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Im Zelt: Von einem, der auszog, um draußen zu schlafen (Wigald Boning)

Zelten – da denkt man an Sommerurlaub, romantische Abende am See, an Lagerfeuer, Luftmatratzen und Grillwürstchen. Vielleicht noch an Mücken. Was aber, wenn das Zelt zum Schlafplatz im Alltag wird? Und zwar über Herbst und Winter hinweg, bei Wind und Wetter, über 200 Nächte am Stück? Wigald Boning probiert es aus. Er sagt Matratze und Federbett ade und schläft draußen: auf Campingplätzen und in Flussbetten, auf Häuserdächern und Balkonen, am Strand und auf Parkbänken. Was er dabei erlebt und welcher Traum dabei in Erfüllung geht, erzählt er in diesem Buch.

Mit meinem ständigen Drang, zu reisen, raus zu wollen, leben und etwas erleben zu wollen, lag es ohnehin schon nahe, dieses Buch zu lesen. Außerdem mag ich Wigald Boning wirklich gerne. Er gehört für mich zu den Comedians, die diese Bezeichnung mit Fug und Recht tragen, weil er immer mit sehr viel Köpfchen witzig ist. Da spreche ich den meisten anderen sogenannten “Comedians” rundweg ab.
Ich freute mich also auf ein interessantes und informatives Buch mit vielen Gelegenheiten, auch mal zu schmunzeln oder zu lachen.
Wigald Boning hat also eines Tages vor nicht allzu langer Zeit beschlossen, von nun an im Zelt zu schlafen. Nur zu schlafen! Es sind keine Campingpläne im eigentlichen Sinn, kein allgemeiner Ausstieg aus dem Alltag. Er geht dabei weiterhin seiner Arbeit nach und mal nicht vom Gaskocher zu essen, sondern im Lokal, ist beispielsweise auch erlaubt. Wer eine Campingstory erwartet, ist hier also falsch. Mich hat das nicht gestört, ich fand es im Gegenteil sogar konsequent. Es geht nur um das Schlafen im Zelt. Dabei trifft man zwar auf viele Punkte, die man auch für das reguläre Camping übernehmen kann, aber es geht nicht zentral darum. Und wenn ich so an meine Campingerfahrungen zurückdenke, ist vor allem das Schlafen schon eine heikle und meist unbequeme Angelegenheit. Damit packt Wigald Boning also einen brisanten Teil des Campens an. Ein bisschen schräg ist die Idee natürlich auch, doch für solche Unternehmungen ist er ja nun wirklich bekannt.
Das Buch geht auf alle Punkte rund um das Schlafen im Zelt ein. Von der erforderlichen Ausrüstung, über geeignete Kleidung, das Zusammenleben mit Flora und Fauna bis hin zu der Tatsache, dass mann dabei mitunter offline ist. Und natürlich gibt es Kapitel, in denen von ganz besonderen Zeltplätzen berichtet wird.
Ich fand all das durchweg wirklich interessant, zumal mal eine Menge über Dinge erfährt, die diese Unternehmung ausmachen und über die man sich anfangs vielleicht gar keine Gedanken gemacht hat. Und auch die Kapitel über Ausrüstung, geeignete Kleidung und Körperpflege beispielsweise habe ich mit Interesse gelesen. Vielleicht landet man ja selber auch mal wieder in einem Zelt, da kann man sich hier ein paar Dinge quasi mitnehmen. Auf die eigenen Bedürfnisse angepasst, selbstverständlich. Dass speziell bei der Ausrüstung Markennamen fallen, damit muss man leben. Mich hat es gar nicht gestört. Es wirkt nie wie eine Werbeveranstaltung, und wenn ich mir vorstelle, ein Leser plant vielleicht auch mal eine Campingtour, kennt sich aber mit alldem nicht aus, dann hat er hier einige Anhaltspunkte. Abgesehen davon: wem wäre denn damit gedient, es stände da zB “M…..t” oder “Elefant”, statt “Mammut”? Na also!
Unterhaltsam und auch etwas verrückt fand ich die Schilderungen von den ausgefallenen Zeltplätzen, auf denen Wigald Boning genächtigt hat. Das ist -wenn man es sich bildlich vorstellt-  schon oft etwas verrückt, aber im postiven Sinne. Dennoch gibt es auch Erlebnisse, die wenig erfreulich waren. Auch diese kommen ausführlich zur Sprache, was hier und da sogar ein bisschen spannend ist.
Und ja, es gab für mich tatsächlich massig Gelegenheiten zum Schmunzeln und Lachen. Wigald Bonings Erzählweise ist einfach so clever-gewitzt und amüsant, dass ich nicht umhin kam, häufig vor mich hin zu kichern.
Einen kleinen Wermutstropfen gab es aber doch für mich. Es gibt nämlich einige, sehr wenige Passagen, in denen Wigald Boning auf mich arg arrogant wirkte. Das hat mich stuzig gemacht und auch ein bisschen gestört, weil ich finde, dass er das absolut nicht nöitg hat. Er ist natürlich bekannt, meinetwegen auch ein Promi, aber ich habe ihn immer als am Boden geblieben empfunden. Daher habe ich mich an diesen Stellen schon gewundert.

Auf Wigald Bonings Schreibstil muss man sich einlassen können. Er erzählt intelligent und gewandt. Da trifft man durchaus häufig Formulierungen an, die einem im normalen Sprachgebraucht eher nicht begegnen. Eben typisch Boning. Wer ihn aus dem Fernsehen kennt, er wird verstehen, was ich meine. Genau deshalb hat mir die Lektüre aber auch so viel Spass gemacht. Die Kapitel lasen sich weg wie nichts. Dafür haben sie genau die richtige Länge. Ich hatte beim Lesen auch immer Wigald Bonings markante Stimme im Ohr, und auch wenn er im TV zu sehen ist, hat er mich alleine damit immer schon am Schlafittchen.

Das Covermotiv zeigt ihn mit seinem Zelt an seinem allerersten Zeltplatz. Wie üblich ziemlich ausgefallen gekleidet und einfach sympathisch. Mit dem Motiv wird sofort deutlich, um was es in diesem Buch geht. Und es macht neugierig darauf, wo er sein Zelt wohl noch alles ausgestellt und was er dabei erlebt und festgestellt hat.

Fazit:  Mir hat “Im Zelt” vom Anfang bis zum Ende hin gefallen. Interessant, informativ, unterhaltsam und einige Male durchaus spannend. Zudem höchst amüsant erzählt. So hat es mir sehr viel Spass gemacht, über Wigald Bonings Abenteuer im Alltag zu lesen. Wer seinen Humor mag, ein Faible für Schräges hat und den Themen “Zelt” und “draußen schlafen” nicht abgeneigt ist, kann hier unbesorgt zugreifen.


Titel: Im Zelt: Von einem, der auszog, um draußen zu schlafen
Autor: Wigald Boning
Seiten: 272
Verlag: rororo by Rowohlt
ISBN: 978-3499631948
Preis: € 10,99 (TB)

Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht einschlafen konnte

Titel: Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht einschlafen konnte  / Verlag: Oetinger Audio / Spielzeit: ca. 45 min / Sprecher: Andreas Fröhlich, Tilda Kortemeier, Petra Scheeser, Manuel Straube ua

Inhalt: Alle Siebenschläfer machen sich bereit für den Winterschlaf, nur das Siebenschläferkind ist einfach noch nicht müde. Aber ein Siebenschläfer, der nicht schlafen kann, der ist doch kein richtiger Siebenschläfer! Ein Tier nach dem anderen kommt, um dem Kleinen zu helfen. Die Tiere werden dabei müder und immer müder … nur der kleine Siebenschläfer ist immer noch hellwach!


Eltern dürften es kennen, wenn die lieben Kleinen abends nicht schlafen können oder wollen. So werden sich auch Erwachsene in diesem Hörspiel wiederfinden. Und für die Kinder steckt die Geschichte voller Ideen, was man unternehmen kann, wenn man nicht einschlafen kann. Denn der Siebenschläfer bekommt reichlich Besuch und jeder Besucher hat den -seiner Meinung nach- ultimativen Tipp fürs Einschlafen im Gepäck.
Manche Ideen davon sich ganz witzig. Beispielsweise, wenn der Wolf meint, man solle den Mond anheulen. Andere sind eher praktischer Natur, zum Beispiel das Schäfchenzählen. Man wird schnell neugierig, wer da noch voll guter Ratschläge vor des Siebenschläfers Nest stehen wird.
Doch der kleine Siebenschläfer wird einfach nicht müde. Da kann er einem schon leid tun. Außerdem war ich gespannt, wer nun die Lösung für das Problem mitbringt.

Eine ganze Reihe Sprecher ist hier am Werke, allerdings haben sie alle nur kurze Auftritte. Jedenfalls gesprochen, schließlich singen sie ja auch noch. Tilda Kortemeier spricht den kleinen Siebenschläfer und gibt ihm eine sehr niedliche, sehr junge Stimme. Paulina Rümmelein gibt ein süßes kleines Siebenschläfermädchen. Tommy Amper hat für den Bären eine angemessen tiefe und brummelige, aber sympathische Stimme in petto.

Jeder Besucher hat auch ein Lied für den kleinen Siebenschläfer dabei, in dem es erklärt, wie es am besten einschlafen kann und was es dafür tut. Die Lieder sind mal sanft, dann wieder rockig, dann wieder einfach melodisch und schön. Zum Einschlafen taugt das Hörspiel also eher nur bedingt. Dafür sind es wirklich wunderschöne Lieder, die von echten Könnern gesungen werden. Es fühlte sich für mich oft an als lausche ich einem Musical. Richtg toll!

Der kleine Siebenschläfer in seinem Pyjama sieht einfach nur goldig wie er da im Mondschein sitzt. Im Booklet findet man jeden Songtext mit Bildern der Sprecher bzw Sänger. Außerdem trifft man manchen Besucher hier an.

Fazit:  Eine wirklich sehr schöne Geschichte um das wohl ewige Thema mit dem Einschlafenkönnen bzw Einschlafenwollen. Eltern werden das kennen, Kinder können sich hier Ideen mitnehmen. Die Lieder sind wunderschön und verursachen einem schnell einen Ohrwurm. Aber ein Einschlafhörspiel ist es trotzdem nicht, dafür sind einige Liefer doch zu munter. Meine Empfehlung!

Kli Kla Klangbücher – Sandmännchen geht leise, leise auf die Reise (Ingrid Uebe / Matthias Haase)

Titel: Kli Kla Klangbücher – Sandmännchen geht leise, leise auf die Reise / Verlag: Headroom / Spielzeit: ca. 55 min / Buch: Ingrid Uebe /Sprecher: Matthias Haase, Christin Grave, Max Palm, Celine Vogt, Hermann Lause ua

sandmannInhaltJeden Abend macht sich das Sandmännchen auf eine lange Reise. Wo immer kleine Piratenmädchen, Tiere oder Gespensterchen nicht einschlafen können oder wollen, hilft es mit feinem Traumsand ein wenig nach. Und wer ganz leise mit ihm auf Traumreise geht, erfährt auch, wo das Sandmännchen selber wohnt und wer sein neuer Freund wird.


Dies ist nun schon mein drittes Klangbuch vom Headroom Verlag. Wer kennt es nicht, das Sandmännchen? Dieses geheimnisvolle Geschöpf, dessen Sand man sich morgens aus den Augen reibt. Mit diesem Klangbuch lernt man das Sandmännchen noch mal besser kennen, denn man begleitet es bei seiner abendlichen  Aufgabe: Menschen, Tieren und überhaupt allen Wesen den Schlaf zu bringen. In insgesamt zehn Kapiteln bzw Tracks besucht es sowohl Prinzessinnen, als auch Hunde und Gespenster. Somit hört man auf dieser CD sogar gleich mehrere Geschichten, denn bei jedem gibt es andere Gründe, weshalb er oder sie nicht schlafen können (oder wollen). Mir haben die kleinen Geschichte prima gefallen. Sie sind abwechslungsreich, niedlich und eignen sich prima dazu, jeden Abend eine andere anzuhören. Am besten natürlich vor dem Einschlafen. Und auch wenn hier das Sandmännchen unterwegs ist und sogar eine Stimme hat, wird trotzdem nicht zuviel über es verraten. So bleibt dieser Phantasiegestalt das Geheimnisvolle erhalten, das einfach zu ihr gehört. Ich denke außerdem, dass sich in diesen Geschichten beide Seiten wiederfinden werden: Einmal natürlich die Kinder, denn welches Kind geht schon freiwillig ins Bett, wenn es doch gerade so schön ist? Ihnen macht die Vorstellung eines so niedlichen Sandmanns das Schlafgehen vielleicht etwas schmackhafter. Aber auch Eltern werden hier die eine oder andere Situation wiedererkennen, da bin ich mir ganz sicher. Und zu erfahren, dass selbst Hexen ihre liebe Not mit den lieben Kleinen haben, wenn es um’s Schlafen geht…wenn das kein Trost ist? 😉 Keine Sorge übrigens was die Hexen und Gespenster angeht! Sie alle sind sehr lieb und freundlich, und niemals gruselig.

Wurden “Die große Wörterfabrik” und “Wenn die Ziege schwimmen lernt” gelesen, so kann man das “Sandmännchen” guten Gewissens als Hörspiel bezeichnen. Hier sind gleich mehrere Sprecher am Werke. Als Erzähler ist Matthias Haase zu hören, der mit warmer und ruhiger Stimme genau den richtigen Ton dafür trifft. Dem Sandmännchen selber leiht Hermann Lause seine Stimme über die ich anfangs sehr erstaunt war. Ich hatte mir eine kindlichere Stimme dafür vorgestellt. Das ist nicht der Fall, aber er klingt pfiffig und liebenswert und hat mich einige Male zum Schmunzeln gebracht. In den Geschichten sind uA zu hören Reinhart Schulat, Peter Nottmeier, Max Palm und Gisela Zülch.

Musik spielt natürlich wieder eine große Rolle. Kaum ein Moment, der nicht von Klängen und / oder Musikstücken untermalt wird. Es sind schöne und meist ruhige Stücke, hin und wieder geht es aber auch lebendiger zu, beispielsweise in der Piratengeschichte. Der Stil der Stücke ist stets auf den Inhalt abgestimmt, so klingt es bei  der Piratengeschichte schwungvoll-maritim aus den Lautsprechern. Bin ich übrigens die Einzige, die Sandmännchens gepfiffenes Liedchen irgendwie an “Viva Colonia” erinnert…? Neben der Musik sind auch Geräusche zu hören. Nicht zu viele, um die jungen Hörer nicht zu überfordern, aber doch einige, die das Geschehen vorstellbar machen.

Ein Covermotiv, das ich mir gut als Glanzbild vorstellen könnte (na, wer kennt noch die Glanzbilder von früher? ;)). Märchenhaft, schön bunt und ein wenig geheimnisvoll.

Fazit:  Dieses Klangbuch ist mein Favorit unter den Dreien, die ich bisher gehört hatte. Schöne kleine Geschichten um ein Geschöpf, das einen von Kindesbeinen an begleitet. Untermalt von stimmigen Musikstücken und zu Gehör gebracht von durchweg sympathisch klingenden Sprechern. Einige der Geschichte haben mich an die alten Hörspiele erinnert, mit denen ich früher eingeschlafen bin. Das gibt noch einen Nostalgiepunkt obendrauf.

Ich.Darf.Nicht.Schlafen. (S.I. Watson / Andrea Sawatzki)

Titel: Ich.Darf.Nicht.Schlafen. / Verlag: Argon Hörbuch / Spielzeit: ca. 469 min / Buch: S.I. Watson / gelesen von: Andrea Sawatzki

Inhalt: “Es ist wie sterben, jeden Tag. Immer und immer wieder.”
Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?


Die Meinungen, die mir bisher über diese Geschichte begegnet sind, gingen oft weit auseinander. Viele finden sie toll, mindestens genauso viele finden sie weniger berauschend. Ich liege mit meiner Einschätzung ziemlich in der Mitte. Umgehauen hat mich dieser Thriller nicht, zumal er sich mit dem “Am Ende ist nichts so, wie es bis dahin aussah”-Prinzip nicht von den übrigen Vertretern des Genres unterscheidet. Da kann es dann nun mal keine spezielle Auszeichnung geben. Aber die Geschichte hat mich gut und auch spannend unterhalten. Bei sechs CDs will das schon was heißen, ab fünf CDs tue ich mich oft etwas schwer. Die Spannung bezieht die Story im Wesentlichen daraus, dass man als Hörer ebenso ahnungslos ist wie Christine und so zusammen mit ihr stets bemüht ist, die vielen losen Fäden möglichst sinnig miteinander zu verknüpfen. Das hat ebenso zur Folge, dass man genau wie Christine schon sehr bald niemandem aus ihrem Umfeld mehr traut und sich immer wieder fragt, wer es gut mit ihr meint, und wer ein falsches Spiel mit ihr treibt.
Das Finale dann wird für meinen Geschmack etwas zu flott abgewickelt. Vor allem, wenn man berücksichtigt, wieviel Zeit sich die Geschichte zuvor nimmt.

Andrea Sawatzki gehört zu meinen Lieblingssprecherinnen. Schon damit hatte das Hörbuch schon vor dem Hören einen kleinen Bonus eingefahren. Ihr gelingt es sehr gut, dem Hörer Christines Unsicherheit und Verzweiflung über ihre Situation zu vermitteln. Allerdings liest sie mir an einigen Stellen zu abgehackt. Möglicherweise soll das verdeutlichen, mit welcher Plötzlichkeit gelegentliche Erkenntnisse oder auch Fragen über Christine hereinbrechen, aber mir hat das den Erzählfluss ziemlich ausgebremst.

Der Look des Hörbuchs ist vom Cover bis hin zu den CDs äußerst schlicht geraten. Glücklicherweise ist Blau meine Lieblingsfarbe 😉 Einen Zusammenhang mit der Geschichte kann ich darin aber nicht erkennen. Ebenso wenig wie mit der Motte. Außer dass die Motte ein Tier der Nacht ist und man nachts meist schläft, was ja im Titel eine Rolle spielt.

Fazit:  Ein unterhaltsamer und spannender Psychothriller, den Fans des Genres sich ruhig gönnen dürfen. Sie sollten sich nur im Klaren darüber sein, dass S.I. Watson hier nicht das Psychothriller-Rad neu erfindet.

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