van Dusen

Professor van Dusen (10) – …kauft die Katze im Sack

Titel: Professor van Dusen (10) – …kauft die Katze im Sack / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 75 min / Sprecher: Bernd Vollbrecht, Kerstin Draeger, Tobias Nath, Luisa Wietzorek ua

Inhalt: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Eigentlich wollten Professor van Dusen und Hutchinson Hatch den Zwangsaufenthalt im schönen Wales zur Erholung nutzen. Doch damit ist es vorbei, als sie das verzweifelte Dienstmädchen Janie um Hilfe bittet, deren Herrschaft Lady Agatha sich kürzlich das Leben genommen haben soll. Aber Janie ist davon überzeugt, dass es Mord war – und sie glaubt auch zu wissen, wer dahintersteckt: Der erfolgreiche Mystery-Autor Bryan Edgar Wilson! Und damit stecken die „Denkmaschine“ und dessen treuer Begleiter auch schon wieder in einem neuen Fall.


Es ist schon erstaunlich, dass ich die Hörspiele dieser Reihe noch am selben Tag anhöre, an dem sie bei mir eintreffen. Normalerweise würde ich jemanden wie van Dusen so überhaupt nicht ertragen. Aber neben seiner oberschlauen Art hat diese Figur eben auch etwas so augenzwinkernd Sympathisches an sich, dass ich ihm ewig lauschen könnte.
Genau mit dieser Art ermittelt er sich auch wieder -unterstützt natürlich von Hatch- durch diesen Fall, der es tatsächlich in sich hat. Er ist spannend vom Anfang bis zum Ende, als Hörer wird man mal auf diese, mal auf jene Fährte geführt, kann wunderbar miträtseln und sich immer wieder von neuen Wendungen überraschen lassen. Das macht riesigen Spass und lässt selbst bei einem so langen Hörspiel nicht eine Sekunde Langeweile aufkommen.
Zum Schmunzeln gibt es ebenfalls wieder etwas. Denn Hatch hat so seine Probleme gegenüber die walisischen Küche. Und zwei andere Ermittler aus einer ebenso populären Krimireihe trifft man hier ebenfalls an, wobei sie sich -zwar unter anderem Namen- gewissermaßen selbst spielen. Da habe ich wirklich lachen müssen. Überhaupt hat mich hier vom Schauplatz her so einiges an eine der letzten Folgen dieser „Schwesternreihe“ erinnert, was durchaus ein Pluspunkt für mich war.

Neben Bernd Vollbrecht und Nicolai Tegeler, die einmal mehr ein absolut rundes Bild ihrer Figuren vermitteln, ist mir vor allem Luisa Wietzorek im Gedächtnis geblieben. Ich habe es wahrhaftig nicht mit SprecherINNEN, aber ihre Stimme liebe ich. Sie passt einwandfrei zu der jungen Janie und mit energischem Ton lässt sie sie sehr selbstbewusst rüberkommen. Kein Wunder, dass Hatch das Sabbern kriegt 😉  Bernd Stephan und Kerstin Drager ergeben ein stimmiges Duo als Wirtepaar.

Ein Ermittler, der so viel denkt und so viel erklärt und fragt, der braucht seinen Raum. Da rückt die Musik automatisch ein Stück in den Hintergrund. Von dort aus wirkt sie aber trotzdem wirklich gut und verleiht dem Geschehen die nötige Stimmung und einen unverwechselbaren Charme.

Das Covermotiv finde ich ein bisschen wirr. Man muss schon genau hinschauen um alles zu erkennen. Es zeigt die Szene, die sich ereignet hat, ehe sie zu einem Fall für van Dusen und Hatch wurde. Mit dem schwarzen Schatten ist sie sogar ein bisschen unheimlich.

Fazit:  Eine von vorne bis hinten sehr spannende Geschichte, bei der man durchweg miträtseln kann und die einen immer wieder aufs Neue eine lange Nase zeigt, wenn man meint, sich über etwas sicher zu sein. Das macht richtig Spass!

Professor van Dusen (09) – …setzt auf Mord

Titel: Professor van Dusen (09) – …setzt auf Mord / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 68 min / Sprecher:  Bernd Vollbrecht, Jürgen Kluckert, Bernd Stephan, Dirk Müller ua

InhaltAn einem verschneiten Januarabend erhält Professor van Dusen  Besuch vom exzentrischen Lord Babbington. Dieser wartet sogleich mit einer unangenehmen Überraschung auf: Angus Granger, ein Freund des Lords, wette, dass ihm das perfekte Verbrechen gelänge. Ein erhebliches Vermögen stünde dabei auf dem Spiel und van Dusen solle helfen, es zu retten. Die „Denkmaschine“ will von derlei Dingen nichts wissen und komplementiert den Lord hinaus, was sich jedoch als Fehler erweist. Nur wenige Tage später geschieht tatsächlich ein Mord im Central Park und alles deutet auf Granger als Täter hin.


Diese neue Folge um den Professor wirkte auf mich vor allem sehr andersartig. Das beginnt bereits damit, dass das Verbrechen, das später aufzuklären ist, anfangs noch gar nicht stattgefunden hat. Jemand hat verkündet, das perfekte Verbrechen zu begehen, Mord in diesem Falle. Aber geschehen ist zunächst mal noch nichts. Eine durchaus interesante Idee für eine neue Art Aufhänger, aber schon ein bisschen seltsam.
Das Verbrechen geschieht dann natürlich auch, doch statt dass man den Professor mit Hatch gemeinsam beim Ermitteln begleitet, ist Hatch für erstaunlich lange Zeit alleine unterwegs. Das macht auch Spass, keine Frage, aber es ist eben auch ziemlich anders als sonst. Überhaupt erlebt man den Professor hier nicht so ausführlich beim Ermitteln wie man es gewohnt ist. Stattdessen sitzt er dieses Mal mit im Saal als die Gerichtsverhandlung um den Mordverdächtigen geführt wird. Erst am Ende kann er einmal mehr mit seiner Cleverness und Weitsicht punkten und das Rätsel ergründen.
Ja, hier kommt vieles recht neuartig daher, auch spannend, keine Frage. Und schlecht ist das keineswegs. Aber ich persönlich mochte den bislang so vertrauten Verlauf eines Falles für den Professor schon lieber. Vor allem möchte ich ihn bei der nächsten Folge wieder mehr und durchgängiger beim Ermitteln erleben. Das macht mir aufgrund des listigen Augenzwinkerns, das man bei ihm oft heraushört, einfach viel zu sehr Spass um es einfach so herzugeben.

Als ich Jürgen Kluckert hier zum ersten Mal gehört habe, fühlte ich mich direkt in die Serie „Gabriel Burns“ zurück katapultiert. Denn er schlägt hier exakt den gleichen Ton an wie dort damals oft als Erzähler. Das hat was für ein Krimihörspiel! Dirk Müller hat mir ebenfalls gut gefallen als Inspektor Fox. Eine schöne Abwechslung zu Caruso. Und alleine durch Stimme und Ton ein ganz anderer Schlag an Ermittler. Schmunzeln musste ich bei Christian Rode als Richter. Ich sehe bei seiner Stimme einfach sofort Holmes vor mir. Aber auch den gefürchteten Richter spricht er gekonnt.

Musikalisch hält sich auch diese Folge wieder eher zurück. Es sind aber immer mal wieder schöne, etwas altmodisch anmutende Melodien zu hören, die erstaunlicherweise eine gewisse Fröhlichkeit an sich haben. Auch Geräusche sind nicht gerade im Übermaß zu hören, aber mir sind hier vor allem einige Geräusche aufgefallen, die ganz im Hintergrund zu hören sind. Das Rattern einer Bahn beispielsweise. Das sorgt für Flair. Lediglich das Knattern eines Autos (?) in einer Szene klingt eher wie die Lauäußerung eines Tieres mit Steckdosennase und Ringelschwanz…

Das Covermotiv gibt über die Geschichte nur wenig her, aber man fragt sich schon, worüber der Professor dort wohl gerade mit dem anderen Mann spricht. Gehalten ist alles im vertrauten Schwarz-Weiß und dem gezeichnet wirkenden Stils.

Fazit:  Dieser Fall kommt in vielerlei Hinsichten neuartig (für diese Reihe) daher. Das ist mal etwas anderes und spannend sowieso, aber mir gefielen die Fälle zuvor besser. Mir kam vor allem der Professor bei seinen Nachforschungen zu kurz, was ich sehr schade fand.

Professor van Dusen (08) – ….und der erfundene Tod

Titel: Professor van Dusen (08) – ….und der erfundene Tod  / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 76 min / Sprecher: Bernd Vollbrecht, Nicolai Tegeler, Christian Rode, Gerald Paradies ua

vandusen08Inhalt: Professor van Dusen nimmt an einer Ausstellung der besonderen Art teil: Im Battery Park von Manhattan geben sich berühmte Erfinder die Ehre, um ihre neuesten Werke vorzustellen. Doch es scheint, als läge ein Fluch über der Veranstaltung, denn gleich am Eröffnungstag kommt es zu einem entsetzlichen Todesfall. War es Unfall oder Mord? Die Denkmaschine geht dieser Frage nach und findet schnell heraus, dass es irgendjemand auf das Leben der Erfinder abgesehen hat. Da ereignet sich ein weiterer Anschlag. Doch wo liegt das Motiv und wer ist für die Sabotageakte und Morde verantwortlich? Der Professor und sein kriminologischer Assistent Hutchinson Hatch setzen alles auf eine Karte, um dem unbekannten Mörder eine Falle zu stellen.


Eine Erfinderveranstaltung ist also dieses Mal des Professors Bühne für den neuen Fall. Sehr passend, wie ich finde. Denn Erfinder sind doch meist ebenfalls ganz kluge Köpfe. Ziemlich am Anfang gibt es direkt einen Lacher mit dem Auftritt eines Detektivkollegen, der hier aber eine ganz andere, spezielle Art an sich hat.
Dann aber nimmt der Fall seinen Lauf und bietet einige sehr kreative und interessante Morde auf. So böse es zugeht, ab und zu habe ich dennoch mal darüber schmunzeln müssen. Die Suche nach dem Mörder ist spannend wie von der Reihe gewohnt und hat einige nette Wendungen in petto. Gefallen hat mir außerdem, dass -soweit mein Eindruck- Hatch etwas mehr zu tun hat als sonst. Und besonders seine nächtliche Aktion mit Caruso hat es in sich.
Die Auflösung hat mich ehrlich überrascht. In diese Richtung hatte ich die ganze Zeit nicht wirklich gedacht. Da hatte ich andere Verdächtige auf dem Schirm. Somit ist der Fall für mich eine rundum gelungene und unterhaltsame Sache.
Was ich irgendwie witzig fand, waren gewisse neuartige Erfindungen, die heute in fortschrittlicherer Art ganz normal sind. Wie zB eine Trockenhaube oder auch der scherenartige Frühstückseiköpfer. Das ist aus heutiger Sicht schon ein bisschen schräg, wenn man hört, wie das zu van Dusens Zeiten gefeiert wird.

Bernd Vollbrecht hat mir mit seinem oberlehrerhaften Ton und den gewissen Augenzwinkern in der Stimme wieder prima gefallen. Ohne dieses Augenzwinkern könnte ich den Professer nicht ertragen, aber diese Mischung macht es möglich.
Christian Rode hat offenkundig nicht nur Holmes auf Lager, sondern auch den leicht verrückten Erfinder. Hildegard Meier hat mir mit ihrer sehr markanten Stimme und dem burschikosen Ton ebenfalls sehr gut gefallen. Solche Frauenstimmen sind genau mein Fall!

Musikalisch hält man sich bewährt bedeckt mit wenigen Stücken, die meist nur im Hintergrund erklingen. Dafür gibt es eine feine Geräuschkulisse, die einem das Geschehen leicht vorstellbar macht.

Zugegeben, dem Covermotiv hätte ich niemals entnommen, was da gerade mit der Person mit der Kugel vor dem Kopf passiert. Das erschließt sich erst im Laufe des Hörspiels. Aber es hat etwas mit einer Erfindung zu tun. Und die gespannten Blicke der Umstehenden machen neugierig, was es da Spannendes zu erleben gibt.

Fazit: Ein spannender und durchweg unterhaltsamer Fall, bei dem es manches zum Schmunzeln gibt. So macht mir van Dusen richtig Spass!

Professor van Dusen (07) – …zündet ein Feuerwerk

Titel: Professor van Dusen (07) – …zündet ein Feuerwerk / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 70 min / Sprecher: Nicolai Tegeler, Eckart Dux, Hartmut Neugebauer ua

vandusen07Inhalt: Die Denkmaschine Professor van Dusen und sein Assistent Hutchinson Hatch erleben das Jahresende auf Blackwell’s Island. Genauer gesagt: Im New York City Lunatic Asylum, der Irrenanstalt, die sich auf der langgezogenen Insel zwischen Manhattan und Queens befindet. Dorthin sind sie ganz freiwillig gelangt, als sie der Einladung des Leiters der Anstalt folgten, um dort mit einigen ausgewählten Gästen den Silvesterabend zu begehen. Doch die Feier wird jäh beendet, als in der nahegelegenen Kirche ein Mann bei lebendigem Leibe verbrennt.


Eine Geschichte, die in einer Irrenanstalt spielt! Was könnte mehr nach meinem Geschmack sein? Von mir aus hätte man aus diesem Schauplatz und seinen Bewohnern gerne noch mehr rausholen dürfen. Aber natürlich kommt einem hier keine Gruselstory zu Ohren, sondern ein Krimi.
Und der war dieses Mal ebenfalls ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn die Geschichte mit einer großen Feier beginnt, so ist der Kreis der Verdächtigen schließlich nicht allzu groß. So hat man einen guten Überblick und kann selber den einen oder anderen Verdacht anstellen. Das macht Spass.
Und zum Knobeln gibt einem die Geschichte so einiges an die Hand. Kaum meint man, so eine Ahnung zu haben, wendet sich das Bild wieder. Man wird in die Irre geführt, immer mal wieder eröffnen sich neue Ansichten, sodass neue Theorien aufgestellt werden können und nie, wirklich nie, ist die Geschichte in irgendeiner Hinsicht vorhersehbar. So stelle ich mir einen Krimi vor.
Allzumal, wenn er dann noch mit einer schlüssigen Auflösung zu punkten weiß und mit dem Täter eine kleine Überraschung präsentiert.

Zu Bernd Vollbrecht und Nicolai Tegeler habe ich in der gestrigen Besprechung bereits etwas geschrieben und das lässt sich auch hier wieder mit Fug und Recht sagen. Hartmut Neugebauer gibt einen wunderbar brummigen und jovialen Gouverneur Stetson. Auch Dirk Müller hat mir als Dr. Feldman sehr gut gefallen. Er hat eine markante Stimme, die er hier und da leicht überheblich klingen lässt. Das passt irgendwie gut zu van Dusen. Über die Dialoge der beiden musste ich manchmal wirklich schmunzeln.

Die musikalische Untermalung fällt wie gewohnt dezent und unauffällig aus, weiß aber dennoch, dem Geschehen die nötige Stimmung und Atmosphäre zu verleihen. So wird der Schauplatz fein in Szene gesetzt.

Das Covermotiv sieht für mich zwar so aus als schwinge van Dusen einen Zauberstab, aber in Kombination mit dem Titel wird trotzdem klar, was er da gerade tut. Diese Bleistiftzeichnungen passen gut zu dem tiefroten Rahmen .

Fazit: Ein durchweg spannender Fall für den Professor an einem ganz wunderbaren Schauplatz! Aus dem hätte man für mich trotzdem noch ein bisschen mehr rauskitzeln können.

Professor van Dusen (06) – …schlägt sich selbst

Titel: Professor van Dusen (06) – …schlägt sich selbst / Verlag: Allscore / Spielzeit: ca. 66 min / Sprecher: 21

vandusen06Inhalt: Das Metropolitan Museum of Art ist das größte Kunstmuseum der Vereinigten Staaten. Und ausgerechnet dort wird ein berühmtes Gemälde von Antoine Watteau gestohlen. Nach einer Zeugenaussage des Museumsdirektors gerät der Wachmann Henry James unter Verdacht und wird inhaftiert. Doch James ist unschuldig, wie Professor Augustus van Dusen zu berichten weiß. Denn der Meisterdenker kennt den Plan des Diebes in allen Einzelheiten – schließlich hat die „Denkmaschine“ ihn bei der Ausarbeitung tatkräftig unterstützt.


Nachdem mir Folge 5 ja nicht so gut gefallen hatte, hat diese Folge lange im Regal geschlummert. Ich habe mich nicht dran getraut. Dabei hat sie mir nun letztendlich wirklich richtig gut gefallen. Alleine die Idee, dass van Dusen einem Verbrecher bei seinem nächsten Coup hilft, fand ich erstens ziemlich interessant und auch gewisse Weise auch sehr amüsant. Warum sollte nicht mal van Dusen einem Bösewicht auf den Leim gehen? Vorübergehend wenigstens. Und es ist spannend, wie sich der Professor seine Federn zurückholt.
Außerdem mag ich das Thema „Hypnose“ immer gut. Dieser Vorgang hat für mich etwas Unheimliches und mich reizt der Gedanke, was man mit hypnotisierten Menschen womöglich tun könnte. Böses tun könnte bzw die Böses tun lassen könnte. Ja, das ist mein Ding. Und in dieser Richtung ist auch diese Folge unterwegs. Also gab das gleich den zweiten Pluspunkt.
Den dritten holt die Geschichte sich dadurch ab, dass Hatch hier gelegentlich wirklich richtig mit ermittelt. Und dabei in eine leicht prekäre Situation gerät. Überhaupt wird Humor hier recht groß geschrieben, und das mag ich einfach immer. Alleine besagte Szene mit Hatch, dann seine Dialoge mit Caruso und nicht zuletzt auch das Ende mit van Dusen und ihm. Ich habe wirklich lachen müssen.

Bern Vollbrecht und Nicolai Tegeler bilden auch hier in den Hauptrollen wieder ein großartiges Duo. van Duses Widersacher wird von Georg Tryphon gesprochen, der seiner Figur eine Arroganz verleiht, die Ihresgleichen sucht. Und von Gerald Paradies alias Caruso hört man hier auch häufiger etwas als in manch anderer Folge. Das hat mir gefallen und dürfte für mich gerne öfter so sein.

Musik und Geräusche halten sich einmal mehr zurück. Das Nötigste ist vorhanden und wirkt, mehr ist es nicht. Das Augenmerk liegt bei dieser Reihe eben klar auf den Dialogen. Davon lenkt hier nichts ab.

Die Szene auf dem Cover strahlt vor allem viel Ruhe aus, macht aber durchaus neugierig darauf, wer diese Männer sind und worüber sie diskutieren. Wie ich finde, ein Motiv, das zu dieser Reihe passt. Der Bezug zur Geschichte wird erst während des Hörens klar.

Fazit: Für mich eine wirklich gelungene Folge! Der Aufhänger zum Fall hat einfach seinen Reiz. Genauso wie die Tatsache, dass van Dusens Widersachen es tatsächlich schafft. die Denkmaschine vorzuführen. Außerdem mag ich Krimis und Thriller, in denen Hypnose eine Rolle spielt. Und der Funken Humor tut ein Übriges dazu.

reziratte.de © 2014 Frontier Theme
%d Bloggern gefällt das: