TKKG

TKKG (208) – Geheimnis im Tresor

Titel: TKKG (207) – Geheimnis im Tresor / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Rhea Harder, Konstantin Graudus, Michael Prelle, Stefan Brönncke ua

Klassenfahrt der 9b im Skiort Enders im Engthal ? eine Woche Skifahren, Snowboarden und ungetrübter Winterspaß im Schnee. Doch dann wird Gaby im aufkommenden Schneesturm von einem Pistenrowdy gefährlich geschnitten und zu Fall gebracht. Tim will sich den Übeltäter vorknöpfen. Die Spur führt zu Max Fliege, Sicherheitsmann im örtlichen Casino und Mitglied einer Motorradgang. Schnell geraten TKKG in ein brenzliges Abenteuer und schon wenige Stunden nach Gabys Unfall geht es nicht mehr um die Einhaltung von Pistenregeln, sondern ums nackte Überleben auf dem nächtlichen Berg.


Vom Titel her kann man es nicht ableiten, das Cover verrät es aber: dieser Fall für die Freunde spielt im tiefsten Winter. Genauer gesagt auf einer Klassenfahrt zum Skilaufen in den Bergen. Diese Szenerie ist auch prima umgesetzt und der Aufhänger für den neuen Fall kommt ebenfalls aus dieser Richtung. Gaby wird auf der Piste gefährlich geschnitten und seltbstverständlich wollen die Freunde den Übeltäter zur Rechenschaft ziehen. Man ahnt es bereits: letztlich steckt hinter der Sache noch viel mehr. Bis dahin war ich mit der Story an sich zufrieden. Kein großer Wurf, aber ordentlich und gut präsentiert.
Später ließ die Begeisterung dann leider nach. Das lag vor allem daran, dass ich irgendwie den Eindruck hatte, dass der Fall immer mal wieder ins Stocken gerät. Es gibt durchaus spannende und höchst brenzlige Situationen, doch dazwischen geht es nicht wirklich voran. Es gibt auch einige Figuren, denen man nicht über den Weg traut, die unverkennbar etwas verbergen, aber als Hörer mit (vielleicht) 206 Folgen Erfahrung hat man schnell eine Ahnung, in welche Richtung es läuft. Das widerum bremst die Spannung aus. Und gewisse Elemente des Falls sind dermaßen plump präsentiert, dass es schon beinahe peinlich ist.

Rhea Harder alias Gaby hat in dieser Folge ungewohnt viel zu tun, aber sie meistert das durchaus ordentlich. Da sie mich in letzter Zeit nicht immer gänzlich überzeugen konnte, kam das überraschend. Stefan Brönnecke übertreibt es hier und da ein wenig mit dem Charkater seiner Figur. Andererseits gibt es in fast jeder Folge eine Figur, bei der man quasi mit dem Handschuh fühlen kann, welchen Schlag Mensch man da hört. So gesehen passt die Darbietung gut in Serie.

Wie man es von der Serie inzwischen gewöhnt ist, wird in Sachen Musik bekannte Kost geboten. So klingt TKKG heutzutage nun mal und das passt mal mehr und mal weniger gut zum Geschehen.

Das Covermotiv hat mit dem verletzten Tim und dem Pistenfahrzeug, die direkt auf ihn zuhält, etwas Dramatisches an sich und stimmt neugierig.

Fazit: Die Geschichte ließ sich ordentlich an und zunächst war ich ganz angetan davon. Später ließ sie dann leider nach. Die Spannung blieb auf der Strecke. Vor allem, weil es immer wieder Momente gibt, in denen es gefühlt nicht wirklich voran geht. Außerdem sind zu viele Elemente zu leicht zu durchschauen.

TKKG (206) – Achtung, UFO-Kult

Titel: TKKG (206) – Achtung, UFO-Kult / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Renate Pichler, Anne Moll, Oliver Böttcher, Tobias Diakow ua

Sommerbeginn in der Millionenstadt! Tim, Karl, Gaby und Klößchen wollen eigentlich nur ein Bad im Herbsteinsee genießen und später den Kometen Brinkovski-Krasnov durch Karls Teleskop bewundern. Aber es kommt ganz anders, denn auf dem Grundstück der Herbsteinvilla hat sich eine dubiose Glaubensgemeinschaft eingefunden und TKKG sammeln ein paar verstörende Hinweise. Als ein verängstigter Junge sie um Hilfe bittet und um Mitternacht ein Ufo landet, fallen TKKG beinahe vom Glauben ab.


Themen wie UFOs und Sekten sind nichts Neues in dieser Serie. Allerdings kriegt man mich mit UFO-Storys doch jedes Mal recht leicht und so fand ich diese Folge gar nicht mal so verkehrt. Der Einstieg ist sommerlich und fröhlich geraten, da ist Leben drin und das macht auf Anhieb Laune.
Die erste spannende Szene lässt nicht lange auf sich warten und auch wenn man sich an mancher Stelle verzweifelt die Haare raufen möchte, weil sie reichlich überzogen daherkommt, so wird es zumindest nicht langweilig.
Auch der weitere Verlauf hat mich ganz gut unterhalten. Genau wie TKKG weiß man zwar schnell, wo der Hase langläuft und wer hier sein falsches Spiel spielt, aber es macht dennoch Laune zu verfolgen, wie die Freunde versuchen, gewissen Leuten das Handwerk zu legen und weitere Untaten zu verhindern. Das Geschehen läuft flüssig und zügig ab und wenn man nicht allzu sehr auf Details achtet, die einmal mehr nicht sonderlich stimmig und glaubhaft graten sind, dann kann man an der Geschichte durchaus Spass haben. Einzig ein bisschen mehr schaurige Stimmung hätte ich mir gewünscht. Immerhin gibt es die eine oder andere Szene, die dafür getaugt hätte.

Daniel Weltbat gibt als Eckbert Setzfand eine ordentliche Figur ab und hält für diese Rolle alle erforderlichen Tonlagen bereit. Mal verzweifelt, dann wieder völlig verbohrt im UFO-Glauben. Herma Koehn hat nur einen kurzen Auftritt, gestaltet diesen aber sehr markant. Stephan Schad gelingt es dagegen nicht, seiner Figur, dem Kommissar Schalavsky, besonderen Charakter zu verleihen. Und wieso es den kleinen Moritz braucht, gesprochen von Bruno Harder, habe ich beim besten Willen nicht verstanden. Nur weil er der Sohnemann von Rhea Harder ist?

Musik und Geräusche verdienen schon alleine dafür ein Kompliment, wie sie die Ankunft des UFOs in Szene setzen. Auch sonst gibt es in dieser Hinsicht nichts weiter zu beanstanden.

Das Cover zeigt genau diese Szene und damit weiß man als Betrachter direkt, womit man es in dieser Folge zu tun bekommt. Ein gut gewähltes Motiv, das auch direkt einen Schuss Atmosphäre mitbringt.

Fazit:  Zumindest mich kriegt man mit UFO-Geschichten immer. Mir hat diese Folge gut gefallen. Es geht flugs zur Sache und wird auch später nie langweilig. Auf Details darf man nicht so genau schauen, da ist das eine oder andere schon mal etwas überzogen oder unlogisch, doch das konnte ich angesichts des Rests verschmerzen.

TKKG (207) – Doppelte Entführung

Titel: TKKG (207) – Doppelte Entführung / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Julian Greis, Achim Schülke, Santiago Ziesmer, Tobias Diakow ua

Tim und Klößchen betreten ein kleines Kellerstudio, um den bekannten MeTuber “JaJaFORCE” für die Schülerzeitung der Internatsschule zu interviewen. Allerdings fehlt vom Internetstar jede Spur. Die umgefallene Videokamera zeichnet seit Stunden auf und als Tim und Klößchen das Material sichten, wird ihnen klar, dass “JaJaFORCE” entführt wurde. TKKG machen sich an die Detektivarbeit. Ist die Entführung nur eine geschmacklose Promoaktion um mehr Follower zu gewinnen oder steckt doch mehr dahinter? Der wahre Hintergrund zwingt TKKG zu absoluter Vorsicht.


Kennt ihr das, wenn man permanent die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder sich vor Fremdschämen unter dem Tisch verstecken möchte? Nein? Dann lege ich euch diese Folge wärmstens ans Herz.
Falls es jemandem noch nicht aufgefallen sein sollte: TKKG sind absolut im Hier und Heute angekommen und sind auch internetmäßig voll am Puls der Zeit! Das stellen sie hier im ersten Drittel in jedem einzelnen Satz unter Beweis. Die Geschichte nimmt ihren Anfang mit einem Besuch bei einem bekannten Vlogger. Da bekommt man es natürlich mit allerlei Sachen zu tun: Clicks (die “generiert” werden), Shitstorms, Hatern, Channels, Followern, Leaks usw usw
Es zieht einem die Schuhe aus, wie sehr man hier darauf aus ist, TKKG auf hip und up to date zu trimmen. Durchweg peinlich, nichts weiter.
Weil ich also vor Fremdschämen zu diesem Zeitpunkt unter dem Tisch saß, wäre mir beinahe der Fall entgangen. Dabei lässt der sich zunächst gar nicht so übel an. Das hätte etwas werden können.
Wenn die Story nicht eine Wendung nehmen würde, die man ihr vor dem Geschehen zu Beginn nicht mal mehr mit sehr viel gutem Willen abkauft. Das Thema, das hier plötzlich wie aus dem Nichts aufkommt, passt einfach nicht. Jedenfalls nicht für diese Geschichte. Für eine andere vielleicht, aber der Zusammenhang hier ist haarsträubend.
Irgendwie müssen TKKG ermittlerisch auch nicht viel tun. Die Hintergründe des Geschehens werden ihnen höchst freiwillig erzählt. Und dass die Taten der Bösen absolut verwerflich sind, das bekommt man dann schnell noch mit der Brechstange reingezwungen. Ja, sind sie zweifellos, doch das hätten auch jene verstanden, deren Umweltbewusstsein auch noch Plastiktüten gutheißt.

Manuela Eifrig hat man leider einen wenig glaubhaften italienischen Akzent verpasst, sodass es speziell bei längeren Passagen eher peinlich wirkt. Julian Greis alias Internetstar JaJaForce liefert einen ganz ordentlichen Job ab. Solide, ohne nennenswerte Besonderheiten. Einer der Gangster wird von Santiago Ziesmer gesprochen und immerhin er hat mir hier wirklich Spass gemacht, weil er diese Rolle durchaus humorig gestaltet.

Die eingesetzten Musikstücke sind aus der Reihe bereits hinlänglich bekannt und irgendwie passen sie halt doch immer. Mal mehr, mal weniger. Mir fiele allerdings auch keine Szene hier ein, die mit Musik atmosphärischer ausgefallen wäre. Die Geräusche sind auf gewohntem Niveau und dort, wo sie hingehören.

Zu meiner grenzenlosen Erleichterung hat es keine Szene von diesem “hippen” Start der Story auf das Cover geschafft. Es ist aber auch kein Motiv, das speziell zu dieser Geschichte passt bzw gewisse Andeutungen bereithält. Das Motiv wirkt austauschbar.

Fazit:  Also nein, es tut mir ja irgendwo sogar leid, aber diese Folge ging in meinen Ohren gar nicht. Erst dieses oberpeinlich aufgesetzte Moderne, dann eine hanebüchene Wendung samt Lösung auf dem Silbertablett und abschließend noch eine Ladung Umweltbewusstsein quasi um die Ohren gehauen.

TKKG (205) – Teuflische Kaffeefahrt

Titel: TKKG (205) – Teuflische Kaffeefahrt / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Sascha Draeger, Frank Roder, Rosemarie Wohlbauer, Michael Prelle ua

Tim, Karl, Gaby und Klößchen kommen einem Betrüger auf die Schliche: Auf Gratiskaffeefahrten nimmt der Geschäftsmann Hagen Teufel gutgläubige, ältere Menschen aus, indem er ihnen wertlose Heilmittel zu schamlos überteuerten Preisen verkauft. Aber TKKG haben einen Plan, heften sich an Teufels Fersen und sind kurz davor, den Betrüger samt seinem Busfahrer Harry Henkel dingfest zu machen. Leider läuft der Plan aus dem Ruder, denn was TKKG nicht wussten: Der ehemalige Boxchampion Harry Henkel spielt sein eigenes Spiel.


Dieses Mal dient also eine Kaffeefahrt für Senioren als Aufhänger für einen Fall. Irgendwie sehe ich sogar ein, dass es bei über 200 Folgen schwierig ist, noch neue Themen zu finden. Warum also nicht eine Kaffeefahrt? Dass dabei gerne mal Rentner über den Tisch gezogen werden, ist ja nichts Neues und eindeutig auch ein Aufreger. Somit winke ich das Thema mit viel gutem Willen mal als okay durch.
Gegenüber dem Rest der Story kann ich allerdings nicht so großzügig sein. Speziell was einige Figuren angeht, wird mir viel zu sehr übertrieben. Und vor allem wird sich viel zu lange damit aufgehalten, die Boshaftigkeit gewisser Personen aufzuzeigen. Das hat man lange zuvor bereits gerafft und so wird es schnell ziemlich anstrengend. Und dabei bleibt halt auch mal wieder die Spannung gänzlich auf der Strecke.
Die kommt dann auch später nicht wieder. Große Überraschungsmomente sucht man vergebens und irgendwie hatte ich auch nicht den Eindruck, dass die Freunde nicht großartig ermitteln. Vorfall reiht sich an Vorfall und gefühlt stehen sie vor allem die meiste Zeit daneben und schauen zu.
Gegen Ende kommt dann kurz mal etwas Schwung in die Sache, quasi zum Wecken des Hörers. Die Situation ist dann zwar wieder einmal ziemlich haarsträubend, aber wenigstens ist endlich mal etwas los. Wenn auch auf den letzten Minuten. Ein bisschen Tempo dieser Art hätte der vorangegangenen Handlung auch ganz gut getan. Das hätte man eventuell aufteilen sollen.

Bei den Sprechern ist Rosemarie Wohlbauer ein echter kleiner Lichtblick. Sie klingt gleichermaßen liebenswert und gutmütig, wie auch entschieden, wenn es die Situation erfordert. Frank Roder ist als fieser Hagen Teufel zu hören und das hört man ihm auch sofort an. Leider klingt das immer gleich, obwohl “Böse” doch durchaus verschiedene Facetten haben kann. Eine oder zwei mehr hätten der Figur sicher gut getan.

Alleine der Musik ist es zu verdanken, dass man weiß, welche Szenen spannend wirken sollen. Allerdings hilft das auch nicht viel, wenn das Geschehen einfach nicht spannend ist. Den Geräuschen kann man weiter nichts vorwerfen. Es ist da, was gebraucht wird. Grundsolide, mehr nicht.

Die Szene auf dem Cover ist der Handlung entliehen und passt entsprechend gut. Sie sieht aber auch sehr viel dramatischer und actionreicher aus als man sie in der Geschichte wiederfindet.

Fazit:  Leider kommt hier nie wirklich Spannung auf, die Figuren wirken viel zu überzogen und charakterlich flach und die Szene am Ende reißt da auch nicht wirklich etwas raus. Den Aufhänger mit der Kaffeefahrt hätte ich ja noch durchgehen lassen, der Rest ist recht hanebüchen und unspektakulär.

TKKG (204) – Verschwörung auf hoher See

Titel: TKKG (204) – Verschwörung auf hoher See / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher: Renate Pichler, Anne Moll, Oliver Böttcher, Tobias Diakow ua

Inhalt: Mitten im Januar genießen Tim, Karl, Gaby und Klößchen angenehme 26 Grad und strahlenden Sonnenschein! Auf dem Sonnendeck eines Kreuzfahrtschiffs in der Karibik stehen die Zeichen auf Erholung. Wäre da nicht diese gemeine Diebstahlserie eines blinden Passagiers, von der Sicherheitsoffizier Claas Holthusen vertraulich erzählt. Eigentlich ein leichter Fall für TKKG. Doch als das Schiff die sagenumwobenen Gewässer des Bermudadreiecks erreicht und ein furchtbarer Sturm aufzieht, werden alte Seemannsgeschichten wahr.


Ich wüsste nicht, in der Reihe je gehört zu haben, dass Glockners im Geld schwimmen. Daher darf man sich bei dieser Folge ruhig wundern, woher sie das Geld für die Reise nehmen. Auch wenn Herr Glockner betont, dass “Kreuzfahrten inzwischen so günstig sind, dass sogar wir uns das leisten können”. So ziemlich jeder dürfte wissen, dass diese Art des Reisens immer noch sehr kostspielig ist.
Aber wie es scheint, sind der Millionenstadt gerade die Kriminellen ausgegangen und so wartet TKKGs neuer Fall auf einem Kreuzfahrtschiff. Gerade noch rechtzeitig quasi, ehe Tim mangels geistiger Herausforderungen verdummen kann.
Nun aber genug gelästert, denn insgesamt muss ich sagen, dass mir die Folge gar nicht schlecht gefallen hat. Ein neuer Schauplatz zur Abwechslung hat was und ich mag es eh, wenn Geschichten auf begrenztem Raum spielen. Das hält die Angelegenheit überschaubar.
Der Fall ist interessant und hat durchaus seine spannenden Momente. Und ein bisschen kann man sogar mitknobeln. Außerdem kommen auch noch einige Geschichten auf den Tisch, die sicher das berühmte Seemannsgarn sind. Das bringt zusätzlich noch einen Schuss Rätselhaftes in die Sache und passt gut zu der Szenerie auf See. Mit dabei sind die Legenden um das Bermudadreieck und den berühmten Klabautermann.
Aber eins noch, bitte: “KapitänIN”?! Hackt es jetzt endgültig? Zieht dieser Genderwahnsinn sogar schon in Kinderhörspiele ein? Ich dachte wirklich, ich höre nicht richtig!

Caroline Kiesewetter gibt eine erfreulich undurchschaubare Emmi Stahlblau. Und mit Renate Pichler und Wolfgang Draeger ist mal das komplette Glocknersche Ehepaar mit von der Partie, was ich schön fand. Auch wenn sie deutlich älter klingen als sie als Gabys Eltern sein dürften. Manfred Liptow und Gerlinde Dillge wissen als Ehepaar Bor zu überzeugen. Man sieht sofort ein typisch deutsches Urlauberehepaar im fortgeschrittenen Alter vor sich, wenn sie loslegen. Und nebenbei nerven die Bors auch genau wie dieses spezielle deutsche Urlauberklientel

Ein paar Geräusche rund um das Meer, den Wind usw hätte ich mir durchaus gewünscht. In dieser Hinsicht geht es etwas blass zu. Dafür sind die übrigen Geräusche in Ordnung. Was die Musik anbetrifft, ist nicht gerade der große Wurf gelungen. Es war kein Stück dabei, bei dem ich speziell aufmerksam geworden wäre.

Selbstverständlich musste die KapitänIN auch mit auf das Cover, wie es aussieht. Die Szene im prachtvollen Saal passt gut zu einer Geschichte, die auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. So ähnlich sieht es dort zum Essen ja auch aus, wie uns “Das Traumschiff” gelehrt hat.

Fazit:  Über ein paar Dinge kann man sich hier schon wundern (bei einer Sache darf man sich auch getrost an die Stirn tippen), aber insgesamt hat mir die Folge ganz gut gefalle. Sie bietet mal etwas Abwechslung von der Millionenstadt und läst zum Miträtseln ein.

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