Schnecke

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum haben Nacktschnecken kein Haus?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (49) – Warum haben Nacktschnecken kein Haus? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 53 min / Sprecher: Monica Deininger, Kathrin Bachmann, Rebecca Simoneit-Barum ua

Inhalt: Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen hat sich mit ihren besten Freunden, dem Regenwurm Schorsch und dem gelehrten Graugänserich Herrn Günter, ein tolles Geheimversteck aus Rhabarberblättern gebaut. Von dort aus können sie den ganzen Garten ausspionieren. Als sie dabei entdecken, dass im Salat merkwürdige Löcher sind, beschließen sie, im Versteck zu übernachten, um den Übeltäter zu überführen. Plötzlich klopft die Nacktschnecke Nadine an die Tür und behauptet, dass sie aus Spanien kommt und von einem Tiger verfolgt wird. Aber Schorsch merkt schnell, dass es Nadine faustdick hinter den nicht vorhandenen Ohren hat.


Nach einer kleinen Pause mit dieser Reihe, die mir wirklich leid tut, geht es nun weiter. Dieses Mal stehen zahlreiche Fragen rund um Nacktschnecken im Mittelpunkt, wobei es schon etwas dauert bis es damit losgeht.
Bis der “Ehrengast” seinen ersten Auftritt hat, steht bei dieser Geschichte eindeutig der Spass im Vordergrund. Da das Wetter gerade nicht so günstig ist, suchen die drei Freunde Monika, Schorsch und Günter sich ein Geheimversteck, wo sie vor dem Regen geschützt sind und durch ein Guckloch so herrlich nach draußen spionieren können. Das macht Spass, auch dank einiger kleiner Streitereien. Die sind ja speziell zwischen Schorsch und Günter immer wieder für ein Schmunzeln gut.
Doch dann taucht plötzlich die Nacktschnecke Nadine auf. Bisher war es -meinem Empfinden nach- in dieser Serie fast immer so, dass sie einem recht liebenswerte Tiere nahebrachte. Und wenn das Tier mal nicht ins ach-wie-süß-Schmea fiel, dann sorgte die Geschichte dafür, dass man das Tier danach mit anderen Augen sah und mitunter plötzlich wenigstens ein bisschen mochte. Das ist hier anders. Nadine traut man auf Anhieb nicht und die Schnecke bleibt einem auch konstant unsympathisch. Auch weil man einiges über diese Tierart lernt, das sie nicht unbedingt liebenswert macht. Ich habe mir einige Male schlichtweg gewünscht, die Freunde würden sie einfach aus ihrem Versteck jagen. Sie verhält sich hinterlistig und gemein. Das kennt man so aus der Reihe gar nicht.
Andererseits denke ich, man kann auch als Mensch einfach nicht jeden anderen Menschen mögen. Es gibt immer solche Mitmenschen, die nur den eigenen Vorteil im Sinn haben und dafür vieles in Kauf nehmen.
Ein seltsames Gefühl hat die Folge bei mir dadurch trotzdem hinterlassen.

Rebecca Siemoneit-Barum ist als Nacktschnecke zu hören. Es gelingt ihr gut, die hinterlistige Art der Schnecke zu Gehör zu bringen. Bei diesem Ton fällt es einem schwer, dieser Figur zu trauen. Ganter Günter schlägt einige Male sehr energische Töne an. Steffen Lukas kann also nicht nur eingebildet und empört 😉

Tatsächlich ist neben dem Titellied hier auch mal etwas andere Muik zu hören. Es sind Kastagnettenmelodien, natürlich. Denn schließlich handelt es sich bei Nadine um eine Spanische Wegschnecke. Welche Klänge könnten da passender sein?

Das Cover gefällt mir einmal mehr sehr gut. Ich mag ja die dunkleren Motive ohnehin am liebsten. Sehr begeistert wirken die drei Freunde nicht von ihrem gefräßigen Gast. Das entspricht der Situation in der Geschichte. Im Booklet bekommt man dieses Mal eine kleine Aufgabe gestellt. Man soll die Stellen zählen, die Nadine in den Blättern angefressen hat.

Fazit:  Bis die Nacktschnecke Nadine ihren Auftritt hat, dauert es etwas. Bis dahin ist die Geschichte vor allem spaßig. Erstaunlicherweise geht es dieses Mal um ein Tier, das nicht gerade Sympathiepunkte sammelt. Was auch bis zum Schluss so bleibt! Aber natürlich hat das seine Gründe, wie man  lernt.

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (45) – Warum schimpfen Spatzen?

Titel: Monika Häuschen (45) – Warum schimpfen Spatzen? / Verlag: Karussell / Spielzeit:  ca. 40 min / Sprecher:  Tobias Künzel, Tom Deininger, Laura Künzel, Steffen Lukas ua

moni45Inhalt: Es könnte ein wunderbarer Tag im Garten werden, in dem die kleine Schirkelschnecke Monika Häuschen zusammen mit dem Regenwurm Schorsch und dem gelehrten Graugänserich Günter wohnt. Doch dann stößt sich Schorsch und braucht Kühlung in der Vogeltränke. Die benutzt Spatz Picksi aber eigentlich als Badewanne und schimpft gleich wie ein Rohrspatz. Das kann Schorsch auch und bald übertreffen sie die beiden mit lustigen Schimpfwörtern. Zum Glück kann Monika sie davon überzeugen, dass die Vogeltränke für alle da ist. Bleibt nur noch die Frage: Wer ist eigentlich der Weltmeister im Schimpfen?


Der Klappentext der Folge ließ mich zunächst eher zweifelnd zurück. Denn ein Wettbewerb im Schimpfen für eine Altersgruppe um die 3 Jahre? Das klang für mich schon mal sehr nach Peinlichkeiten. Aber natürlich habe ich der Folge ihre Chance gegeben, die sie -ich hätte es wissen müssen- bestens genutzt.
Denn dieser Wettkampf im Schimpfen kommt glücklicherweise weder peinlich daher, noch dauert er zu lange. Stattdessen erfährt man eine ganze Menge über Spatzen. Und darüber, wieso sie so viel schimpfen. Nun ist der Spatz ein Vogel / Tier, das man so oft sieht, dass man sich eher wenige Gedanken über sie macht. Daher finde ich es umso besser, dass dieser Allerweltsvogel hier im Mittelpunkt steht. Und er bringt viele Überraschungen und interessante Eigenschaften mit.
Gleichzeitig macht die Geschichte wieder mal so richtig Spass. Alleine schon die Szene mit ausgerechnet Schorsch als Beamter einer Beschwerdestelle und den Abreißmarken ist zum Totlachen komisch. Ausgerechnet er, der ständig darüber jammert, was er als Regenwurm ungerechterweise nicht hat, soll für Gerechtigkeit sorgen. Wer auch sonst?
Zuletzt, dieses Mal ist mir die Rahmenhandlung beim Erzähler sogar eine Erwähnung wert. Denn hier können die jungen Hörer sich ganz direkt aus dem Leben gegriffen nochmal etwas über Gerechtigkeit mitnehmen. Wirklich toll!

Spatz Picksi wird von Laura Künzel gesprochen. Ich wage mal zu behaupten, dass hier also Vater und Tochter um die Wette schimpfen. Und das macht Laura Künzel wirklich gut. Ich mag ihre relativ tiefe Stimme wirklich sehr gerne und sie lässt den Spatz mal energisch, dann wieder fröhlich, munter und gut gelaunt klingen.

Einige wenige Geräusch gibt es auch dieses Mal, aber das Augenmerkt liegt klar auf den Dialogen, bei denen einem weder Geräusche, noch irgendwelche Musikstücke fehlen. Das Titellied macht Spass und lädt zum Mitsingen ein. Das reicht zusammen mit den einzelnen Geäruschen voll und ganz aus.

Der flauschige Spatz auf dem Cover ist wirklich niedlich geraten. Die Freunde beäugen ihn allerdings sehr unterschiedlich. Warum guckt Günter so sauer? Worüber staunt Schorsch? Und wieso freut sich Monika so über den neuen Gast im Garten? Da wird man doch gleich neugierig.

Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte, die aufzeigt, dass der allgegenwärtige Spatz keineswegs ein Allerweltsvogel ist. Außerdem konnte die Folge bei mir zusätzlich durch die Handlung beim Erzähler punkten. Also eine doppelt gute Episode!

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (33) – Warum haben Igel Stacheln?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (33) – Warum haben Igel Stacheln? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher: Tom Deininger, Dieter Bellmann, Steffen Lukas

moni33Inhalt: Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen hat für den Regenwurm Schorsch und den gelehrten Graugänserich Günter einen besonders schönen Apfel versteckt. Doch als sie diesen mit ihren Freunden teilen will, ist er verschwunden. Treibt sich etwa ein Dieb im Garten herum? Sofort nimmt Schorsch wie ein echter Detektiv die Fährte auf und findet mysteriöse Spuren. Bald warten alle drei gespannt in der Dunkelheit, um den Fall aufzuklären. Aber dann erweist sich der Dieb als Igel, der nicht nur auf Äpfel, sondern auch auf Regenwürmer Appetit hat. Detektiv Schorsch braucht jetzt eine gute Tarnung.


Seltsames geschieht im Garten der kleinen Schnecke Monika: ein fürs Picknick aufgesparter Apfel ist plötzlich verschwunden. Wer steckt dahinter? Etwa der Igel, der sich ins Laub geschlichen hat? Schorsch beschließt, diesen Fall aufzuklären. Dabei kommt tatsächlich eine richtige kleine Detektivgeschichte für Kinder heraus, die für die Lütten durchaus spannend sein könnte. Als älterer Hörer ahnt man schnell, was da los ist, dann macht es aber immer noch viel Spass, Schorsch und seinen Freunden beim Ermittlen zuzuhören. Und auch beim Erzähler geht es spannend zu, denn er liest einen Sherlock Holmes – Roman.
Igel sind aber selbstverständlich auch sehr interessante Tiere. Auch wenn sie das -wie Igel Bürste (so ein süßer Name!)- nicht mal selber wissen. Also muss Günter aushelfen und ehe man es sich versieht, ist man nicht nur über Igel im Bilde, sondern auch noch über andere Stachelträger wie zB das Stachelschwein. Es gefällt mir immer wieder gut, dass sich die Geschichten nicht nur auf ein Tier beschränken, sondern auch über andere Tierarten informieren. Sogar über so exotische wie das Stachelschwein. Da können die sich jungen Hörer eine Menge Wissen mitnehmen.

Gastsprecher ist dieses Mal Dieter Bellmann, der Igels Bürstes Part übernimmt. Er hat dafür eine ganz niedliche Stimme auf Lager und das Rumgeschnüffel klingt ebenfalls goldig. So ist Bürste vom ersten Wort an einfach nur zum Liebhaben.

Ich hätte mir bei dieser Folge das eine oder andere Geräusch mehr gewünscht. Viel bekommt man davon in der Reihe ja sowieso nicht zu hören, aber dieser Geschichte hätte zB ein Blätterrascheln ab und zu sicher gut gestanden.

Endlich mal wieder ein Cover mit einer Nachtszene! Ich mag diese Cover ja am liebsten. Da leuchten die Farben des Motivs gleich umso mehr. Der detektivische Schorsch und Igel Bürste sorgen beim Anschauen für ein Schmunzeln. Und im Booklet darf man rätseln, wer den Apfel stibitzt hat. Aber besser erst nach dem Hören, sonst ist die Spannung futsch.

Fazit:  Diese Folge ist eine richtige kleine Detektivgeschichte für die jungen Hörer. Da merkt man kaum, wie man gleichzeitig eine ganze Menge lernt.

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (32) – Warum haben Regenwürmer keine Nase?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (32) – Warum haben Regenwürmer keine Nase? / Verlag: Karussell / Spielzeit: ca. 46 min / Sprecher: Kathrin Bachmann, Tobias Künzel, Thomas Böttcher ua

moni32Inhalt: Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen und ihr bester Freund, der Regenwurm Schorsch, bekommen Besuch von Schorschs Opa. Allerdings ist der Regenwurmopa ein kleines Schlitzohr und verlangt, dass die Gartenbewohner für den Salat bezahlen sollen. Schließlich haben die Regenwürmer mit ihrer Humuserde für den prächtigen Wuchs gesorgt. Für die Blätter, die Herr Günter nun frisst, muss er Federn von sich hergeben, die Schorsch dann gegen eine Nase eintauschen will. Zum Glück weiß der gelehrte Graugänserich, warum ein Regenwurm die gar nicht braucht, und Schorsch findet heraus, dass man Freundschaft nicht kaufen kann.


Verwandtenbesuch im Garten von Monika und ihren Freunden! Schorschs Opa schaut vorbei! Das wäre an sich ein Grund zur Freude, doch Schorschs Opa ist vor allem eines: geschäftstüchtig! Und prompt soll Futter plötzlich etwas kosten. Das sorgt für Aufregung. Und für jede Menge Spass. Ich musste schon sehr lachen wie die Tiere da über ihr Futter verhandeln und -sehr zu Günters Leidwesen- Federn zur Währung erklären. Doch bei allen Verhandlungen stellt sich bald heraus, dass die Wichtigsten Dinge nicht käuflich sind. Freundschaft und Liebe zum Beispiel. Eine schöne Botschaft.
Selbstverständlich gibt es neben diese witzigen Handlung auch eine Menge zu lernen. Nicht nur darüber, wieso Regenwürmer keine Nase haben und trotzdem riechen können. Es geht auch um andere Sinnesorgane und das Wachstum verschiedener Tiere und Pflanzen. Dabei habe selbst ich gestaunt. Denn einige Tiere und Pflanzen halten echte Rekorde in Sachen Wachstum. Wie man es von dieser Reihe kennt, kann man hier also auch als älterer Hörer noch etwas lernen.

Neben den Stammsprechern mischt hier Thomas Böttcher als Schorschs Opa mit. Er hat eine schöne und warme Stimme für einen Opa-Regenwurm. Und er hat Schorschs Dialekt. Gut, sie sind verwandt. Trotzdem, ich bekomme da immer noch eine Gänsehaut. Trotzdem ich Schorsch jetzt schon seit 32 Folgen kenne. Zwei sächselnde Regenwürmer, das ist schon nicht ohne!

Eine handvoll Geräusche entführen direkt in den Garten der Freunde, vor allem mit viel Vogelgezwitscher. Doch es klappert auch in der Küche des Erzählers. Und als Günter erklärt, wie Fliegen hören, da wird das Klingeln einer Fahrradklingel eingesetzt um das zu veranschaulichen.

Im Booklet findet man dieses Mal eine Anleitung zum Basteln eines Papierfliegers. Ich muss gestehen, ich kann das absolut nicht. Da werde ich mir die Anleitung mal gründlich zu Gemüte führen müssen. Das Cover ist niedlich und witzig. Niedlich mit dem Feder-Bart vom Schorsch und witzig mit Günters sorgenvollem Blick auf seinen Bürzel.

Fazit:  Der Besuch von Schorschs Opa bringt Schwung in den Garten! Es ist spaßig, wie er versucht, den Freunden sowas wie Geschäftssinn beizubringen. Am Ende steht eine schöne und wichtige Moral. Und aus Günters Schlauberger-Vorträgen können Groß und Klein eine Menge lernen.

Die kleine Schnecke Monika Häuschen (29) – Warum schmecken Kirschen süß?

Titel: Die kleine Schnecke Monika Häuschen (29) – Warum schmecken Kischen süß? / Verlag: Karussell / Spelzeit: ca. 48 min / Sprecher: Tobias Künzel, Clementine Künzel, Tom Deininger ua

moni29Inhalt: In dem Garten, in dem die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen mit ihren besten Freund, dem Regenwurm Schorsch, wohnt, sind die ersten Kirschen reif! Leider will der mies gelaunte Schorsch ausgerechnet die Kirsche haben, die am obersten Ast hängt und Monika muss sie in einer halsbrecherischen Aktion pflücken. Und dann sitzt auch noch die kleine Made Madeleine in der roten Frucht und beansprucht diese für sich. Da tröstet es Schorsch wenig, dass ihm Monika Äpfel, Birnen, Pflaumen und andere süße Früchte anbietet. Und obwohl der gelehrte Graugänserich Günter vor unreifem Obst warnt, isst Schorsch aus Trotz eine unreife Kirsche, was schreckliche Folgen hat.


Und da ist auch schon die zweite neue Episode um die kleine Schnirkelschnecke. Dieses Mal geht es nicht um ein Tier im Garten, sondern um eine Frucht, nämlich um die Kirsche. Dabei gibt es wie üblich eine ganze Menge zu lernen und Dank Schorsch käme eigentlich auch der Spass nicht zu kurz. Wenn nicht…ja, wenn nicht dieses Maden-Kind Madeleine wäre, das die Freunde in einer Kirsche antreffen und dass jeden Satz mit einem naseweisen “Meine Mama hat aber gesagt…” beginnt. Bereits nach wenigen Malen schoss dabei bei mir das Adrenalin in die Höhe. Himmel, was hat mich dieses Gör genervt! Kinder mögen das vielleicht witzig finden, aber ich war mehr als einmal nahe dran, den Player auszuschalten. Ich darf mir gar nicht vorstellen, was Eltern auszuhalten haben, wenn der Nachwuchs diese Geschichte hört und Madeleine später imitiert. Gar nicht so unwahrscheinlich bei einer Hörerschaft um die drei Jahre herum. Jedenfalls hat mir das diese Folge komplett verleidet, so interessant das Thema an sich auch ist.

Clementine Künzel leiht der kleinen Made ihre Stimme und einen enervierend quäkigen Ton. Markante Stimme in allen Ehren, aber ich habe es nur mit viel Selbstbeherrschung ausgehalten. Vor allem in Kombination mit diesem aufmüpfigen “Meine Mama hat aber gesagt…” Die drei Sprecher der Hauprollen und auch Erzähler Tom Deininger dagegen machen ihre Sache wie gewohnt sehr gut. Allerdings konnten sie mich nicht über Madeleine hinwegtrösten.

Das Titellied lässt mich immer wieder mindestens mitsummen. Ich schätze aber, inzwischen werden die kleinen Fans der Reihe es auch mitsingen können. Eine kleine Handvoll Geräusche macht bestimmte Szenen anschaulich.

Im Booklet darf man dieses Mal Maden und Kirschen zählen. Dabei gefällt es mir -wie auch beim Cover- dass die Maden ganz niedlich dargestellt sind. Wo sie eigentlich ja alles andere als goldige Kuscheltierchen sind.

Fazit: An sich eine gute Idee, sich auch mal mit Wissenswertem um Pflanzen und Früchte zu befassen. Das hätte mir sicher gefallen. Aber Madeleine ist einfach nicht zum Aushalten.

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