Einbruch

Fünf Freunde (115) – …helfen den Flutopfern

Titel: Fünf Freunde (115) – …helfen den Flutopfern / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 51 min / Sprecher: Ivo Möller, Simona Pahl, Renate Pichler, Michael Harck ua

ff115Inhalt:  In Kirrin finden die Opfer einer Flutkatastrophe Zuflucht, und natürlich ist für die Fünf Freunde klar, dass sie ihnen mit Sachspenden helfen. Da gerät versehentlich Annes neueste Bluse in die Spendenkiste. Und was zunächst als einfacher Besuch in der Notunterkunft beginnt, endet bald in einer aufregenden Spurensuche. Denn Kirrin wird von einer Einbruchserie erschüttert. Und ausgerechnet Mr. Greenfield, der Vater ihres neuen Freundes Peter, gerät unter schweren Verdacht.


In dieser Folge helfen die Freunde also den Flutopfern. Die sind ihrer Häuser beraubt worden, leben in einer Schule als Notunterkunft, sind auf Spenden angewiesen und als eine Einbruchserie beginnt, sind sofort diese “Obdachlosen” im Verdacht. Nett in einer anderen Richtung verpackt, greifbarer für uns hier, jedoch dürfte jedem schnell klar werden, welches aktuelle und brisante Thema man hier aufgreift und Kindern zugänglich machen möchte. Das ist auch gut gelungen, da gibt es nichts. Und einen neuen Fall haben die Freunde dadurch auch gleich an der Hand.
Dieser ist nur leider dermaßen durchschaubar, dass ich mir sicher bin, dass auch Kinder den Braten frühzeitig riechen werden. Ein paar spannende Szenen gibt es dennoch. Trotzdem, mir war es einfach zu offensichtlich, wer hier hinter den Einbrüchen steckt. Und das hat der Folge bei mir dann auch einen klaren Minuspunkt eingebracht.
Und an die Gutherzigkeit und Großzügigkeit gewisser Bewohner von Kirrin muss man am Ende auch glauben können. Mir fiel das schon ganz schön schwer. Ich wüsste nicht, wann ich zum letzten Mal im richtigen Leben jemanden habe sagen hören, er hätte eigentlich so dringend gar kein Geld gebraucht.

Henning Nöhren hat mir als Peter gut gefallen. Er spricht den Jungen locker und glaubhaft. So passt er gut zu den Freunden. Simona Pahl ist als Rose zu hören, die mich nicht zu jedem Moment überzeugen konnte. Dafür fallen einige Aussprüche zu übertrieben betont aus. Die Hauptsprecher sind in ihrer gewohnt guten Form. Allerdings wird mir etwas zu oft unnötig herumgestottert. Ich meine, wie oft sind sie schon in brenzlige Situationen geraten? Und dann immer noch so ein Stottern?

Musik und Geräusche fallen dieses Mal wirklich gut aus. Beides begleitet die Handlung und sorgt für Tempo und Stimmung. Das steht der Geschichte gut und sorgt mit dafür, dass sie sich so unterhaltsamen anhört.

Das Covermotiv wird dem Titel gerecht. Man erkennt und versteht auf Anhieb, was die Freunde da gerade machen. Vom Fall selber ist hier erstmal nichts zu sehen.

Fazit:  Die Folge greift ein aktuelles und brisantes Thema auf und macht es Kindern gut und leicht zugänglich. Der Fall selber war mir allerdings viel zu durchschaubar, was mich sehr enttäuscht hat. Es kann nicht Sinn einer Detektivgeschichte sein, eine Moral zu vermitteln, dabei aber das Detektivische zu vernachlässigen.

TKKG (195) – Dem Sonnenkönig auf der Spur

Titel: TKKG (195) – Dem Sonnenkönig auf der Spur / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 55 min / Sprecher: Niki Nowotny, Nicolas König, Wolfgang Draeger ua

tkkg195Inhalt: Während viele Einwohner der Millionenstadt Erholung im wohlverdienten Osterurlaub suchen, bessert Tim sein Taschengeld mit Rasenmähen auf. Frau Helmholtz hatte ihm ihren weitläufigen Garten anvertraut und war zum Skifahren in die Schweiz gefahren. In der darauffolgenden Nacht wird ausgerecht in der Helmholtz-Villa eingebrochen. Aber auf den Videos der Überwachungskameras ist niemand zu sehen. Gibt es unsichtbare Einbrecher im Villenviertel? Tim, Karl, Gaby und Klößchen gehen der Sache auf den Grund und kommen dem Sonnenkönig auf die Spur.


Für dieses ganze ägyptisch-mythologische Gedöns habe ich ja wenig bis gar nichts übrig. So habe ich mich vom Titel der Folge zunächst ins Bockshorn jagen lassen. Zum Glück (für mich jedenfalls) hat dieser Sonnenkönig hier damit gar nichts zu tun.
Was halte ich nun von der Folge? Einerseits hat sie mir gefallen. Im Sinne von es gibt einen ordentlichen Fall, die Freunde ermitteln konsequent, es gibt keine Ablenkungen vom Fall, die Zusammenarbeit mit der Polizei fällt recht glaubwürdig aus und mit dem Wechsel zwischen der Perspektive von TKKG und den Gangstern geht es abwechslungsreich und gleich aus zwei Richtungen spannend zu. Soweit ist für mich also alles im berühmten grünen Bereich.
Was mir dagegen ein gequältes Seufzen entlockt hat, ist der Aufhänger. Das Thema um Smart Home und das damit gesicherte Zuhause. Ja, es ist ein recht aktuelles Thema, das sich immer mehr ausweitet. Gar keine Frage. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich das in einem Hörspiel für Kinder / Jugendliche brauche. Mir kommt es immer so entsetzlich auf aktuell und modern gezwungen vor, wenn solche Themen zum Dreh- und Angelpunkt einer solchen Geschichte werden.
Und dann noch etwas, was die meisten sicher als Kleinigkeit abtun: ein Katastrophenfilm vom Roman Glemmerlich?!
Sorry, ich finde sowas affig und zum Fremdschämen peinlich. Da kann man sich doch wohl einen ganz neuen Namen ausdenken, statt irgendeinen prominenten Namen zu veralbern.

Die TKKG-sprecher kamen mir hier sehr gut in Form vor. Und wurden die Stimmen eventuell zusätzlich auf jung getrimmt? Wenn, dann ist das prima. Von mir aus gerne mal wieder. Stefan Weißenburger lässt Alfred Hecker zunächst recht farblos wirken, später dann haucht er ihm glaubhaft verzweifeltes Leben ein.
Gefallen haben mir auch Rosemarie Wohlbauers Auftritte. Ich mag solch resolute ältere Damen immer gerne und ihr habe ich das hier sofort abgenommen.

Musikalisch gibt es nichts in den höchsten Tönen zu loben, aber auch nichts zu verdammen, da passt alles. Die eingesetzten Stücke fügen sich gut ein und sorgen hier und da sogar für eine feine Atmosphäre. Die Geräusche können sich ebenso gut hören lassen.

Das Covermotiv macht mit den beiden finsteren Gestalten und Tim auf der Lauer direkt neugierig auf die Folge. Außerdem gbt es keinen Bezug zum Titel her, somit kann man auch in dieser Hinsicht gespannt sein.

Fazit:  Aus detektivischer Sicht eine rundum gelungene Folge. Es geht spannend zu und mit dem Wechsel zwischen TKKG und den Gangstern ist für Auflockerung und Abwechslung gesorgt. Nur das Grundthema wirkte mir zu sehr auf aktuell und modern gezwungen. Das widerum gefiel mir nicht.

 

Die drei !!! (38) – Stylist in Gefahr

Titel: Die drei !!! (38) – Stylist in Gefahr / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 67 min / Sprecher: Sonja Stein, Jesse Grimm, Stefan Brönneke, Holger Mahlich ua

dda38Inhalt: Frisör Giovanni bittet „Die drei !!!“ um Hilfe. In seinen „Spiegelsalon“ wurde eingebrochen und ein Teil der Einrichtung zerstört. Er selbst glaubt fest an übernatürliche Kräfte. Doch Marie, Franzi und Kim verfolgen ganz andere Spuren. Um den mysteriösen Fall aufzuklären, sind detektivisches Können und vor allem Mut gefragt. Wie gut, dass an der Jungsfront gerade alles ganz gut läuft und die verdeckten Ermittlungen der drei Freundinnen durch fast nichts gestört werden.


Dieses Mal braucht also ein Friseur (ich weigere mich, das mit ö zu schrieben) die Hilfe der drei Detektivinnen. Damit ist für mich der typische weibliche Einschlag der Reihe mal wieder viel zu sehr spürbar. Mir ist es erheblich lieber, sie haben es mit Verbrechen und Verbrechern zu tun, die nicht so deutlich vermitteln, dass es eine Mädchen-Serie ist. Aber sei’ drum.
Das ist im Grunde das einzige, das ich der Story vorzuwerfen habe. Ansonsten ist sie nämlich wirklich gut. Es geht spannend zu, die drei Detektivinnen riskieren so einiges und es wird durchgängig ernsthaft ermittelt. Daher verzeihe ich auch dieses Rätsel, dass sie spät in der Folge zu lösen haben. Bei den Drei ??? kriege ich inzwischen jedes Mal Ausschlag, wenn wieder mal ein schriftliches Rätsel gelöst werden müssen, weil es einfach dauernd so ist. Bei den Drei !!! ist es -soweit ich mich erinnere- das erste Mal. Und obendrein noch lösbar und sinnig. Kein geheimnisvolles Geschwurbel, das nur ein Genie wie Justus durchblicken kann. Solange mir “Die drei !!!” sowas nun nicht alle naselang auftischen, komme ich damit prima klar.
Ein paar witzige und hintergründige Sprüche runden den guten Gesamteindruck der Geschichte schließlich ab.

Bei den Sprechern tut sich Jesse Grimm besonders hervor, der de Part von Giovanni übernimmt. Dabei bedient er wirklich jedes Vorurteil, dass man einem Friseur gegenüber haben könnte. Und das auch noch auf absolut sympathische Art und Weise. Die drei Hauptsprecherinnen sind gut und pfiffig dabei, wie man es von ihnen kennt. Ich wage zu behaupten, dass ihnen die Reihe wirklich Spass macht. Das hört man irgendwie raus.

Musikalisch geht es zu wie gewohnt. Viele der Stücke kennt man bereits aus der Reihe. Sie geben ihr ihren ganz eigenen Klang. Für mich könnten hier und da an spannenden Stellen gerne mal ein paar neue, stimmungsvollere Stücke dabei sein. Das würde für mehr detektivisches Flair sorgen und der Atmoshäre solcher Szenen auf die Sprünge helfen.

Welche Detektivin setzt man am besten vor einen Spiegel, wenn es denn unbedingt nötig ist? Marie natürlich. Die Sprünge im Spiegel deuten an, dass nicht alles nur toll und Glamour pur ist. Das hätte ruhig noch deutlicher rauskommen dürfen,

Fazit:  Eine Folge, die typisch Mädchen ist. Davon abgesehen ist es aber ein spannender Fall, in dem die Mädels Mut und Cleverness beweisen. Ein paar flotte Sprüche machen sie unterhaltsam. Mir hat die Episode gefallen.

Kati & Azuro (07) – Der stumme Zeuge

Titel: Kati & Azuro (07) – Der stumme Zeuge / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 47 min / Sprecher: Carolin von der Groeben, Nina Mölleken, Lutz Reichert, Ingo Heise ua

azuro07Inhalt: Ein schwerer Unfall, widersprüchliche Zeugenaussagen, ein nächtlicher Einbruch und ein Fall von Körperverletzung. Kommissar Bierlein hat im sonst so beschaulichen Dorf Flintrup alle Hände voll zu tun. Normalerweise kann er in solchen Zeiten mit der Unterstützung der verflixten, feurigen, fantastischen Füchse rechnen, doch Kati ist gesundheitlich stark angeschlagen und muss das Bett hüten. Also macht sich Cleo mit ihrer Freundin Marie an die Detektivarbeit. Doch sowohl die beiden Mädchen, als auch der Kommissar, übersehen völlig: ein stummer Zeuge versucht verzweifelt sie alle zu warnen.


Nach dem Titellied überrascht diese siebte Folge der Reihe vor allem damit, dass sie nicht bei Kati und Cleo auf dem Pferdehof spielt. Das ist ungewöhnlich für einen Anfang von “Kati und Azuro” und ich habe darüber sehr gestaunt. Ziemlich schnell stellt sich dann aber heraus, dass Kati doch bei dieser Anfangsszene dabei ist. Leider nicht gerade bei bester Gesundheit.
Das bleibt auch während der folgenden Geschichte so. Kati ist stark angeschlagen und muss das Bett hüten. So schlägt Cleos große Stunde, die sich ja ohnehin für eine geniale Detektivin hält. Ihr zur Seite steht Freundin Marie, die ihr dabei unter die Arme greifen darf. Etwas sonderbar fand ich das schon. Bisher waren Cleo und Kati ein detektivisches Gespann. Wieso muss man jetzt beweisen, dass Cleo auch alleine Licht ins Dunkel dieses neuen Falles bringen kann?
Wie dem auch sei, als krimimäßig etwas versierter Hörer ahnt man recht schnell, wohin der Hase läuft. Ich denke aber mal, dass die jungen Hörer das nicht so schnell raushaben. Da dürfte das Geschehen schon für Spannung und die Auflösung für eine Überraschung sorgen.
Obwohl Azuro mitmischt, hat mir bei dieser Episode das Reiterhofflair gefehlt. Ich hoffe, Kati ist bei der nächsten Folge wieder auf dem Damm, sodass sie mit Cleo wieder ausreiten kann. Das ist sicher nichts Großes, aber wenn es plötzlich fehlt, dann vermisst man es doch.

Carolin von der Groeben gelingt es gut, Katis Zustand glaubhaft rüberzubringen. Kati tat mir wirklich leid mit ihrer Gehirnerschütterung und der Übelkeit. Nina Mölleken klingt munter und energisch wie eh und je. Und ich kann es nicht oft genug sagen: sie hat sich als Sprecherin ordentlich gemausert seit der ersten Folge! Johann Malik kehrt mir etwas zu deutlich heraus, dass man seiner Figur nicht wirklich trauen kann.

Musikalisch hält sich diese Folge zurück. Aber mit der kranken Kati ist halt auch nicht allzu viel Schwung in der Handlung. Da passt die ruhigere Untermalung ganz gut.

Auf dem Cover verrät bereits der Krankenwagen, dass sich in der Geschichte Dramatisches tut. Das macht schnell neugierig. Man fragt sich unweigerlich, wer da gerade in den Krankenwagen geschoben wird.

Fazit:   Für mich war der Fall zu durchschaubar. Allerdings gehe ich davon aus, dass die jungen Hörer ihm durchaus mit Spannung folgen und von der Auflösung überrascht sein werden. Abgesehen davon kam es mir ein bisschen so vor als wolle man mit der Geschichte speziell Cleos Fähigkeiten als Detektiv ordentlich hervorheben. Das wundert mich, denn sie und Kati funktionieren gemeinsam immer am besten.

Die drei !!! (29) – Panik im Freizeitpark

Titel: Die drei !!! (29) – Panik im Freizeitpark / Verlag: Europa / Spielzeit: ca. 69 min / Sprecher: Patrick Bach, Uta Stammer, Jens Wendland, Sonja Stein ua

dda29Inhalt: Aus der erholsamen Fahrradtour der drei Freundinnen Kim, Franzi und Marie am Ostermontag wird plötzlich ein aufregender Fall für die drei !!!. Die weißen Kaninchen, die ihnen zulaufen, gehören nämlich dem Zauberer Mago, der in seinem Wohnwagen überfallen wurde. Die Detektivinnen versuchen den Grund für den Überfall herauszufinden. Ihre Untersuchungen führen sie in den fast fertigen Freizeitpark Sugarland, wo Magos Zaubershow als eine der Hauptattraktionen angekündigt wird. Und zwischen Karussell, Achterbahn und Süßigkeiten finden sie hier auch die entscheidende Spur, um die gefährlichen Kriminellen hinter Schloss und Riegel zu bringen.


Diese Folge beginnt ganz schön weichgespült und weit hergeholt, anders kann man as kaum nennen. Auf einer Radtour laufen den drei Mädchen drei weiße Kaninchen zu. Wie passend, wo sie doch auf einer Radtour am Ostermonatg unterwegs sind. Aber zu den Kaninchen gehört der Zauberer Mago, der -er kennt die Freundinnen noch keine fünf Minuten- bereits ausführlich davon berichtet, in welchen Schwierigkeiten er steckt. Bei ihm wurde eingebrochen. Sehr vertrauensvoll also, der Mann…aber irgendwie muss der Fall ja ins Rollen kommen.
Mir gefallen Krimis, die in einem Freizeitpark spielen bzw sich darum drehen, meist sehr gut. Ich mag es, wenn an einem so vergnüglichen Ort, der Schrecken einkehrt. Das hat mir hier etwas gefehlt. Da wäre mehr drin gewesen. Mehr Szenen wie die in der Achterbahn, die einem wirklich eine Gänsehaut bereiten kann. Es gibt ja schließlich mehr als zwei Fahrgeschäfte in dem Park. Dafür haben mir die Nachforschungen der Detektivinnen in dieser Geschichte ganz gut gefallen. Sie gehen überlegt und mutig vor, und die Story kehrt auch immer wieder zum Fall zurück. Die Handlung verfranst sich hier nicht in Nebensächlichkeiten, wie es in anderen Episoden schon mal vorkam. So bleibt es bis zum Schluss ganz spannend.

Danke! Danke, dass man hier keiner Figur einen spanischen Akzent aufgezwungen hat. Stattdessen hat man lieber ab und zu einen spanischen Ausspruch eingefügt, was genauso gut bzw besser verdeutlicht, woher Mago, Felipe und Juana stammen. Außerdem fand ich es schön, eine Figur aus einer vorigen Folge wieder anzutreffen. Frau Meindl ist mit dabei, gesprochen von Uta Stammer, die sie sympathisch und energisch wirken lässt. Jens Wendland ist es gelungen, dass ich lange Zeit nicht schlau aus Mago geworden bin. So kann man ihn leicht verdächtigen, was für Spannung sorgt.

Musikalisch bewegt sich Folge 29 in vertrauten Bahnen. Muntere, fröhliche Stücke begleiten das Geschehen, lediglich zu dramatischen Szenen werden sie von ruhigeren Melodien abgelöst. Schön, dass bei dieser Folge die immer gleiche Beschallung in Kims Zimmer oder dem Café Lomo mal nicht zu hören war.

Die Szene auf dem Cover gibt es so in der Geschichte nicht. Aber es vermittelt auf jeden Fall Freizeitpark-Vergnügen mit der Achterbahn. Elemente aus dem Fall sind leider nicht zu sehen. Daher will man an die Panik aus dem Titel nicht sofort glauben, wenn man die CD betrachtet. Aber es verbirgt sich wirklich ein !!!-Krimi darauf, versprochen!

Fazit:  Der Anfangs lässt nicht gerade auf einen spannenden Fall hoffen, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Später bekommen es die drei Detektivinnen noch mit einigen seltsamen Vorkommnissen zu tun und speziell Franzi gerät in große Gefahr. Ein schöner neuer Fall, der lediglich etwas mehr Freizeitpark-Atmosphäre mehr vertragen hätte.

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