Team Undercover

Team Undercover (19) – Die Rache des Geisterpiraten

Titel: Team Undercover (19) – Die Rache des Geisterpiraten / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 51 min / Sprecher: Patrick Mölleken, Konrad Bösherz, Victor Neumann, Tanja Dohse ua

Inhalt: Die Freunde vom Team Undercover am Set eines echten Hollywoodfilms! Eddie, Hannah, Ben und Sarah dürfen bei Der Geistersturm einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und geraten dabei natürlich sofort in einen neuen Fall. Offenbar versucht ein geheimnisvoller Saboteur, die Dreharbeiten mit allen Mitteln zu verhindern. Oder steckt hinter den Attentaten tatsächlich der Geist des gefürchteten Piratenkapitäns Crowscar, der vor Jahrhunderten auf See sein Unwesen trieb?


Die Abenteuer der Freunde in den USA gehen weiter und führen sie dieses Mal endlich ans Filmset. Dort gibt es natürlich viel zu entdecken. Deshalb macht man mit den Freunden erstmal einen kleinen Rundgang, bekommt einiges erklärt und lernt etwas dabei. Außerdem lernt man die wichtigsten Figuren kennen. Damit hat man dann auch das nötige Rüstzeug an der Hand für den weiteren Verlauf.
Die Vorfälle am Set werden zu anfangs bereits erwähnt, doch später erlebt das Team Undercover einige davon live und teilweise sogar am eigenen Leibe. Dass sie sich sofort daran machen, der Sache auf den Grund zu gehen, dürfte klar sein. Ihre Nachforschungen sorgen genauso für Spannung wie die dramatischen Vorfälle an sich. Viel Luft zum Durchatmen gibt es zwischendrin nicht, was bei gerade mal knapp 50 Minuten Spielzeit nicht weiter erstaunlich ist. Mir hat das so gut gefallen, ich mag es nicht gerne langgezogen. So ist gleichzeitig auch für Tempo gesorgt und man kommt aus dem Grübeln nicht mehr heraus, wer hinter den Ereignissen stecken könnte.
Am Ende wird es dann für die Freunde noch einmal richtig gefährlich und dramatisch. In diesem Falle ist es für wirklich mal kurz vor knapp mit der Rettung und der Auflösung des Falls.
Insgesamt hätte ich es mir allerdings gewünscht, es wäre wenigstens ab und zu ein bisschen gruselig zugegangen. Der Film um die Geisterpiraten hätte das doch eigentlich ganz gut hergegeben.

Ich habe einen Neuen in meiner kleinen Gruppe an Lieblingssprechern: Konrad Bösherz, der hier den Casey spricht. Ich finde, er hat eine sehr angenehme, außergewöhnliche Stimme, die ich gerne sehr viel häufiger hören würde. Annina Braunmiller-Jest ist als Chloe zu hören und lässt die Schauspielerin sehr sympathisch und überhaupt nicht abgehoben klingen. Gerald Paradies gibt dagegen einen eher brummigen Produzenten, was zu der Figur passt.

In Sachen Musik geht es abwechslungsreich zu. Oft erinnerten mich die Stücke ein wenig an Contendos Zauberakademie. Dazwischen sind maritime Musiken zu hören, dann und wann durchsetzt mit Geräuschen, die einen an Piratenfilme und Seemannsfilme denken lässt. Eine schöne, abwechslungsreiche und stimmungsvolle Untermalung.

Das Covermotiv wirkt unheimlicher als es die Geschichte auf der CD dahinter tatsächlich ist. Der Geisterpirat aus dem Titel ist natürlich zu sehen, den jungs steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben und man fragt sich sofort, warum einer von ihnen waagerecht am Laternenpfahl hängt. Das macht neugierig.

Fazit: Auch das dritte USA-Abenteuer des Teams hat mir wieder gut gefallen. Ein interessanter Schauplatz, rätselhafte Vorfälle zum Miträtseln und Spannung vom Anfang bis zum Ende. Nur etwas gruseliger hätte es ruhig mal sein dürfen, so zwischendurch.

Team Undercover (18 ) – Der Schatz von Heaven’s Bridge

Titel: Team Undercover (18 ) – Der Schatz von Heaven’s Bridge / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 54 min / Sprecher: Rita Engelmann, Patrick Mölleken, Lea Kiernan ua

tu18Inhalt: Im neuenglischen Küstenstädtchen Heaven´s Bridge machen die Freunde vom TEAM UNDERCOVER Bekanntschaft mit Pastorin Rose Bailey und ihrem katholischen Kollegen Charles Morgan. Gemeinsam wollen die Hobby-Detektive den Diebstahl wertvoller Münzen aufklären und stoßen dabei auf eine geheimnisvolle Rätsel-Rallye, die dem Sieger eine halbe Million Dollar verspricht. Um diesem seltsamen Spiel auf den Grund zu gehen, nehmen sie selbst an der Schnitzeljagd teil. Doch dabei ist nicht alles so, wie es scheint.


Nachdem die Freunde am Ende der letzten Folge quasi in Heaven’s Bridge gestrandet sind, haben sie dort natürlich Pastorin Bailey und Pfarrer Morgan kennengelernt. Und schon ist die Bahn frei für ein Crossover der beiden Reihen. Zunächst gilt es, den Diebstah wertvoller Münzen aufzuklären, doch stoßen sie dabei auch auf eine seltsame Rätselrallye durch den Ort. Die Sache mit dem Diebstahl fand ich noch ganz spannend. Im Sinne von auf detektivisch spannend. Bei der Rallye allerdings ging mit dieses detektivische Flair ziemlich verloren. Sicher sind die Rätsel interessant, die Auflösungen auch ganz spannend, aber mich hat das alles mehr an einen Geocache erinnert, der über mehrere Stationen verläuft. Das ist zwar nicht langweilig, aber auch nicht das, was ich erwartet hatte, wenn sich schon zwei Detektivreihen kreuzen.
Dabei ging der Gedanken an den anfänglichen Fall so sehr verloren bei mir, dass ich mich wirklich erst am Ende daran erinnerte. Und so sollte eine Detektivgeschichte für mich eher nicht sein.
Das Crossover ist ganz gut gelungen. Das Team Undercover und Pastorin Bailey und Pfarrer Morgan arbeiten gut zusammen und ergänzen sich hier und da prima. Für mich hätte es von Morgan und Bailey ruhig etwas mehr sein können. Für mich kann es nicht sein, dass die beiden sich auf „Mhm!“, „Aber ja!“ und „Natürlich!“ uÄ beschränken, nur weil da plötzlich ein paar Kinder auf der Bildfläche erscheinen. Aber es ist die Serie des Teams, daher muss man das wohl so gelten lassen.

Was soll man zu den Sprecher besonders sagen? Rita Engelmann und Joachim Tennstedt glänzen hier ebenso wie in ihrer eigenen Serie. Und auch die Sprecher des Teams wissen einmal mehr zu überzeugen. Pat Murphy höre ich sowieso immer gerne und auch als Henry O’Neill wusste er mich zu begeistern. Und mit Jürgen Thormann, Uve Teschner und Arianne Borbach sind weitere prominente Sprecher mit von der Partie, was dem Hörspiel nur gut tut.

Musikalisch hält man sich mehr an die Untermalung der Reihe „Team Undercover“, was verständlich ist, denn die Folge erscheint in dieser Reihe. Einmal mehr sind schöne Stücke zu hören, prima platziert, sodass schnell der vertraute Charme der Reihe aufkommt.

Auf dem Cover sind das Team und auch Morgan und Bailey zu sehen. Das ist ganz cool, denn den Motiven der Reihe um die beiden Ermittler im Namen des Herren war bislang nicht zu entnehmen, wie man sie sich vorstellen muss. Bei der Pastorin stimmt die Optik sogar mit meinen Vorstellung überein.

Fazit:  Das Crossover ist soweit gelungen. Mir ging aber bei der Rätselrallye der Gedanke an den Anfang der Geschichte verloren, sodass mich das Ende erst nochmal daran erinnern musste. Die Mitte der Story orientiere sich für mich zu wenig daran.

Team Undercover (17) – Die Spur des Bären

Titel: Team Undercover (17) – Die Spur des Bären / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca 57 min / Sprecher: Lea Kiernan, Till Hagen, Frank Felicetti, Michael Pan ua

tu17Inhalt: Der Besuch einer Science Fiction-Convention wird für die Freunde vom Team Undercover zum Beginn eines spannenden Abenteuers, das sie bis nach Amerika führt. Als ihr Helikopter mitten in der Wildnis notlanden muss, sind Eddie, Hannah, Ben und Sarah plötzlich ganz auf sich allein gestellt und bekommen es nicht nur mit einem ausgewachsenen Grizzlybären zu tun, sondern auch mit skrupellosen Umweltgangstern.


Zu Beginn der Folge war ich ja schon etwas verwirrt. Zunächst klingt es nämlich gar nicht nach einem Abenteuer in Amerika. Außerdem ist alleine dieser Einstieg bereits ein spannender Fall für sich. So dachte ich zunächst, es würde wieder eine „Folge“ mit mehreren kurzen Fällen. Aber nein, das ist es nicht. Dieser Mini-Fall vorab dient als Aufhänger zum eigentlichen, großen Abenteuer. Wie ich finde, eine ganz gewitzte Idee.
In Amerika angekommen, dauert es gar nicht lange, bis die Freunde in eine wirklich gefährliche Situation geraten. Und kaum ist diese einigermaßen heil überstanden, steht bereits die nächste Herausforderung an. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt da nicht. Weder beim Team Undercover, noch beim Hörer. Und dieses Mal bekommen die Freunde es gleich mit zwei ganz verschiedenen Bedrohungen zutun. Mit skrupellosen Verbrechern haben sie ja bereits reichlich Erfahrungen gesammelt, die sind ja noch irgendwo einigermaßen berechenbar. Aber ein ausgewachsener Grizzlybär? Das ist dann doch noch mal eine ganz andere Liga, und gut sieht es für das Team dabei manchmal wirklich nicht aus.
Besonders gut haben mir die Anspielungen auf eine gewisse „erwachsene Geschwisterserie“ gefallen, die im letzten Drittel der Story auftauchen. Ich bin mal gespannt, was aus dieser Annäherung noch wird D 😉

Im Auftakt zur Folge tat sich für mich vor allem Martina Treger besonders hervor. Sie bringt die gestresste und überspannte Julia Riemsbach gekonnt rüber. Rainer Fritzsche und Yvone Greitzke ergeben als Touristenpärchen ein prima Doppel. Und erfreulicherweise ist auch Lea Kiernan dieses Mal wieder mit dabei. Ich mag ihre Stimme und die lebendige Art, die sie Sarah damit vereleiht.

Sowohl die Science Fiction – Convention, als auch das Geschehen in den amerikanischen Wäldern ist geräusch- und musikmäßig wieder rundum perfekt in Szene gesetzt. Hier nimmt man es unüberhörbar genau. So entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Hörer ganz ins Geschehen hineinversetzt.

Das Covermotiv zeigt eine der temporeichsten und spannendsten Szenen der Geschichte. Der Bär ist natürlich auch zu sehen. Und so fragt man sich schon alleine beim Cover, welche Abenteuer die Freunde wohl in dieser Folge erwarten.

Fazit:  Eine von Anfang bis Ende spannende Geschichte voller Herausforderungen für das Team Undercover, bei denen sie ihre Cleverness und ihren Mut unter Beweis stellen. Und wie gut sie auch getrennt als Team zusammenarbeiten. Außerdem lehrt sie den Hörer auch etwas: beim Wandern in den nordamerikanischen Wäldern sollte man immer ein leckeres Sandwich dabei haben.

Team Undercover (16) – Ein Team für alle Fälle

Titel: Team Undercover (16) – Ein Team für alle Fälle / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 65 min / Sprecher: Patrick Mölleken, Till Hagen, Kirstin Hesse, Eberhard Prüter ua

tu16Inhalt: Sarah und ihre Mutter geraten in eine Entführung und die Spürnasen folgen der Spur eines geheimnisvollen Koffers. Auf der Jagd nach einer Fälscherbande tappen sie in eine Falle und im alten Kino kommt es zu einer unheimlichen Begegnung mit dem Jenseits.
Dabei geraten die vier Freunde nicht nur einmal in große Gefahr!


Bislang kannte man es aus dieser Serie ja so, dass pro CD eine Geschichte erzählt wird. In dieser neuen Episode ist das nun anders. Die etwa 65 Minuten Spielzeit werden gleich von vier Fällen für die Freunde bestritten. Bleiben etwa 15 Minuten je Fall (ich kleiner Mathematiker, ich 😉 )
Obwohl es mir bei den einstündigen Geschichten nie so vorkam als würden sie sich ziehen, muss ich nun doch zugeben, dass die Fälle hier bei so kurzer Spielzeit natürlich wesentlich schneller auf den Punkt kommen. Und das Team Undercover muss ebenfalls erheblich schneller ermitteln und auf gewisse Ereignisse reagieren, sich etwas einfallen lassen etc.
Und ja, im Vergleich kommt so deutlich mehr Tempo auf und auch die Spannung bleibt konstant erhalten. Es gibt keine Szenen, in denen man mal durchatmen könnte. Es ist immer etwas los und sobald einen ein Fall am Haken hat, lässt er einen nicht mehr los.
Die vier Fälle sind ganz verschieden. Einmal verfolgen die Freunde einen seltsamen Mann mit Koffer zum Gericht, dann wieder ermitteln sie in einem Kloster, helfen Sarah und ihrer Mutter aus der Patsche und gehen einer Gruselerscheinung in einem Kino auf den Grund (übrigens mein Lieblinsgfall von den vieren!). So geht es abwechslungsreich zu und wird nie langweilig. Schön übrigens, dass Sarah in einem Fall solch eine große Rolle spielt. Da kann die „Kleine“ aus dem Team direkt mal zeigen, wie clever sie ist.

Die Hauptsprecher sind die gleichen geblieben. Entsprechend hat man in dieser Hinsicht einmal mehr gar nichts zu befürchten. Sie klingen auch in diesen kürzeren Fällen so souverän und authentisch wie man es von den Einzelfolgen her kennt. Ich persönlich würde gerne weiterhin mehr von Lea Kiernan alias Sarah hören. Sie kommt so herrlcih pfiffig rüber!
Weitere Rollen sind so prominent besetzt, dass auch dort nichts schiefgehen kann. So sind beispielsweise Detlef Bierstedt, Till Hagen, Eberhard Prüter und Anke Reitzenstein am Werke.

Musikalisch und in Sachen Geräusche konnte die neue Erzählweise dem vetraut hohen Niveau ebenfalls nichts anhaben. Die Musikstücke passen einwandfrei zu den jeweiligen Szenen, sorgen im Nu für Spannung und Tempo und tragen manches Mal dem Thema des Falls Rechnung. Beispielsweise im Fall mit dem Kino, in dem es klingt wie in einem alten Gruselfilm.

Das Cover zeigt das Team Undercover vor dem Kloster aus dem letzten Fall auf der CD. Nehme ich jedenfalls an. Ein schönes, düster angehauchtes Motiv, das für spannende Fälle bürgt.

Fazit: Dieser neuer Stil steht der Reihe wirklich gut. Mir kamen die einstündigen Folgen zwar nie langatmig vor, aber ich muss doch zugeben, dass bei rund 15 Minuten je Fall deutlich mehr Tempo in den Geschichten steckt und die Spannung konstanter aufrecht erhalten wird.

Team Undercover (14) – Unter Haien

Titel: Team Undercover (14) – Unter Haien / Verlag: Contendo Media / Spielzeit: ca. 62 min / Sprecher: Lea Kiernan, Christine Pappert, Ursela Monn, Katja Brügger ua

undercover14Inhalt: Eddie, Hannah und Ben sind völlig aus dem Häuschen. Der Vater ihrer Freundin Luisa lädt sie in seine neue Heimat Südafrika ein. Doch was als harmloser Urlaub beginnt, wird schnell zu einem neuen Fall für das TEAM UNDERCOVER. Der Tauchgang zu einem versunkenen Schiff wird sabotiert, als sich ihnen plötzlich ein riesiger Hai nähert. Wer könnte ein Interesse daran haben, dass sie nie wieder auftauchen?


Bei jeder anderen Serie würde ich bei einer solchen Folge fragen, ob das heimatliche Städtchen nicht mehr genügt. Der Gedanke kam mir hier zunächst auch kurz, verschwand dann aber flugs wieder. Die Südafrikareise wirkt genau wie das, was sie ist: eine Urlaubsreise. Nicht wie ein Notnagel, weil man für Rheinburg keine Ideen mehr hatte.
Zunächst klingt es auch wirklich ganz nach Urlaub. Das geht schon beim Flug los -ich habe übrigens sehr über das Crossover gelacht 😉 – und setzt sich mit der Fahrt mit dem Jeep und erst recht mit dem Bootsausflug und dem Tauchgang fort. Dabei klingt schon mal an, dass irgenwas nicht stimmt. Und beim Tauchen ereignet sich eine brenzlige Situation. So wird man bereits auf den neuen Fall für das Team Undercover eingestimmt.
Im Anschluss an den verhängisvollen Tauchgang nimmt die Geschichte dann richtig Fahrt auf. Die Freunde beweisen, dass sie auch in einem fremden Land ein unschlagbares Team sind. Dank Internet sogar mit direktem Draht nach Deutschland. Das hat mich am meisten gefreut. Dass Sarah so auch mit dabei ist. Langweilig wird es nie, immer wieder gerät das Team Undercover in brenzlige Situationen und muss sich so mancher bösen Überraschung stellen. Die eine oder andere davon hat mich ebenfalls kalt erwischt. Einmal mehr schön zu hören, dass Detektivserien für Jugendliche gibt, die ihre Hörer nicht mich durchschaubaren Stories für dumm verkaufen wollen.
Da winke ich sogar das schon sehr agentenmäßige Finale durch. Das Team Undercover wie eine SEK-Einheit im Einsatz auf dem Grand Parade. Sie machen das schon sehr cool, das muss man sagen. Ein bisschen too much war es mir trotzdem. Aber hey, es macht Spass und ein gewisses Augenzwinkern habe ich hier und da auch herausgehört. Passt schon 😉

Wer „Mord in Serie – Tod über den Wolken“ kennt, der wird beim Blick auf die Sprecherliste erstmal verdutzt gucken. Denn dort finden sich einige Sprecher aus der Folge wieder. Wie gesagt, mir hat das prima gefallen. So sind beispielsweise Simona Pahl, Martin Kautz und Volker Brandt mit von der Partie. Christian Rudolf gibt einen sympathischen, leicht verwegenen David Köhler. Und Asad Schwarz trifft für den rücksichtslosen und radikalen Mokabi Kutesa genau den richtig Ton.

Ich hatte manches Mal das Gefühl, im „König der Löwen“ gelandet zu sein. Jedenfalls was die eingesetzten Musikstücke anbetrifft. Aber sie sind schön, niemals aufdringlich und sorgen wunderbar für das Flair des exotischen Schauplatzes. die Geräuschkulisse ist einmal mehr einwandfrei. Wer hätte auch anderes von der Reihe erwartet?

Wenn das mal kein Cover ist, bei dem man ein Hörspiel unbedingt kaufen muss, wenn man auf spannende Geschichte steht! Ein altes Schiffswrack, ein Hai, der das Team Undercover umkreist, das macht neugierig und sorgt schon beim Ansehen für die erste Gänsehaut.

Fazit:  Einwandfrei hörenswert, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ein spannender Fall in exotischen Gefilden, der obendrein noch Urlaubsflair aufkommen lässt. Ich möchte auch mal wilde Delphine sehen…

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