Universum

Lego City (05) Raumfahrt – Luna1 antwortet nicht

Titel: Lego City (05) – Luna1 antwortet nicht / Verlag: Universum / Spielzeit: ca. 60 min / Sprecher:

Inhalt: Die LUNA 1 ist auf dem Weg zum Mond. Mit an Bord Nachwuchsreporter Max und Eddie Dix von den LEGO-City News. Doch die Reise steht unter einem schlechten Stern. Die Rakete gerät in einen Asteroidenhagel, ein Weltraumspaziergang endet fast in einer Katastrophe und zu allem Überfluss taucht auch noch ein blinder Passagier auf. Dann die Schreckensnachricht: der Sauerstoff reicht nicht für alle. Die Situation scheint ausweglos und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wird es unseren Helden gelingen, heil zur Erde zurückkehren?


Ich habe ja schon immer eine Schwäche für Weltraumgeschichten gehabt. Deshalb hatte ich mich auf diese Folge auch besonders gefreut. Allerdings muss ich schon sagen, dass sie eine lange Anlaufphase hat. Eddie Dix und Nachwuchsreporter Max dürfen an einer Fahrt zum Mond teilnehmen. Da bedarf es natürlich einer gewissen Vorbereitung. Wobei die sich hier in erster Linie auf geistiges Training konzentriert. Es gibt nämlich eine ganze Menge zu lernen. Das ist zwar sicher nicht verkehrt und auch interessant, aber spannend ist es nicht gerade und ab einem gewissen Punkt fragt man sich auch, wann denn das Abenteuer nun endlich beginnt. Aber keine Sorge, das kommt noch, und zwar so richtig. Denn hier geht es für die beiden Reporter -und auch den unerwartet aufgetauchten Kommissar- wirklich um Leben und Tod. Spätestens da dürften die jungen Hörer wieder gespannt lauschen. So ging es mir schließlich auch 😉 Leider hat es mir aber ziemlich am vertrauten Humor gefehlt. Wenn auch nicht bei der Katastrophe im All, aber noch auf dem Erdboden hätte es davon mehr geben dürfen.

Bei den Sprechern ist mal wieder alles soweit im Reinen. In den Hauptrollen geben sich Patrick Bach, Flemming Stein und Uwe Hügle die Ehre, die mit dem gewohnten Elan bei der Sache sind. Besonders gefreut habe ich mich über Peter Weis, der zu meinen Lieblingssprechern zählt, und der den Professor hier wirklich gut gibt. Weitere Rollen übernehmen ua Douglas Welbat und Katja Brügger.

Die musikalische Untermalung passt auch bei dieser Folge wieder und sorgt zusammen mit den Geräuschen für das nötige Weltraum-Flair. Ich hätte mir ja noch gewünscht, dass die Stimmen der Charaktere funkmäßig verzerrt geklungen hätten. Denn so ohne Weiteres und ganz normal unterhalten sich Astronauten ja nun nicht.

Der Kommissar und Eddie Dix zeigen sich dieses Mal vor der Abschussrampe mit der Rakete, die sie und Max zum Mond bringt. Ein schönes Motiv, das gut zur Geschichte passt. Mir gefällt auch die große Ähnlichkeit der Rakete hier mit dem Modell, das es im Rahmen der Lego City Raumfahrt – Spielzeugserie gibt.

Fazit: Es dauert leider sehr lange, ehe das Abenteuer losgeht. Das bringt dieser Folge leider ein paar Minuspunkte ein. Vor allem auch, weil dieser Anlauf in erster Linie mit Lernen gefüllt wird. Später wird es dann aber doch noch spannend, was die Episode noch etwas rettet. Trotzdem, bitte bei den nächsten Folgen wieder flotter zur Sache kommen.

 

Lego City (04) Zug – Alarm im Lego City Express

Titel: Lego City (04) Zug – Alarm im Lego City Express / Verlag: Universum / Spielzeit: ca. 50 min / Sprecher: Flemming Stein, Patrick Bach, Uwe Hügle, Stefanie Kirchberger, Douglas Welbat ua.

Inhalt: Eine Gangsterbande im LEGO City Express hält die Passagiere in Schach. Aber wollen die Bösewichte wirklich nur Geld oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Haben sie es vielleicht auf die geheimnisvolle Dame abgesehen, die von Kommissar Funkel und seinen Kollegen bewacht wird? Und was haben die beiden Punk-Musiker mit der Sache zu tun? Ein kniffeliger Fall für unseren Nachwuchsreporter Reporter Max und Eddie Dix von den LEGO City News, die natürlich mal wieder mitten drin stecken.


Mit dieser Folge wartet nun schon das vierte Abenteuer auf Reporter Eddie Dix, seinen Nachwuchsreporter Max und selbstverständlich auch Kommissar Funkel. Und das hat es in sich. Denn im Zug lauert nicht nur ein Verbrecher und zudem wird hier ein wertvolles Mosaik transportiert, auf das es die eine Verbrecher-Truppe abgesehen hat. Mir hat diese Folge wirklich sehr gut gefallen. Einmal natürlich -dafür habe ich eben ein Faible- weil die Handlung auf begrenztem Raum spielt, das verleiht immer noch mal zusätzlich eine gewisse Spannung. Aber auch, weil der Kommissar und die beiden Reporter hier wirklich gut zusammenarbeiten. Natürlich immer auch mit dem einen oder anderen flotten Spruchauf den Lippen, so dass man auch mal lachen kann. Und sogar ein wenig Action wird geboten. Die Mischung passt einfach, und die Handlung hält das Tempo, das der Lego City Express auf der Schiene vorlegt.

An den Sprechern gibt es wie bei allen bisherigen Folgen nichts auszusetzen. Patrick Bach, Flemming Stein und Uwe Hügle geben ein prima Ermittler-Trio ab, bei dem alle mit hörbarem Spass und Elan bei der Sache sind. Und auch in den Nebenrollen ist mit Sprechern wie ua Stefanie Kirchberger, Douglas Welbat und Christian Stark alles im grünen Bereich. Speziell über Stefanie Kirchberger freue ich mich bei jeder Folge aufs Neue und es ist schön, dass sie so regelmäßig mitmischt.

Die Untermalung kann sich ebenfalls wieder hören lassen. Die Musikstücke fügen sich gut ein und sorgen für die nötige Atmosphäre und die Geräusche vernaschaulichen gut die Handlung. Das Titellied bleibt einem nach dem Hören ebenfalls noch eine Weile im Ohr.

Das Cover zeigt sich wie gewohnt schön bunt, wobei mir der Hintergrund immer noch zu wenig detailreich ist. Dafür lässt der Zug und die Legomännchen darauf gut auf den Schwung der Geschichte schließen. Reporter Eddie Dix mit seinem Mikro und Kommissar Funkel mit dem unvermeidlichen Notizblock im Vordergrund machen einen vergnügten Eindruck und lassen so auch auf eine Menge Spass hoffen.

Fazit: Mir hat “Alarm im Lego City Express” sehr gut gefallen. Spannend, actionreich und angereichert mit so manch frechem Spruch. Wenn schon Hörspielserien zu Spielzeugreihen, dann bitte so!

Lego City (02) Polizei – Stadt in Gefahr

Titel: Lego City (02) Polizei – Stadt in Gefahr / Verlag: Universum / Spielzeit: ca. 46 min / Sprecher: Patrick Bach, Uwe Hügle, Monty Arnold, Tetje Mierendorf, Dagmar Dreke u.a.

Inhalt: Höchste Alarmbereitschaft auf der Polizeiwache von Lego-City! Gerade als Reporter Eddie Dix in Begleitung von Nachwuchsreporter Max eine Reportage über die Polizei machen will, kommt es zu einem Gefängnisausbruch! Die beiden Schmalspurganoven Arthur Klemm und Rassel Klau konnten aus ihrer Zelle entkommen und haben den kleinen Max auf der Flucht als Geisel genommen! Kommissar Funkel und Reporter Eddie Dix nehmen im Polizeihubschrauber die Verfolgung auf. Was aber noch niemand weiß: Die beiden Gangster arbeiten für den Superverbrecher Viktor Pollock, der diesmal einen ganz üblen Plan ausgeheckt hat, um in Lego-City sein Unwesen zu treiben. Doch er hat die Rechnung ohne den schlauen Knirps und die Polizei gemacht.


Auch in der zweiten Folge stehen wieder Kommissar Funkel und Reporter Eddie Dix im Mittelpunkt. Dieses Mal droht der Stadt eine Gefahr, die anfangs als gar nicht so besonders dramatisch eingestuft wird. Die Polizei ist sich sicher, die beiden aus dem Gefängnis geflohenen Einbrecher Arthur Klemm und Rassel Klau bald wieder hinter Schloss und Riegel zu bringen. Doch hinter den beiden steht eine weit größere Gefahr. Mit zehn Minuten weniger Spielzeit als die Vorgängerfolge lässt einem “Stadt in Gefahr” keine Gelegenheit zum Durchatmen. Hier ist immer etwas los. Mal eine Führung bei der Polizei, dann die Flucht der Ganoven, eine Entführung…es geht rasant zu. Zusätzlich aufgelockert wird die Handlung dadurch, dass man nicht nur mit dem Kommissar und dem Reporter unterwegs ist, sondern auch mal verfolgt, was die Verbrecher planen und unternehmen. Am Ende kommt dann sogar richtig Spannung auf, und auch der bereits vertraute Funken Humor und die Selbstironie fehlen nicht.

In den Rollen der beiden Schmalspur-Ganoven Rassel Klau und Arthur Klemm sind Monty Arnold und Tetje Mierendorf zu hören, die sich prima ergänzen. Sie geben das typische Doppel aus einem recht cleveren und einem eher depperten Bösewicht ab, wobei mit speziell Monty Arnold als dusseliger Arthur Klemm gefallen hat. Gordon Piedesack lässt Ober-Verbrecher Viktor Pollock angemessen böse klingen. Und Dagmar Dreke hat mir als vornehme, aber äußerst realistische Baronin von Reibach eine Menge Spass gemacht.

Was die Untermalung anbetrifft, hat sich wenig getan. Die Musikstücke halten sich sehr im Hintergrund. Für mich dürfte es hier nach wie vor eine Schippe mehr sein, zumindest so viel mehr, dass einem die Untermalung im Kopf bleibt. Mir ist es nach dem Hören jedenfalls immer so, als hätte es gar keine gegeben. Dafür passt in Sachen Geräusche wieder alles. Witzig übrigens, dass es wirklich nach Legosteinen klingt, wenn an Häusern etwas gearbeitet wird.

Das Layout zeigt sich wieder schön bunt und mit Eddie Dix, Max, Kommissar Funkel und den Verbrechern sind auf dem Cover alle wichtigen Charaktere zu sehen. Das Innere des Booklets lädt erneut zum Lego-Shopping ein. Nach Folge 1 habe ich mir die dort beworbene Taschenlampe gekauft, im Booklet von Folge 2 lockt der mp3-Player 😉

Fazit: Rasant, spannend und sehr kurzweilig. Ein unterhaltsamer Hörspiel-Spass, der trotz Spielzeugkulisse und -figuren nach einer echten Abenteuergeschichte klingt.

Lego City Polizei (01) – Der mysteriöse Mr. X

Titel: Lego City Polizei (01) – Der mysteriöse Mr. X / Verlag: Universum / Spielzeit: ca. 56 min / Sprecher: Patrick Bach, Robert Missler, Sascha Rotermund, Uwe Hügle, Dagmar Dreke u.a.

Inhalt: Große Aufregung in Lego-City! Der Glückssitz des Rennfahrerprofis Rudi Rakete wurde gestohlen. Kommissar Funkel und Reporter Eddie Dix nehmen die Spur der dreisten Diebe auf! Ddie Zeit ist knapp, denn ohne Sitz kein Lego-City- Stadtflitzer-Rennen mit Rudi Rakete. So bleiben dem Kommissar und seinen Kollegen weniger als 24 Stunden bis zum Rennstart, um den gestohlenen Sitz wieder zu finden und die Täter zu überführen. Als dann auch noch Oma Gränt entführt wird, die auch am Rennen teilnehmen will, wird es immer seltsamer. Wer steckt hinter dem Diebstahl und der Entführung? Die Polizei tappt im Dunkeln, aber zum Glück gibt es noch den pfiffigen Max, der die Täter erkannt hat. Kann er helfen, das Verbrechen aufzuklären, Oma Gränt zu befreien und das große Rennen doch noch zu retten?


Lego Hörspiele gab es bereits in den 80ern. Nun schickt Universum die Baustein-Männchen erneut ins Rennen. Mit gleich drei Folgen startet die neue Serie namens “Lego City” und kann direkt mit der ersten Folge punkten. Es hat mich überrascht, aber auch gefreut, dass der Fall um den geheimnisvollen Mr. X bis zur Auflösung hin nicht so leicht zu durchschauen ist. Ungewöhnlich für eine Hörspielreihe, mit einer Zielgruppe, die bereits mit 5 Jahren beginnt. So bleibt die Geschichte zu jeder Minute spannend. Dadurch, dass man als Hörer mal mit Polizei und Presse ermittelt, mal dem Verbrecher-Duo über die Schulter schaut, geht es auch abwechslungsreich und flott zu. Langeweile hat hier keine Chance. Ein guter Schuss Humor ist ebenfalls gegeben. Zudem finde ich es klasse, dass die Charaktere sich und ihre Umgebung als das sehen, was sie sind: Legofiguren und einer Legowelt. So wird ganz selbstverständlich erwähnt, dass in Lego City alle Leute gelbe Gesichter, die gleiche Schuhgröße und keine Handabdrücke haben. Oder auch, dass ein umgefahrener Baum leicht wieder zusammengesteckt werden könne. Cool!

Uwe Hügle erweckt den Kommissar mit der nötigen Autorität zum Leben, lässt aber auch den pfiffigen Humor dieses Charakters durchblicken. Patrick Bach als Radioreporter Eddie Dix klingt schwungvoll, engagiert und gewitzt, was mir ihn ganz besonders sympathisch gemacht hat. Spass macht es ebenfalls, Dagmar Dreke alias Oma Gränt zu lauschen, die der rüstigen Rentnerin energisch und liebenswert Leben einhaucht.

Das Titellied kommt munter daher und enthält bereits einige Fakten über Legocity. Zum Ohrwurm reicht es zwar nicht, aber es passt zum Hörspiel. Auch während der Handlung sind dann und wann im Hintergrund leise Stücke zu hören, die für Flair sorgen. Für mich dürfte man in der Hinsicht aber gerne noch ein Schippchen drauflegen. Die Geräuschkulisse kann dagegen durchweg überzeugen, speziell während des Autorennens.

Der Look des Hörspiels geht in Ordnung, mehr aber auch nicht. Mir wurde da zu wenig Wert auf den Hintergrund gelegt. Die grüne Wiese hätte ruhig eine Struktur haben können, und die Stadt dürfte sich auch gern deutlicher vom Himmel abheben und mehr Kontur haben. Die Figuren und das Polizeiauto sind doch auch gut gelungen.

Fazit:  Ein gelungener Start in die neue Serie. Überzeugend durch eine spannende und unterhaltsame Geschichte mit liebenswerten Charakteren, Humor und einer Spur Selbstironie. Mehr davon!

Monster Kontrolle (A. Lee Martinez)

Bei ihrer Nachtschicht im Supermarkt entdeckt Judy einen Yeti im Gefrierschrank. Nur ein blauhäutiger Tierfänger namens Monster kann jetzt noch helfen. Doch der zieht Judy mitten hinein ins Chaos. Gemeinsam müssen sie gegen japanische Oger, Feuer speiende Katzen, Walrosshunde und eine verrückte äonenalte Zauberin antreten. Es geht, nun ja, um einiges – um die Zukunft des Universums … »Erschreckende Monster und erschreckend komische Verwicklungen.

Es gibt etwas, das mich an A. Lee Martinez’ Büchern immer wieder erstaunt und begeistert: sein Vertrauen darauf, dass man als Leser schon hinnehmen wird, was er schon auf der ersten Seite erwähnt. Nämlich inen Yeti im Kühlhaus eines Supermarkts. Da wird nicht groß erklärt wie, warum und wo. Es ist eben einfach ein Yeti und der frisst das gesamte Eis-Sortiment. Genauso verblüffend ist es übrigens, dass Martinez’ Vertrauen völlig gerechtfertigt ist. Man fragt als Lehrer wirklich nicht nach dem wie, warum oder wo. Was man sonst nie einfach so akzeptieren wird, bei Martinez’ Geschichten hat man gar kein Problem damit.
Doch der Yeti ist ja erst der Anfang…
Im Mittelpunkt von “Monsterkontrolle” stehen Judy, die Supermarktangestellte, die dem Yeti als Erste begegnet, und Monster Dionysus, der davon lebt, solche sogenannten kryptobiologischen Wesen einzufangen.
Judy hat von so etwas keine Ahnung und würde man ihr sagen, dass von ihr das Schicksal des Universums abhängt, würde sie nur lachen. Und Monster hat mit seinem Job und dem Leben mit einer Dämonin als Freundin genug zu tun und keinerlei Ambintionen zum Helden.
Zudem mögen sich die resolute Judy und Monster, der täglich die Hautfarbe wechselt, nicht sonderlich.
Und dieses Duo soll das Universum retten?!
Ja!
Auf geht es in ein wahrlich chaotisches Abenteuer, in dem eine alte Frau, ein Stein, ein verwandeltes Pferd, ein Papiermann, ein Engel und allerlei anderes kryptobiologisches Viehzeugs eine wichtige Rolle spielen.
Sonderlich spannend fand ich die Geschichte nun nicht, aber einmal angefangen möchte man schon gerne wissen, wie das Spektakel enden wird.
Und wenn man Martinez’ turbulenten, schrillen und trashigen Erzählungen mag, kommt man hier voll auf seine Kosten. Da ist ja schließlich auch noch der unverwechselbare Witz seine Geschichten, der einen immer wieder grinsen und schmunzeln lässt. Sarkastisch, ironisch, schwarz humorig und mit bemerkenswertem Fatalismus bei den Charakteren.

Martinez mag offenbar gerne auch mal auffalend lange und manchmal eigentümlich zusammengesetzte Sätze. Daher liest sich “Monsterkontrolle” ein einigen Stellen nicht ganz so leicht. Ist man aber “im Training” was diesen Stil angeht, dann kommt man damit bald klar.

Was das grüne Ungeheuer nun direkt mit der Geschichte zu tun hat, weiß ich nicht. Aber ein Monster ist es ja schon, also passt es auch irgendwie. Vielleicht ist mir der gehörnte Unhold auch einfach entfallen. Im Buch kommen so viele absonderliche Kreaturen vor, da kann das schon mal passieren. Schön auffallend (grün) ist es im Regal jedenfalls.

Fazit:   Phantasievoll turbulent, bunt und witzig. Das drohende Ende des Universums auf Martinez-Art. Wer Spass an den abgedrehten Geschichten dieses Autors hat, findet hier eine kurzweilige Lektüre.

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