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Sternenschweif (18) – Sommerzauber

Titel: Sternenschweif (18) – Sommerzauber / Verlag: USM / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Anita Hopt, Henry Dahlke, Pirkko Cremer, Luca Kron u.a.

Inhalt: Laura freut sich riesig: Ihre Cousine Hannah kommt zu Besuch! Doch Hannah tuschelt ständig mit Lauras Mutter – Laura fühlt sich ausgeschlossen. Wie gut, dass es Sternenschweif und ihre Freundinnen gibt. Mit ihnen kann Laura viel Zeit verbringen und sich von ihrer Eifersucht ablenken. Doch eines Abends braucht Lauras Mutter dringend ihre Hilfe. Aber wo ist Laura …?


Diese Folge hat mich nach meinem holprigen Start mit Folge 17 dann wieder ein Stück weit mit der Serie versöhnt. Was jetzt aber nicht heißt, dass hier handlungsmäßig der Bär steppt. Erneut bekommt man 70 Minuten „Sternenschweif“ geboten und erneut geschieht nicht wirklich viel. Die wesentlichen Themen sind Lauras Eifersucht und das neue Schwesterchen. Aber wenigstens ist Lauras Eifersucht ein durchgängiges Thema, das die ganze Geschichte hindurch im Mittelpunkt steht. Schon alleine dadurch wirkt es gleich griffig und man befasst sich intensiver damit. Und auch die Auflösung, der Grund, weshalb Hanna sich so viel mit Lauras Mutter beschäftigt, ist handfest und lässt durchblicken, dass die Serie auch erwachsenere Themen nicht scheut. Spannung kommt dann zum Ende hin auf als es darum geht, Lauras Mutter rechtzeitig zur Geburt ins Kankenhaus zu bringen. Was mich nachwievor erstaunt: die Geschichte spielt wohl in England (jedenfalls ist Linda Chapman Engländerin), wo man „Mr.“ und „Mrs“ sagt. Das ist auch im Hörspiel so. Hier geht man davon aus, dass die jungen Hörerinnen damit schon zurechtkommen werden. Aber wieso deutscht man dann die Namen „Laura“ und „Max“ ein, während der Hund „Baddie“ (Buddy) heißt und einer von Max‘ Freunden „Stief“ (Steve)?

Bei den Sprechern bleibt es dabei, dass die erwachsenen Sprecher in den Rollen der Kinder wenig glaubhaft wirken. Wobei ich mich an Anita Hopt weitgehend gewöhnt habe. Bei Pirkko Cremer als Hanna fällt es aber besonders deshalb auf, weil die Lütte hier und da auch noch unkindlich schlaue Reden schwingt. Da nimmt man ihr die 13jährige einfach nicht ab. Bei den Sprechern der erwachsenen Rollen bleibt es dabei, dass sie sich durchweg hören lassen können. Erik Borner und Thordis Howe machen einem Lauras Eltern schnell sympathisch und Henry Dahlke gibt mit warmer und weiser Stimme einen guten Sternenschweif.

Neben dem melodiösen Titellied sind während des Hörspiels wieder einige verträumte, klimpernde, leise Stücke zu hören, die für den nötigen Fantasy-Anstrich sorgen. Eine Reihe von Geräuschen rundet die Sache in diesem Bereich ab. Da gibt’s eigentlich nichts zu meckern.

Wie schon bei der vorigen Folge erwähnt, mag ich den Stil des Covers. Die Farben sind sehr schön und die Sternchen lassen das Einhorn gleich noch magischer wirken. Sehr hübsch anzusehen und sicher ein Blickfang für Mädchen ab sechs Jahren.

Fazit:   Auch hier hätte es eine kürzere Spielzeit durchaus getan, aber insgesamt wirkt diese Geschichte griffiger als der Vorgänger. Auch wenn man als erwachsener Hörer schnell ahnt, wieso Hanna sich so verhält, ist es doch ganz interessant zu verfolgen, wie es Laura damit geht und wie sie darauf reagiert. Und zum Schluss wird es dann auch noch ganz spannend.

Sternenschweif (17) – Die magische Versammlung

Titel: Sternenschweif (17) – Die magische Versammlung / Verlag: USM / Spielzeit: ca. 72 min / Sprecher: Anita Hopt, Henry Dahlke, Annette Gunkel, Thordis Howe, Erik Borner u.a.

Inhalt: Nun ist Laura schon seit einiger Zeit Hüterin der Geheimnisse und sie konnte bereits vielen Einhörnern und ihren Freunden helfen. Da wird ihr eine Einladung zur magischen Versammlung überreicht – was für eine Ehre für Laura und Sternenschweif! Aber kommen bei all diesen Einhornabenteuern Lauras Freunde und ihre Familie auch nicht zu kurz …?


Bei dieser Serie bin ich Quereinsteiger. Diese Folge ist meine erste der Serie. Es ist mir aber nicht schwer gefallen, mich in der Handlung und bei den Charakteren zurechtzufinden. Dafür muss man nicht mit Folge 1 beginnen. Das Wichtigste bekommt man offenbar Folge für Folge noch mal kurz erklärt. Insgesamt würde ich „Sternenschweif“ als eine Reiterhof- oder auch Pferdegeschichte bezeichnen, die mit Fantasy-Elementen angereichert ist. So verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Pony ein Einhorn und es gibt noch viele weitere Einhörner und eine magische Welt, aus der sie stammen. Das diese Mischung bei den jungen Hörerinnen ankommt, kann ich mir gut vorstellen. Allerdings finde ich 72 Minuten Spielzeit schon sehr lang, vor allem wenn darin so wenig pasiert. Im Grund hat man hier nur zwei wesentliche Ereignisse, nämlich die Versammlung und das Auffinden eines verlorenen Kätzchens. Und ausgerechnet die titelgebende Versammlung ist holterdipolter abgehandelt, während der Rest der Story sich gaaaaanz viel Zeit nimmt. Auf die Versammlung war ich wirklich gespannt und ziemlich enttäuscht als die Passage so schnell herum war. Beim Rest kann von „spannend“ oder unterhaltsam nicht gerade unbedingt die Rede sein. Wäre das Hörspiel nicht so lang, sähe das vermutlich anders aus.

Gestaunt habe ich auch über einige der Sprecher, zumal ich beim Hören nicht das Booklet zu Hand hatte. Die Sprecherliste hat dann später Licht ins Dunkel gebracht. Die jugendliche Charakteren, alles voran ausgerechnet Titelheldin Laura, werden von erwachsenen Sprechern gesprochen. Und das hört man natürlich. Sonngard Dressler und Nora Jokhosha hört man deutlich an, dass sie keine 11- oder 13jährigen sind. Und Anita Hopt dagegen, die Laura ihre Stimme leiht, verstellt diese so hoch und kieksig, dass es mehr nach Micky Maus klingt als nach einem Mädchen von 11 Jahren. Dagegen gibt es bei den Sprechern der erwachsenen Rollen nichts weiter auszusetzen. Vor allem Henry Dahlke alias Sternenschweif hat mir mit seiner warmen und sympathischen Stimme gut gefallen.

Die Untermalung fällt eher leise aus, oft sind Klavierstücke zu hören, und immer schwingt ein veträumter, märchenhafter Klang mit, der der Fantasy der Geschichte gut steht. Das Titellied prägt sich schnell ein und ist ganz nett anzuhören, das ist in Ordnung.

Mancher nennt es sicher „kitschig“, aber ich mag den Stil des Covers, und das obwohl ich nicht so ein Pferdegeschichten-Fan bin. Ich finde das Motiv sehr schön, vor allem wegen der Farbspielereien und dem Sternenkranz. Das wirkt phantastisch und magisch und passt so gut zu „Sternenschweif“.

Fazit: Mir passiert für 72 Minuten Spielzeit zu wenig in dieser Folge. Das hätte gerne kürzer ausgefallen dürfen, dann wäre wohl mehr Schwung drin gewesen. Und mit den erwachsenen Sprechern in den Kinderrollen bin ich auch nicht so recht warm geworden. Fans der Serie werden mit der Folge wohl zufrieden sein, mich hat sie -quasi als Einstieg in die Reihe- leider nicht überzeugen können.

Pumuckl (10) – Pumuckl und der Pudding / Pumuckl und das Spielzeugauto (Ellis Kaut / Stefan Kaminski)

Titel:   Pumuckl (10) – Pumuckl und der Pudding / Pumuckl und das Spielzeugauto / Verlag:   USM Audio / Laufzeit:   ca. 58 min /  Buch:   Ellis Kaut / gelesen von:   Stefan Kaminski

InhaltEinen so leckeren Pudding wie ihn Meister Eders Schwester macht, will der Pumuckl jetzt jeden Tag essen. Aber der Kobold hat das mit dem „Eier aufschlagen“ wohl falsch verstanden und der Schreinermeister, der auch kein sehr guter Koch ist, hat bald genug von Süßspeisen. Also beschließt der Pumuckl, den Pudding alleine zu kochen.


Pumuckl und der Pudding“ gehört schon immer zu meinen Liebslingsgeschichten vom Kobold. Es ist einfach zu lustig, Eder und dem Pumuckl bei ihren Pudding-Koch-Versuchen zuzuhören. Ich finde allerdings auch Eders Reaktion auf die Sabotage von Fau Eichingers Pudding-Kocherei äußerst gelungen, da blitzt wieder eine kleine Lehre durch. Dass man sowas nämlich nicht macht und dass man nicht lügen soll.
Pumuckl und das Spielzeugauto“ ist dagegen eine etwas verwickelte Geschichte, da müssen die jungen Hörer schon hinhören um den Durchblick zu behalten. Dafür ist es aber auch augesprochen lustig für welche Verwicklungen dieses Auto sorgt, bis hinaus auf die Straße zu fremden Passanten und Kindern.

Bei diesem Hörbuch habe ich mich ganz besonders darüber amüsiert, wie Stefan Kaminski die urbayerisch, grantelnde Passantin spricht. Einfach zu schön! Es ist immer wieder eine Freude, ihm bei dieser Serie zuzuhören. Da hätte man keinen geeigneteren Sprecher finden können.

Wie üblich gibt es keine Untermalung aber wie ebenfalls üblich stört das nicht weiter. Das Titellied der Serie würde ohnehin nicht passen und sonst hatten die Hörspiele ja auch keine Untermalung. Also geht das auch bei den Hörbüchern völlig in Ordnung.

Ich schätze mal, auf dem Cover schleppt sich der Kobold gerade bei seinen Koch-Versuchen mit einer Schale oder einem Behälter mit Zutaten ab. Niedlich und lustig!

Fazit:   Diese Folge gefällt mir noch etwas besser als der Vorgänger, weil beide Geschichte ganz lustig sind.

Pumuckl (09) – Meister Eder bekommt Besuch / Pumuckl und der Nikolaus (Ellis Kaut / Stefan Kaminski)

Titel:   Pumuckl (09) – Meister Eder bekommt Besuch / Pumuckl und der Nikolaus / Verlag:   USM Audio / Laufzeit:   ca. 69 min /  Buch:   Ellis Kaut / gelesen von:   Stefan Kaminski

InhaltPumuckl freut sich gar nicht über den Besuch von Meister Eders Nichte Bärbel. Er versucht, sie mit jeder Menge Schabernack zu vergraulen. So erfährt das Mädchen von dem frechen Kobold und ist begeistert: Wenn der Pumuckl doch bloß am Leim kleben bleiben würde, damit sie ihn mit eigenen Augen sehen könnte…


Wer hätte gedacht, dass der kleine Kobold sich tatsächlich ein wenig verlieben würde? Nach etlichen spaßigen Bemühungen, die Bärbel zu vergraulen, kommen dem Pumuckl in Meister Eder bekommt Besuch Zweifel. Denn die Kleine mag seinen Schabernack und sein Frechsein. So zieht er ernstlich in Erwägung, an Bärbels Alleskleber kleben zu bleiben. Das ist ein spannende Sache, denn nach so vielen Kobolds-Geschichten kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass sich der kleine Kerl noch jemand anderem zeigen würde als dem Meister Eder.
Pumuckl und der Nikolaus ist dagegen weniger witzig, dafür aber umso lehrreicher. Denn solche Klugschwätzer wie den Pumuckl, die damit angeben, sich gar nicht vor dem Nikolaus zu fürchten, die gibt es sicher auch unter den Kindern von Heute noch. So hat mich die Geschichte doch wirklich zu einem kleinen, listigen Grinsen verleitet.
Außerdem passt diese Geschichte auch ganz gut zur Vorweihnahctszeit, die ja bald beginnt.

Gerade bei „Pumuckl und der Nikolaus“ bin ich Stefan Kaminski sehr dankbar dafür, dass er hier vorliest. Denn den echten Pumuckl halte ich kaum aus, wenn er vor Angst krakeelt. Zwar kommt Stefan Kaminski wirklich bemerkenswert nahe an den Hans Clarin-Pumuckl heran, aber er klingt nie so schrill. Bemerkenswert ist auch, wie leicht er zwischen den Stimmen wechselt. Mal tief und grummelig für Eder, dann krächzend für den Kobold, mal kindlich, mal ernsthaft und erwachsen.

An Untermalung fehlt es dem Hörbuch. Es gibt lediglich eine klimpernde Melodie am Anfang und zwischen den beiden Geschichten um die Trennung kenntlich zu machen. Da es aber dank der Geschichten und Stefan Kaminski sowieso schön unterhaltsam zugeht, ist das aber nicht weiter schlimm.

Das Covermotiv macht dieses Mal neugierig. Wieso guckt der Kobold so grimmig? Und was hat die Puppe damit zu tun? Mir gefallen die alten gezeichneten Motive immer wieder gut.

Fazit:   Zwei schöne Pumuckl-Folgen. Die eine überraschend und ein wenig spannend, die andere mit einer schönen Moral.

Pumuckl (01) – Einiges über Kobolde / Spuk in der Werkstatt / Schnell noch einiges über Koboldsgesetze / Das verkaufte Bett (Ellis Kaut / Stefan Kaminski)

Titel:   Pumuckl (1) – Einiges über Kobolde / Spuk in der Werkstatt / Schnell noch einiges über Koboldsgesetze / Das verkaufte Bett / Verlag:   USM Audio / Laufzeit:   ca. 57 min / 10 Tracks / Buch:   Ellis Kaut / gelesen von:   Stefan Kaminski

Inhalt:   Der Pumuckl ist ein Klabautermann. Das bedeutet, dass er meist unsichtbar ist. Aber eben nur meistens …
Meister Eder entdeckt den kleinen Pumuckl, als der an seinem Leimtopf kleben bleibt. Von diesem Moment an sind die beiden unzertrennlich. Aber darüber ist der Schreinermeister nicht immer froh, denn wenn Pumuckl nicht gerade dichtet, heckt der Kobold allerlei Schabernack aus und stellt die Schreinerwerkstatt mächtig auf den Kopf.


„Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar, hurra, hurra der Pumuckl ist da!“
Nach drei Hörspiel-Auflagen erstmalig im Hörbuch-Format.
Da mag mancher stutzen, der die Kobold-Geschichten nur aus dem Fernsehen und / oder vom Hörspiel kennt.
Aber natürlich gibt es die Pumuckl-Abenteuer auch in Buchform, da ist die Idee der Hörbücher doch eigentlich ganz naheliegend.

Das erste Hörbuch ist in vier Teile aufgeteilt: zwei davon sind erklärende Kapitel zu Kobolden und ihren Gesetzen, die beiden anderen sind die ersten Pumuckl-Geschichten der Reihe.
Diese Aufteilung habe ich als ausgesprochen praktisch empfunden, denn „Einiges über Kobolde“ bringt einen erst in Sachen Kobold-Wissen auf Stand, ist nicht sehr lang und locker weg erzählt.
Damit ist man für die erste Geschichte gleich gut gerüstet.
Die wiederum ist schon recht lang und so ist das zweite erklärende Kapitel „Schnell noch einiges über Koboldsgesetze“ danach wieder ein frisches, lockeres Intermezzo.
Danach freut man sich auf die zweite Geschichte.

Gelesen wird das Hörbuch von Stefan Kaminski, den ich für eine klasse Wahl halte.
Es gestaltet das Hörbuch durch flüssigen Lesen und Erzählen, Betonung und markanten Stimmen zu jedem Charakter sehr abwechslungsreich und interessant. Es wird nie eintönig ihm zu lauschen.
Meister Eder spricht er mit bayerischem Akzent und ich finde, seine Stimme kommt der von Gustl Bayrhammer an vielen Stellen sehr nahe.
Auch der gemütliche, etwas langsamere Tonfall erinnert an den Schreiner aus dem Fernsehen .
Pumuckl eine passende Stimme zu geben, nachdem Hans Clarin DIE Koboldsstimme schlechthin geprägt hat, ist nicht einfach.
Es ist unmöglich diese Stimme exakt zu kopieren, aber insbesondere wenn Stefan Kaminski sich in der Rolle des Kobolds aufregt, dann klingt er schon ziemlich ähnlich.
Zwar nicht ganz so schrill, aber das habe ich eigentlich als sehr angenehm empfunden.
Auch den anderen Charakteren haucht Stefan Kaminski mit unverwechselbaren Stimmen Leben ein.
Man weiß immer, wen er da gerade spricht und wann er zwischen Erzählpassagen und Dialogen wechselt.

Im Hörbuch selber gibt es keine Musik.
Dafür gibt es ein schönes Klavier-Intro zu hören, eine fröhliche Melodie, in die sich immer mal wieder die Pumuckl-Stimme mischt.
Auch nach „Schnell noch einiges über Koboldsgesetze“ und am Ende des Hörbuchs sind Klaviermelodien zu hören, die sich harmonisch einfügen.

Das Bild vom Pumuckl auf dem Cover hat Barbara von Johnson gezeichnet.
Sie hat sich dabei sehr an den Stil der Bilder aus den Büchern und dem der Cover der ersten Hörspiel-Auflage von Columbia gehalten, was ich ausgesprochen passend finde.
In den Büchern sah der Kobold noch nicht aus wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Da ist es nur logisch, dass auch auf dem Cover der Hörbücher ein Pumuckl im „alten“ Stil zu sehen ist.

Das Hörbuch präsentiert sich im Digipack, das rundherum fröhlich bunt gestaltet ist und prima zu den lustigen Geschichten passt.
Dennoch finde ich, dass eine „richtiges“ Jewel-Case geeigneter gewesen wäre, vor allem wenn man berücksichtigt, dass die Hörbücher sich ja an Kinder ab 4 Jahren richten.
So ein Digipack nimmt sehr viel schneller Schaden, als eine Kunststoffhülle und bei dem schön gestalteten Layout wäre das wirklich schade.
Im Inneren findet man neben einem kleinen Ausblick auf Folge 2 auch interessante Informationen über Stefan Kaminski.

Fazit:   Der Auftakt zur Pumuckl-Hörbuchserie ist auf ganzer Linie geglückt. Für Fans des kleinen Kobolds ein Muss!

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