllen und die CDs selber passig gestaltet. Außerdem liegt ein umfangreiches Booklet bei. Auf der einen Seite findet man ein nützliches Glossar der Figuren, sowie Informationen über Cornelia Funke und Rainer Strecker. Faltet man das Booklet auf, so hält man eine Karte der Spiegelwelt in den Händen. Eine schöne Idee!

Fazit: Ein würdiger zweiter Teil der “Reckless”-Reihe, der mich mit phantasievollen Ideen und Figuren unterhalten hat, und der von Anfang bis Ende sehr spannend ist. Da hören sich die sechs CDs weg wie nichts. Wer Teil 1 mochte, der wird auch an diesem Teil seine Freude haben!

Skulduggery Pleasant (05) – Rebellion der Restanten

Titel: Skulduggery Pleasant (05) – Rebellion der Restanten / Verlag: Hörcompany / Spielzeit: ca. 475 min / Buch: Derek Landy / gelesen von: Rainer Strecker

InhaltHilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre Retterin weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre denn sie ist Darquise!
Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben


Ich weiß noch genau wie ich damals mit der Reihe angefangen bin und jetzt gehen Skulduggerys und Walküres Abenteuer bereits in die fünfte Runde. An diesem Teil hat mir besonders gefallen, dass mal etwas deutlicher wird, dass Walküre im Grunde auch noch ein normaler sechzehnjähriger Teenager ist, nicht nur die nahezu unbesiegbare Kämpferin an Pleasants Seite. So werden hier auch Themen wie Familie und die erste Liebe angesprochen. Natürlich und jeglichen Kitsch, denn das würde zu der Serie nicht passen und das weiß Derek Landy offenbar auch sehr genau. So bettet er die Familienszenen oft in den typischen Pleasant-Humor und lässt Walküres und Fletchers erstes Date in einen Kampf auf Leben und Tod enden. Actionreiche Szenen sind also auch bei diesem Teil an der Tagesordnung. Für Spannung sorgen die aufständischen Restanten, die Frage, wer Walküre ist bzw mal sein wird, und welche Rolle Davina Marr im Krieg der magischen Welt spielt.
Gewürzt ist das alles selbstverständlich wieder mit der vertrauten Prise schwarzen, trocken Humors, der zumindest mich immer wieder grinsen lässt.
Was mich bei jedem Band auf’s Neue wundert, das ist die Altersempfehlung “ab 12 Jahren”. Mein lieber Mann! Sollte die Serie es doch mal auf die große Leinwand schaffen, dann hat man in meinen Augen nur zwei Möglichkeiten: entweder total verstümmeln und schneiden was die Schere hergibt, oder eine FSK 16 draufsetzen.
Aber ehrlich gesagt: mir gefällt diese düstere, schonungslose Fantasy inmitten der liebeskranken Vampire & Co. ganz ausgezeichnet 😉

Natürlich ist Rainer Strecker auch bei Teil 5 wieder zu hören. Und während es mir letzthin bei den “Geisterrittern” gefallen hat, dass er dort ohne großes Stimmeverstellen liest, so kann ich mir “Skulduggery Pleasant” überhaupt nicht ohne Rainer Streckers viele Stimmen vorstellen. Die ungewöhnlichen Charaktere laden aber auch einfach dazu ein, das muss man natürlich auch sehen. Genial gelesen, das in jedem Fall!

Mit “Rebellion der Restanten” kann sich der Fan nun die fünfte schicke Box ins Regal stellen. Oder besser: legen. Denn stehend passt sie in kein gängiges CD-Regal. Auf dem Deckel greifen gruselige Hände nach dem Skelett-Detektiv, was schaurig und finster wirkt, also passend zur Geschichte. Obwohl ich Fan seit Band 1 bin, bin ich für das Namensverzeichnif der Charaktere im Booklet doch manches Mal ganz dankbar. Außerdem findet man hier die Tracklist.

Fazit: Düster, spannend und voll Action und schwarzen Humors, eben genau das, was man sich von jedem Band auf’s Neue verspricht. Derek Landy gönnt weder seinen Charakteren, noch seinen Hörern / Lesern Zeit zum Durchatmen.

Geisterritter (Cornelia Funke / Rainer Strecker)

Titel: Geisterritter / Verlag: Oetinger Audio / Spielzeit: ca. 325 min / Buch: Cornelia Funke / gelesen von: Rainer Strecker

Inhalt: Seitdem Jon im Internat in Salisbury ist, erscheinen ihm nachts furchterregende Geister. Nur seine Mitschülerin Ella glaubt ihm. Als die beiden entdecken, dass Jon von Lord Stourton heimgesucht wird, der vor fast 500 Jahren gehängt wurde, holen sie sich den Beistand des Ritters Longspee, der in der Kathedrale begraben liegt. Denn Stourton scheint auch heute noch sein grausames Unwesen zu treiben. Als Dank sollen die beiden Longspees Herz finden. Da verschwindet plötzlich Ella


Ich gehöre zu den wenigen Lesern, die mit Cornelia Funkes “Tinten”-Trilogie gar nichts anfangen kann. Da ist es nicht erstaunlich, dass ich mich lange nicht an ihre “Geisterritter” gewagt habe. Doch irgendwie lies mich der Titel doch nicht in Ruhe. Jetzt bin ich froh, dass ich die “Geisterritter” gehört habe, dann mit der “Tinten”-Trilogie hat die Geschichte gar nichts gemeinsam. Stattdessen kann man ihr im gewissen Maße -ein 11jährige Junge in einem spukigen Internat- eine Ähnlichkeit mit “Harry Potter” nicht absprechen. Trotzdem unterscheidet sie sich sonst grundlegend davon, denn Jon kann nicht zaubern, er ist ein ganz normaler Junge, der nur eines Tages die Geisterritter sieht und damit in ein märchenhaftes Abenteuer schlittert. Geister, ungewöhnliche Kröten, Charaktere, die nicht die sind, die sie zunächst zu sein scheinen, Cornelia Funke hat hier in Sachen Phantasie aus dem Vollen geschöpft und diese Elemente in einer schönen und spannenden Geschichte für junge Hörer verarbeitet. Besonders gefallen hat es mir, dass es bei den “Geisterrittern” auch gut gruselig zugeht, so wie es sich für Geister nun mal auch gehört. Da ist das eine oder andere Schaudern garantiert.

Rainer Strecker liest diese ungekürzte (!) Lesung und trifft den dafür nötigen geheimnisvollen und auch leicht unheimlichen Ton sehr gut. Ohne große stimmliche Verrenkungen verleiht er außerdem den Charakteren unverkennbare Stimmen, so dass man sich beim Hören gut zurechtfindet.

Am Ende der CDs und gelegentlich auch zwischen Szenen sind stimmungsvolle, düstere Musikstücke zu hören. Gespielt auf recht außergewöhnlichen und altmodisch anmutenden Instrumenten wie Dudelsäcken und Schlüsselfiedel  unterstreichen sie gekonnt die Atmosphäre der Geschichte.

Um dieses Hörbuch schließlich abzurunden, ist auch die Aufmachung ein echter Hingucker. Das Covermotiv mit den Lichtspielereien lädt zum längeren Betrachten ein. Und auch die Papphüllen, in denen die 5 CDs stecken sind mit wunderschön gezeichneten Motiven versehen, die Szenen aus der Geschichte zeigen.

Fazit:  Eine schöne, märchenhafte und spannende Geschichte mit gutem Grusel-Faktor, die mir ausgesprochen gut gefallen hat!

Skulduggery Pleasant (04) – Sabotage im Sanktuarium (Derek Landy / Rainer Strecker)

Titel:   Skulduggery Pleasant (04) – Sabotage im Saktuarium / Verlag:   Hörcompany / Laufzeit:   ca. 8 Std. / 6 CDs / Buch:   Derek Landy / gelesen von:   Rainer Strecker

InhaltSeit der großen Schlacht ist Skulduggery in der Welt der Gesichtslosen verschwunden. Nur ein Wunder kann ihn jetzt noch retten – oder Walküre: Sie muss ganz schnell seinen Kopf finden, der ihm einst von drei Kobolden in Irland gestohlen wurde. Während Walküre um die halbe Welt reist, wird der Magier Skarabäus nach 200 Jahren Gefängnis entlassen. Zwar hat er seine Zauberkräfte verloren, doch seine Rachelust ist ungebrochen. Sofort schart er einen Kreis der schlimmsten Verbrecher um sich. Sie alle können Skulduggerys Rückkehr kaum erwarten – denn jeder Einzelne von ihnen hat noch eine Rechnung mit ihm offen …


Nach dem wirklich oberfiesen Cliffhanger des dritten Teils, ist endlich der vierte Part da. Ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es Walküre gelingt, Skulduggery aus der Welt der Gesichtslosen zu retten. Denn die Geschichte besteht erstens nicht alleine nur aus diesem Ereignis und zweitens ist Walküres Kampf darum sehr spannend. Und das kann dieses Wissen nun auch nicht ändern. Aber wie gesagt ist es mit Skulduggerys Rettung nicht getan.

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