S.I.

S.I. Synthetic Intelligence Phase 05 – Verloren

Titel:   S.I. Synthetic Intelligence Phase 05 – Verloren/ Verlag:   Maritim / Laufzeit:   ca. 42 min / Sprecher:  Florian Halm, Arianne Borbach, Anke Reitzenstein, Stefan Staudinger, Kai-Henrik Möller, Walter von Hauff

InhaltDas Spiel spielte sich weiter. Und ich war nichts weiter als ein kleiner Stein, der von anderen bewegt wurde. Auch wenn ich mich zu wehren versuchte, es gelang mir nicht. Und nun, in diesem Augenblick, wo ich hoffte dass sich der Vorhang, der alles zu verbergen schien, sich hob, sah ich ihn.
Meinen Vater.
Wie konnte es sein?
Ich wollte es herausfinde und lauschte den leisen Worten, meiner Selbst: Und doch weiß ich nicht, was ich wirklich bin
Das, was ich weiß, ist verloren.


Klar ist es immer noch nicht, wohin die Geschichte mal führen wird / soll und was es mit Elliot genau auf sich hat.  Aber es geht immerhin voran. In Folge 4 bereits und auch Folge 5 ist ein Schritt voran. Elliot erfährt, was geschehen muss, damit die von ihm erschaffenen Welten zerstört werden können. Und auch die Verbindung zu seinem Vater ist hier ein Thema. Glücklicherweise leben die Hörspiele ganz gut von der Atmosphäre und Elliots poeticher Erzählweise. So bleibt es also trotz der sehr kleinen Schritte vorwärts im Plot unterhaltsam und hörenswert.

Genau wie der Hörer ist auch Elliot auf der Suche nach Antworten, was man Florian Halm gut anhört. Die Mischung aus dieser Sehnsucht nach Erklärungen und seiner Verzweiflung gelingt ihm prima und die poetische Redeweise passt gut dazu. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen Figuren aus früheren Folgen wie Melanie Manstein, Norbert Gastell und Walter von Hauff, was in diesem Bereich einen Bogen zu Vorangegangenem spannt.

Die Untermalung passt wieder einmal wunderbar zur Geschichte. Die Atmosphäre der Geschichte lebt klar auch von diesem Bereich und hier ist man hörbar sehr sorgfältig zu Werke gegangen

Ein science-fiction-mäßiges, futuristisches Covermotiv rundet den Eindruck letztlich ab.

Fazit:   Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Aber es geht voran und bleibt unterhaltsam. Passt!

S.I. Synthetic Intelligence Phase 01 – Der Anfang

Titel:   S.I. Synthetic Intelligence Phase 01 – Der Anfang / Verlag:   Maritim / Laufzeit:   ca. 53 min / Sprecher:  Florian Halm, Melanie Manstein, Norbert Gastell, Edgar Bessen, Tina Eschmann, Jo Kern u.A.

Inhalt:   Ich weiß, dass ich ein Verlierer bin…
Einer jener Menschen, die nach viel streben, nichts erreichen und nie wissen, worum es wirklich geht. Einer derer, die träumen, ohne zu wissen, was Träume sind. Jene, die eine Masse bilden, ohne zusammenzuhalten… Ich weiß, dass ich nicht weiß, was ich wirklich bin. Das, was ich weiß, ist grau…


Der Klappentext verrät nicht viel und ich musste ihn zweimal lesen, bis ich ihn komplett verstanden hatte.
Elliot Meister, der Hauptprotagonist des Hörspiels hat es da weniger einfach, denn er versteht gar nichts. Eigentlich ist er ein ganz normaler Mensch, unscheinbar, unwichtig in seinen eigenen Augen. Doch dann nimmt er eines Abends eine junge Anhalterin mit, wenige Minuten später verunglücken die beiden. Die Anhalterin Mia überlebt den Unfall nicht, Elliot dagegen kommt im Krankenhaus wieder zu sich und hat erstaunlich wenige und nur leichte Verletzungen davon getragen. Dafür schleicht sich plötzlich ein anderes Unheil in sein Leben und bringt es völlig aus den Fugen…
Besonders auffällig an diesem Hörspiel ist die Ruhe, die Bedächtigkeit in der die Geschichte verläuft, große Actionszenen sucht man hier vergebens. Doch das soll nicht heißen, dass sich die Geschichte zieht, dass sie langweilig ist. Ganz im Gegenteil! Sie wartet mit mehreren interessanten Wendungen und Szenen auf und gerade besagte Bedächtigkeit sorgt dafür, dass man als Hörer vor dem Player sitzt und mitfiebert, was wohl als nächstes passieren wird. Elliot selber erzählt die Geschichte und auch er spricht sehr ruhig, aber dennoch so eindringlich, dass es an vielen Stellen geradezu hypnotisch wirkt. Zudem ist seine Erzählweise etwas ganz Besonderes, sehr bildreich, oft fast philosophisch und immer so fesselnd, dass man gar nicht anders kann, als ihm gebannt zuzuhören.
Als ich zum ersten Mal den Titel dieser Serie las, dachte ich noch, die Hörspielserie würde wohl in Richtung Science Fiction gehen, doch da habe ich mich geirrt. Ganz schlüssig bin ich mir aber immer noch nicht, in welchem Genre man sich hier bewegt. So kommen z.B. auch Dämonen vor, doch ein Gruselhörspiel ist es eben so wenig wie die von mir erwartete Science Fiction. Am ehesten würde Mystery passen, wobei ich mich auch darauf nicht festlegen möchte. In Sachen Genre ist bei Phase 01 – Der Anfang noch alles offen.

Als Elliot Meister ist Florian Halm zu hören und es hat mich sehr beeindruckt, wie leicht er zwischen den so verschiedenen Parts des Erzählers und des in der Geschichte agierenden Elliot wechselt. Eben noch der ruhige, eindringliche Erzähler, so klingt er schon im nächsten Moment in der Geschichte sehr emotional, verzweifelt, rebellisch, hilflos…
Elliots Schwester Daniela wird von Melanie Manstein gesprochen und für mein Empfinden lockert sie die Geschichte mit jedem Wort ein wenig auf, allerdings ohne ihr dabei die lange die düstere Atmosphäre zu nehmen. Sie ist quasi der Farbklecks im Grau, wie Elliot wohl sagen würde.
Die Rolle der Katrin, übernimmt Anke Reitzenstein und sie hat mir einen guten Eindruck, der cleveren und abgebrühten, aber auch sehr menschlichen Beschützerin Elliots vermittelt.
Weitere Rollen werden u.A. von Norbert Gastell, Tina Eschmann, Stefan Staudinger und Hörspiel-Legende Edgar Bessen gesprochen.

Musikalisch ist Phase 01 – Der Anfang -ich habe keinen anderen Ausdruck dafür parat- einfach der Hammer. Hier wechseln sich mystische Melodien, mit Musiken der härtern, elektronischen Gangart und sphärischen Musiken ab. Und obwohl sie sich meist dezent im Hintergrund halten, sind sie einem beim Hören stets präsent.
Was die Geräusche anbetrifft, gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln, auch hier passt alles.

Das Cover gibt noch weniger Aufschluss über den Inhalt des Hörspiels als der Text auf der Rückseite, wird aber durch die kräftig grüne Farbe sicher ein Hingucker im Ladenregal sein.
Die Zahlenkolonnen lassen nochmals Spekulationen aufkommen, in welche Richtung die Reihe gehen wird. Hat man es vielleicht mit einer Idee á la Matrix zu tun?

Fazit:   Mich hat S.I. Phase 01 – Der Anfang sehr überrascht und begeistert. Ein ausgesprochen interessante, neuartige Geschichte, von der man sich noch eine Menge versprechen darf, und eine gelungene Inszenierung. Mit dieser Serie betritt Maritim souverän neue Wege. Ich freue mich auf weitere Folgen!

S.I. Synthetic Intelligence Phase 02 – Das neue Leben

Titel:   S.I. Synthetic Intelligence Phase 02 – Das neue Leben / Verlag:   Maritim / Laufzeit:   ca. 50 min / Sprecher:  Florian Halm, Arianne Borbach, Anke Reitzenstein, Norbert Gastell, Stefan Staudinger, Kai-Henrik Möller, Walter von Hauff

Inhalt: Ich weiß, dass ich anders bin…
Ein Gegenstand in einem Spiel, das ich nicht durchschaue.
Ich bin das, was man ein Puzzle nennt, das ich selber nicht zusammensetzen kann.
Ich gehöre zu jenen, die versucht haben etwas zu sehen, ohne dass sie es verstanden.
Ich weiß, dass ich nicht weiß, was ich wirklich bin.
Das, was ich weiß, färbt sich…


Begleiten wir Elliot Meister weiter auf seiner ungewissen Suche nach seiner Identität und Antworten auf seine unzähligen Fragen.
Es gefällt mir auch in Folge 2 wieder sehr, dass man als Hörer stets auf Elliots Stand ist, dass man nie mehr weiß als er und so miträtseln kann, was genau es mit den merkwürdigen Ereignissen auf sich hat, die ihm bisher widerfahren sind.
Konkrete Antworten liefert Das neue Leben zwar nicht, aber hier und da findet man Andeutungen, die einem zumindest größeren Raum für Spekulationen lassen als es noch in der ersten Folge der Fall war. Da dies aber erst die zweite Folge ist, ist das nicht weiter verwunderlich.
Würde man jetzt schon ausgefeilte Antworten bieten, dann wäre einfach “die Luft raus” und dafür ist die Serie zu spannend und interessant, da darf es also gerne auch weiterhin noch mysteriös bleiben.
Mit der Journalistin Lilly gerät eine neue Person in Elliots Umfeld und natürlich hat das unweigerlich Konsequenzen, für beide. Man darf gespannt sein, wie es mit ihnen weitergehen wird, nachdem Elliot sie vor der anderen Seite gerettet hat.

Die Sprecherliste ist zwar kurz, aber durchweg mit bekannten Namen gespickt.
Mein Favorit ist weiterhin Florian Halm alias Elliot Meister. Es ist beeindruckend wie gut ihm der Spagat zwischen den ruhigen, nüchternen Erzählparts und den emotionsgeladenen Szenen der Handlung gelingt. In beiderlei Hinsicht überzeugt er absolut und insbesondere wenn er den Erzähler gibt, könnte ich ihm stundenlang zuhören.
Anke Reitzenstein in der Rolle der Katrin ist ebenfalls wieder mit von der Partie und mit ihrer ruhigen, abgeklärten Art zu reden ist sie ein herber Kontrast zu Elliot, was es ausgesprochen interessant macht ihnen zuzuhören.
Beeindruckt hat mich Walter von Hauff als Taucher, wenn ich auch finde, dass seine Stimme nicht mit der Beschreibung des Tauchers harmoniert, dafür klingt er viel zu munter.
Dennoch hat er mir ein gutes Bild dieser auf seltsame Art charismatischen Figur vermittelt.

Die Geschichte hat Tempo und das spiegelt sich auch in der musikalischen Untermalung wider. Schnelle Melodien, harte Klänge, ein rundum gelungener Soundtrack für diese Serie.
Ein wenig gestoßen habe ich mich an den Geräuschen der Schlägerei zwischen Elliot und dem Agenten von der anderen Seite. Sie klangen mir zu sehr nach den Prügeleien zwischen Bud Spencer und seinen Gegnern aus den Filmen der 70er Jahre, also wenig glaubhaft.

Das, was Elliot weiß, färbt sich…
Das Cover hat ebenfalls die Farbe gewechselt von grün hin zu einem feurigen Rot. Und auch wenn mir noch immer kein Zusammenhang zwischen der Geschichte und dem Covermotiv klar werden will, so gefällt mir das Design sehr. Es ist ebenso unergründlich wie die Handlung und ein echter Blickfang.
Fazit:   Mit Das neue Leben geht die Serie rasant und überaus spannend weiter. Wer schon an Folge 1 Gefallen gefunden hat, der wird auch von dieser Folge angetan sein.
Ich jedenfalls bin sehr gespannt, welche Abenteuer noch auf Elliot warten.

S.I. Synthetic Intelligence Phase 03 – Geheim

Titel:   S.I. Synthetic Intelligence Phase 03 – Geheim / Verlag:   Maritim / Laufzeit:   ca. 43 min / Sprecher:  Florian Halm, Arianne Borbach, Anke Reitzenstein, Stefan Staudinger, Kai-Henrik Möller, Walter von Hauff

Inhalt:   Ich weiß, dass ich etwas anderes bin. Ein Gegenstand in einem Spiel, das ich nicht durchschaue. Ich bin das, was man ein Puzzle nennt, das sich selber nicht zusammensetzen kann. Ich gehöre zu jenen, die versucht haben etwas zu sehen, ohne dass sie verstanden haben. Ich habe mich verändert… Alles ist so, wie es sein soll… Und doch weiß ich nicht, was ich wirklich bin. Das, was ich weiß, ist geheim.


Eines muss man dieser Serie einfach lassen, man weiß nie, was einen in der nächsten Folge erwartet. Geheim hat mich in dieser Hinsicht bislang am meisten überrascht, denn mit solch einem Anfang und Verlauf hätte ich am wenigsten gerechnet. Alles, was man in den beiden ersten Folgen erfahren und meinte, verstanden zu haben, wird hier wieder auf den Kopf gestellt. So bleibt nur die Ahnung zurück, dass es einen großen Zusammenhang geben muss und das Wissen, dass man bisher nicht mal ein Zipfelchen davon zu fassen bekommen hatte. Andeutungen sind immer da, doch nach wie vor ergeben sie einfach kein griffiges Bild.
Noch macht das großen Spass, denn die Handlung ist abwechslungsreich und dynamisch und die Charaktere präsentieren sich ebenfalls komplett anders als man sie bislang kannte. Ich hoffe nur, Autor Thomas Tippner weiß, wohin er mit der Story steuert. Denn so gut das jetzt noch funktioniert, ein solches Verwirrspiel kann sich genauso gut leicht abnutzen. Von daher wäre es vielleicht ratsam, nächste, oder spätestens übernächste Folge ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Auf der Sprecherliste tummeln sich ganze sechs Sprecher plus den der Flughafenansage. Auch das ist ein Markenzeichen von S.I.: wenige Sprecher, dafür welche, die genau wissen, was sie leisten müssen um die Story funktionieren zu lassen. Sie wissen es wirklich, allen voran Florian Halm alias Elloit Meister, der mich mit seiner ruhigen, fast eintönigen, aber unglaublich eindringlichen Erzählweise jedes Mal aufs Neue beeindruckt.

Der Soundtrack präsentiert sich mit meist elektronischen Klängen, die für ein Hörspiel dieses Genres genau die richtige Atmosphäre erschaffen. Auch in musikalischer Hinsicht klingt alles künstlich, so künstlich wie die Welt, in der sich die Geschichte abspielt.
Die Geräusche sind an mancher Stelle noch verbesserungswürdig, klingen hier und da noch zu “sauber” um realistisch zu sein. Vor allem in actionreicheren Szenen, in denen es auch schon mal ordentlich kracht, ist mir das aufgefallen.

Und wie einer andere Farbe für das Cover, dieses Mal ein Grau, nicht gerade ein Hingucker. Dafür lässt einen dieses sonderbare “Gesicht” genauer hinsehen. Einen nennenswerten Bezug zur Story kann ich daran zwar nicht finden, aber das wiederspräche ja auch allem, was die Geschichte letztlich ausmacht.

Fazit:   Auch die dritte Folge hat mir wieder gefallen. Es macht Spaß, sich von der Story aufs Glatteis führen zu lassen, das ist mir sonst bei bisher keiner Serie so gegangen. Aber so langsam muckt bei mir auch die kleine, leise Stimme, die sich zumindest einen Hauch Verstehen wünscht. Mal sehen, wie es weitergeht.

S.I. Synthetic Intelligence Phase 04 – Verschollen

Titel:   S.I. Synthetic Intelligence Phase 04 – Verschollen / Verlag:   Maritim / Laufzeit:   ca. 48 min / Sprecher:  Florian Halm, Arianne Borbach, Anke Reitzenstein, Stefan Staudinger, Kai-Henrik Möller, Walter von Hauff

Inhalt:   Meine Welt hatte sich verändert. Alles um mich herum brach zusammen. Längst hatte mich das Schweigen der Unendlichkeit eingeholt und zu einem kreischenden Ungetüm werden lassen. Ich wusste nicht, wer ich war, was ich bin oder wohin ich einmal gehen würde. Und doch weiß ich nicht, was ich wirklich bin. Das, was ich nicht weiß, ist verschollen.


Alles neu macht die nächste Folge von S.I.
Das trifft ziemlich genau auch auf Verschollen zu. Alles, was man in drei Folge meinte, an Erkenntnissen erlangt und verstanden zu haben, wird hier erneut durchgeschüttelt und von Verstehen kann nach wie vor keine Rede sein. Zwar zeigt auch diese Folge auf, dass zwischen allem Zusammenhänge bestehen, nur ist keiner erkenntlich. Spaß macht Verschollen, ohne Frage. Die Handlung ist unterhaltsam, spannend und abwechslungsreich, und bei knapp 48 Minuten Laufzeit ist gar keine Gelegenheit für Längen. Die Frage ist nur, wie lange funktioniert dieses Schema noch? Ich für meinen Teil würde mir inzwischen schon etwas Licht im Dunkel wünschen, es müsste auch gar nicht viel sein.

Auf der Sprecherliste neu dabei ist Donald Arthur als Lucatos. Mit seiner tiefen, voluminösen Stimme lässt er beim Hörer schnell ein Bild von diesem Wesen aufkommen. In den wie üblich wenigen anderen Rollen sind weiterhin Florian Halm, Arianne Borbach, Stefan Staudinger, Anke Reitzenstein, Kai-Henrik Möller und Walter von Hauff zu hören. Sie alle sind erneut in Bestform und so gibt es hier nichts zu bemängeln.

Was die Musikkulisse angeht, hat man für diese Serie wirklich alle Register gezogen. Was einem hier an verschiedenen und ausgefallenen Melodien ganz im Science-Fiction-Stil zu Ohren kommt, ist beachtlich und ich könnte mir kaum einen anderen Soundtrack vorstellen, der besser zu S.I. passen würde.

Ein schickes Cover rundet diese Folge schließlich ab. Dieses Mal sogar wieder mit einem klar erkennbaren Motiv. Ich kann zwar noch immer keine Verbindung vom Covermotiv zur Story erkennen, aber mir gefällt dieser kalte, futuristische SF-Stil einfach sehr.

Fazit:   So unterhaltsam sie ja ist, schön langsam könnte die Story mal in die Puschen kommen und dem Hörer wenigstens ein wenig Verstehen zugestehen. Immerhin ist S.I. eine Serie, und nach vier Folgen wäre ein erkennbarer roter Faden schon ganz nett.

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