Wettbewerb

Benjamin Blümchen (132) – Das Seifenkistenrennen

Titel: Benjamin Blümchen (132) – Das Seifenkistenrennen / Verlag: Kiddinx / Spielzeit: ca. 40 min  / Sprecher: Jürgen Kluckert, Katja Primel, Maximilian Häcke ua

ben132Inhalt: Otto ist traurig, denn er wurde von seinen Schulkameraden Niklas und Moritz beim Sport als lahme Ente aufgezogen. Benjamin und Stella wollen ihn wieder aufrichten. Da erzählt Karla Kolumna vom Neustädter Seifenkistenrennen und alle wissen, das ist was für Otto! Gemeinsam bauen sie eine Seifenkiste und trainieren fleißig.


Bekanntlich bin ich kein Fan davon, wenn eine Folge dieser Reihe keinen neuen Beruf für Benjamin zum Thema hat. Einfach, weil Folgen mit anderen Themen fast durchweg schwächer sind. Entsprechend skeptisch bin ich an diese Folge herangegangen.
Im Nachhinein muss ich aber zugeben, dass sie wirklich ganz ordentlich geraten ist. Vor allem ist sie für eine Folge dieser Serie tatsächlich ganz spannend. Schon beim Training gibt es für Otto einige brenzlige Situationen und beim Rennen letztlich hat man ausreichend Gelegenheit, mit ihm mitzufiebern.
Erfreulicherweise werden in dieser Geschichte auch wieder ein paar der älteren Folgen angesprochen, was die jungen Hörer hoffentlich auf diese aufmerksam macht. Denn sie lohnen sich, ganz klar! Für mich als älteren Hörer brinen solche Andeutungen immer ein bisschen nostalgisches Flair mit ein. Das mag ich immer wieder gerne.
Gefreut habe ich mich außerdem sehr über Benjamins “Elefanten wissen eben auch manchmal etwas!” gegenüber Stella. Jawoll! Genau sowas bräuchte Fräulein Naseweis häufiger. Schön, dass nicht sie, sondern Otto hier im Mittlepunkt steht.

Neben Jürgen Kluckert, Katja Primel und Marie Bierstedt sind noch Sarah Alles und Maximilian Häcke mit von der Partie. Die beiden haben den ihren Rollen entsprechenden fiesen Ton wirklich richtig gut drauf. Ulrike Stürzbecher mischt als Karla Kolumna ebenfalls mit. Ich muss sagen, sie gefällt mir von Mal zu Mal besser.

Die Geräuschkulisse lässt -gemessen an den übrigen Folgen der Reihe- keine Wünsche übrig. Es ist alles da, was man braucht umd sich das Geschehen vorstellen zu können. Und Karlas Mikrofonstimme klingt ebenfalls schön authentisch.

Auf dem Cover sind die Freunde bei der Vorbereitung auf Training und Rennen zu sehen. Ein schönes und farbenfrohes Motiv, das Lust auf die Geschichte macht. Ich frage mich nur, wieso Stella den Rennfahrerhelm trägt, zumal die Seifenkiste nicht für sie gedacht ist.

Fazit:  Eine unerwartet schöne und vor allem durchaus spannende Geschichte. Ich war ehrlich überrascht. Diese Andeutungen bezüglich älterer Folgen scheinen üblich zu werden, was mir sehr zusagt.

Die drei ??? Kids (35) – …im Wilden Westen

Titel: Die drei ??? Kids (35) – …im Wilden Westen / Verlag: Europa / Spielzeit: / Sprecher: Tim Kreuer, Raimund Krone, Jannik Schürmann, David Wittmann ua

ddfkids35Inhalt: “Das da vorne sind doch nie im Leben echte Indianer!”Bob griff zur Wasserpistole. Justus schob seinen Hut tief ins Gesicht.”Das werden wir erst wissen, wenn uns der erste Pfeil trifft.”Für Filmaufnahmen verwandelt sich Rocky Beach in eine Westernstadt. Auch Justus, Peter und Bob sehen plötzlich wie richtige Cowboys auch. Doch leider gibt es im Wilden Westen auch eine Menge Bösewichte.


Bei den ??? Kids sind die Cowboys und Indianer los! Vier Städte treten gegen einander an. Die Stadt, die sich am überzeugensten in eine Westernstadt verwandelt, hat die Chance zur Filmkulisse zu werden. Weil ich in einem solchen Rahmen durchaus ein Faible für Geschichten “aus dem Wilden Westen” habe, fand ich diese Idee ganz witzig.
Natürlich dauert es nicht lange bis erste Probleme auftauchen und seltsame Vorkommnisse die Stadt und damit auch die Kids in Atem halten. Es ist also von Anfang an etwas los. So wird es nicht langweilig und Spannung kommt ebenfalls flott auf. Doch natürlich steckt hinter den ersten sonderbaren Vorkommnissen noch etwas Größeres, dem die Kids auf den Grund gehen. Dabei haben sie sowohl mit Erzfeind Skinny Norris, als auch mit dem ehrgeizigen Bürgermeister und einem Fernsehteam zu kämpfen. So kann man bei dieser Geschichte gut mitnkobeln, was in Rocky Beach vor sich geht. Mir gefällt es immer, wenn auch bei Kinderhörspielen ein wenig Köpfchen gefragt ist und einem nicht nach fünf Minuten klar ist, wohin der Hase läuft.
Das klappt hier ganz gut. Die Geschichte hält einen durchweg bei Laune. Und ein schöner Funken Humor sorgt für das eine oder andere Schmunzeln. Das Ende selbst bietet eine echte kleine Überraschung. Genauso wie es sich für einen (Kinder)krimi gehört.

Tim Kreuer alias Skinny Norris spielt hier wirklich eine recht große Rolle. Ich mag seine markante Stimme und den ätzenden Ton, den er Skinny verleiht. Da braucht es keine zwei Sätze und man weiß sofort, dass er der Widerling in dieser Story ist. Raimund Krone weiß als Bürgermeister Plimsfield zu überzeuegen. Er verleiht ihm eine klare Stimme und einen energischen und erhabenen Ton. So wie man es von einem Stadtoberhaupt erwartet. Die drei Hauptsprecher Jannik Schürmann, Yoshij Grimm und David Wittmann sind mit hörbarem Spaß bei der Sache. Mir gefällt dabei vor allem, dass Justus hier noch nicht wie ein wandelndes Lexikon klingt. Die Detektive sind hier einfach noch Kinder, und das hört man.

Musikalisch geht es schön abwechslungsreich zu. Neben dem Titellied und angemessen krimimäßigen Melodien während der Handlung, sind auch immer mal wieder Stücke im typischen Wild West-Stil zu hören. Das passt natürlich prima zur Geschichte.Rentier150-1

Ein witziges Covermotiv runden den positiven Gesamteindruck schließlich ab. Die drei &verloren& Detektive sehen schon sehr lustig aus. Und dass der Wilde Westen in dieser Folge eine Rolle spielt, das ist ganz unverkennbar.

Fazit: Für mich eine rundum gelungene Folge mit einer schönen und lustigen Idee und Spannung von Anfang an. Klasse, dass der Fall nicht so leicht zu durchschauen ist. Bei einem Krimi sollte man schließlich knobeln können. Und das klappt hier wirklich gut.

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Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen (08) – Wettbewerb der Detektive

Titel: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen (08) – Wettbewerb der Detektive / Verlag: Folgenreich / Spielzeit: ca. 61 min / Sprecher: Friedrich W. Bauschulte, Klaus Herm, Krikor Melikyan ua

Inhalt: Wer ist der größte Detektiv, Shemlock Homes oder Professor van Dusen, die Denkmaschine”? König Edward VII. von England will es wissen. Darum beauftragt er beide, den Fall des verschwundenen Innenministers aufzuklären. Es gibt rätselhafte Spuren im Überfluss, Buffalo Bill Cody scheint eine mysteriöse Rolle zu spielen, Homes verkleidet sich und kriecht auf allen Vieren, van Dusen denkt und erfindet den Lügendetektor – und natürlich ist er es, der die richtige und total überraschende Lösung findet.


Anscheinend muss sich jeder berühmte Detektiv irgendwann mal mit Sherlock Holmes messen. Somit kommt auch der Professor nicht daran vorbei. Aus rechtlichen Gründen wird der englische Detektiv in “Shemlock Homes” umbenannt, sein Adlatus in Dr. Watts und los geht das Wettermitteln. König Edward VII stellt die beiden vor ein kriminalistisches Rätsel, das sie innerhalb von zwei Tagen lösen sollen. Die Folge ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Die Idee dieses Wettkampfs hat mir gut gefallen und die Sticheleien zwischen den beiden Detektiven machen eine Menge Spass. Klar, das sie von einander nicht sonderlich viel halten, wo sich doch jeder für den Intelligentesten hält. Auch die Wendung, die die Geschichte am Ende nimmt, geht für mich völlig in Ordnung und hat mich ebenfalls schmunzeln lassen. Ich hatte nur leider nie wirklich das Gefühl, einem Wettkampf beizuwohnen. Dafür wird zu wenig von Homes’ Ermittlungen erzählt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Somit fand ich die Geschichte auch nicht allzu spannend. Mir ist es ganz klar lieber, wenn van Dusen im Alleingang seine Ermittlungen anstellt.

Dafür sieht es bei den Sprechern rosig aus wie gewohnt. Natürlich sind Friedrich W. Bauschulte und Klaus Herm mit von der Partie. Als Homes ist Lothar Blumhagen zu hören, der diesem Detektiven für mein Empfinden einen neuen Klang verpasst, der mir -im Gegensatz zu manch anderer Interpretation- prima gefallen hat. Und auch Krikor Melikyan alias König Edward VII habe ich gerne zugehört, da er für einen Adeligen erfreulich normal klingt.

Die Untermalung zeigt sich gewohnt stimmungsvoll und bindet immer mal wieder vertraute van Dusen-Klänge mit ein. Diese Kombination steht der Folge gut. In Sachen Geräusche sieht es dafür relativ dürftig aus. Für heutige Verhältnisse jedenfalls. Ich finde aber, die “van Dusen”-Geschichten kommen mit dieser Hand voll Geräusche gut aus, und ich vermisse nichts dabei.

Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut. Zwei Gehirne, eine Startflagge…das lässt tatsächlich auf ein detektivisches Wettrennen schließen. Eine coole und witzige Idee. Umrahmt wird dieses Motiv von den vertrauten Details wie Puzzlestücke, eine Uhr und ein verschnörkeltes Ornament.

Fazit:  Dieser Wettkampf ist an sich eine wirklich gute Idee und der Hickhack zwischen den Detektiven macht Spass. Leider hat es sich für mich beim Hören gar nicht wie ein Wettbewerb gewirkt. Da hätte es gerne mehr Homes sein dürfen. Mir sind die “van Dusen”-Geschichten eindeutig lieber, in denen er allein ermittelt.

Die drei ??? – Hight Strung – Unter Hochspannung – Special: Top Secret – Fall 03

Titel: Die drei ??? – Hight Strung – Unter Hochspannung – Special: Top Secret – Fall 03 / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. / Sprecher:

Inhalt: Justus will bei einer Radioshow 5000 Dollar gewinnen. Die Regeln sehen vor, dass dazu täglich ein Rätsel gelöst und ein Gegenstand eingesammelt werden muss. Wer alles gefunden hat und es zum Sponsor der Sendung bringt, bekommt das Geld. Ein weiterer Preis ist eine alte Gitarre, die aber scheinbar niemand haben will.
Plötzlich wird auf dem Schrottplatz eingebrochen und den drei Detektiven ist schnell klar, dass es jemand auf Justus’ gesammelte Gegenstände abgesehen hat. Aber wer sollte das sein? Gemeinsam machen sich die drei ??? auf die Suche nach dem Dieb und geraten in ein gefährliches Abenteuer…


Mit “High Strung” kommt einem nun schon die dritte und damit letzte Folge der “Top Secret” – Miniserie zu Ohren. Ob sie nun solch ein “Special” ist, das sei mal dahingestellt.. So etwas Spezielles bzw speziell Besonderes ist die Geschichte nicht. Aber sie hat mir Spass gemacht. Ich habe Justus und seinen Freunden gerne auf ihrer Jagd nach den Gegenständen begleitet und mich gefragt, ob es ihnen wohl gelingen wird, alle aufzutreiben, so dass Justus den ersten Preis gewinnt. Und auch wenn relativ leicht zu durchschauen ist, wer hinter den Diebstählen steckt, so sind auch die Ermittlungen -alleine schon durch manchen etwas schrägen Charakter- ganz unterhaltsam. Um ein wenig Erbsenzählerei zu betreiben, habe ich aber schon noch die eine oder andere Frage. Beispielsweise: so gut sortiert Titus Jonas Schrottplatz auch sein mag…aber ein vierblättriges Kleeblatt? Wer hat das denn auf einen Schrotthaufen geworfen? Außerdem kam mir auch Justus schier unglaubliche Versessenheit auf den Gewinn und damit auf ein eigenes Auto seltsam vor. Ich kenne ihn eigentlich nicht so gierig. Und dass der sich so dringend ein Auto wünscht…?

Was die Sprechern anbetrifft ist hier weitgehend alles in Ordnung. Die drei Hauptsprecher lassen sich ohnehin nicht die Butter vom Brot nehmen und auch in den meisten weiteren Rollen ist alles soweit in Ordnung. Keiner, der sich nennenswert hervorheben würde, aber auch keine totalen Aussetzer. Dustin Sattler-Semmelrogge ging mir mit seiner aufgedrehten Art zwar ein wenig auf die Nerven, aber Stinky Rossiter ist ja auch eine schräge Gestalt. Da habe ich bei Juliane Szalay schon eher die Zähne zusammenbeißen müssen. Sie klingt sehr angestrengt. Aber ihr Auftritt ist kurz, da ist das zu verschmerzen.

Auch an der Untermalung habe ich wenig auszusetzen. Mal aktuelle Stücke, hier und da geht’s mal in die alte Richtung. Klar, könnte besser sein. Aber in der Hinsicht habe ich die Hoffnung so ziemlich begraben. Die Geräusche gehen ebenfalls in Ordnung. Ich frage mich nur, wieso man -wenn die drei ??? in Peters Auto unterwegs sind- von eben diesem so gut wie gar nichts, teilweise auch wirklich gar nichts hört? Okay, ab und zu quietscht da mal was, aber der MG ist doch kein Bollerwagen!

Das Covermotiv wirkt dunkler und bedrohlicher als die Gestalt mit dem Sack in der Geschichte ist. Wer sich also von dem Motiv leiten lässt, könnte vielleicht ein wenig enttäuscht sein.

Fazit:  Eine schöne und unterhaltsame Folge, der ich gerne gelauscht habe und die ich womöglich sogar noch einmal hören würde. Und das habe ich bislang von kaum einer “???”-Folge gesagt.

Hanni und Nanni (37) – …gefährden eine Freundschaft

Titel: Hanni und Nanni (37) – …gefährden eine Freundschaft / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. / Sprecher: Regina Lamster, Manuela Dahm, Reinhilt Schneider, Kerstin Draeger, Lotte Bublitz u.a.

Inhalt “Was macht gerade unsere Schule so besonders, und warum verdient sie es, mit dem ersten Preis ausgezichnet zu werden?” Seit sich die Lindenhof-Mädchen voller Elan in den Schulwettbewerb stürzen, reißen die Aufregungen nicht ab! Die Schülerinnen setzen alles daran, das Projekt zu gewinnen; gilt es doch, die konkurrierende Ringmer-Schule aus dem Rennen zu schlagen. Aber dann wird die anfangs fröhliche Zusammenarbeit von einem bösen Verdacht überschattet: Wettbewerbsspionage! Spielt Jenny etwa ein falsches Spiel? Plötzlich gerät die ganze Geschichte außer Kontrolle…


In letzter Zeit habe ich offenbar einen Hang dazu, zu fortgeschrittener Folgenzahl in eine Serie neu bzw wieder einzusteigen. Nach “Sternenschweif” so geschehen nun auch bei “Hanni und Nanni”. Selbstverständlich mit größter Skepsis, weil die Folgen heute natürlich unmöglich so gut sein können, wie die von früher. Was sich umgehend als falsch herausgestellt hat. “Hanni und Nanni gefährden eine Freundschaft” hat mir prima gefallen. Der Zusammenhalt unter den Schülerinnen von Lindenhof ist offenbar auch in den heutigen Folgen noch spürbar und das “Wiedersehen” mit den von früher vertrauten Charakteren tut ein Übriges dazu. Ich habe mich jedenfalls sofort wieder heimisch gefühlt. Hinzu kommt noch, dass die Geschichte mit dem Wettbewerb der Schulen interessant und auch spannend ist. Man ist schon die ganze Zeit neugierig, ob Lindenhof siegen wird, und welches Spiel Jenny mit ihren Freundinnen treibt.

Da ich die Reihe bislang nicht kannte, waren natürlich auch die Sprecher neu für mich. Viele von ihnen, eben fast alle, die die Lindenhof-Schülerinnen sprechen, klingen mir eine Spur zu alt für ihre Rollen. Da mit u.a. Reinhilt Schneider, Susanne Wulkow und natürlich auch Manuela Dahm und Regina Lamster aber durchweg Könner am Werke sind, die zumindest durch ihre Sprechweise das jugendliche Wesen ihrer Rollen rüberbringen, hat mich das aber nicht lange gestört. Eine schöne Runde, der ich bei der nächsten Folge sicher wieder lauschen werde.

Musikalisch geht es ebenfalls hörenswert zu. Hier und da sind sogar ältere Stücke zu hören, die sicher auch dafür gesorgt haben, dass ich mich gleich wieder zurück in Lindenhof gefühlt habe. Aber auch die neueren Melodien haben mir gefallen und passen gut zum Stil der Geschichte, der schließlich heute auch moderner ist. Da kann sich eine Reihe nicht nur auf Nostalgie besinnen und ausruhen.

Die Szene auf dem Bahnhof ist einer der wesentlichsten Momente in der Geschichte, daher finde ich sie als Covermotiv sehr gut gewählt. Schön auch, dass sich am Zeichenstil nur wenig geändert hat. Selbst er vermittelt noch einen gewissen Charme der früheren Hörspielfolgen von Hanni und Nanni.

Fazit:  Die Rückkehr nach Lindenhof hat mir Spass gemacht und ich fand die Geschichte außerdem auch ganz schön spannend. Die Serie werde ich ganz sicher auch weiter verfolgen, sie hat an Reiz nichts verloren.

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